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Kommunikationsmacht: Wirkungen und Potentiale kommunikativen Handelns (Wissen, Kommunikation und Gesellschaft) (German Edition)

معرفی کتاب «Kommunikationsmacht: Wirkungen und Potentiale kommunikativen Handelns (Wissen, Kommunikation und Gesellschaft) (German Edition)» نوشتهٔ Jo Reichertz، منتشرشده توسط نشر Springer VS در سال 2024. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Kommunikation kann Macht haben, kann dem anderen ein bestimmtes Handeln nahe legen, ohne dass direkter oder indirekter Zwang dahinter steht. Die Frage ist, weshalb kommunikatives Handeln auch ohne Gewalt und Herrschaft Macht entfalten kann. Eine klare Antwort hat die Soziologie und die Kommunikationswissenschaft bislang noch nicht geben können. Hier wird eine Antwort entworfen und gezeigt, dass und wie alltägliche Kommunikationsmacht sich im kommunikativen Zusammenspiel erst aufbauen muss, um wirken zu können. Dabei kommt der Beziehung und deren Auswirkung auf die Identität der Beteiligten eine besondere Bedeutung zu. Das Verständnis der alltäglichen Macht von Kommunikation kann dabei helfen, Kommunikationsmacht zu nutzen oder sich gegen sie zu wehren. Vorwort Vorwort zur 2. Auflage (2023) Vorwort zur ersten Auflage (2009) Inhaltsverzeichnis 1 Was ist die Frage? 2 „Du, es regnet nicht mehr.“ Kommunikative Aushandlung von Identität 3 Kleine Geschichte des Kommunikationsbegriffs 3.1 Erste allgemeine Begriffsverwirrung 3.2 Kurze Geschichte des Kommunikationsbegriffs 3.2.1 Begriffsgeschichte 3.2.2 Zwei Gebrauchsweisen von Kommunikation 3.2.3 Kommunikation als Übertragung von Botschaften 3.2.4 Kommunikation als wirkendes Handeln 3.2.5 Kommunikation als Sprechhandlung 3.2.6 Von der Sprache hin zum kommunikativen Handeln 3.3 Kommunikation und der Kommunikative Konstruktivismus 3.4 Kommunikatives Handeln schafft die einzige Wirklichkeit, die zählt 4 „meintankisleer ... super!“ oder: Was ist Kommunikation? 4.1 Maria Windelen an der Tankstelle 4.2 Was alles hätte passieren können 4.3 Die Welt in Ordnung 4.4 Über die Macht kommunikativen Handelns, Teil 1 5 Was ist Kommunikation? 5.1 Versuch einer Umgrenzung des Kommunikationsbegriffs 5.2 Das Wechselspiel der Kommunikation 5.3 Unnötige Engführungen des Kommunikationsbegriffes 5.4 Handeln und Formen der Handlungsverkettung 5.5 Kommunikation mit und ohne eigene Bildungsgeschichte 5.6 Kommunikatives Tun und kommunikatives Handeln 5.7 Eindrucks- oder Ausdruckskommunikation 6 Ist jetzt alles Kommunikation? 6.1 Man kann nicht nicht kommunizieren 6.2 Missverständnisse und Irrtümer 6.3 Vom intimen Blick zur peripheren Wahrnehmung 6.4 Verbale und nonverbale Kommunikation 6.5 Auf welche Frage antwortet das Watzlawick-Axiom? 6.6 Medien und Dinge als kommunikative Gesten 6.7 Ist jetzt alles Kommunikation? 7 Verstehen ist nicht das Problem 7.1 Ist Kommunikation fallibel? 7.2 Individuelle Welt und individuelle Bedeutung 7.3 Verstehen ist möglich 7.4 Das Gehirn würfelt nicht! 7.5 Intersubjektive Bedeutung ist sozial erworben 8 Wann gelingt Kommunikation und wann ist sie gestört? 8.1 Kommunikation gelingt, wenn jemand antwortet 8.2 „Räum doch einmal freiwillig auf!“ – double-bind revisited 8.3 „Ich lüge!“ – das Lügner-Paradox revisited 8.4 Wann kommuniziert man kompetent? 9 Kommunikationsmacht 9.1 Was ist Wirkung? 9.2 Kommunikationsmacht bewegt zu Handlungen 9.3 Sprache und Sprechen als Quelle der Macht 9.3.1 Die magische Macht der Worte 9.3.2 Die Macht der Rhetorik 9.3.3 Die illokutionäre Kraft des Sprechakts 9.4 Die Autorität des Sprechenden als Quelle der Macht 9.4.1 Der autorisierte Sprecher 9.4.2 Kann ein gutes Argument binden? 9.4.3 Die Macht des Charisma 9.5 Die soziale Beziehung als Quelle der Macht 9.5.1 Fünf Disziplinierungen des Kommunizierens 9.5.2 Identität und Beziehung 9.5.3 Die Beziehung als Voraussetzung der Kommunikationsmacht 9.6 Neues Handeln, neues Tun, neue kommunikative Ordnungen? 10 Formen und Qualitäten der Macht 10.1 Zwei Bier bitte! 10.2 Körpermacht, soziale Macht, Kommunikationsmacht 10.3 Qualitäten der verschiedenen Machtformen 10.4 Kommunikatives Handeln – Beziehung – common ground 11 Haben Dinge Macht? 11.1 Die Dinge und die ANT 11.2 Die Netze des Highlighters 11.3 Die stählerne Macht des Berliner Schlüssels 11.4 Der menschengemachte Imperativ der Dinge 12 Mediatisierung, Medialisierung und Kommunikationsmacht 12.1 Kommunikation in Kopräsenz 12.2 Mediatisierte Kommunikation 12.3 Medialisierte Kommunikation 12.4 Medienanalyse als Diskursanalyse 13 Grenzen der Kommunikationsmacht oder: Konstituiert Kommunikation Organisation? 13.1 Der CCO-Diskurs 13.2 Die Montreal School des CCO-Ansatzes 13.3 Kritik der Montreal School des CCO-Ansatzes 13.4 Zur Bedeutung von constitute 13.5 Grenzen der Kommunikation 14 Kommunikationsmacht und kommunikativer Tod 14.1 „Hilfe, Hilfe. Ich brauche Hilfe!“ 14.2 Kommunikativer Tod bei Demenz 15 Individualisierung – Interkulturalität – Kommunikationsmacht 16 Kommunikationsmacht als Beziehungsmacht über Identität Literatur
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