وبلاگ بلیان

Kinder. Medien. Kontrolle. : Vorstellungen von Lehramtsstudent*innen über den Umgang mit Medien in der Grundschule

معرفی کتاب «Kinder. Medien. Kontrolle. : Vorstellungen von Lehramtsstudent*innen über den Umgang mit Medien in der Grundschule» نوشتهٔ Gesine Kulcke، منتشرشده توسط نشر transcript transcript Verlag در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Der Umgang mit Medien in der Grundschule will gelernt sein. Doch Vorstellungen, die angehende Lehrer*innen von Kindheit, Lernen und Lehrer*in-Sein haben, scheinen sie davon abzuhalten, sich damit auseinanderzusetzen, wie sie den Umgang mit Medien zukünftig gestalten können. Das zeigt Gesine Kulckes Analyse von Gruppendiskussionen mit Student*innen. Jene fügen sich in eine durch soziale Erwartungen strukturierte Ordnung ein und präsentieren die Haltung, dass sich Kinder zwar selbst entfalten sollen, dies aber im Sinne eines ihnen Bedürfnisse zuschreibenden Entwicklungsmodells. Damit werden Deutungsangebote entlarvt, die sich in pädagogischen und bildungspolitischen Diskursen aufdrängen und eine Abwehr vom Lernen mit, durch und über Medien ermöglichen und legitimieren. Cover Inhalt Einleitung 1. Theoretische Vorannahmen 1.1 Curriculum Studies 1.2 Normative Subjektfiguren 1.3 Orientierungen und Orientierungsrahmen 1.4 Aneignung normativer Subjektfiguren 1.5 Lernen mit, durch und über digitale Medien 1.6 Medienbildung 2. Beschreibungen des Problems 3. Medienpädagogische Studien und Diskussionen 3.1 Rationalistische Determinierungen in der Forschung 3.2 Medienentwicklungen und das Verständnis von Wissen 3.3 Medienentwicklungen und Lerneffektivität 3.4 Lernwirksamkeit durch Orientierung an Kindern 3.5 Medien verändern Lernkulturen 3.6 Medien in Schule und Unterricht 4. Anworten auf den Teufelskreislauf 4.1 Keine Bildung ohne Medien 4.2 Kompetenz-Standard-Modell für die Medienbildung 4.3 Medienpädagogische Kompetenz 4.4 Medienbildungsstandards in der Lehrer*innenbildung 4.5 Medienkompetenzdiskurs 4.6 Medienkompetenzen messen 4.7 Reduktion von Lernen auf das Lösen von Problemen 4.8 Reduktion auf die Vermittlung von Medienkompetenz 5. Konstituierung des Forschungsgegenstandes 5.1 Lehrer*innenbildung 5.2 Der Studiengang 6. Zur Methodologie und Methode der empirischen Studie 6.1 Rekonstruktive Sozialforschung 6.2 Datenerhebung 6.3 Auswertungspraxis 7. Durchführung der empirischen Studie 7.1 Empirisches Material 7.2 Interpretationsbeispiel 7.3 Basistypik 7.4 Sinngenetische Typenbildung 8. Darstellung der Ergebnisse 8.1 Normative Subjektfigur: am Kind orientiert handeln 8.2 Relation normative Subjektfigur – kollektiver Orientierungsrahmen 8.2.1 Konstruktion: digitale Medien 8.2.2 Konstruktion: Lehrkraft 8.2.3 Konstruktion: Eltern 9. Einordnung der empirischen Ergebnisse 9.1 Ausrichtung an einer (digitalen) Wissensgesellschaft 9.2 Das kompetente, moderne Kind 9.3 Das konsumorientierte Kind 9.4 Aspekte der Individualisierung von Kindheit 9.5 Mediennutzung erzeugt Strukturen und Ängste 9.6 Blinde Flecken 10. Methodenreflexion 11. Fazit und Ausblick Literatur Abbildungen Anhang Der Umgang mit Medien in der Grundschule will gelernt sein. Doch Vorstellungen, die angehende Lehrer*innen von Kindheit, Lernen und Lehrer*in-Sein haben, scheinen sie davon abzuhalten, sich damit auseinanderzusetzen, wie sie den Umgang mit Medien zukünftig gestalten können. Das zeigt Gesine Kulckes Analyse von Gruppendiskussionen mit Student*innen. Jene fügen sich in eine durch soziale Erwartungen strukturierte Ordnung ein und präsentieren die Haltung, dass sich Kinder zwar selbst entfalten sollen, dies aber im Sinne eines ihnen Bedürfnisse zuschreibenden Entwicklungsmodells. Damit werden Deutungsangebote entlarvt, die sich in pädagogischen und bildungspolitischen Diskursen aufdrängen und eine Abwehr vom Lernen mit, durch und über Medien ermöglichen und legitimieren. Medien,Grundschule,Pädagogik,Lehramt,Kinder,Eltern,Sorgearbeit,Digital Natives,Soziale Ungleichheit,Studierende,Medienpädagogik,Mediendidaktik,Medienkompetenz,Gruppendiskussion,Entwicklungsmodell,Bildungspolitik,Curriculum,Subjektivierung,Kompetenzförderung,Bildung,Bildungsforschung,Digitale Medien,Bildungstheorie,Media,Primary Education,Pedagogy,Teacher's Department,Children,Parents,Social Inequality,Students,Media Education,Media Didactics,Media Competence,Group Discussion,Development Model,Educational Policy,Subjectivation,Competence Promotion,Education,Educational Research,Digital Media,Theory of Education Der Umgang mit Medien in der Grundschule will gelernt sein. Doch Vorstellungen, die angehende Lehrer*innen von Kindheit, Lernen und Lehrer*in sein haben, scheinen sie davon abzuhalten, sich damit auseinanderzusetzen, wie sie den Umgang mit Medien zukünftig gestalten können. Das zeigt Gesine Kulckes Analyse von Gruppendiskussionen mit Student*innen. Diese fügen sich in eine durch soziale Erwartungen strukturierte Ordnung ein und präsentieren die Haltung, dass sich Kinder zwar selbst entfalten sollen, dies aber im Sinne eines ihnen Bedürfnisse zuschreibenden Entwicklungsmodells. Damit werden Deutungsangebote entlarvt, die sich in pädagogischen und bildungspolitischen Diskursen aufdrängen und eine Abwehr vom Lernen mit, durch und über Medien ermöglichen und legitimieren What exactly is media literacy? Ideas of student teachers on how to deal with media in primary school.
دانلود کتاب Kinder. Medien. Kontrolle. : Vorstellungen von Lehramtsstudent*innen über den Umgang mit Medien in der Grundschule