König Heinz und Junker Jörg : Heinrich VIII. gegen Luther gegen Rom
معرفی کتاب «König Heinz und Junker Jörg : Heinrich VIII. gegen Luther gegen Rom» نوشتهٔ Sabine Appel، منتشرشده توسط نشر wbg Theiss. in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (wbg) در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Heinrich VIII. griff Martin Luther und seine reformatorischen Kernthesen 1521 in einer hochgelehrten lateinischen Streitschrift frontal an und verteidigte vehement die römische Kirche. Der junge, damals noch katholische König erhielt dafür vom Papst den klangvollen Titel »Verteidiger des Glaubens«. Luther reagierte auf Heinrichs Attacke gut deutsch und derb: »Da liegt mir nichts dran, es hab's König Heinz oder Kunz, der Teufel oder die Hölle selbst gemacht.«Den Kern dieser glänzenden historischen Erzählung bildet das Aufeinanderprallen der beiden Kraftnaturen Luther und Heinrich in den 20er Jahren des 16. Jahrhunderts. Die eigentlich in ihren Zielen Verbündete hätten sein können, fanden wegen ihrer unbändigen Persönlichkeiten jedoch nicht zueinander. Wie nebenbei entrollt Sabine Appel an diesem Konflikt das fulminante Panorama des Denkens und Fühlens der - europäischen! - Reformationszeit, des Glaubens und Zweifelns dieser Epoche. Beide kamen aus dem Schoß der römischen Kirche, beide begründeten schließlich eine je eigene Kirche: Heinrich VIII. und Martin Luther. Der Konflikt zwischen diesen beiden Zentralgestalten der Reformationszeit mit übergroßem Ego, am Ende zwei Revoluzzer, die die Welt bewegten und sie auch umstürzten, steht im Zentrum dieser historischen Darstellung. Der junge, damals noch katholische König Heinrich VIII. veröffentlichte 1521 eine hochgelehrte lateinische Streitschrift, in der er den Augustinermönch Martin Luther und seine reformatorischen Kernthesen frontal angriff und vehement die römische Kirche verteidigte. Vom Papst erhielt er dafür den klangvollen Titel "Verteidiger des Glaubens". Luther reagierte auf Heinrichs Attacke gut deutsch und derb: "Da liegt mir nichts dran, es hab's König Heinz oder Kunz, der Teufel oder die Hölle selbst gemacht."0Den Kern dieser glänzenden historischen Erzählung bildet das Aufeinanderprallen der beiden Kraftnaturen Luther und Heinrich in den 20er Jahren des 16. Jhs., die eigentlich in ihren Zielen Verbündete hätten sein können, wegen ihrer unbändigen Persönlichkeiten aber nicht zueinander fanden. Wie nebenbei entrollt Sabine Appel an diesem Konflikt das fulminante Panorama des Denkens und Fühlens der - europäischen! - Reformationszeit, des Glaubens und Zweifelns dieser Epoche Front Cover Titel Impressum Inhalt Luthers letzte Reise: Januar/Februar 1546 Die letzten Tage des Königs: Januar 1547 Luther auf der Wartburg: 1521/22 Der König hat ein Buch geschrieben: Spätsommer 1521 „Junker Heinz“: Wie Luther auf Heinrichs Schrift reagierte „... ein scheißender und beschissener Schuft“: Thomas Morus schaltet sich ein „Defensor Fidei“: Heinrich an die sächsischen Fürsten und die Fürsten an Heinrich „Von der Freiheit eines Christenmenschen“: Luther, die Freiheit und das Gewissen „Vom freien Willen“: Erasmus von Rotterdam gegen Luther Zwei Sendbriefe Luthers und Heinrichs VIII.: 1525/26 „Sie sollen ohne Kinder sein“: Heinrichs unfreiwillige Reformation Streit ums Abendmahl, dichtende Schuster, kühne Raubritter, liebeskranke Landgrafen und verhinderte Kriege: Einige anekdotenhafte Ereignisse im Umfeld von Luthers Reformation Heinrich und Luther zwischen Tradition und Moderne Anhang Zeittafel Literaturverzeichnis Personenregister Abbildungsnachweis Informationen zum Buch Informationen zum Autor Back Cover
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