Kommunikation im Alltag : In der Familie - im privaten Netzwerk - im Unternehmen
معرفی کتاب «Kommunikation im Alltag : In der Familie - im privaten Netzwerk - im Unternehmen» نوشتهٔ Jürg Isenschmid، منتشرشده توسط نشر Springer Spektrum. in Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH در سال 2020. این کتاب در 9 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Tagtäglich sind wir Teil eines kommunikativen Prozesses – sei dies in der Familie, mit Freunden oder am Arbeitsplatz. Nicht immer eine einfache Sache – ab und an sind wir hierbei mit Situationen konfrontiert, die zu Störungen und Disharmonie führen können. Jürg Isenschmid versteht es, unser Verhalten in den unterschiedlichsten sozialen Gefügen anschaulich zu analysieren und uns erkennen zu lassen, dass jeder dazu beitragen kann, ein friedliches Miteinander zu gestalten – auch Sie! Einstieg 6 Vorwort zur 2. Auflage 11 Vorwort 14 Inhaltsverzeichnis 17 Über den Autor 21 1: Einleitung 23 1.1 Netzwerk versus Hierarchie 26 1.1.1 Die Hierarchie 26 1.1.2 Das Netzwerk 28 1.2 Fazit 29 2: Das Polarisierungsmodell 32 2.1 Allgemeines 32 2.2 Erläuterung des Modells 35 2.2.1 Die Position 35 2.2.1.1 Die übergeordnete Position 36 2.2.1.2 Die untergeordnete Position 37 2.2.2 Das Positionieren 38 2.2.3 Die Verhaltensaspekte 40 2.2.3.1 Das angemessene Verhalten 42 2.2.3.2 Das unangemessene Verhalten 43 2.3 Fazit 44 3: Die übergeordneten Charaktere 45 3.1 Das autoritäre Verhalten 45 3.1.1 Die Eltern 46 3.1.2 Die Freunde 47 3.1.3 Die Vorgesetzten 48 3.1.4 Fazit 49 3.2 Das autoritätslose Verhalten 50 3.2.1 Die Eltern 51 3.2.2 Die Freunde 52 3.2.3 Die Vorgesetzten 53 3.2.4 Fazit 54 3.3 Das autoritative Verhalten 55 3.3.1 Die Eltern 55 3.3.2 Die Freunde 56 3.3.3 Die Vorgesetzten 57 3.3.4 Fazit 58 3.4 Das faire Verhalten 59 3.4.1 Die Eltern 60 3.4.2 Die Freunde 61 3.4.3 Die Vorgesetzten 62 3.4.4 Fazit 63 3.5 Zusammenfassung 64 4: Die untergeordneten Charaktere 66 4.1 Das anarchistische Verhalten 66 4.1.1 Die Kinder 67 4.1.2 Die Freunde 68 4.1.3 Die Mitarbeitenden 69 4.1.4 Fazit 70 4.2 Das devote Verhalten 71 4.2.1 Die Kinder 72 4.2.2 Die Freunde 73 4.2.3 Die Mitarbeitenden 74 4.2.4 Fazit 75 4.3 Das initiative Verhalten 76 4.3.1 Die Kinder 77 4.3.2 Die Freunde 78 4.3.3 Die Mitarbeitenden 79 4.3.4 Fazit 80 4.4 Das kooperative Verhalten 81 4.4.1 Die Kinder 82 4.4.2 Die Freunde 83 4.4.3 Die Mitarbeitenden 84 4.4.4 Fazit 85 4.5 Zusammenfassung 86 5: Gesamtübersicht 88 5.1 Charakterfelder 89 5.2 Der schmale Pfad 90 5.3 Der Trugschluss 91 6: Die erfolgreiche Balance 94 6.1 Allgemeines 95 6.2 In der übergeordneten Position 95 6.2.1 In der Familie 96 6.2.2 Im privaten Netzwerk 98 6.2.3 Im Unternehmen 100 6.3 In der untergeordneten Position 102 6.3.1 In der Familie 102 6.3.2 Im privaten Netzwerk 104 6.3.3 Im Unternehmen 106 6.4 Fazit 108 6.4.1 In der übergeordneten Position 110 6.4.2 In der untergeordneten Position 112 7: Beispiele der erfolgreichen Balance 115 7.1 In der Familie 115 7.1.1 Ausgangssituation 116 7.1.2 Idealer Ablauf 119 7.1.2.1 Variante 1 120 7.1.2.2 Variante 2 122 7.2 Im privaten Netzwerk 126 7.2.1 Ausgangssituation 127 7.2.2 Idealer Ablauf 130 7.2.2.1 Variante 1 131 7.2.2.2 Variante 2 133 7.3 Im Unternehmen 136 7.3.1 Ausgangssituation 136 7.3.2 Idealer Ablauf 139 7.3.2.1 Variante 1 143 7.3.2.2 Variante 2 145 7.4 Fazit 150 8: Die destruktive Balance 154 8.1 In der übergeordneten Position 156 8.1.1 Ausgangssituation 157 8.1.2 Destruierender Ablauf 159 8.1.3 Fazit 163 8.2 In der untergeordneten Position 166 8.2.1 Ausgangssituation 166 8.2.2 Destruierendes Verhalten 169 8.2.3 Fazit 176 9: Die Wahrscheinlichkeit der gegenseitigen Infizierung 179 9.1 Unangemessenes Verhalten 180 9.2 Angemessenes Verhalten 183 9.3 Fazit 186 10: Die digitale Kommunikation 188 10.1 Die „Chatter“-Position 189 10.1.1 Auswirkungen 190 10.1.2 Interpretationsvielfalt 192 10.2 Entfremdung durch Phubbing 195 10.2.1 Was ist Phubbing 196 10.2.2 Beispiele von Phubbing 197 10.3 Fluch oder Segen 199 10.4 Fazit 201 11: Das eigene Verhalten 202 11.1 In der übergeordneten Position 203 11.2 In der untergeordneten Position 205 11.3 Fazit 207 12: Schlusswort 210 Front Matter ....Pages I-XXVI Einleitung (Jürg Isenschmid)....Pages 1-9 Das Polarisierungsmodell (Jürg Isenschmid)....Pages 11-23 Die übergeordneten Charaktere (Jürg Isenschmid)....Pages 25-45 Die untergeordneten Charaktere (Jürg Isenschmid)....Pages 47-68 Gesamtübersicht (Jürg Isenschmid)....Pages 69-74 Die erfolgreiche Balance (Jürg Isenschmid)....Pages 75-95 Beispiele der erfolgreichen Balance (Jürg Isenschmid)....Pages 97-135 Die destruktive Balance (Jürg Isenschmid)....Pages 137-161 Die Wahrscheinlichkeit der gegenseitigen Infizierung (Jürg Isenschmid)....Pages 163-171 Die digitale Kommunikation (Jürg Isenschmid)....Pages 173-186 Das eigene Verhalten (Jürg Isenschmid)....Pages 187-194 Schlusswort (Jürg Isenschmid)....Pages 195-198 Jurg Isenschmid versteht es, unser Verhalten in den unterschiedlichsten sozialen Gefugen anschaulich zu analysieren und uns erkennen zu lassen, dass jeder dazu beitragen kann, ein friedliches Miteinander zu gestalten - auch Sie!
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