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Kampf der Kulturen?: Warum ein simplizistisches Konzept so erfolgreich ist

معرفی کتاب «Kampf der Kulturen?: Warum ein simplizistisches Konzept so erfolgreich ist» نوشتهٔ Eva Maria Fischer، منتشرشده توسط نشر Verlag Karl Alber GmbH در سال 2023. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است. «Kampf der Kulturen?: Warum ein simplizistisches Konzept so erfolgreich ist» در دستهٔ بدون دسته‌بندی قرار دارد.

Cover Teil A: Einführung I. Huntingtons Erfolg II. Erkenntnisinteresse, Konzeption und Aufbau der Studie III. Forschungsbericht IV. Terminologie IV.1 »Islam«, »Westen«, »Kampf der Kulturen«: Reflexion von innen IV.2 »Paradigma« und »Theorie« IV.3 Gender-Sprachgebrauch Teil B: Huntingtons »Clash of Civilizations«: Thesen und Kritik I. Huntingtons Thesen II. Verortung und Wurzeln von Huntingtons Konzept III. Das Zivilisationenkonzept als Kritikansatz III.1 Konzeption des Westens III.2 Konzeption des Islam IV. Frontlinie und Ursachen von Konflikten als Kritikansatz IV.1 Die Debatte um Huntingtons Konfliktthese und ihre akademische Verortung IV.2 Religionskonflikte: Gewaltkonflikte um und wegen Religion? IV.2.A Religiöse Identitäten und Unterschiede als Konfliktursachen? IV.2.B Islamistischer Terrorismus als religiöse Gewalt? IV.3 Religion als Variable in Konflikten IV.3.A Verschiedene Konzeptionen des Verhältnisses von Religion und Gewalt IV.3.B Einwände gegen Huntingtons Verständnis von Religion und Gewalt IV.4 Religion als problematische Kategorie V. Konklusion Teil C: Der Russland-Ukraine-Konflikt als Krieg der Zivilisationen? I. Wider Erwarten? Ein Krieg innerhalb der »slawisch-orthodoxen Zivilisation« II. Kein Bruchlinienkonflikt, sondern ein Konflikt um verschiedene politische Systeme III. Die Ukraine als Überläufer bzw. Spielball im Kampf der Zivilisationen? IV. Der Zivilisationismus im »Putinismus« V. Die Rolle der Religion im Konflikt V.1 Sakralisierter Nationalismus und die Kirche als »sharp power«-Instrument V.2 Konfliktrelevanz und Differenzierung von Religion VI. Relativierung der Konfliktlinie »Islam vs. Christentum« VII. Konklusion Teil D: Die Kontroverse um die »Regensburger Rede« als Kampf der Kulturen? I. Die Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI. I.1 Zusammenfassung der Rede I.2 Der Hintergrund des Zitates über Mohammed I.3 Bewertung II. Der Verlauf und die Folgen der Krise II.1 Die Reaktionen und unmittelbaren Auswirkungen II.2 Das Krisenmanagement des Vatikans II.3 Die mittel- und langfristigen Folgen II.4 Bewertung III. Konklusion Teil E: Der diskursive Erfolg des »Clash of Civilizations«-Konzeptes I. Huntingtons Erfolg und Resonanzraum I.1 Das große Echo und die Breitenrezeption I.2 Die Spiegelung von Huntingtons Thesen in der »muslimischen Welt« I.3 Huntingtons Kategorien und Ideen prägen Politik II. Bedingungen und Faktoren für den Erfolg II.1 Von alten Ressentiments zu einer Formel für die neue Ära II.2 Der 11. September 2001 als Huntingtons Triumph II.3 Der Kampf der Kulturen als Ohrwurm mit selbstverstärkender Wirkung III. Mehr als ein Modell: Der »Clash of Civilizations« als eine sich selbst erfüllende Prophezeiung III.1 Zwischen Sicherheitsdilemma und Instrumentalisierung von Huntingtons Thesen III.2 Von Identitätszuschreibung zu Identitätsstiftung IV. Foucaults Diskurskonzept als Erklärungsrahmen V. Konklusion: Das Denken in den Kategorien Islam und Westen als Diskurs im Sinne Foucaults Teil F: Die diskursive Qualität von Huntingtons »Clash of Civilizations«-Konzept und die Macht des Islam-Westen-Diskurses am Beispiel der Kontroverse um die »Regensburger Rede« I. Die medial-intellektuelle Rezeption der Ereignisse I.1 Konzeptionelle und methodische Prämissen und Charakteristika des Datensamples I.2 Die Rezeptionstypen anhand ihrer Idealpositionen Typ 1: Der Papst möchte einen Dialog, die islamische Welt reagiert mit einer Kampfansage Typ 2: Der Papst erweist sich als Gegner des Islam, als Orientalist bzw. Imperialist Typ 3: Die Regensburger Rede ist Ausdruck der päpstlichen Machtpolitik Typ 4: Die primäre Konfliktlinie verläuft nicht entlang von Christentum und Islam, sondern entlang von religiöser Weltsicht und säkularer Moderne Typ 5: Der Westen ist durch den Islam auf der einen Seite und durch eigene Schwäche auf der anderen Seite bedroht Typ 6: Die Regensburg-Kontroverse stellt eine Trendwende im interreligiösen Dialog dar Typ 7: Die Religionen und der interreligiöse Dialog haben große gesellschaftspolitische Relevanz bzw. Laizität ist die Lösung Typ 8: Die Vorlesung weist inhaltliche Fehler in Bezug auf den Islam auf, und der Islam ist eine Religion des Friedens Typ 9: Die Kontroverse ist vor dem historischen, politischen und gesellschaftlichen Hintergrund zu verstehen Typ 10: Der Krise liegt ein Kommunikationsproblem zu Grunde, das der Funktionslogik des Medienzeitalters geschuldet ist I.3 Typenverteilung, Bandbreite und Chronologie des intellektuellen Echos II. Gesamtbewertung II.1 Widerspiegelung der diskursiven Topoi in der Kontroverse Der Topos vom Kampf der Kulturen Der Topos von der politischen Relevanz der Religion und des interreligiösen Dialogs Der Topos von der Bedrohung der westlichen Zivilisation durch den Islam und durch eigene Schwäche II.2 Strukturierungs- und Konzeptionierungsleistung des Islam-Westen-Diskurses in der Kontroverse Identitätszuschreibung und orientalistisches Islambild Dominanz der diskursiven »story line« und Selektion von Wirklichkeit II.3 Das Eigenleben des Diskurses: Verzerrte Wahrnehmung und Loslösung von den Ereignissen II.4 Anpassungsdruck und Selbstinstitutionalisierung des Diskurses II.5 Reichweite und Grenzen der diskursiven Macht Teil G: Einblick und Ausblick I. Ergebnis I.1 Diskrepanz zwischen wissenschaftlicher Schwäche und Rezeptionserfolg des »Clash of Civilizations«-Konzeptes I.2 Foucault erklärt Huntington: Der Erfolg beruht auf der Macht des Islam-Westen-Diskurses II. Foucault sticht Huntington: Theoriereflexion und Forschungsbedarf III. Ein problematisches Paradigma: Die ethische Dimension Anhänge Anhang 1: Verteilung der Rezeptionstypen (Kapitel F I.2) differenziert nach Zeitraum Anhang 2: Meta-Quellen für die Untersuchung der medial-intellektuellen Rezeption der Regensburg-Kontroverse Anhang 3: Liste der standardmäßig erfassten Medien im Pressespiegel der Deutschen Bischofskonferenz Anhang 4: Liste der standardmäßig erfassten Medien im Pressespiegel des Vatikans Deutschland Frankreich Großbritannien Schweiz Spanien USA Italien Quellen- und Literaturverzeichnis
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