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Jenseits vom »Kampf der Kulturen« : Imaginative Geographien des Eigenen und des Anderen in arabischen Printmedien

معرفی کتاب «Jenseits vom »Kampf der Kulturen« : Imaginative Geographien des Eigenen und des Anderen in arabischen Printmedien» نوشتهٔ Shadia Husseini de Araújo، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Während die Rezeption des »Kampfes der Kulturen« in ›westlichen‹ Medien gut erforscht ist, nimmt dieses Buch eine andere Perspektive ein: Es untersucht die diskursive (Re-)Produktion imaginativer Geographien in den arabischen Printmedien »al-Hayat«, »al-Quds al-Arabi« und »Asharq Alawsat«. Shadia Husseini de Araújo zeigt, dass der »Kampf der Kulturen« hier weder als realistisches Zukunftsszenario auftaucht, noch ähnliche territoriale Identitätskonstruktionen mit umgekehrten Vorzeichen von Gut und Böse (re-)produziert werden. Im Vordergrund steht vielmehr eine scheinbar ausweglose, postkoloniale Gegenwart. Inhalt Anmerkung zur Transkription Vorwort 1 Einleitung: Imaginative Geographien in arabischen Printmedien 2 Imaginative Geographien 2.1 Diskurstheoretische Grundlagen 2.1.1 Poststrukturalistische Grundannahmen 2.1.2 Diskurstheoretische Konzeptionen nach Foucault 2.1.3 Diskurstheoretische Konzeptionen nach Laclau und Mouffe 2.2 Imaginative Geographien als diskursive Konstruktionen 2.2.1 Saids imaginative Geographien aus poststrukturalistischdiskurstheoretischem Blickwinkel 2.2.2 Diskursive Strategien zur räumlichen Verortung von Eigenem und Anderem 2.2.3 Imaginative Geographien von Kolonialismus, antikolonialem Widerstand und die Hegemonie von Denkstrukturen der Moderne 2.2.4 Die dichotomen Konstruktionen von Orient und Okzident, von islamischer Welt und Westen 2.3 Imaginative Geographien in Massenmedien 2.3.1 Imaginative Geographien massenmedialer Diskurse und ihre gesellschaftlichen Funktionen 2.3.2 Zur Wahrheitsproduktion, Zensur und Selbstzensur in Massenmedien 2.3.3 Imaginative Geographien und die Erfordernisse von Nachrichten in massenmedialen Diskursen 2.3.4 Zum Wandel imaginativer Geographien durch Medienereignisse 2.4 Konkretisierungen der Fragestellung und abschließende Anmerkungen zur Reflexion des Theoriegerüsts 3 Methodische Umsetzung 3.1 Zur Herausforderung einer diskursanalytischen Untersuchung von Texten in arabischer Sprache 3.2 Die Datenkorpora: Texte und Karikaturen transnationaler arabischer Printmedien 3.2.1 Al-Hayat, Asharq Alawsat, al-Quds al-Arabi und ihre Rolle als Medien gesellschaftlicher Eliten 3.2.2 Zusammenstellung der Untersuchungskorpora 3.3 Operationalisierung 3.3.1 Analyse Identität konstituierender Textelemente im Titelkorpus der Zeitung al-Hayat 3.3.2 Feinanalyse imaginativer Geographien mithilfe des Konzepts der ›semantischen Strickleiter‹ 3.3.3 Ergänzende Analyse von Karikaturen 3.4 Zum methodischen Schritt der Übersetzung vom Arabischen ins Deutsche 3.4.1 Vom Über- zum Dazwischen-Setzen 3.4.2 Die Macht der Übersetzung 3.4.3 Die Übersetzungsstrategie 3.5 Reflexion des Forschungsdesigns in der Denkfigur der Übersetzung 4 Imaginative Geographien in den arabischen Printmedien al-Hayat, al-Quds al-Arabi und Asharq Alawsat 4.1 Die Hauptmedienereignisse in den Datenkorpora 4.2 Orient und Okzident, islamische Welt und Westen sowie die Rolle vom ›Kampf der Kulturen‹ 4.2.1 ›Der Westen‹ als ›islamo- und arabophob‹ 4.2.2 ›Der Westen‹ als ›(neo)koloniale Macht‹ 4.2.3 ›Der Westen‹ als ›vorbildhaft‹ 4.2.4 Der ›Kampf der Kulturen‹ in ›anderer‹ Deutung 4.2.5 Zwischenfazit I: Wo liegen die ›großen Demarkationslinien‹? 4.3 Hegemoniale imaginative Geographien: ›die USA‹ 4.3.1 ›Die USA‹ als ›einzige Weltmacht‹ 4.3.2 ›Die US-amerikanische Politik‹ als ›(neo)imperialistisch‹ 4.3.3 ›Die US-amerikanische Politik‹ als ›barbarisch und illegitim‹ 4.3.4 ›Die USA‹ und ›Terrorismus‹: vom Antagonismus zur Äquivalenzrelation 4.3.5 ›Die USA‹ als ›für Israel Partei ergreifend‹ 4.3.6 ›Die USA‹ als ›Weltmacht im Niedergang‹ 4.3.7 Marginale Diskurse 4.3.8 Zwischenfazit II: Die einzige Weltmacht zwischen etablierter Ordnung, (Neo)Imperialismus, (Neo)Kolonialismus und Niedergang 4.4 Hegemoniale imaginative Geographien: ›die arabische Welt‹ 4.4.1 ›Die arabische Welt‹ als ›eine Welt in der Krise‹ 4.4.2 ›Die arabische Welt‹ als ›Objekt‹ von ›(Neo)Kolonialismus‹, ›(Neo)Imperialismus‹ und/oder ›Intervention‹ 4.4.3 ›Die arabische Welt‹ als ›zersplittert‹, ›uneinig‹ und ›unvereint‹ 4.4.4 ›Arabische Staaten‹ als ›Schweigende‹ und/oder als ›Verräter‹ 4.4.5 ›Die arabischen Regime‹ als ›totalitär‹, ›unterdrückend‹ und ›rückständig‹ 4.4.6 ›Die Araber und Muslime‹ als ›Opfer von ›Terrorismus‹ sowie von ›Islamo- und Arabophobie‹ 4.4.7 Marginale Diskurse 4.4.8 Zwischenfazit III: Untergrabene Grenzziehungen und die arabische Welt in (post)kolonialen Krisen 4.5 Diskursive Verortungsstrategien von Ei(ge)nem und Anderem 4.5.1 Verortung von Ei(ge)nem und Anderem in modernen, antiund postkolonialen Ordnungskategorien 4.5.2 Anti(post)koloniale Verortung 4.5.3 Subjektivierung des Anderen, Viktimisierung und Objektivierung des Ei(ge)nen 4.5.4 Idealisierung des Anderen und Abwertung des Ei(ge)nen 4.5.5 Verortung des Terrorismus beim Gegner 4.5.6 Zwischenfazit IV: Ausweglose (Post)Kolonialität 5 Schlussbetrachtung: Jenseits vom ›Kampf der Kulturen‹ 6 Literaturverzeichnis Während die Rezeption des »Kampfes der Kulturen« in 'westlichen' Medien gut erforscht ist, nimmt dieses Buch eine andere Perspektive ein: Es untersucht die diskursive (Re-)Produktion imaginativer Geographien in den arabischen Printmedien »al-Hayat«, »al-Quds al-Arabi« und »Asharq Alawsat«. Shadia Husseini de Araújo zeigt, dass der »Kampf der Kulturen« hier weder als realistisches Zukunftsszenario auftaucht, noch ähnliche territoriale Identitätskonstruktionen mit umgekehrten Vorzeichen von Gut und Böse (re-)produziert werden. Im Vordergrund steht vielmehr eine scheinbar ausweglose, postkoloniale Gegenwart. Identität,Geographie,Arabische Medien,»Kampf der Kulturen«,Postkolonialismus,Al-Hayat,Al-Quds Al-Arabi,Asharq Alawsat,Raum,Medien,Kulturgeographie,Mediensoziologie,Geography,Postcolonialism,Space,Media,Cultural Geography,Sociology of Media Während die Rezeption des "Kampfes der Kulturen" in 'westlichen' Medien gut erforscht ist, nimmt dieses Buch eine andere Perspektive ein: Es untersucht die diskursive (Re- )Produktion imaginativer Geographien in den arabischen Printmedien "al-Hayat", "al-Quds al-Arabi" und "Asharq Alawsat". Shadia Husseini de Araújo zeigt, dass der "Kampf der Kulturen" hier weder als realistisches Zukunftsszenario auftaucht, noch ähnliche territoriale Identitätskonstruktionen mit umgekehrten Vorzeichen von Gut und Böse (re- )produziert werden. Im Vordergrund steht vielmehr eine scheinbar ausweglose, postkolonial .. Long description: Während die Rezeption des>>Kampfes der Kulturen< >al-Hayat< >al-Quds al-Arabi< >Asharq Alawsat< >Kampf der Kulturen
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