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Jenseitshoffnung in Wort und Stein: Nefesch und pyramidales Grabmal als Phänomene antiken jüdischen Bestattungswesens im Kontext der Nachbarkulturen

معرفی کتاب «Jenseitshoffnung in Wort und Stein: Nefesch und pyramidales Grabmal als Phänomene antiken jüdischen Bestattungswesens im Kontext der Nachbarkulturen» نوشتهٔ Lothar Triebel، منتشرشده توسط نشر Brill Academic Publishers در سال 2006. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

JENSEITSHOFFNUNG IN WORT UND STEIN: Nefesch und pyramidales Grabmal als Phänomene antiken jüdischen Bestattungswesens im Kontext der Nachbarkulturen 3 INHALT 7 VORWORT 15 ABKÜRZUNGEN, TRANSKRIPTIONEN, ZITATIONEN 19 TEIL I EINLEITUNG: DER DOPPELTE GEGENSTAND DES BUCHES 23 1 EINFÜHRUNG: DER BEGRIFF NPŠ IN BESTATTUNGSTECHNISCHEM SINN UND DAS PYRAMIDALE GRABMAL 25 2 BEGRIFFSKLӒRUNGEN UND DEFINITIONEN 29 2.1 Grundlegendes zur semantischen Entwicklung des Lexems npš 29 2.2 Das pyramidale Grabmal als archäologische Denkmalsgattung 34 2.2.1 Die Charakteristika der Denkmalsgattung 34 2.2.2 Pyramidale und kegelförmige Grabmäler 35 2.2.3 Abgrenzungen: Zurn wissenschaftlichen Gebrauch der Termini Nefesch, Mazzebah, Mausoleum, Grabturm / Turmgrab und pyramidales Grabmal 36 EXKURS l: DAS MARKIEREN VON GRÄBERN IM ANTIKEN JUDENTUM 40 3 PROBLEMSTELLUNG, MATERIAL, METHODIK, DARSTELLUNGSWEISE, TERMINOLOGIE 43 3.1 Die Problemstellung 43 3.2 Das Material 44 3.3 Methodik, Darstellungsweise und Terminologie 46 3.3.1 Zurn Umgang mit Primär- und Sekundärquellen 46 3.3.2 Zur Unterscheidung ,jüdischer' und ,nicht-jüdischer' Belege 47 3.3.3 Zurn Verhältnis archiiologischer und literarischer Belege 48 3.3.4 Zur Darstellung 49 3.3.5 Zur Terminologie 51 4 ETAPPEN DER FORSCHUNGSGESCHICHTE 53 4.1 Vorbemerkung 53 4.2 Die Identifizierung des Begriffs npš mit dem pyramidalen Grabmal in der Erforschung des antiken Judentums 55 4.2.1 S.Klein (1908): Über die Form der Nefesch wissen wir (eigentlich) nichts 55 4.2.2 N.Avigad (1954): Nefesch-Pyramiden neben und über Gräbern 56 4.2.3 R. Hachlili (1981): Die pyramidale Nefesch-Stele als jüdische Antithese zur heidnischen Umwelt 58 4.2.4 M.Aviam (1999): Die pyramidale Nefesch als Zeichen des Todes 59 4.2.5 B.Mazar(1979): Nefaschotin dereisenzeitlichen Davidsstadt 59 4.3 Der Ansatz bei der biblischen Semantik 61 4.3.1 A.M.Habermann (1956): Nefesch in bestattungstechnischem Sinne schon in der Bibel 61 4.3.2 E.Jacob (1973):Vom Leichnam zum Weiterleben nach dem Tod 63 4.4 Die Erforschung des Begriffes Nefesch und der als Nefesch bezeichneten Denkmäler in der Semitistik und in der Archäologie des Vorderen Orients 64 4.4.1 M.de Vogüé (1865-77): Pyramidale Nefaschot überall 64 4.4.2 E. Littmann (1914) und J. Morgenstern (1966): Der arabische bzw. semitische Ursprung der Seelen-Stele 65 4.4.3 M.Lidzbarski (1915): Die Topographie als Bedingung der Grabbräuche 66 4.4.4 M. Gawlikowski (1970.1972): Die Trennung der Betrachtung von Grabmal und Begriff 67 4.4.5 F.Zayadine (1971): Die Entsprechung von bildlosen und bildlichen Repräsentationen 70 4.4.6 M. Mouton (1997): Alle Grabtiirme sind Nefaschot 70 TEIL II ZUR FRAGE NACH DER HERKUNFT: PERSERZEITLICHE ARAMÄISCHE NPŠ-INSCHRIFTEN UND VORHELLENISTISCHE PYRAMIDALE GRABMÄLER 73 5 PERSERZEITLICHE ARAMӒISCHE NPŠ-INSCHRIFTEN 75 5.1 Die Nefaschot von Taima 75 5.2 Die Stele von Daskyleion (Phrygien) und die Inschrift aus Keseçek Köyü (Kilikien) 78 5.3 Zusammenfassung 83 6 VORHELLENISTISCHE PYRAMIDALE GRABMÄLER AUSSERHALB ÄGYPTENS 85 6.1 Das Grabmal der Tochter Pharaos in Silwan (Jerusalem) 85 6.2 Das Mausoleum von Halikarnassos 89 6.3 Phönizische Grabbauten 91 TEIL III DER ARCHÄOLOGISCHE, EPIGRAPHISCHE UND LITERARISCHE BEFUND: PYRAMIDALE GRABMÄLER BZW. NEFASCHOT IM ANTIKEN JUDENTUM ERETZ ISRAELS UND IN NACHBARKULTUREN 95 7 JÜDISCHE PYRAMIDALE GRABMӒLER IN ERETZ ISRAEL 97 7.1 Pyramiden auf Monumentalgräbern 97 7.1.1 Das Jason-Grab 97 7.1.2 Die Grabanlage der Makkabäer 98 7.1.3 Das Secharja-Monument 99 7.1.4 Das Absalom-Grab 101 7.1.5 Die Grabanlage der Adiabener 101 7.1.6 Weitere pyramidale Grabmäler Judäas 104 EXKURS 2: GRABBAUTEN PALӒSTINAS DES 2.–6.JH.N. 105 7.2 Weitere vielleicht pyramidale Grabmäler auf bzw. neben Monumentalgräbern 108 7.2.1 Die Grabanlage der Bnei Ḥezir 108 7.2.2 Die Grabanlage der Herodes-Familie 110 7.2.3 Die Grabmäler des Haram el-Khalil 111 EXKURS 3: ARCULF UND JACOBSON ÜBER DIE PATRIARCHEN- UND MATRIARCHINNENGRABMÄLER IN HEBRON 111 7.3 Darstellungen pyramidaler Grabmäler und Säulen auf Ossuarien 113 7.3.1 Darstellungen monumentaler pyramidaler Grabmäler 114 7.3.2 Darstellungen von pyramidalem (?) Grab und pyramidalen Säulen 116 7.3.3 Die wissenschaftliche Diskussion um die Darstellung von Säulen 117 7.3.4 Das Alter der Ossuarien, auf denen pyramidale Grabmäler abgebildet sind 119 7.4 Darstellungen pyramidaler Grabmäler auf Öllampen 120 7.5 Ritzungen und Zeichnungen pyramidaler Grabmäler bzw. Säulen 122 7.5.1 Jericho 122 7.5.2 Region Beth Guvrin 123 7.5.2.1 Horvat .Egoz 123 7.5.2.2 Horvat el- ͑Ein 123 7.5.2.3 .Iyyé Na.asch und unpublizierte Funde 124 7.5.3 Jodefat 125 7.6 Die ,pyramidale' Skulptur von Jericho 127 7.7 Zusammenfassung 128 8 PYRAMIDALE GRABMӒLER IN ANDEREN KULTUREN 131 8.1 Pyramidion und Pyramide in der hellenistischen und römischen Grabkunst auBerhalb des syro-phönizisch-palästinischen Raums 131 8.2 Syrien 132 8.3 Das nabatäische Mampsis 135 EXKURS 4: PYRAMIDALE GRABMӒLER IN AKSUM 137 9 EPIGRAPHISCH ALS NPŠ BEZEICHNETE PYRAMIDALE GRABMÄLER IN DER SEMITISCHEN UMWELT 139 9.1 Der Grabturm des Ma ͑nu in Sirrin 139 9.2 Die quasi-pyramidalen Spitzpfeiler in Petra 141 9.2.1 Einführung 141 9.2.2 Peträische Nefaschot-Reliefs und -Graffiti 143 9.2.2.1 Ein Gang dlurch das Wadi Musa bzw. den Siq 143 9.2.2.2 Ein jüdischer Nefesch-Spitzpfeiler im Siq? 147 9.2.2.3 Weitere Nefesch-Spitzpfeiler in Petra und Umgebung 149 9.2.3 Peträische Monumentalnefaschot? Das Obeliskengrab und die freistehenden Obelisken 151 EXKURS 5: PETRÄISCHE BLOCKGRÄBER BZW. PYLONE ALS NEFASCHOT? 154 10 EPIGRAPHISCH ALS NPŠ BEZEICHNETE NICHT-JÜDISCHE NICHTPYRAMIDALE GRABMÄLER 157 10.1 Der Hauran 157 10.1.1 Die Monumentalnefesch von Suweida 157 10.1.2 Die Nefesch-Stele in Umm idj-Djimal 161 10.2 Palmyra 164 10.2.1 Turmgrab 165 10.2.2 Bildliche Grabskulptur – oder Grablege? 167 10.3 Sabäa 169 II NPŠ IN JÜDISCHEN INSCHRIFTEN 173 II.I Die Bnei-Ḥezir-Inschrift 173 II.2 npš als ,Grablege' in den Katakomben Beth Schearims 174 II.2.1 npš in palmyrenischen und hebräischen Inschriften 175 II.2.2 ΨYXH 180 II.2.3 Bildliche Darstellungen von Seelen / Nefaschot? 180 II.2.4 Auswertung 183 II.3 Die nabatäisch-jüdische Nefesch-Inschrift aus el-Ula 184 II.4 Das Nefesch-Amulett oder: Der Engel an den Grabmälern von Hebron 186 EXKURS 6: JÜDISCHE NEFESCH-GRABSTEINE AUF DER KRIM? 187 12 NPŠ IN DER JÜDISCHEN LITERATUR 189 12.1 Eine Vorbemerkung: npš in bestattungstechnischem Sinn in der Bibel? 189 12.2 Die Kupferrolle 193 12.3 Rabbinische Literatur 195 12.3.1 Öffuungslose Nefaschot 196 EXKURS 7: BUNTE UND JEREMIAS ÜBER DIE FUNKTION DER IN DER CHASAL ERWÄHNTEN NEFASCHOT 197 12.3.2 Nefaschot mit gröβerem Hohlraum 198 12.3.3 Reine und unreine Nefaschot 199 12.3.4 Nefaschot als Instrumente zur Erweiterung von Schabbatgrenzen 200 12.3.6 Ein Zwischenspiel: Josephus bzw. das Gesetz contra Grabmäler 207 12.3.7 Nefaschot im Bawli, aber nicht in Babylonien 209 12.3.8 Eine Nefesch für ein Tier 212 12.3.9 Zusammenfassung 214 13 NICHT-JÜDISCHE BELEGE FUR NPŠ IN BESTATTUNGSTECHNISCHEM SINN OHNE ARCHÄOLOGISCHEN ÜBERLIEFERUNGSZUSAMMENHANG 217 13.1 Nabatäische Belege 217 13.1.1 Eine nabatäische Inschrift aus dem Hejaz 218 l.3.1.2 Nabatäische Inschriften aus der Moabitis und der Dekapolis 219 13.1.3 Nefesch als Grab(mals)bau für mehrere Personen in nabatäischen Inschriften aus Umm idj-Djimal (Hauran) und Sur (Leja) 221 13.1.4 Nabatäisch-griechische Bilinguen aus den nördlichen Teilen der nabätaischen Sprachwelt 223 13.1.5 Eine lateinisch-nabatäische Inschrift aus Rom 227 13.1.6 Auswertung 227 13.2 Palmyrenische Belege 229 13.2.1 Nefesch-Inschriften aus Palmyra ohne zugehöriges Denkmal 229 13.2.1.1 Rekonstruktion weiterer Anwendungen von npš auf ,Turmgräber' 229 13.2.1.2 Die Möglichkeit der Bezeichnung von Grabstelen als npš in Palmyra 232 13.2.2 Palmyrenische Nefesch-Inschriften aus dem Ausland 234 13.2.3 Abschließende Überlegungen zum palmyrenischen Gebrauch von Nefesch und anderen Grabmals-Termini 237 13.3 Weitere semitische Belege 242 13.4 Griechische Belege (ψυχή) 245 14 ANDERE SEMITISCHE BEGRIFFE FÜR ,GRABMAL', ,STELE' U.Ӓ. 249 14.1 Andere hebräische Begriffe 250 14.1.1 מנצמ / מנצמ 250 14.1.2 יך 251 14.1.3 ךןיצ 253 14.2 Andere aramäische Begriffe 254 TEIL IV DIE DEUTUNG: ENTWICKLUNG UND FUNKTIONEN DES BEGRIFFS NPŠ, DER NEFASCHOT UND DER PYRAMIDALEN GRABMÄLER 257 15 ZUM GEBRAUCH DES WORTES NPŠ IN BESTATTUNGSTECHNISCHEM SINN IN DER SEMITISCHEN UMWELT UND IM JUDENTUM 259 15.1 Die vielfältigen Weisen des bestattungstechnischen Gebrauchs des Wortes npš 260 15.1.1 Der Gebrauch in der semitischen Umwelt 260 15.1.2 Der Gebrauch im Judentum 261 15.2 Etyrnologische Überlegungen 263 15.3 Chronologische und geographische Aspekte der Verbreitung des Wortes npš in bestattungstechnischem Sinn 265 15.3.1 Arabischer oder aramäischer Ursprung? 265 15.3.2 Belege von der arabischen Halbinsel aus der späten Perseroder der hellenistischen Zeit? 267 15.3.3 Die Herkunft des jüdischen Gebrauchs von npš in bestattungstechnischem Sinn: Juden im antiken Arabi en als mögliche Vermittler des aramäischen Sprachgebrauchs 267 EXKURS 8: ṢǝRIAḤ 271 16 FUNKTIONALE ASPEKTE DER ALS NPŠ BEZEICHNETEN GRABSTELEN IN DER SEMITISCHEN UMWELT 273 16.1 Vorüberlegungen 273 16.2 Der religionsgeschichtliche Aspekt mancher Nefaschot: Die Präsenz des Totengeistes im Stein 274 16.3 Ein Testfall: Zur Funktion der peträischen Spitzpfeiler bzw. Nefaschot 276 16.3.1 Drei Positionen aus der Forschungsgeschichte des 20. Jahrhunderts 276 16.3.2 Pluriformität der Spitzpfeiler und Pluralität ihrer Funktionen 279 I7 DIE FUNKTIONEN DES PYRAMIDALEN GRABMALS IN ERETZ ISRAEL 283 17.1 Die pyramidalen Grabmäler der hellenistisch-römischen Zeit – eine spezifisch jüdische Gattung? 283 17.2 Grabmäler und ihre Abbildungen als Zeichen 285 17.2.1 Semiotische Überlegungen 285 17.2.2 Sind die Darstellungen von Grabmälern ,nur Abbildungen' oder Grabmäler ,im eigentlichen Sinne'? 287 17. 3 Pyramiden auf Gräbern als Herrschaftszeichen 288 17.4 Das pyramidale Grabmal als Zeichen der Hoffnung auf postmortale Existenz 292 17.4.1 Hoffnung aufpostmortale Existenz im antiken Judentum 292 EXKURS 9: VORSTELLUNGEN VON POSTMORTALEM LEBEN IN ANTIKEN JÜDISCHEN INSCHRIFfEN 294 17.4.2 Die Funktion der Pyramide in Ägypten und die Funktion des pyramidalen Grabmals in Eretz Israel 297 17.4.3 Pluralität der Deutungen und Funktionen 302 17.5 Der bestattungsgeschichtliche Kontext im antiken Judentum: Gegenstände, Abbildungen und Bräuche als Zeichen 304 18 WURDE DAS PYRAMIDALE GRABMAL IM ANTIKEN JUDENTUM NPŠ GENANNT? 307 18.1 Hieβ das pyramidale Grabmal nps? 307 18.2 Verstand man unter npš ein pyramidales Grabmal? 309 18.3 Denkmalsgruppe ohne Namen und Name ohne Denkmalsgruppe 310 TElL V ERGEBNlSSE UND EPlLOG 313 19 ERGEBNlSSE 315 EPlLOG 319 BIBLIOGRAPHIE 321 REGISTER 341 Antike Literatur 341 Personennamen bis 1900 (auβer Grabmäler) 343 Personennamen ab 1900 344 Ortsnamen ( einschlieβlich Grabmäler) 348 Sachen 352 ABBlLDUNGSVERZElCHNlS 357 ABBlLDUNGEN 367
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