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Kategoriell komplexe Wortformen : das Zusammenwirken von Morphologie und Syntax bei der Flexion von Nomen und Adjektiv

معرفی کتاب «Kategoriell komplexe Wortformen : das Zusammenwirken von Morphologie und Syntax bei der Flexion von Nomen und Adjektiv» نوشتهٔ Gallmann, Peter، منتشرشده توسط نشر Max Niemeyer Verlag در سال 1990. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Schon seit ihrer Gründung in den 1970er-Jahren ist die Reihe Germanistische Linguistik (RGL) exponiertes Forum des Faches, dessen Namen sie im Titel führt. Hinsichtlich der thematischen Breite (Sprachebenen, Varietäten, Kommunikationsformen, Epochen), der Forschungsperspektiven (Theorie und Empirie, Grundlagenforschung und Anwendung, Inter- und Transdisziplinarität) und des methodologischen Spektrums ist die Reihe offen angelegt. Das Aufgreifen neuer Trends hat in ihr ebenso Platz wie das Fortführen von Bewährtem. Die Publikationsformen reichen von Monographien und Sammelbänden bis zu Wörterbüchern. Wissenschaftlicher Beirat (ab November 2011): Prof. Dr. Karin Donhauser (Berlin)Prof. Dr. Stephan Elspaß (Salzburg)Prof. Dr. Helmuth Feilke (Gießen)Prof. Dr. Jürg Fleischer (Marburg)Prof. Dr. Stephan Habscheid (Siegen)Prof. Dr. Rüdiger Harnisch (Passau) Das Modell 1 Einleitung 1.0 Zusammenfassung 1.1 Das Ziel der Arbeit 1.2 Das verwendete Sprachmodell 1.3 Die Komponenten der Grammatik 2 Die morphologische Komponente 2.0 Zusammenfassung 2.1 Was ist ein Wort? 2.1.1 Grammatisches Wort und Wortform 2.1.2 Grammatisches Wort und Lexem 2.1.3 Grammatisches Wort und Listem 2.2 Wortartmerkmale 2.2.1 Die Kategorien V, A, N, P 2.2.2 Die Kategorien I (Infi) und C 2.2.3 Weitere Wortartkategorien 2.3 Morphosyntaktische Merkmale 2.3.1 Grundsätzliches 2.3.2 Der Bezug zur Semantik 2.4 Selektion (Valenz) 2.4.1 Grundlagen 2.4.2 Anzahl und Position selektierter Phrasea 2.4.2.1 Argumente und Adjunkte 2.4.2.2 Interne und externe Phrasen 2.4.2.3 Selektionsrichtung links oder rechts 2.4.3 Semantische (thematische) Merkmale 2.4.4 Selektierte Beziehungen unter Phrasen 2.4.5 Wortartmerkmale 2.4.6 Morphosyntaktische Merkmale 2.5 Flexion und der Begriff des Lexems 2.5.1 Was ist ein Lexem? 2.5.2 Flexion und morphosyntaktische Kategorien 2.5.3 Flexion und Wortartmerkmale 2.5.4 Flexion und Änderungen in der Selektioa 2.5.5 Isolierte Wortformen 2.5.6 Lexemtypen 2.5.7 Lexembildung - alles, was nicht zur Flexion gehört? 2.5.8 Lexem und Listem 2.6 Morphologische Aktivitäten 2.6.1 Wozu dienen morphologische Aktivitäten? 2.6.2 Blockierung 2.6.3 Was ist ein Morph? 2.6.4 Was ist ein Morphem? 2.6.5 Prinzipien für morph. Aktivitäten und Repräsentationen 3 Die Syntaxkomponente 3.0 Zusammenfassung 3.1 Die Phrasenstruktur 3.1.1 Kopf und Phrase 3.1.2 Das X'-Schema 3.2 Selektion 3.2.1 Thematische Rollen 3.2.2 Kasus 3.2.3 Rektion und Antezedens-Rektion 3.2.4 Zum Begriff des Subjekts 3.3 Leere Kategorien und Bewegungen 3.3.1 Syntaktische Aktivitäten und Repräsentationen 3.3.2 Bewegungen 3.3.2.1 Bewegungen mit «Variablen» 3.3.2.2 NP-Bewegungen 3.3.3 PRO und pro 4 Kategoriell komplexe Wortformen (Amalgame) 4.0 Zusammenfassung 4.1 Das Phänomen 4.2 Morphologische Aspekte 4.2.1 Signifie-Merkmale 4.2.2 Signifiant-Merkmale 4.3 Syntaktische Aspekte 4.3.1 Bewegung von Phrasenköpfen 4.3.2 Kategoriell komplexe Projektionen 4.4 Fazit Die Anwendung 5 Die QP-Hypothese 5.0 Zusammenfassung 5.1 Die bisherigen Ansätze 5.2 Der eigene Ansatz 5.3 Die Merkmale von Q 5.3.1 Logisch-syntaktische Merkmale 5.3.2 Kasus und Definitheit/Indefmitheit 5.4 Die Selektionsmerkmale von N 5.4.1 N vergibt eine Theta-Rolle 5.4.2 N erhält eine Theta-Rolle 5.4.3 Funktorielle Beziehungen 6 Flexionsformen in der QP 6.0 Zusammenfassung 6.1 Grundsätzliches 6.2 Flexion I: Nominale Lexeme 6.2.1 Wortformen der Typen N und Q/N 6.2.2 Zum Verhältnis von Numerus- und Kasusflexioa 6.2.3 Zur Numerusflexion 6.2.4 Allgemeines zur Kasusflexion 6.2.5 Die Kasusflexion im einzelnen 6.3 Flexion II: Adjektivische Lexeme 6.3.1 Kasusbestimmte Flexionsformen 6.3.2 Kasuslose oder kasusindifferente Formen? 6.3.3 Starke und schwache Formen 6.3.4 Die Flexionsparadigmen 6.4 Flexion III: Artikelwörter 6.4.1 Der adjektivische Charakter der Artikelwörter 6.4.2 Die kasusbestimmten Flexionsformen 6.4.3 Die suffixlosen Flexionsformen 6.4.4 Die Flexionsparadigmen 6.5 Flexion IV: Kasusindifferente Pronomen 6.5.1 Grundsätzliches 6.5.2 Sonderfälle 6.5.3 Exkurs: Eine Beschränkung für Dativobjekte 6.6 Die syntaktischen Konfigurationen in der QP 6.6.1 Die morphologische Realisierung von Q 6.6.2 Konfiguration I 6.6.3 Konfiguration IL 6.6.4 Konfiguration III 6.6.5 Konfiguration II/III 6.6.6 Mehrköpfige Q-Spezifikatoren? 6.7 Kasus in der QP 6.7.1 Merkmalübertragungen 6.7.2 Nomen ohne Kasussuffixe 6.7.3 Genitivphrasen 6.7.4 Die Kasussysteme des Deutschen 6.7.5 Ausblicke 7 Kasusflexion in Appositionen 7.0 Zusammenfassung 7.1 Zum Begriff der «Apposition» 7.1.1 Die lockere Apposition 7.1.2 Parenthesen und Verwandtes 7.1.3 als-Phrasen 7.1.4 wie-Phrasen 7.1.5 Partitive Appositionen 7.1.6 Explikative Juxtaposition 7.1.7 Mehrteilige Eigennamen ohne Artikel 7.1.8 Determinative Juxtapositionen 7.1.9 Fazit 7.2 Partitive Attribute 7.2.1 Grundsätzliches 7.2.2 Partitives Attribut und Kasus 7.2.3 Partitivkonstruktionen und Alternativen 7.3 Kasuskongruenz 7.3.1 Zum Begriff der Kongruenz 7.3.2 Athematische Phrasen 7.3.3 Die Kongruenzregel 7.3.4 Die Dativregel 7.3.5 Die Nominativregel 7.3.6 Fazit 7.4 Anwendungen Ausblick 8 Weitere kategoriell komplexe Wortformen 8.0 Zusammenfassung 8.1 Verbformen mit Personalsuffixen 8.2 Verschmelzungen von P und Q 8.3 Konjunktionen in Adverbialsätzea 8.4 Vokative und Anredenominative 8.5 Negation Anhang 9.1 Literaturverzeichnis 9.2 Register

Schon seit ihrer Gründung in den 1970er-Jahren ist die Reihe Germanistische Linguistik (RGL) exponiertes Forum des Faches, dessen Namen sie im Titel führt. Hinsichtlich der thematischen Breite (Sprachebenen, Varietäten, Kommunikationsformen, Epochen), der Forschungsperspektiven (Theorie und Empirie, Grundlagenforschung und Anwendung, Inter- und Transdisziplinarität) und des methodologischen Spektrums ist die Reihe offen angelegt. Das Aufgreifen neuer Trends hat in ihr ebenso Platz wie das Fortführen von Bewährtem. Die Publikationsformen reichen von Monographien und Sammelbänden bis zu Wörterbüchern.

Wissenschaftlicher Beirat (ab November 2011):

Prof. Dr. Karin Donhauser (Berlin)
Prof. Dr. Stephan Elspaß (Augsburg)
Prof. Dr. Helmuth Feilke (Gießen)
Prof. Dr. Jürg Fleischer (Marburg)
Prof. Dr. Stephan Habscheid (Siegen)
Prof. Dr. Rüdiger Harnisch (Passau)

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