وبلاگ بلیان

Kompetenzen von Mitarbeitenden in der digitalisierten Arbeitswelt : Chancen und Risiken für kleine und mittlere Unternehmen

معرفی کتاب «Kompetenzen von Mitarbeitenden in der digitalisierten Arbeitswelt : Chancen und Risiken für kleine und mittlere Unternehmen» نوشتهٔ Simone Kauffeld (editor), Sandra Rothenbusch (editor)، منتشرشده توسط نشر Springer Berlin / Heidelberg در سال 2023. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Dieses Fachbuch betrachtet aus einer anwendungsorientierten Perspektive aktuelle und zukünftig nötigte Kompetenzen von Mitarbeitenden im Hinblick auf die fortschreitend digitalisierte Arbeitswelt. Es bietet ausgewählte wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Einblicke in das Kompetenzmanagement von kleinen und mittleren Unternehmen, indem es Kompetenzmodelle sowie Unterstützungsmaßnahmen des formalen und informellen Lernens v. a. mittels digitaler Möglichkeiten präsentiert und diskutiert. Die anschaulich beschriebenen Anwendungsbeispiele zeigen innovative Maßnahmen auf, die bedeutsame Impulse für die eigene Praxis bieten können. Dies ist ein Open-Access-Buch. Förderhinweis Vorwort der Reihenherausgeber*innen Vorwort der Bandherausgeberinnen Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Herausgeberinnen, Autorinnen und Autoren Über die Herausgeberinnen Verzeichnis der Autorinnen und Autoren 1: Kompetenzen in der digitalisierten Arbeitswelt – eine Vision für die Personalentwicklung 1.1 Unternehmensbezogenes Lernen im Wandel der Zeit 1.2 Überblick über den Band 1.3 In der Arbeit lernen 1.4 Lernen mit Organisationszielen verbinden 1.5 Das Lerntransfersystem gestalten 1.6 Lernen zur Veränderung der Organisation nutzen Personalentwicklung in der digitalisierten Arbeitswelt: Verschmelzen von Lernen, Anwendung und Arbeit und ihre Nutzung zur Organisationsentwicklung Literatur I: Erkennen von Bedarfen in der sich durch Digitalisierung wandelnden Arbeit in KMU 2: Entwicklung von Selbstorganisationskom­petenzen in der Industrie 4.0 2.1 Chancen und Risiken der Digitalisierung in KMU 2.2 Kompetenzbedarf 4.0 in KMU 2.2.1 Die berufliche Handlungskompetenz 2.2.2 Selbstorganisationskompetenzen in der Industrie 4.0 2.2.3 Kompetenzanforderungen auf der Shopfloor-Ebene 2.3 Vorgehensweise zur Kompetenzerhebung 2.3.1 Anforderungsprofile für die Tätigkeitsbereiche Montage, Instandhaltung und Intralogistik 2.3.2 Das Kompetenzmodell KODE als Bezugsrahmen 2.3.3 Ausgewählte Kompetenzen 2.3.4 Überprüfung der ausgewählten Kompetenzen 2.4 Implikationen für die Praxis und Ausblick Literatur 3: Alles unter einem Dach? Einstellungen und erforderliche Kompetenzen für die erfolgreiche Nutzung von BIM-orientierten digitalen Technologien in KMU am Beispiel von Koop-3D 3.1 Die Digitalisierung im Baugewerbe Das Projekt IN-DIG-O 3.1.1 Building Information Modeling als Trend im Baugewerbe 3.1.2 Herausforderungen für KMU bei der Umstellung auf BIM im MTO-Dreieck 3.1.3 Das digitale Tool Koop-3D zur dreidimensionalen Gebäudemodellierung 3.2 Kompetenzen und Fähigkeiten zur Nutzung von Koop-3D – ein Vignettenansatz 3.2.1 Methoden 3.2.2 Ergebnisse 3.2.3 Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse 3.3 Implikationen der Studienergebnisse für das Baugewerbe 3.3.1 Praktische Implikationen 3.3.2 Methodische Implikationen 3.3.3 Fazit Literatur 4: Technologieakzeptanz in der Digitalisierung der ambulanten Pflege – eine Fallstudie 4.1 Digitalisierungsherausforderungen in der ambulanten Pflege 4.1.1 Technik- und Kompetenzentwicklung 4.1.2 Technologieakzeptanz in der ambulanten Pflege 4.2 Vorgehen mittels Interviewstudie 4.2.1 Studiendesign und Charakteristika der befragten Pflegekräfte 4.2.2 Interviewleitfaden, -aufbereitung und -auswertung 4.2.3 Das Kategoriensystem 4.3 Ergebnisgestützte Erweiterung des Technologieakzeptanzmodells 4.3.1 Modellstrang zur Pflegesituation 4.3.1.1 Zeit 4.3.1.2 Stresslevel 4.3.1.3 Interaktionsqualität 4.3.1.4 Ausstattung 4.3.1.5 Informationsstand 4.3.1.6 Vorbereitung (auf die Pflegesituation) 4.3.1.7 Überwachung 4.3.1.8 Passung zum Anwendungsbereich 4.3.2 Modellstrang zur generellen Technologieakzeptanz 4.4 Diskussion der Interviewauswertung Fazit und Implikationen für künftige Pflegetechnikentwicklung Weiterführende Literatur Literatur II: Arbeitsnahes Einbringen von externem Wissen durch Schulungen in KMU 5: Ein Modell zur Beteiligungsqualifizierung in der Pflege 5.1 Pflege als Interaktionsarbeit und ihre technische Unterstützung 5.2 Das Modell zur Beteiligungsqualifizierung in der Pflege: Digitalisierung verändert Arbeit und erzeugt Qualifizierungsbedarfe 5.2.1 Merkmale des Einsatzes digitalisierter computerunterstützter Technik in der Altenpflege 5.2.2 Auswirkungen der Digitalisierung auf die Tätigkeit der Pflegefachkräfte 5.2.3 Neue Anforderungen an die Organisation der Arbeit 5.2.4 Entstehender Kompetenzbedarf und die Vermittlung in der Beteiligungsqualifizierung 5.3 Beteiligungsqualifizierung als vollständiger Lernprozess 5.4 Die praktische Herangehensweise bei der Umsetzung des Qualifizierungsmodells 5.5 Die Umsetzung des Qualifizierungskonzepts mit Pflegekräften im Projekt DigiKomp-Ambulant 5.5.1 Ein Blick in die Schulungspraxis 5.5.2 Feedback 5.6 Fazit und Ausblick Literatur 6: Integrale Betrachtung agiler Innovationsmethoden für den Kompetenzaufbau 6.1 Überblick des Artikels 6.2 Agiles Arbeiten ist kein Selbstläufer 6.3 Die Integrale Landkarte – ein praktischer Orientierungsrahmen 6.3.1 Das 4-Quadranten Modell 6.3.2 Werteebenen nach Spiral Dynamics 6.3.3 Entwicklungslinien 6.3.4 Zusammenführung der Elemente 6.4 InnoDiZ – Kompetenzaufbau 6.4.1 Praxisorientierte Module der Weiterbildung „Innovationsmanagement in KMU“ 6.4.2 Nutzung Design Sprint für den Kompetenzaufbau 6.4.2.1 Kurzvorstellung Phaesun 6.4.2.2 Ausgangssituation Phaesun 6.4.2.3 Strategische Einordnung des Umsetzungsprojektes 6.4.2.4 Ablauf eines Design Sprints 6.4.2.5 Vorbereitungsphase Design Sprint 6.4.2.6 Durchführungsphase 6.4.2.7 Fazit Phaesun 6.5 Wirkweisen der Kompetenzentwicklung im Design Sprint 6.5.1 Eigenverantwortung und Entscheidungsfähigkeit 6.5.2 Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit 6.5.3 Innovationsfreudigkeit und Experimentierfreude 6.5.4 Weltsicht als innere Kompetenz der Integralen Landkarte 6.6 Fazit und Implikationen für die Praxis Literatur 7: Kompetenzen für das Innovationsmanagement. Ergebnisse und Erfahrungen aus KMU 7.1 Ausgangslage: Innovationsmanagement in KMU 7.2 Aufbau von Kompetenzen für das Innovations­management in KMU 7.2.1 Kompetenzen 7.2.2 Kompetenzbedarfe im Innovationsmanagement 7.2.3 Weiterbildung in KMU 7.2.4 Blended-Learning-Weiterbildung „Innovationsmanagement in KMU“ 7.3 Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Projekt InnoDiZ 7.3.1 Überblick: Innovationsprozess und Methodensets entlang des Innovationsprozesses 7.3.2 Strategische Orientierung/Problemidentifizierung 7.3.3 Ideengewinnung 7.3.4 Ideenbewertung und -auswahl 7.3.5 Ideenumsetzung 7.3.6 Anwendung des Gelernten: Förderliche und hinderliche Bedingungen 7.4 Fazit und Implikationen für die Praxis Literatur III: Lernen am Arbeitsplatz in KMU 8: Arbeiten und Lernen auf dem industriellen Shopfloor 4.0 8.1 Neuorientierung der Personalentwicklung für den Shopfloor 8.2 Lernen in der Industrie 4.0 8.2.1 VDI 7100 „Lernförderliche Arbeitsgestaltung“ 8.2.2 Aktuelle Trends der Arbeitspädagogik 8.2.3 Systematik der Lernförderlichen Arbeitsgestaltung 8.3 Der CheckUp Lernförderlichkeit 8.4 Arbeitsnahe Lernformen 8.4.1 Digitale Tutorials 8.4.2 Serious Games 8.4.3 Projektlernen 8.5 Partizipative Arbeitsgestaltung 8.6 Lernförderlichkeit als betriebliches Projekt 8.7 Fazit Literatur 9: Management wirksamer agiler Lernprozesse mithilfe digitalisierter Personaleinsatzplanung in KMUs 9.1 Die Relevanz informellen Lernens in agilen Organisationen 9.1.1 Zeitliche Freiräume für Lernen im Arbeitsprozess – eine Herausforderung 9.1.2 Das Entstehen eines agilen Lernkontinuums 9.2 Ein hybrider Ansatz zur Digitalisierung der Personaleinsatzplanung mit agilen Lernprozessen 9.2.1 Agiles Management im Spannungsfeld traditioneller Leistungsversprechen 9.2.2 Ein Algorithmus zur intelligenten Planung von agilen Lernprozessen in Projekten 9.2.2.1 Formale Beschreibung des Algorithmus 9.2.2.2 Ein veranschaulichendes Anwendungsbeispiel 9.2.3 Einsatz von agilen Lernformaten in den agilen Lernprozessen 9.3 Zusammenfassung und praktische Implikationen Literatur 10: Erfahrungsgeleitetes Lernen in Virtual Reality-Umgebungen: Möglichkeiten der digital gestützten Kompetenzentwicklung im Arbeitsprozess 10.1 Virtual Reality im Arbeitsprozess 10.2 Kompetenz und Erfahrung 10.3 Virtual Reality als Erfahrungsraum 10.4 Die Gestaltung von Virtual Reality als erfahrungsgeleiteter Prozess 10.5 Praxisbeispiel: Entwicklung und Umsetzung von VR-Szenarien zur erfahrungsgeleiteten Kompetenzentwicklung 10.6 Fazit und Ausblick Literatur 11: Digitale Unterstützung des Lerntransfers und der Wissensweitergabe in kleinen und mittleren Unternehmen: Beurteilung des LeWiT-Tools durch Nutzende, Führungskräfte, Personaler*innen und Trainer*innen 11.1 Unterstützungsmöglichkeiten des Lerntransfers und der Wissensweitergabe nach Weiterbildungen 11.1.1 Lerntransfer nach Weiterbildungen 11.1.2 Wissensweitergabe nach Weiterbildungen 11.1.3 Integrative digitale Unterstützung des Lerntransfers und der Wissensweitergabe 11.1.4 Das LeWiT-Tool zur digitalen Unterstützung des Lerntransfers und der Wissensweitergabe 11.2 Vignettenstudie zur Attraktivität des LeWiT-Tools für den Lerntransfer und die Wissensweitergabe 11.2.1 Methode 11.2.1.1 Vorgehen 11.2.1.2 Teilnehmende 11.2.1.3 Messinstrumente 11.2.1.4 Analyse 11.2.2 Ergebnisse 11.3 Diskussion der Studienergebnisse für die Unterstützung des Lerntransfers und der Wissensweitergabe in kleinen und mittleren Unternehmen 11.3.1 Erreicht das LeWiT-Tool – als eine Möglichkeit der Unterstützung des Lerntransfers und der Wissensweitergabe – seine Zielgruppen? 11.3.2 Wie kann die Bereitschaft, digitale Unterstützungs 11.3.3 Wie sinnvoll ist der Einbezug von Führungskräften im Lerntransfer und der Wissensweitergabe? 11.3.4 Fazit und Implikationen für Unternehmen Literatur
دانلود کتاب Kompetenzen von Mitarbeitenden in der digitalisierten Arbeitswelt : Chancen und Risiken für kleine und mittlere Unternehmen