Joseph und Aseneth: Revision des griechischen Textes und Edition der zweiten lateinischen Ubersetzung (Fontes et Subsidia ad Bibliam Pertinentes 5)
معرفی کتاب «Joseph und Aseneth: Revision des griechischen Textes und Edition der zweiten lateinischen Ubersetzung (Fontes et Subsidia ad Bibliam Pertinentes 5)» نوشتهٔ Barbara Fink Uta، منتشرشده توسط نشر Saur در سال 2008. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Der Text von Joseph und Aseneth, der (spät)antiken Geschichte der Bekehrung Aseneths, ihrer Heirat mit dem alttestamentlichen Joseph und ihrer Errettung aus Todesnot, ist in zahlreichen Handschriften überliefert und bislang nur vorläufig rekonstruiert. Das Buch bietet erstmals ein präzisiertes Stemma der Überlieferung und eine darauf aufbauende Revision des griechischen Textes mit ausführlichem Kommentarteil. Neu entzifferte Textpassagen des griechischen Palimpsests M (11. Jh.), einer der ältesten erhaltenen griechischen Handschriften, werden ediert und in die Revision einbezogen. Ein umfassendes Kapitel widmet sich dem Nachweis der Sekundarität des von Philonenko herausgegebenen'Kurztextes', der sich als Produkt mittelalterlicher Abschreiber erweist. Im zweiten Teil des Buches wird ein wichtiger Textzeuge, die im Mittelalter entstandene zweite lateinische Übersetzung, erstmals ediert und paläographisch-philologisch sowie kirchengeschichtlich untersucht. Sie überliefert eine recht ursprüngliche Fassung des Textes und ist eng mit den ältesten Zeugen verwandt. Erhalten ist diese Übersetzung in sechs lateinischen Handschriften des 12./13. bis 15. Jh.s, die überwiegend aus Klöstern der sich im Mittelalter ausbreitenden Reformorden stammen. Joseph und Aseneth: Revision des griechischen Textes und Edition der zweiten lateinischen Übersetzung......Page 4 Vorwort......Page 8 Inhaltsverzeichnis......Page 10 I. Einleitung......Page 14 1.1 Joseph und Aseneth - Inhalt und neuere theologische Forschung......Page 15 1.2 Forschungsbericht: Textgeschichte, textkritische Forschung, Editionen......Page 20 II. 1.1.1 Kurzdarstellung der Überlieferung......Page 27 II. 1.1.2 Stemma......Page 29 II. 1.2.1 Familie Syr Arm L2......Page 31 II. 1.2.2 Minuskeltransliteration und Familienentwicklung......Page 35 II. 1.2.3 Separate Überlieferung von Ε......Page 39 II. 1.2.4 Ahn f......Page 41 II. 1.2.5 Ahn Mc und Ahn c......Page 43 II.1.2.5.a Palimpsest Μ......Page 45 II.1.2.5.b Edition von Μ JosAs 16,13 - 29,9......Page 51 II. 1.2.6 Ahn ad(i)......Page 58 II. 1.2.7 Ahn α......Page 60 II. 1.3 Kontaminationen zwischen den Familien......Page 61 II. 1.3.1 Kontamination Ahn Μc → Ahn α......Page 63 II. 1.3.2 Kontamination Vorfahr Α (λ) → Vorfahr Β (ξ)......Page 66 II. 1.3.3 Kontamination Vorfahr G (ρ) → SlawGr......Page 70 II. 1.3.4 Kontamination Vorfahr Q (χ) → NgrGr......Page 76 II. 1.4.1 Angebliche Widersprüche im „Langtext"......Page 85 II. 1.4.2 Sekundäres im „Kurztext"......Page 93 II.1.4.2.a Sekundäres in Ahn ad......Page 94 II. 1.4.2.b Sekundäres in Ahn d......Page 100 II. 1.4.3 Der „Kurztext" als Dokument der Rezeptionsgeschichte......Page 109 II. 1.5.1 Rekonstruktion des Titels......Page 111 II. 1.5.2 Gewichtung der Lesarten bei der Revision......Page 113 II.2.1.1 Revidierte Textstellen......Page 115 II.2.1.2 Fragliche Textstellen......Page 156 II.2.2 Vergleich revidierter Text - Vorläufiger Text......Page 174 II.2.3 Revidierter griechischer Text......Page 182 III.1.1.1 Beschreibung, Lokalisierung und Datierung der Handschriften......Page 211 III.1.1.1.a Handschrift 436......Page 212 III.1.1.1.b Handschrift 435......Page 216 III.1.1.1.c Handschrift 455......Page 217 III.1.1.1.d Handschrift 446......Page 219 III.1.1.1.e Handschrift 445......Page 222 III.1.1.1.f Handschrift 456......Page 224 III.1.1.1.g Zusammenfassung der paläographischen Untersuchungen......Page 227 III.1.1.2 Stemma codicum von L2......Page 228 III.1.1.3.a Von der griechischen Vorlage L2Gr zur lateinischen Übersetzung L2ω......Page 232 III.1.1.3.b Verbreitung von L2 im Kontext der Entstehung der Reformorden......Page 234 III.1.2.1 Titel......Page 238 III.1.2.2 Lücken......Page 240 III.1.2.3 Erweiterungen......Page 244 ΙII.1.2.4 Namen......Page 248 III.1.2.5.a Korrekturen alia manu ohne Kontamination......Page 251 III.1.2.5.b Kontamination von 455 - Rekonstruktion von z......Page 252 III.1.3 Sprache und Stil der Handschriften......Page 253 III.1.3.1 Sprache und Stil der gemeinsamen Partien (L2ω) von 436 und 435&......Page 254 III.1.3.2 Sprachliche und stilistische Merkmale von 436......Page 260 III.1.3.3 Sprachliche und stilistische Merkmale von 435&......Page 262 III.1.4.1 Gestalt des Archetyps L2ω......Page 266 III.1.4.2 Textkritischer Wert von L2......Page 267 III.2 Kritische Edition von L2......Page 269 IV. Zusammenfassung und Ausblick......Page 339 V.1 Allgemeine Hilfsmittel (soweit zitiert)......Page 348 V.2 Handschriftenkataloge......Page 349 V.3 Textausgaben und Übersetzungen......Page 350 V.4 Sekundärliteratur......Page 351 VI.1 Stellenregister......Page 356 VI.2 Personen- und Sachregister......Page 364 Der Text von Joseph und Aseneth, der (spät)antiken Geschichte der Bekehrung Aseneths, ihrer Heirat mit dem alttestamentlichen Joseph und ihrer Errettung aus Todesnot, ist in zahlreichen Handschriften überliefert und bislang nur vorläufig rekonstruiert. Das Buch bietet erstmals ein präzisiertes Stemma der Überlieferung und eine darauf aufbauende Revision des griechischen Textes mit ausführlichem Kommentarteil. Neu entzifferte Textpassagen des griechischen Palimpsests M (11. Jh.), einer der ältesten erhaltenen griechischen Handschriften, werden ediert und in die Revision einbezogen. Ein umfassendes Kapitel widmet sich dem Nachweis der Sekundarität des von Philonenko herausgegebenen "Kurztextes", der sich als Produkt mittelalterlicher Abschreiber erweist. Im zweiten Teil des Buches wird ein wichtiger Textzeuge, die im Mittelalter entstandene zweite lateinische Übersetzung, erstmals ediert und paläographisch-philologisch sowie kirchengeschichtlich untersucht. Sie überliefert eine recht ursprüngliche Fassung des Textes und ist eng mit den ältesten Zeugen verwandt. Erhalten ist diese Übersetzung in sechs lateinischen Handschriften des 12./13. bis 15. Jh.s, die überwiegend aus Klöstern der sich im Mittelalter ausbreitenden Reformorden stammen
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The series Fontes et Subsida (FoSub) is designed to give biblical reference works a fixed forum. It will present a loose succession of indispensable basic biblical research tools such as individual and special editions, collections of texts, dictionaries, synopses, concordances etc.
Originally Presented As The Author's Thesis (doctoral) -- Ruprecht-karls-universität Heidelberg, 2007. Includes Bibliographical References (p. [335]-342) And Indexes.