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‚Jenseits von Popper und Carnap‘ Stützungslogik, Likelihood, Bayesianismus Statistische Daten Zufall und Stichprobenauswahl Testtheorie Schätzungstheorie Subjektivismus kontra Objektivismus Fiduzial-Wahrscheinlichkeit

معرفی کتاب «‚Jenseits von Popper und Carnap‘ Stützungslogik, Likelihood, Bayesianismus Statistische Daten Zufall und Stichprobenauswahl Testtheorie Schätzungstheorie Subjektivismus kontra Objektivismus Fiduzial-Wahrscheinlichkeit» نوشتهٔ Professor Dr. Wolfgang Stegmüller (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 1973. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

2 Unterschied in den Auffassungen iiber die Natur des Begriffs der Wahr scheinlichkeit selbst wider. Wenn man dann noch solche Dinge zur Kennt nis nehmen mui3, wie daB ein bedeutender Statistiker und Begriinder einer Schule, R.A. FISHER, ausgekliigelte Testmethoden entwickelte, von denen der Begriinder einer anderen Schule, J. NEYMAN, beweisen zu konnen be hauptete, daB die se Methoden in einem mathematisch prazisierbaren Sinn, schlechter als nutzlos' seien, dann wird man gewahr, daB hier im Grund satzlichen wie in Einzelheiten Gegensatze vorherrschen, wie sie in kaum einer anderen Wissenschaft anzutreffen sind - den Streit zwischen philo sophischen Schulen natiirlich ausgenommen. Gerade diese, heimatlichen Klange' aber konnten vielleicht dazu beitragen, philosophisches Interesse zu erwecken. Tatsachlich kann ich mit introspektiver GewiBheit verifi zieren, daB sie in mindestens einem Fall dazu beigetragen haben. Die Aufforderung zum vorurteilslosen Rerantreten an die Probleme muB da gegen die Bereitschaft einschlieBen, sich von herkommlichen Denkansatzen zu befreien, und zwar nicht nur von solchen der traditionellen Philosophie, sondern gerade auch von solchen, die in der neueren Wissenschaftstheorie entwickelt worden sind. Wer sich heute als Philosoph mit Bestatigungs-und Testproblemen beschaftigt, stoBt nicht nur mit Sicherheit auf zwei groBe Namen. Er wird sich fast unvermeidlich, bewuBt oder instinktiv, mehr der einen oder der anderen Denkweise anschlieBen. Und ebenso wird der Leser, der mit den einschlagigen Diskussionen auch nur einigermaBen vertraut ist, zunachst herauszubekommen versuchen, ob sich der Betreffende mehr als, Carnapianer' oder als, Popperianer' den Problemen zuwendet Front Matter....Pages I-IV Einleitung: Überblick über den Inhalt des zweiten Halbbandes....Pages 1-11 Front Matter....Pages 13-13 Jenseits von Popper und Carnap....Pages 15-60 Präludium: Der intuitive Hintergrund....Pages 60-69 Die Grundaxiome. Statistische Unabhängigkeit....Pages 69-76 Die komparative Stützungslogik....Pages 76-84 Die Likelihood-Regel....Pages 84-94 Die Leistungsfähigkeit der Likelihood-Regel....Pages 94-128 Vorläufiges Postludium: Ergänzende Betrachtungen zu den statistischen Grundbegriffen....Pages 128-133 Zufall, Grundgesamtheit und Stichprobenauswahl....Pages 133-142 Die Problematik der statistischen Testtheorie, erläutert am Beispiel zweier konkurrierender Testtheorien....Pages 142-176 Probleme der Schätzungstheorie....Pages 176-215 Kritische Betrachtungen zur Likelihood-Stützungs- und -Testtheorie....Pages 215-220 Subjektivismus oder Objektivismus?....Pages 220-258 Versuch einer Skizze der logischen Struktur des Fiduzial-Argumentes von R. A. Fisher....Pages 258-268 Back Matter....Pages 268-275
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