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Konstruktionsgrammatik : Konzepte und Grundlagen gebrauchsbasierter Ansätze

معرفی کتاب «Konstruktionsgrammatik : Konzepte und Grundlagen gebrauchsbasierter Ansätze» نوشتهٔ Ziem, Alexander ;Lasch, Alexander، منتشرشده توسط نشر De Gruyter De Gruyter Mouton در سال 2013. این کتاب در 6 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Neues Studienbuch Conceived as an introduction, this volume begins by discussing the theory and method of the view, shared by all construction grammar approaches, that a unity exists between linguistic form and linguistic meaning. The second part examines studies on language acquisition, morphology, syntax, phraseology, grammaticalization, and spoken language that exemplify the latest research in German linguistics. * Concise summary at the end of each chapter * With many exercises * With tips for further reading and a glossary Einleitung 1 Konstruktionsgrammatik des Deutschen: Gegenstand und Aufbau des Buches Teil I: Konstruktionen als sprachwissenschaftlicher Gegenstand 2 Auf dem Weg zu einem neuen Forschungsparadigma 2.1 Grammatik als kognitives und soziales Phänomen 2.2 Was sind Konstruktionen? 2.2.1 Konstruktionen als nicht-kompositionelle sprachliche Einheiten 2.2.2 Form- und Bedeutungsaspekte von Konstruktionen 2.2.3 Konstruktionen als kognitive Gestalten 2.3 Wozu Konstruktionen? 2.3.1 Konstruktionen als einheitliches und allgemeines Format sprachlichen Wissens 2.3.2 Konstruktionen als Bedeutungsträger 2.3.3 Konstruktionen als psychologisch realistisches Format sprachlichen Wissens Teil II: Konstruktionsgrammatische Ansätze und methodische Zugänge 3 Zur Entstehung und Entwicklung der Konstruktionsgrammatik 4 Konstruktionsgrammatische Theoriebildungen I: kognitive, gebrauchsbasierte und typologische Aspekte 4.1 Cognitive Construction Grammar (Lakoff und Goldberg): von „there“-Konstruktionen zu Argumentstruktur-Konstruktionen 4.2 Cognitive Grammar (Langacker): Grammatik als kognitives Phänomen 4.3 Radical Construction Grammar (Croft): die typologische Perspektive 5 Konstruktionsgrammatische Theoriebildungen II: formal ausgerichtete Ansätze 5.1 Berkeley Construction Grammar (Fillmore und Kay): von Idiomen zur Grammatiktheorie 5.2 Sign-Based Construction Grammar (Sag, Kay, Michaelis et al.): auf dem Weg zu einem integrativen Ansatz? 5.3 Embodied Construction Grammar (Bergen, Chang et al.): psycholinguistische und komputationelle Erweiterungen 5.4 Fluid Construction Grammar (Steels et al.): Roboter in der Interaktion 6 Methoden 6.1 Introspektiv-interpretative Verfahren 6.2 Quantitative korpuslinguistische Methoden 6.3 Qualitative korpuslinguistische Methoden 6.4 Experimentelle Zugänge Teil III: Theoretische Grundlagen und Perspektiven 7 Konstruktionsgrammatik als Teil der Kognitiven Linguistik: die fünf K-Prinzipien (dargestellt am Beispiel von idiomatischen Konstruktionen) 8 Basiskonzepte 8.1 Das Lexikon-Grammatik-Kontinuum 8.2 Konstruktionsnetzwerke: Vererbungshierarchien, Relationstypen und die Idee eines „Konstruktikons“ 8.3 Das gebrauchsbasierte Modell: Frequenz, Produktivität und Prototypikalität 9 Konstruktionen und Konstruktionsbedeutungen im Sprachgebrauch 9.1 Goldbergs Strukturschema zur Darstellung von Konstruktionen 9.2 Zur internen Struktur der Konstruktion: Differenzierungsmöglichkeiten im Anschluss an Croft? 9.3 Frames und Konstruktionen: die FrameNet-Perspektive 9.4 Analyseperspektiven im Anschluss an von Polenz: Prädikations- und Aussagerahmen als Dimensionen der Konstruktionsbedeutung? 9.5 Vorschlag für ein integriertes Modell 9.6 Zwischenfazit: Konstruktionsbedeutungen als Prädikationsrahmen und Aussagerahmentypen Teil IV: Anwendungsbereiche 10 Konstruktionsgrammatische Forschungen in der germanistischen Linguistik 10.1 Konstruktionsgrammatik in der Syntaxforschung 10.2 Sprachwandel und Konstruktionsgrammatik 10.3 Konstruktionsgrammatische Ansätze in der Phraseologie 10.4 Konstruktionen in der Interaktionalen Linguistik 10.5 (Erst-)Spracherwerb konstruktionsgrammatisch 11 Anwendungsbeispiel I: die lexikalisch-spezifische Konstruktion Leonard abgeholt 11.1 Kontext der Äußerung 11.2 Syntaktische Perspektive 11.3 Perspektive der Interaktionalen Linguistik und des Spracherwerbs 11.4 Ergebnisse 12 Anwendungsbeispiel II: das Geräusch-als-Bewegung-Verb rumpeln 12.1 Korpusbasierte Analyse von Konstruktionsbedeutungen: Sichtung der Korpusbelege 12.2 Analyse der Bedeutung und Form der Konstruktion 12.3 Formseitige Beschreibung und Präzisierung der Konstruktion 12.5 Diskussion problematischer Fälle 12.5 Ergebnisse Teil V: Schlussbemerkungen, Begriffsglossar und Lösungshinweise 13 Fazit und Ausblick 14 Begriffsglossar 15 Lösungshinweise zu den Aufgaben Teil VI: Verzeichnisse 16 Abkürzungs-, Abbildungs- und Verzeichnis tabellarischer Darstellungen 16.1 Abkürzungen 16.2 Abbildungen 16.3 Tabellarische Darstellungen 17 Literatur 17.1 Forschungsliteratur 17.2 Verweise ins Internet

In den letzten Jahren ist die Konstruktionsgrammatik zu einem zentralen Forschungsparadigma geworden. Sie hat das Ziel, eine allgemeine Theorie der Verarbeitung und Repräsentation sprachlichen Wissens zu entwerfen, die auch (vermeintliche) Randphänomene einer Sprache einbezieht. Ausgangspunkt bildet die Auffassung der Irreduzibilität von (grammatischen) Konstruktionen als Einheiten von Form und Bedeutung. Konstruktionen, ihre Beziehungen zueinander, ihr Entstehen und Verblassen im Sprachgebrauch sowie ihre Relevanz und kognitive Realität für Sprecher und Sprecherinnen sind Gegenstand der konstruktionsgrammatischen Forschung.

Der Band ist als Einführung in gebrauchsbasierte Ansätze der Konstruktionsgrammatik konzipiert. Er stellt zentrale Konzepte und Grundlagen sowie „Schulbildungen" und den aktuellen Forschungsstand in der germanistischen Linguistik vor. Daneben macht der Band Vorschläge zur Weiterentwicklung. Um die Tragfähigkeit des konstruktionsgrammatischen Beschreibungsmodells aufzuzeigen, werden anhand exemplarischer Analysen verschiedene Anwendungsbereiche diskutiert.

In den letzten Jahren ist die Konstruktionsgrammatik zu einem zentralen Forschungsparadigma geworden. Sie hat das Ziel, eine allgemeine Theorie der Verarbeitung und Repräsentation sprachlichen Wissens zu entwerfen, die auch (vermeintliche) Randphänomene einer Sprache einbezieht. Ausgangspunkt bildet die Auffassung der Irreduzibilität von (grammatischen) Konstruktionen als Einheiten von Form und Bedeutung. Konstruktionen, ihre Beziehungen zueinander, ihr Entstehen und Verblassen im Sprachgebrauch sowie ihre Relevanz und kognitive Realität für Sprecher und Sprecherinnen sind Gegenstand der konstruktionsgrammatischen Forschung. Der Band ist als Einführung in gebrauchsbasierte Ansätze der Konstruktionsgrammatik konzipiert. Er stellt zentrale Konzepte und Grundlagen sowie „Schulbildungen" und den aktuellen Forschungsstand in der germanistischen Linguistik vor. Daneben macht der Band Vorschläge zur Weiterentwicklung. Um die Tragfähigkeit des konstruktionsgrammatischen Beschreibungsmodells aufzuzeigen, werden anhand exemplarischer Analysen verschiedene Anwendungsbereiche diskutiert.
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