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Jesus – der Messias Israels? : Messianisches Judentum und christliche Theologie im Gespräch

معرفی کتاب «Jesus – der Messias Israels? : Messianisches Judentum und christliche Theologie im Gespräch» نوشتهٔ Thomas Schumacher، Etienne Vetö، Kendall Soulen، Ursula Schumacher، Christian M. Rutishauser، Hanna Rucks، Jennifer M. Rosner، Mariusz Rosik، David Neuhaus، Ulrich Laepple، Bernard Mallmann، Ludger Schwienhorst-Schönberger، Jan-Heiner Tück، Markus Tiwald، Henk Bakker، Michael Theobald، Helmut Hoping، Antoine Lévy، Richard Harvey، Gavin D'Costa، Mark S. Kinzer و Walter Kasper، منتشرشده توسط نشر Urania-Verlag. in der Verlag Herder GmbH در سال 2023. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Der Band zeigt die Pluriformität des messianischen Judentums und behandelt christologische, ekklesiologische und eschatologische Fragen: Was bedeutet die jüdische Identität Jesu für die Christologie? Wie ist die überraschende Wiederkehr der ecclesia ex circumcisione zu interpretieren? Lassen sich die Rückkehr vieler Juden in das Land Israel und die wachsende Zahl messianischer Juden als endzeitliche Vorzeichen deuten? Cover Impressum Inhalt Vorwort Zum Geleit Bernard Mallmann – Jan-Heiner Tück: Zum Gespräch zwischen jüdisch-messianischer Bewegung und christlicher Theologie Jan-Heiner Tück: Die messianischen Juden – ein „nach vorne weisendes Zeichen“ R. Kendall Soulen: Ecclesia ex circumcisione und ex gentibus Die Kirche als ein Ökosystem des Lobpreises Die Kirche als Volk Gottes: Solidarität mit Israel als Lobpreis des Namens des HERRN Die Kirche als Tempel des Geistes: Solidarität mit den Völkern zum Lob „unseres Gottes“ Die Kirche als Leib Christi: Die Solidarität von Juden und Nicht-Juden zum Lobe Gottes des Vaters Grundlegende Verhältnisbestimmung Richard Harvey: Einführung in die messianisch-jüdische Wirklichkeit 1. Wer sind die messianischen Juden? 2. Wann hat die messianisch-jüdische Bewegung begonnen? 3. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es zwischen messianischen Juden? 4. Eine Typologie der messianisch-jüdischen Theologien Acht Typen der messianisch-jüdischen Theologie Typ 1 – Jüdisches Christentum, christozentrisch und reformiert (Maoz) Typ 2 – Dispensationalistisches hebräisches Christentum (Fruchtenbaum) Typ 3 – Israelisch-national und restauratorisch (Nerel) Typ 4 – Neutestamentliche Halacha, Charismatiker und Evangelikale (Juster, Stern) Typ 5 – Traditionelles Judentum und der Messias (Schiffman, Fischer, Berkowitz) Typ 6 – „Postmissionarisches messianisches Judentum“ (Kinzer, Nichol, Sadan) Typ 7 – Rabbinische Halacha im Licht des NT (Shulam) Typ 8 – Messianisch-rabbinische Orthodoxie (Brandt, Marcus) 5. Was sind die tatsächlichen Fakten und Zahlen? Schlussfolgerung David M. Neuhaus SJ: Wer sind die hebräischen Katholiken heute? Definitionen Jude sein in der Kirche Katholisch sein in Israel Schlussfolgerung Christian M. Rutishauser SJ: Der Ort der Begegnung mit Messianischen Juden in der Geschichte des jüdisch-katholischen Dialogs 1. Katholisch getaufte Juden als Katalysatoren im jüdisch-christlichen Dialog 2. Die bleibende Erwählung Israels und die Frage der Judenmission 3. Ecclesia ex circumcisione Hanna Rucks: Der Ort der Begegnung mit Messianischen Juden in der Geschichte des jüdisch-protestantischen Dialogs Einleitung 1. Der jüdisch-protestantische Dialog in Deutschland nach 1945 und die Mitwirkung jesusgläubiger Juden in diesem Dialog 2. Begegnung mit Messianischen Juden in theologischen Entwürfen von deutschen Dialog-Theologen 3. Die Wende: Das Verschwinden jesusgläubiger Juden aus dem jüdisch-protestantischen Dialog in Deutschland 4. Annäherungen des jüdisch-protestantischen Dialogs an das Phänomen der Messianischen Juden Ludger Schwienhorst-Schönberger: Das Messianische Judentum und die Hermeneutik der kanonischen Dialogizität 1. Hinführung 2. Die Einheit der Schrift: Hermeneutik der kanonischen Dialogizität 3. Transformationen und Übergänge 3.1 Königtum und Staat 3.2 Heiligtum und Opfer 3.3 Landverheißung und Heimkehr 4. „Un-Judentum“ in der Botschaft Jesu? Zur Jesus-Deutung von Joseph Klausner 5. Joseph Ratzinger und Jacob Neusner: Zur Aktualität von Klausners Kritik an Jesus und seiner Botschaft 6. Christologisch vermittelte Einheit von Altem und Neuem Testament Christologie Der jüdische Jesus Michael Theobald: Jesus, Messias aus Israel und für Israel 1. „Es wird kommen der Retter aus Zion“ (Röm 11,26) 2. Kehrt um, damit „er den euch vorherbestimmten Messias Jesus sendet!“ (Apg 3,20) 3. Die Zukunft Israels – ein Ausblick Henk Bakker: Zur Bewahrung der Identität bei Lukas und Paulus. Antwort auf Michael Theobald Helmut Hoping: Das Judesein Jesu und seine Bedeutung für die Christologie 1. Der Sohn – Gottes Wort wurde jüdisches Fleisch 2. Yeshua HaMaschiach – Jesus Christus 3. Das Volk Israel und der Leib Christi 4. Christlicher Zionismus? Eretz und Medinat Israel Schlussbemerkung Markus Bockmuehl: Der jüdische Christus, sein Volk und die Torah Theologie des Landes Drei Fragen Mark S. Kinzer: Post-substitutionstheoretische Messianologie 1. Die bleibende jüdische Identität Jesu 2. Jesus als König der Juden bezeugen 3. Jesus als „König der Juden“ in den Passionsberichten 4. Jüdisches Königtum als Dienstkönigtum 5. Jesus als der künftige König der Juden Bernard Mallmann: Der eschatologische König für das eine Volk aus Juden und Heiden Bilaterale Ekklesiologie Thomas Schumacher: Verbunden in Verschiedenheit 1. Einleitung und Problemaufriss 2. Binnenchristliche Pluralität bei Paulus 3. Zur Problemlage des Galaterbriefs 4. Der Galaterbrief unter der Lupe 5. Ein Seitenblick auf den Jakobusbrief 6. Fazit Markus Tiwald: Verbunden in VerschiedenheitAntwort auf Thomas Schumacher Antwort auf Thomas Schumacher Literatur Etienne Vetö: Das Judenchristentum wertschätzen 1. Einleitung 2. Die jüdische ekklesia 3. Die gemischte jüdisch-nichtjüdische ekklesia 4. Die chronologische, soziale und geografische Komplexität der „Trennung der Wege“ 5. Gründe für die Trennung 6. Judentum und Christentum: Antagonismus zwischen zwei Religionen oder die „Wege, die sich nie getrennt haben“? 7. Schlussfolgerungen: Von der „Trennung der Wege“ zur „(Wieder-) Vereinigung der Wege“? Mariusz Rosik: Antwort auf Etienne Vetö, „Das Judenchristentum wertschätzen. Was bedeutet “the parting of the ways”? Die Rolle der Judenchristen im Prozess der „Trennung der Wege“ Drei Alternativen Etienne Vetö über die „Trennung der Wege“ Ursula Schumacher: Abkehr vom Substitutionsdenken und Wiederentdeckung der ecclesia ex circumcisione 1. Hinführung 2. Ekklesiologische Anstöße und Weiterführungen 2.1 Überwindung substitutionstheologischer Residuen in der Ekklesiologie 2.2 Kritische Hinterfragung einer Spielart kirchlicher Selbstzentriertheit 2.3 Israeltheologische Weiterführung der Ekklesiologie am Beispiel der notae ecclesiae 3. Sakramentalität und Stellvertretung als ekklesiologische Kategorien 4. Eine Frage der Ökumene? 5. Fazit James Earle Patrick: Die Wiederentdeckung der Kirche aus den Völkern angesichts des messianischen Judentums Antoine Lévy OP: Wiederherstellung der ecclesia ex circumcisione? 1. Wiederherstellung – welche Wiederherstellung? 2. Das Heil kommt von den Juden (Joh 4,22): ekklesiologische Implikationen 3. Apokatastasis in Santa Sabina David Rudolph: Die Kirche aus Juden und Heiden Die Ecclesia ex circumcisione und die zwei apostolischen Berufungen Die zweifache Natur der Kirche in der paulinischen Theologie Die Substitution und die Wiederherstellung der Ecclesia ex circumcisione Eschatologie Das Land und das Volk Israel Mark S. Kinzer: Post-substitutionstheoretische Eschatologie Post-Substitutionstheorie und Nicht-Substitutionstheorie Eschatologie und die Bekehrung der Juden Eschatologie und die Stadt Jerusalem Die göttliche Vorsehung in der modernen Geschichte erkennen Eschatologische Zeichen in post-substitutionstheoretischer Perspektive Piotr Oktaba OP: Jerusalem und die Sendung zu den Völkern. Antwort auf Mark S. Kinzer Gavin D’Costa: Plädoyer für ein katholisch-theologisches Bekenntnis zu Israel Einleitung Plädoyer für eine theologische Anerkennung Israels, mit Einschränkungen Schluss Jennifer M. Rosner: Antwort auf Gavin D’Costa Dankbarkeit und Wertschätzung Über „moralische und kultische Reinheit“ Umgestaltung und „sanfte Substitutionstheorie“ Abkopplung des Volkes und des Landes Israel vom modernen Staat Israel Jan-Heiner Tück: Parusie, Land und 1000jähriges Friedensreich 1. Stimmen der patristischen Theologie zum 1000jährigen Reich Christi 2. Die ekklesiologische Domestizierung des Chiliasmus durch Augustinus 3. Muss die Domestizierung des Chiliasmus revidiert werden? Parusie, Landverheißung und 1000jähriges Friedensreich als produktive Irritation Parusie Christi Das Land Israel 1000jähriges Friedensreich Christi? Ulrich Laepple: Antwort auf Jan-Heiner Tück 1. Von Augustinus zu Luther 2. Erneuerung der Kirche – mit Hilfe der Juden! 3. Rückkehr in das Land Israel – ein „Zeichen der Treue Gottes“? 4. Zwei Fragen im Anschluss an die produktiven Irritationen von Jan-Heiner Tück Die Autorinnen und Autoren
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