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Kognitionstheoretische Grundlagen der Kreativität : Wie Neues im Gehirn entsteht und dadurch kreatives Denken erklärbar wird

معرفی کتاب «Kognitionstheoretische Grundlagen der Kreativität : Wie Neues im Gehirn entsteht und dadurch kreatives Denken erklärbar wird» نوشتهٔ Karl Testor، منتشرشده توسط نشر Springer Spektrum. in Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Karl Testor schafft anhand einer Synthese verschiedener Konzepte der Neuro- und Kognitionswissenschaft ein Modell, das einen Ansatz für das Entstehen von Neuem bietet und die dafür relevanten Aspekte herausarbeitet. Die wissenschaftliche Betrachtung erfährt so eine Erweiterung in der Erforschung von Denken und Kreativität. Aus dem Modell sind Ableitungen möglich, die eine vertiefende experimentelle Forschung auf klar begründete Basis stellen sowie diverse Untersuchungsdesigns besser zu reflektieren vermögen. Geleitwort 5 Vorwort 8 Inhaltsverzeichnis 10 Abbildungsverzeichnis 12 1 Einleitung 13 1.1 Einführung 15 1.2 Vorschau 23 2 Disziplinäre Anbindung 25 2.1 Medizin 25 2.2 Kognitive Psychologie 26 2.3 Neurowissenschaften 27 2.4 Psychotherapiewissenschaften 28 2.5 Kreativitätsforschung 29 2.6 Konstruktiver Realismus 30 3 Forschungsstand 32 3.1 Anatomische Grundlagen 32 3.1.1 Grundlagen der Zellebene 32 3.1.2 Vernetzung 36 3.1.3 Das Gehirn 38 3.1.3.1 Hirnstamm 39 3.1.3.2 Cerebellum 39 3.1.3.3 Limbisches System 40 3.1.3.4 Thalamus 42 3.1.3.5 Cerebraler Cortex 43 3.1.4 Veränderung neuronaler Interaktion 44 3.1.4.1 Langzeitpotenzierung 44 3.1.4.2 Neurogenese 46 3.1.5 Zusammenfassung 48 3.2 Neuronale/Kognitive Prozesse 49 3.2.1 Visuelle Wahrnehmung 49 3.2.2 Gedächtnis und dessen Inhalte 55 3.2.2.1 Neuronale Grundlagen des Lernens 56 3.2.2.2 Gedächtnissysteme 58 3.2.2.3 Der Einfluss von Kontextbezogenheit 65 3.2.2.4 Aufmerksamkeit 68 3.2.2.5 Konfliktaushandlung konkurrierender Teile 70 3.2.2.6 Expertise 72 3.2.2.7 Kreativität 75 3.3 Modelle kognitiver Strukturen 79 3.3.1 ACT-R 79 3.3.1.1 Annahmen 80 3.3.1.2 Wissensakquise 80 3.3.1.3 Wissensanwendung 81 3.3.1.4 Zusammenfassung 82 3.3.2 Integrated Theory of Mind 82 3.3.2.1 Das deklarative Gedächtnismodul 84 3.3.2.2 Das Prozedurale Gedächtnis 84 3.3.2.3 Generelle Diskussion 85 3.3.3 Vier Ebenen der Persönlichkeit 86 3.3.4 Modell zur hierarchischen Kontrolle 87 3.3.5 REST-Zustand 88 3.3.6 CREATES-Modell der Kreativität 90 3.3.7 Der Voxelansatz 93 4 Forschungslücke 95 5 Forschungfrage 98 6 Methodik 99 6.1 Ein Modell des Denkens 100 6.1.1 Konstrukte 100 6.1.2 Gemeinsame Begriffe 102 6.1.2.1 Chunks 102 6.1.2.2 Gedächtnisspuren 104 6.1.2.3 Produktionsregeln 106 6.1.2.4 Hierarchieebenen 108 6.1.2.5 Bewusstsein 111 6.1.2.6 Kontext 113 6.1.3 Zusammenfassung 115 6.1.3.1 Das Gehirn als Konstruktionen repräsentierendes Assoziationsorgan 117 6.1.3.2 Gedankendefinition 117 6.2 Kreativität in Bezug auf dieses Modell 118 6.2.1 REST-Zustand 118 6.2.2 CREATES-Modell 119 6.3 Zusammenfassung 120 7 Untersuchung 122 7.1 Segmentierung und Betrachtung des Modells des Denkens 123 7.1.1 Perzeption 123 7.1.2 Chunks 124 7.1.3 Gedächtnisspuren 127 7.1.4 Produktionsregeln 129 7.1.5 Hierarchische Kontrolle 130 7.1.5.1 Kontextbezogenes zielorientiertes Handeln 132 7.1.5.2 Aufmerksamkeit Kontrollzentrum 133 7.1.6 Neuroanatomische Ansätze 135 7.1.7 Zusammenfassung 140 7.2 Experimentelle Bezugsetzung 143 7.2.1 Sprache als Kontextinformation 144 7.2.1.1 Experimentbeschreibung 144 7.2.1.2 Analyse des Experiments 147 7.2.2 Irritation als Basis für kognitive Flexibilitätssteigerung 152 7.2.2.1 Experimentbeschreibung 153 7.2.2.2 Analyse des Experiments 155 7.2.3 Körper als Einfluss auf das Denken 160 7.2.3.1 Experimentbeschreibung 161 7.2.3.2 Analyse des Experiments 163 7.2.4 Alkohol als Kontexteinfluss 167 7.2.4.1 Experimentbeschreibung 168 7.2.4.2 Analyse des Experiments 170 7.2.5 Meditation als Mittel zur Verschiebung der Gedanken 177 7.2.5.1 Experimentbeschreibung 178 7.2.5.2 Exkurs Integrative Body-Mind Training 181 7.2.5.3 Analyse des Experiments 181 7.2.6 Hermeneutischer Zirkel als Kreativitätstechnik 189 7.2.6.1 Beschreibung des Hermeneutischen Zirkels 190 7.2.6.2 Bezugsetzung des Hermeneutischen Zirkels mit dem Modell des Denkens 191 7.2.7 Zufall als Moment der Kreativität 193 8 Untersuchungsergebnisse 201 8.1 Ergebnisse aus der theoretischen Ableitung 201 8.2 Ergebnisse aus der experimentellen Bezugsetzung 205 8.2.1 Ergebnisse Sprache als Kontextinformation 205 8.2.2 Ergebnisse aus Irritationen 207 8.2.3 Ergebnisse aus der Untersuchung des Einflusses des Körpers auf das Denken 209 8.2.4 Ergebnisse des Alkohols als Kontexteinfluss 210 8.2.5 Ergebnisse der Meditationsstudie 212 8.2.6 Ergebnisse des Hermeneutischer Zirkels als Kreativtechnik 213 8.2.7 Ergebnisse des Gedankenexperiments Zufall als Basis von Neuem 214 8.3 Die Aspekte und ihre Wirksamkeit 215 8.3.1 Reizveränderung 217 8.3.2 Veränderung der Bezugsebene 217 8.3.3 Gedächtnisspuren 218 8.3.4 Selten genutzte Gedächtnisinhalte 219 8.3.5 Produktionsregeln 220 8.3.6 Emotionale Färbung 220 8.3.7 Reduzierte Aufmerksamkeit 221 8.3.8 Aufmerksamkeit als stärkender Kontrollmechanismus 222 8.3.9 Intensive Introspektion 223 8.3.10 Reduktion hierarchischer Kontrolle 223 8.3.11 Neurogenese 224 8.3.12 LTP/LTD 224 8.3.13 Expertise 225 8.3.14 Zufällige Aktivierung 225 8.3.15 Chunk- und Kontextveränderung 225 8.4 Zusammenfassung 226 9 Ergebnisdiskussion 227 10 Einschränkung der Gültigkeit 239 11 Disziplinäre Rückbindung 242 11.1 Ergebnisreflexion aus wissenschaftstheoretischer Sicht 242 11.2 Rückbindung 251 11.2.1 Medizin 251 11.2.2 Kognitive Psychologie 251 11.2.3 Neurowissenschaften 253 11.2.4 Psychotherapiewissenschaften 255 11.2.5 Kreativitätsforschung 256 11.2.6 Wissenschaftstheorie 256 11.2.7 Sonstige 257 12 Resümee 258 13 Ausblick 261 Literaturverzeichnis 264 Karl Testor schafft anhand einer Synthese verschiedener Konzepte der Neuro- und Kognitionswissenschaft ein Modell, das einen Ansatz für das Entstehen von Neuem bietet und die dafür relevanten Aspekte herausarbeitet. Die wissenschaftliche Betrachtung erfährt so eine Erweiterung in der Erforschung von Denken und Kreativität. Aus dem Modell sind Ableitungen möglich, die eine vertiefende experimentelle Forschung auf klar begründete Basis stellen sowie diverse Untersuchungsdesigns besser zu reflektieren vermögen. Der Inhalt Anatomische Grundlagen Neuronale/kognitive Prozesse Modelle kognitiver Strukturen Wissenschaftstheoretische Reflexion im Licht des konstruktiven Realismus Modell zum Verstehen von Kreativität Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Neuro-, Kognitions- und Kreativitätswissenschaften sowie der Psychologie Coaches/Mentoren, Mentaltrainer, Psychologen Der Autor Karl Testor beschäftigt sich im Institut für Neurokognition und Führung sowie an der Theresianischen Militärakademie mit den Aspekten des Denkens und der Kreativität. Er lässt diese in die praktische und theoretische Führungskräfteausbildung einfließen Front Matter ....Pages I-XIII Einleitung (Karl Testor)....Pages 1-12 Disziplinäre Anbindung (Karl Testor)....Pages 13-19 Forschungsstand (Karl Testor)....Pages 21-83 Forschungslücke (Karl Testor)....Pages 85-87 Forschungfrage (Karl Testor)....Pages 89-89 Methodik (Karl Testor)....Pages 91-113 Untersuchung (Karl Testor)....Pages 115-193 Untersuchungsergebnisse (Karl Testor)....Pages 195-220 Ergebnisdiskussion (Karl Testor)....Pages 221-232 Einschränkung der Gültigkeit (Karl Testor)....Pages 233-235 Disziplinäre Rückbindung (Karl Testor)....Pages 237-252 Resümee (Karl Testor)....Pages 253-255 Ausblick (Karl Testor)....Pages 257-259 Back Matter ....Pages 261-275 Karl Testor schafft anhand einer Synthese verschiedener Konzepte der Neuro- und Kognitionswissenschaft ein Modell, das einen Ansatz fur das Entstehen von Neuem bietet und die dafur relevanten Aspekte herausarbeitet.
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