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Klang (ohne) Körper : Spuren und Potenziale des Körpers in der elektronischen Musik

معرفی کتاب «Klang (ohne) Körper : Spuren und Potenziale des Körpers in der elektronischen Musik» نوشتهٔ Michael Harenberg; Daniel Weissberg; Hochschule der Künste Bern; Symposium Klang (ohne) Körper Der Verlust der Körperlichkeit und die Entgrenzung des Klanglichen Gestaltungspotenzials in der Elektronischen Musik، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Lange Zeit galt: Jeder Klang ist Resultat und Ausdruck einer Bewegung, meistens einer menschlichen, zuweilen, etwa bei Musikautomaten, einer mechanischen. Das änderte sich jedoch mit der Erfindung der elektronischen Klangerzeugung. Die Beiträge in diesem Band untersuchen die Folgen der Entkoppelung von Bewegung und Klang in der elektronischen Musik. Zudem hinterfragen sie die vermeintlich selbstverständliche Beziehung zwischen Körperlichkeit und musikalischem Ausdruck auch in der »vor-elektronischen« Zeit. Dieser derart historisch wie medientheoretisch erweiterte Blick trägt grundlegend zum gegenwärtigen Diskurs über die Rolle des Körpers in den elektronischen Künsten bei. Inhalt Einleitung Mediale Körper – Körper des Medialen Körper, Seele, Musik, Maschine – Relationen und Wandlungen Interfaces in der Live-Performance Zur Geschichte elektroakustischer Instrumente aus dem Blickwinkel der Körperlichkeit Embodiment musikalischer Praxis und Medialität des Musikinstrumentes – unter besonderer Berücksichtigung digitaler interaktiver Musikperformances Aus der Zeit vor Welte: Der Melograph – von einer Utopie der Aufklärung zum industriellen Erzeugnis Historische Streichbögen als Interfaces Klangerzeugung als Drama und Resonanzphänomen Distanzierte Verhältnisse? Zur Musikinstrumentalisierung der Reproduktionsmedien Gestorben! Aufzeichnungsmedien als Friedhöfe. Warum Aufnahmen sterben müssen Autorinnen und Autoren Danksagung Anhang

Lange Zeit galt: Jeder Klang ist Resultat und Ausdruck einer Bewegung, meistens einer menschlichen, zuweilen, etwa bei Musikautomaten, einer mechanischen. Das änderte sich jedoch mit der Erfindung der elektronischen Klangerzeugung.Die Beiträge in diesem Band untersuchen die Folgen der Entkoppelung von Bewegung und Klang in der elektronischen Musik. Zudem hinterfragen sie die vermeintlich selbstverständliche Beziehung zwischen Körperlichkeit und musikalischem Ausdruck auch in der »vor-elektronischen« Zeit. Dieser derart historisch wie medientheoretisch erweiterte Blick trägt grundlegend zum gegenwärtigen Diskurs über die Rolle des Körpers in den elektronischen Künsten bei.

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