Jüdisches Leben in Deutschland und Europa nach der Shoah: Neubeginn–Konsolidierung–Ausgrenzung (Europäische Diktaturen und ihre Überwindung. Schriften der Stiftung Ettersberg)
معرفی کتاب «Jüdisches Leben in Deutschland und Europa nach der Shoah: Neubeginn–Konsolidierung–Ausgrenzung (Europäische Diktaturen und ihre Überwindung. Schriften der Stiftung Ettersberg)» نوشتهٔ Jörg Ganzenmüller, Cornelia Bruhn (eds.)، منتشرشده توسط نشر Böhlau Köln در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Ausgehend von einer deutsch-deutschen Perspektive betrachtet der Sammelband die Spezifika jüdischen Lebens im geteilten Deutschland sowie in weiteren ausgewählten europäischen Ländern. Im Fokus stehen Fragen nach der Wiederherstellung und sozialen Zusammensetzung jüdischer Gemeinden, den Beziehungen zur Mehrheitsgesellschaft sowie dem jüdischen politischen wie kulturellen Leben. Darüber hinaus widmet sich das Buch den Formen und Akteuren der Auseinandersetzung mit der Shoah sowie dem Antisemitismus und der antijüdischen Gewalt in den europäischen Nachkriegsgesellschaften. In unterschiedlichen Schwerpunkten werden so die vielfältigen Herausforderungen jüdischen Lebens in Deutschland und Europa nach der Shoah beleuchtet und zudem die Frage diskutiert, wie jüdische Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg heute museal aufbereitet und ausgestellt werden kann.Über den Autor und weitere MitwirkendeDr. Sebastian Voigt ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte in München.Dr. Kateřina Čapková ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte an der Akademie der Wissenschaften in der Tschechischen Republik, Prag.Dr. Philipp Graf ist Historiker und Stipendiat der Forschergruppe „Eine neue Geschichte der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung“ am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow.Jörg Ganzenmüller, geboren 1969 in Augsburg, Prof. Dr. phil., studierte zwischen 1992 und 1999 Neuere und Neueste Geschichte, Osteuropäische Geschichte und Wissenschaftliche Politik an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Zwischen 2000 und 2001 und zwischen 2002 und 2004 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere und Osteuropäische Geschichte an der Universität Freiburg. 2003 erfolgte seine Promotion an der Universität Freiburg mit einer Studie zum belagerten Leningrad. Von 2004 bis 2010 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
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