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Kommunikation, Konsens und Konflikt: Neuere Untersuchungen zu den persisch-griechischen Beziehungen

معرفی کتاب «Kommunikation, Konsens und Konflikt: Neuere Untersuchungen zu den persisch-griechischen Beziehungen» نوشتهٔ Sebastian Kühne در سال 2024. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Titel Impressum Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 1 Einleitung 1.1.Forschungsgeschichte der griechisch-persischen Beziehungen 1.1.1.Die althistorische Forschung vor 1970 1.1.2.Die althistorische Forschung nach 1970 1.1.3.Gegenüberstellung des Forschungsstandes vor und nach 1970 1.1.4.Untersuchungsansatz 1.2.Quellen 1.2.1.Die griechisch-römischen Autoren 1.2.1.1.Herodot 1.2.1.2.Thukydides 1.2.1.3.Xenophon 1.2.1.4.Isokrates 1.2.1.5.Ktesias 1.2.1.6.Die römerzeitlichen Autoren 1.2.2.Das Alte Testament 1.2.3.Die achämenidischen Quellen 1.2.3.1.Die Verwaltungstäfelchen von Persepolis 1.2.3.2.Die Apadana-Reliefs von Persepolis 1.2.3.3.Die Königsinschriften aus dem persischen Kernland 2 Die Strukturen der Kommunikation zwischen dem Achämenidenreich und Griechenland 2.1.Forschungsgeschichte zur griechisch-persischen Kommunikation 2.1.1.Die Auswahl griechischer Gesandter 2.1.2.Die Reise von Griechenland an den Hof des Großkönigs 2.1.3.Die Audienz beim Großkönig 2.1.4.Zusammenfassung 2.2.Untersuchungsansatz 2.3.Auswahlkriterien griechischer Gesandter aus persischer Sicht 2.3.1.Die Erblichkeit von Gesandtschaftsaufgaben in griechischen Familien 2.3.2.Wissenstransfer und Vererbbarkeit sozialer Stellungen im Achämenidenreich 2.3.3.Der Eintrag verdienter Personen in die persischen Verzeichnisse 2.3.4.Die persischen Archive als Grundlage zur Identifizierung verdienter Persönlichkeiten und ihrer Nachkommen 2.3.5.Fazit 2.4.Der Zugang zum Achämenidenreich 2.4.1.Das persische Straßennetz 2.4.2.Reisen im Achämenidenreich 2.4.2.1.Die griechischen und die römischen Quellen 2.4.2.2.Die achämenidischen Quellen 2.4.3.Die Kontaktaufnahme von Griechen mit den kleinasiatischen Satrapen 2.4.3.1.Der Satrap und sein Amtsbereich 2.4.3.2.Der Satrap im Zentrum des Beziehungsnetzwerkes seines Amtsbereichs 2.4.3.3.Der Eintritt von Griechen des Mutterlandes in das Beziehungsnetzwerk der kleinasiatischen Satrapen 2.4.3.4.Die Bedeutung der „Peraia“ für die griechisch-persischen Kontakte 2.4.3.5.Die Expansion der Satrapen Kleinasiens in den Festlandbesitz griechischer Inseln 2.4.4.Fazit 2.5.Griechische Gesandte auf ihrem Weg durch das Achämenidenreich 2.5.1.Die Reise von den kleinasiatischen Satrapensitzen an den Hof des Großkönigs 2.5.1.1.Persische Reisebegleiter griechischer Gesandtschaften in den griechisch-römischen Quellen 2.5.1.2.Persische Reisebegleiter in den achämenidischen Quellen 2.5.2.Der Weg vom Hof des Großkönigs an die Ägäisküste und nach Griechenland 2.5.2.1.Die Begleitung griechischer Gesandter durch Perser auf ihrem Weg nach Westen 2.5.2.2.Persische Gesandtschaftsreisen nach Griechenland und Makedonien 2.5.2.3.Persische Gesandtschaften ohne griechische Beteiligung 2.5.2.4.Belege für eskortierte Reisegruppen vom Königshof in die Peripherie des Reiches in den elamischen Verwaltungstäfelchen 2.5.3.Fazit 2.6.Die persischen „Großen“ und der Achämenidenkönig 2.6.1.Die persischen „Großen“ am Königshof 2.6.2.Die gesellschaftliche Stellung persischer Gesandter 2.6.3.Persische Kommunikation entlang familiärer Bande 2.6.4.Die persischen „Großen“ im Beziehungsgeflecht des Großkönigs 2.6.4.1.Erwerb von Prestige durch die Führung von Gesandtschaften zum Großkönig 2.6.4.2.Umgehung höfischer Repräsentanten 2.6.4.3.Nähe zum Herrscher 2.6.4.4.Beratung des Herrschers 2.6.5.Fazit 2.7.Die Kommunikation der kleinasiatischen Satrapen mit den Griechen 2.7.1.Sardes und Daskyleion als Kontaktzentren zwischen Persien und Griechenland 2.7.2.Griechen im Dienst der kleinasiatischen Satrapen 2.7.2.1.Verbannte Griechen an den Satrapenhöfen 2.7.2.2.Die Sprachkenntnisse der Verbannten 2.7.2.3.Existenzielle Abhängigkeit von den Satrapen 2.7.2.4.Das „Angebot“ der Satrapen und Großkönige 2.7.3.Fazit 3 Konsensfindung und Lokalautonomie in den persisch-griechischen Beziehungen 3.1.Forschungsgeschichte zur Theorie der „Reichsautorisation“ 3.1.1.„Reichsautorisation“ und „Lokalautonomie“ bei Frei 3.1.2.Die These der „Reichsautorisation“ im Urteil der Forschung 3.1.3.Untersuchungsansatz 3.2.Persisch-griechische Abkommen als Ergebnis einer Reichsautorisation nach Frei 3.2.1.Der Königsfrieden 386 v. Chr 3.2.1.1.Der Königsfrieden als Beschluss einer Reichsinstanz 3.2.1.2.Regelungen für eine Lokalgemeinde 3.2.1.3.„Achämenidische“ und „griechische“ Geographie 3.2.1.4.Eine spartanische Initiative 3.2.1.5.Der Königsfrieden aus achämenidischer Perspektive 3.2.1.6.Griechisches Dokument in einem achämenidischen Format 3.2.1.7.Die Entscheidung einer lokalen Gemeinde 3.2.1.8.Fazit 3.2.2.Die Verhandlungen in Susa 367 v. Chr 3.2.2.1.Der Beschluss einer persischen Reichsinstanz 3.2.2.2.Die Belange einer lokalen Gemeinde 3.2.2.4.Fazit 3.2.3.„Diktatfrieden“ oder Konsensergebnis? 3.2.3.1.Die Verhandlungen vor Abschluss des Königsfriedens 3.2.3.2.Der Einfluss Thebens auf den Pelopidasfrieden von 367 v. Chr 3.2.3.3.Das persisch-spartanische Bündnis von 412 v. Chr 3.2.3.4.Fazit 4 Die Instrumente der persischen Zentralmacht gegenüber griechischen Lokalgemeinden 4.1.Forschungsgeschichte zum Einsatz von Flotte, Heer und Geldern des Großkönigs 4.1.1.Die persische Flotte in der Ägäis 4.1.2.Die persische Armee im Kampf gegen Griechen 4.1.3.Persische Geldzahlungen an Griechen 4.1.4.Untersuchungsansatz 4.2.Der Einsatz der persischen Flotte gegen die Griechen 4.2.1.Die persische Flotte als Instrument der Bedrohung 4.2.1.1.Die phönizische Flotte während der athenischen Belagerung von Samos 441–439 v. Chr 4.2.1.2.Alkibiades und die phönizische Flotte 4.2.1.3.Die phönizische Flotte während des Persisch-Spartanischen Krieges 4.2.1.4.Die phönizische Flotte und der Bundesgenossenkrieg 4.2.2.Die persische Flotte im Kampf gegen Griechen und Makedonen 4.2.2.1.Das Tor zur Ägäis 4.2.2.2.Die Inseln Kos, Nisyros und Telos 4.2.2.3.Die persische Flotte am Hellespont 4.2.2.4.Die persische Flotte vor der Küste Griechenlands 4.2.3.Fazit 4.3.Die persische Armee im Kampf mit und gegen Griechen 4.3.1.Die strategische Notwendigkeit für verbundene Operationen an der Küste Kleinasiens 4.3.1.1.Die persisch-spartanische Eroberung von Teos im Dekeleisch-Ionischen Krieg 4.3.1.2.Der persisch-spartanische Angriff auf Iasos 412 v. Chr 4.3.1.3.Persisch-spartanische Operationen am Hellespont 411 v. Chr 4.3.1.4.Die persische Armee und Flotte am Hellespont 394 v. Chr 4.3.2.Die persische Kavallerie als entscheidende Waffe im Kampf gegen Griechen 4.3.2.1.Persische Kavallerie und Athen im Dekeleisch-Ionischen Krieg 4.3.2.2.Die athenische Reaktion auf die Bedrohung durch persische Kavallerie 4.3.2.3.Persische Kavallerie und Sparta im Persisch-Spartanischen Krieg 4.3.2.4.Die spartanische Reaktion auf die Bedrohung durch persische Kavallerie 4.3.3.Fazit 4.4.Persisches Geld als Instrument der achämenidischen Griechenlandpolitik 4.4.1.Überblick über persische Geldzahlungen an Griechen im 5. und 4. Jahrhundert v. Chr 4.4.2.Schlechte Zahlungsmoral der Satrapen? 4.4.3.Ein persisches Waffenarsenal? 4.4.4.Geldzahlungen als dritte Säule der persischen Griechenlandstrategie 4.4.4.1.Das Geld des Megabazos und der persische Ägyptenfeldzug unter Artaxerxes I 4.4.4.2.Persisches Geld im Dekeleisch-Ionischen Krieg 4.4.4.3.Persisches Geld in den Auseinandersetzungen des 4. Jahrhunderts v. Chr 4.4.5.Die Angaben über persische Gelder bei Plutarch und Cornelius Nepos 4.4.6.Fazit 5 Zusammenfassung Quellen- und Literaturverzeichnis Quellen Literatur Personenregister
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