معرفی کتاب «Kognitive Semantiktheorie und neuropsychologische Realität : repräsentationale und prozedurale Aspekte der semantischen Kompetenz» نوشتهٔ Schwarz, Monika، منتشرشده توسط نشر Max Niemeyer Verlag در سال 1992. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die Buchreihe Linguistische Arbeiten hat mit über 500 Bänden zur linguistischen Theoriebildung der letzten Jahrzehnte in Deutschland und international wesentlich beigetragen. Die Reihe wird auch weiterhin neue Impulse für die Forschung setzen und die zentrale Einsicht der Sprachwissenschaft präsentieren, dass Fortschritt in der Erforschung der menschlichen Sprachen nur durch die enge Verbindung von empirischen und theoretischen Analysen sowohl diachron wie synchron möglich ist. Daher laden wir hochwertige linguistische Arbeiten aus allen zentralen Teilgebieten der allgemeinen und einzelsprachlichen Linguistik ein, die aktuelle Fragestellungen bearbeiten, neue Daten diskutieren und die Theorieentwicklung vorantreiben. 0. Einleitung 1. Semantikforschung im Kognitiven Paradigma 1.0 Vorbemerkungen 1.1 Semantikforschung: Kurzer historischer Überblick 1.2 Kognitive Wissenschaft und Semantiktheorie 1.3 Kognitive Semantik: Zwischen Modularismus und Holismus 2. Grundzüge einer Theorie der Kognitiven Semantik 2.0 Vorbemerkungen 2.1 Zum Bedeutungsbegriff 2.2 Die Relevanz der prozeduralen Kompetenz 2.3 Zu den Aufgaben der Semantiktheorie 2.4 Adäquatheitsbedingungen für eine Kognitive Semantiktheorie. 2.5 Semantiktheorie und psychologische Realität 2.5.1 Neuronale und mentale Ebene: Das Korrelations- problem 2.5.2 Zur Relevanz externer Daten 2.5.3 Semantiktheorie und Gedächtnisforschung 3. Neuronale Grundlagen der semantischen Kompetenz 3.0 Vorbemerkungen 3.1 Das Konstrukt "Welt" als Basis der Referentialität 3.2 Perzepte und gebundene Konzepte als Referenten 3.3 Intermodalität im Gehirn 3.4 Neuronale Programme 3.5 Kritische Phasen, Lateralisierung und Plastizität 4. Kognitive Ontogenese und Bedeutungserwerb 4.1 Das konzeptuelle System als Basis für die Semantik 4.1.1 Konzepte als Bausteine der Kognition 4.1.2 Zur Repräsentation von Konzepten 4.2 Zum Aufbau des semantischen Systems 4.2.1 Entwicklungsstufen 4.2.2 Zur Vermittlerfunktion des mentalen Lexikons 5. Repräsentationale Aspekte der semantischen Kompetenz 5.0 Vorbemerkungen 5.1 Organisationsprinzipien des LZG 5.2 Zur Repräsentation von Wortbedeutungen im LZG 5.2.1 Merkmalsmodelle 5.2.2 Netzwerkmodelle. 5.2.3 Schematheoretische Modelle 5.2.4 Konnektionismus 5.2.5 Prozedurale Semantik 5.2.6 Kritischer Vergleich der Modelle 5.3 Die semantische Komponente als Semi-Modul 5.3.1 Semantisches und enzyklopädisches Wissen 5.3.2 Neuropsychologische Aspekte 5.3.3 Drei-Stufen-Semantik 5.3.4 Aspekte eines multimodalen Repräsentationsmodells 6. Bedeutungsverarbeitung im Gedächtnis 6.0 Vorbemerkungen 6.1 Lexikalische Bedeutung und aktuelle Bedeutung 6.2 Gedächtnisfunktionen und Bedeutungsverarbeitung 6.2.1 Prozedurale Aspekte 6.2.2 Gedächtnisfunktionale Prinzipien 6.3 Bedeutungskonstitution: Prozedurale Invarianten und kognitive Parameter 6.3.1 Lexikalische Aktivierung als Basisoperation 6.3.2 Aktivierungsausbreitung und kognitionsinhärente Kontextualisierung 6.3.3 Selektion 6.3.4 Spezifizierung 6.3.5 Aktuelle Bedeutungen als KZG-Knoten 7. Schluß und Ausblick Literaturverzeichnis
Over the past few decades, the book series Linguistische Arbeiten [Linguistic Studies], comprising over 500 volumes, has made a significant contribution to the development of linguistic theory both in Germany and internationally. The series will continue to deliver new impulses for research and maintain the central insight of linguistics that progress can only be made in acquiring new knowledge about human languages both synchronically and diachronically by closely combining empirical and theoretical analyses. To this end, we invite submission of high-quality linguistic studies from all the central areas of general linguistics and the linguistics of individual languages which address topical questions, discuss new data and advance the development of linguistic theory.
Monika Schwarz. Includes Bibliographical References (p. [139]-163).