وبلاگ بلیان

Kant Und Die Frage Nach Gott: Gottesbeweise Und Gottesbeweiskritik in Den Schriften Kants (Kantstudien-Erganzungshefte, Band 122)

جلد کتاب Kant Und Die Frage Nach Gott: Gottesbeweise Und Gottesbeweiskritik in Den Schriften Kants (Kantstudien-Erganzungshefte, Band 122)

معرفی کتاب «Kant Und Die Frage Nach Gott: Gottesbeweise Und Gottesbeweiskritik in Den Schriften Kants (Kantstudien-Erganzungshefte, Band 122)» نوشتهٔ Giovanni B. Sala (editor); Gerhard Funke (editor); Rudolf Malter (editor)، منتشرشده توسط نشر <<de>> Gruyter در سال 1989. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

In der Reihe werden herausragende monographische Untersuchungen und Sammelbände zu allen Aspekten der Philosophie Kants veröffentlicht, ebenso zum systematischen Verhältnis seiner Philosophie zu anderen philosophischen Ansätzen in Geschichte und Gegenwart. Veröffentlicht werden Studien, die einen innovativen Charakter haben und ausdrückliche Desiderate der Forschung erfüllen. Die Publikationen repräsentieren damit den aktuellsten Stand der Forschung. Einleitung 1. Ziel der vorliegenden Studie 2. Inhalt: Beweise und Kritik an den Beweisen der Existenz Gottes 3. Quellen der Gotteslehre bei Kant 4. Zitierweise der Schriften Kants 5. Zur benutzten Sekundärliteratur 6. Literatur zur Gottesfrage in der Philosophie Kants Erster Teil. Die Frage nach Gott im Jahre 1755: Die "Allgemeine Naturgeschichte" und die "Nova dilucidatio" I. Kapitel: Die "Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels": Naturforschung und Gottesglaube Literatur zur "Naturgeschichte" 1. Der Inhalt des Werkes 2. Die mechanische Weltentstehung 3. Kants erste Physikotheologie 4. Problemgeschichtliche Einordnung der ersten Physikotheologie Kants 5. Die "Naturgeschichte" als Verbindung von Newtons Mechanik und Leibniz’ Schöpfergott 6. Das Fragment von 1753 über den Optimismus: Ein Vorspiel zur Physikotheologie II. Kapitel: Die Frage nach Gott im Rahmen der metaphysischen Prinzipienlehre der "Nova dilucidatio" Literatur Kontext und Inhalt der Dissertation III. Kapitel: Das Prinzip vom Grunde und der Cartesianische Gottesbeweis 1. Propositio VI: "Existentiae suae rationem aliquid in habere in se ipso, absonum est" a) Neubestimmung des Begriffs vom ens necessarium b) Zum Problem der "causa sui" 2. Die Widerlegung des Cartesianischen Grottesbeweises Literatur a) Kants Widerlegung schließt sich an die Tradition an b) Der springende Punkt der Widerlegung: Illegitimer Übergang von einer gedachten zu einer realen Existenz, oder Künstlichkeit des zugrundegelegten Gottesbegriffs? 3. Das sachliche Problem a) Die dreigliedrige Struktur der menschlichen Erkenntnis und das Urteil als Wahrheits- und Wirklichkeitskriterium b) Liegt dem Cartesianischen Gottesbeweis ein konstruktiver Begriff zugrunde, oder fehlt ihm der Beweis, daß der Begriff wahr ist? c) Zum "logischen" Einwand gegen Descartes IV. Kapitel: Die erste Fassung des ontotheologischen Beweises Literatur 1. Der ontotheologische Beweis a) Vom Realinhalt des Möglichen zur notwendigen Existenz desselben Inhalts b) Die notwendig existierenden Realinhalte der Möglichkeiten machen das unendliche und einzige Wesen aus, das wir Gott nennen b 1) Die Unendlichkeit des notwendigen Daseins Exkurs: Die unserem Verstande gegebene "alle Realität" b 2) Die Einzigkeit des notwendigen Daseins 2. Scholion a) Ein "maxime essentialis" Gottesbeweis b) Nicht die Wesenheiten der Dinge, sondern das Materialprinzip derselben ist notwendig c) In Gott ist "exsistentia prior possibilitate" 3. Quellen des Kantischen ontotheologischen Gottesbeweises V. Kapitel: Der Gottesbeweis aus der Wirkgemeinschaft der Weltdinge Literatur 1. Das principium successionis und das principium coexistentiae im dritten Teil der Dissertation "Nova dilucidatio" 2. Der Grottesbeweis aus der dynamischen Gemeinschaft der Substanzen 3. Gottesbeweis aus dem commercium substantiarum und Physikotheologie 4. Die Neubehandlung und -bewertung des Gottesbeweises in der Dissertation von 1770 Zweiter Teil. Die Frage nach Gott im metaphysischen Werk vom Jahre 1762: Der einzig mögliche Beweisgrund VI. Kapitel: Einführung in "Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes" Literatur zum Werk insgesamt 1. Inhalt des Werkes 2. Kants neue Position: Die Wendung zum Optimismus 3. Die Vorrede des EmBg VII. Kapitel: Die neue Fassung des ontotheologischen Gottesbeweises Literatur Gliederung des Beweises Erste Betrachtung. Vom Dasein überhaupt Literatur 1. Das Dasein ist gar kein Prädikat oder Determination von irgendeinem Dinge 2. Das Dasein ist die absolute Position eines Dinges 3. Kann ich wohl sagen, daß im Dasein mehr als in der bloßen Mögichkeit sei? 4. Kants Stellungnahme zu Wolffs, Baumgartens und Crusius’ Lehre vom Sein 5. Stellung der vorliegenden Seinslehre zum ontotheologischen Argument Zweite Betrachtung. Von der inneren Möglichkeit, insofern sie ein Dasein voraussetzt 1. Von der Möglichkeit 2. Die innere Möglichkeit setzt irgend ein Dasein voraus 3. Es ist schlechterdings unmöglich, daß gar nichts existiere Exkurs: Zum apriorischen Charakter des Kantischen Beweises oder zur Unmöglichkeit des Nichts 4. Alle Möglichkeit ist in irgend etwas Wirklichem gegeben, entweder in demselben als eine Bestimmung, oder durch dasselbe als eine Folge Dritte Betrachtung. Von dem schlechterdings notwendigen Dasein 1. Begriff der absolut notwendigen Existenz Exkurs: Zu welcher Erkenntnis Gottes führt die Ontotheologie? 2. Es existiert ein schlechterdings notwendiges Wesen 3.-5. Die ontologischen Eigenschaften des notwendig Existierenden 6. Das notwendige Wesen enthält die höchste Realität Literatur Vierte Betrachtung. Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes 1.-2. Das notwendige Wesen ist ein Geist, deshalb ist es Gott 3. Anmerkung 4. Beschluß 1. Abs. Ich und die Welt sind nicht das bewiesene notwendige Dasein 2. Abs. Vorzüge der Ontotheologie 3. Abs. Ontotheologie und Kontingenzbeweis 4.-5. Abs. Überleitung zur Physikotheologie VIII. Kapitel: Die Neufassung der Physikotheologie Gliederung der II. Abteilung Literatur 1. Betrachtung. Der Kern der verbesserten Physikotheologie 2. Betrachtung. Die doppelte Naturordnung 3.-4. Betrachtung. Erhellung einiger Grundsätze der Naturforschung anhand der in der Ontotheologie bewiesenen Abhängigkeit der Wesen der Dinge von Gott 5. Betrachtung. Darlegung der Physikotheologie nach der gewöhnlichen Methode 6.-7. Betrachtung. Darlegung der Physikotheologie nach der verbesserten Methode 8. Betrachtung. Von der göttlichen Allgenugsamkeit IX. Kapitel: Die Systematik aller möglichen Gottesbeweise in der III. Abteilung des "Beweisgrundes" 1. Der Maßstab für eine Demonstration Gottes 2. Die vier möglichen Gottesbeweise X. Kapitel: Prüfung des Cartesianischen Beweises 1. Der Cartesianische Beweis 2. Widerlegung 3. "Das Dasein ist kein Prädikat" - ein empiristischer Einwand? 4. Eine systematische Überlegung zur Widerlegung des Cartesianischen Beweises: Die metaphysische und die erkenntnistheoretische Seite des Problems XI. Kapitel. Prüfung des ontotheologischen Beweises 1. Der ontotheologische Beweis 2. Nur die Ontotheologie beweist das absolut Realnotwendige 3. Es ist nicht nötig, daß man das Dasein Gottes demonstriere XII. Kapitel: Prüfung des Kontingenzbeweises Literatur 1. Der erste Schritt des Kontingenzbeweises: Der Schritt zur unabhängigen Ursache 2. Der zweite Schritt des Kontingenzbeweises: Der Schritt zum logisch notwendigen Dasein 3. Der dritte Schritt des Kontingenzbeweises: Die Identifizierung des ens necessarium mit dem ens realissimum setzt die Gültigkeit des Cartesianischen Beweises voraus 4. Eine Überlegung zum dritten Schritt: Die Reziprokabilität der Begriffe von Notwendigkeit und Unendlichkeit stellt keinen Einwand gegen den Kontingenzbeweis dar 5. Der Kontingenzbeweis ist also nach Kant ein Beweis auf dem begrifflichen Weg XIII. Kapitel: Prüfung des physikotheologischen Beweises Literatur 1. Rekonstruktion des Beweises: teleologische und kontingente Aspekte der Welt als Ansatz des Beweises 2. Kritik am Beweis: Das Prinzip der Proportion erlaubt keinen Schluß auf einen vollkommensten und einzigen Welturheber 3. Zwei Beweise, aber nur eine Demonstration des Daseins Gottes 4. Zu den hier angeführten Physikotheologen 5. Zur Benennung der vier Grottesbeweise XIV. Kapitel: Vom ens realissimum des EmBg zum transzendentalen Ideal der KrV Literatur 1. Die neue Auffassung von der Möglichkeit 2. Von den limitierten Dingen zum uneingeschränkten Wesen 3. Der bloß subjektive Charakter der Ableitung des ens realissimum 4. Die Lehre vom theoretischen Ideal in der Dissertation von 1770 5. Auf dem Weg zur KrV Dritter Teil. Die Kritik aller Gottesbeweise aus spekulativer Vernunft in der Kritik der reinen Vernunft XV. Kapitel: Das Theologie-Hauptstück in der transzendentalen Dialektik 1. Zum Ursprung der Kritik aller Gottesbeweise aus spekulativer Vernunft in der KrV 2. Gliederung des Hauptstückes 3. Zur Sekundärliteratur XVI. Kapitel: Von dem Ideal überhaupt Literatur Kommentar zum Text XVII. Kapitel: Von dem transzendentalen Ideal Literatur Kommentar zum Text 1. Vom Prinzip der durchgängigen Bestimmung zum Inbegriff aller Prädikate als transzendentale Voraussetzung 2. Der Inbegriff aller möglichen Prädikate ist die Idee von einem All der Realität 3. Die Idee von einem All der Realität ist der Gottesbegriff in transzendentalem Sinne (Abs. 8, 10-15) 4. Zweite Deduktion des Ideals der reinen Vernunft: Das Ideal ist ein transzendentaler Schein (Abs. 16-18) XVIII. Kapitel: Von der Unmöglichkeit eines Kontingenzbeweises Literatur Kommentar zum Text XIX. Kapitel: Von der Unmöglichkeit eines ontologischen Beweises Literatur I. Einleitung II. Zum Begriff des absolut notwendigen Wesens III. Kritik des ontologischen Beweises anhand der Distinktion von logischer und realer Möglichkeit IV. Kritik des ontologischen Beweises anhand der Lehre: Sein ist kein reales Prädikat Literatur V. Abschließende Betrachtung XX. Kapitel: Von der Unmöglichkeit eines kosmologischen Gottesbeweises Literatur Kommentar zum Text Anhang: Erläuterung des dialektischen Scheins in den transzendentalen Gottesbeweisen XXI. Kapitel: Von der Unmöglichkeit eines physikotheologischen Beweises Literatur Einleitung Kommentar zum Text XXII. Kapitel: Kritik aller Theologie aus spekulativen Prinzipien der Vernunft Kommentar zum Text Anhang: Die Grottesproblematik in der Antinomie der reinen Vernunft Literatur 1. Die Entstehungsgeschichte der KrV erklärt, warum im Antinomie-Hauptstück auch theologische Probleme behandelt werden 2. Der theologische Sinn der Freiheitsantinomie Literatur 3. Das Problem eines notwendigen Wesens in der vierten Antinomie Literatur Vierter Teil. Der moralische Gottesbeweis in den drei Kritiken und in der Religionsschrift XXIII. Kapitel: Der moralische Gottesbeweis in der transzendentalen Methodenlehre der KrV Literatur zum moralischen Grottesbeweis bei Kant Literatur zum "Kanon der reinen Vernunft" 1. Das praktische Interesse der reinen Vernunft 2. Kommentar zum zweiten Abschnitt des "Kanons der reinen Vernunft" A] Der moralische Gottesbeweis B] Bestätigung des Beweises C] Moraltheologie und die Gottesbeweise aus spekulativer Vernunft D] Eine systematische Überlegung zum moralischen Gottesbeweis in der Version der KrV 3. Der moralische Glaube Literatur 4. Die weitere Entwicklung in der Ethik und ihre Konsequenzen für den moralischen Gottesbeweis 5. Die zwei möglichen Fassungen eines moralischen Gottesbeweises a) Die Version von der Verbindlichkeit des moralischen Gesetzes her b) Die Version vom Zielobjekt des moralischen Gesetzes her XXIV. Kapitel: Der moralische Gottesbeweis in der Dialektik der KpV Literatur 1. Eine praktisch begründete Metaphysik 2. Der Begriff vom höchsten Gut in der KpV Literatur zum höchsten Gut A] Höchstes Gut und Antinomie der praktischen Vernunft B] Die Verknüpfung beider Bestandteile des höchsten Gutes 3. Die Dialektik der praktischen Vernunft 4. Gott als Postulat der reinen praktischen Vernunft 5. Das Gebot, das höchste Gut zu befördern 6. Postulate und Vernunftglaube XXV. Kapitel: Teleologie und moralischer Grottesbeweis in der Kritik der Urteilskraft Literatur 1. Das Problem der Zweckmäßigkeit in der KU 2. Von der inneren Zweckmäßigkeit in der Natur zum Menschen als Endzweck der Schöpfung 3. Die neue Fassung des physikotheologischen Beweises Literatur a) § 85. Von der Physikotheologie b) § 90. Von der Art des Fürwahrhaltens in einem teleologischen Beweis des Daseins Gottes c) "Allgemeine Anmerkung zur Teleologie" 4. § 86. Die Ethikotheologie 5. § 87. "Von dem moralischen Beweis des Daseins Gottes" 6. § 88. Eine dritte Behandlung des moralischen Gottesbeweises XXVI. Kapitel: Der moralische Gottesbeweis in der Religionsschrift 1. Gott als Bedingung der Möglichkeit der notwendigen Folge unserer Willensbestimmung 2. "Es ist ein Gott" als synthetischer Satz, der aus der Moral hervorgeht Personen- und Literaturregister
دانلود کتاب Kant Und Die Frage Nach Gott: Gottesbeweise Und Gottesbeweiskritik in Den Schriften Kants (Kantstudien-Erganzungshefte, Band 122)