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Körper und christliche Lebensweise: Clemens von Alexandreia und sein Paidagogos (Millennium - Studien / Millennium Studies) (German Edition)

معرفی کتاب «Körper und christliche Lebensweise: Clemens von Alexandreia und sein Paidagogos (Millennium - Studien / Millennium Studies) (German Edition)» نوشتهٔ Pujiula, Martin در سال 2006. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

The author examines the historical context of instructions for the everyday conduct of prosperous Christians and the authors of these instruction manuals from 200 AD and links this examination with a study of attitudes towards the human body as revealed in the instructions. The volume shows how, far from denying the body, the standards relating to health display a legitimate concern for bodily well-being. At the same time, however, there is a fear of the body, which makes it necessary to keep it constantly under control. **Key Features** * it makes a contribution to the intensive research at present being conducted into the “Second Sophistic” * it combines historical, philological, and theological methods and insights * it is also of relevance for the history of medicine. Millennium überschreitet Grenzen, Grenzen zwischen den Epochen und regionalen Räumen wie auch Grenzen zwischen den Disziplinen. Die Schriftenreihe Millennium-Studien ist, genauso wie das Jahrbuch, international, interdisziplinär und epochenübergreifend ausgerichtet. Das Herausgebergremium und der Beirat repräsentieren ein breites Fächerspektrum: Kunst- und literaturwissenschaftliche Beiträge kommen ebenso zu ihrem Recht wie historische, theologische und philosophische, und die Millennium-Studien bieten gleichermaßen Raum für Arbeiten zu den lateinischen und griechischen wie zu den orientalischen Kulturen. In die Studien finden einschlägige Monographien und Sammelwerke aus dem gesamten Themenspektrum Aufnahme, zudem Kommentare und Editionen. Publikationssprachen sind vornehmlich Deutsch und Englisch; die Aufnahme französischer, italienischer und spanischer Arbeiten ist möglich. Falls Sie ein Manuskript für die Studien einreichen möchten, bitte wir Sie, sich an den fachnächsten Herausgeber zu wenden: Wolfram Brandes, Frankfurt (Byzantinistik und Frühes Mittelalter): brandes@rg.mpg.de Peter von Möllendorff, Gießen (Gräzistik): peter.v.moellendorff@klassphil.uni-giessen.de Dennis Pausch, Dresden (Latinistik): dennis.pausch@tu-dresden.de Rene Pfeilschifter, Würzburg (Alte Geschichte): Rene.Pfeilschifter@uni-wuerzburg.de Karla Pollmann, Bristol (Frühes Christentum und Patristik): K.F.L.Pollmann@bristol.ac.uk Alle Manuskripte werden von dem jeweiligen Herausgeber und von einem externen Gutachter beurteilt. Dabei gilt das Single-blind peer review-Verfahren. Einleitung 2. Clemens und Alexandreia 2.1 Die Biographie des Clemens von Alexandreia 2.2 Zum literarischen Schaffen des Clemens von Alexandreia 2.3 Historische Rahmenbedingungen in Alexandreia 2.4 Die Adressaten des Paidagogos 3. Die Beurteilung des Körpers 3.1 Der Körper im Paidagogos: Das Proömium des zweiten Buches (2,1,1-3) 3.2 Der Körper in der paganen Literatur 3.3 Biblisches Menschenbild und frühchristliche Literatur 3.4. Der Körper bei Clemens von Alexandreia 4. Die Sorge für den Körper 4.1 Befriedigung körperlicher Bedürfnisse 4.2 Wertschätzung von Gesundheit und langem Leben 4.3 Diätetik 4.4 Ernährung 4.5 Körperliche Betätigung 4.6 Bad und Körperpflege 4.7 Weitere Anweisungen 5. Die Furcht vor dem Körper 5.1 Der gefahrvolle Umgang mit dem Körper 5.2 Körpersprache und Körperbeherrschung 5.3 Die Scheu vor dem Körper 5.4 Der bedrohliche Körper der Frau 5.5 Körper und Sexualität 6. Schluß 7. Bibliographie 7.1 Abkürzungen 7.2 Quellenverzeichnis 7.3 Literaturverzeichnis 8. Index 8.1 Stellenregister 8.2 Personen- und Sachregister

Die Studie verbindet eine historische Einordnung der von 200 n. Chr. stammenden Verhaltensanweisungen für das tägliche Leben wohlhabender Christen und deren Verfasser mit einer Untersuchung des darin vermittelten Verhältnisses zum Körper: Fern von Leibfeindlichkeit verdeutlichen gesundheitsorientierte Normen die legitime Sorge für den Körper. Dennoch gibt es eine Furcht vor dem Körper, die dessen stete Kontrolle erforderlich macht.

Pluspunkte

  • gehört in den aktuell intensiv erforschten Bereich der „Zweiten Sophistik“
  • verbindet historische, philologische, theologische Methoden und Erkenntnisse
  • relevant auch für Medizinhistoriker
Main description: The authorexamines the historical context of instructions for the everyday conduct of prosperous Christians and the authors of these instruction manuals from 200 AD and links this examination with a study of attitudes towardsthe human body as revealed in the instructions. The volume shows how, far from denying the body, the standards relating to health display a legitimate concern for bodily well-being. At the same time, however, there is a fear of the body, which makes it necessary to keep it constantly under control. Key Features it makes a contribution to the intensive research at present being conducted into the 0Second Sophistic0 it combines historical, philological, and theological methods and insights it is also of relevance for the history of medicine Die Studie verbindet eine historische Einordnung der von 200 n. Chr. stammenden Verhaltensanweisungen für das tägliche Leben wohlhabender Christen und deren Verfasser mit einer Untersuchung des darin vermittelten Verhältnisses zum Körper: Fern von Leibfeindlichkeit verdeutlichen gesundheitsorientierte Normen die legitime Sorge für den Körper. Dennoch gibt es eine Furcht vor dem Körper, die dessen stete Kontrolle erforderlich macht. Pluspunkte gehört in den aktuell intensiv erforschten Bereich der "Zweiten Sophistik" verbindet historische, philologische, theologische Methoden und Erkenntnisse relevant auch für Medizinhistoriker Von Martin Pujiula. Includes Bibliographical References (p. [345]-396) And Indexes.
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