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Japan-Pop-Revolution : Neue Trends der japanischen Gesellschaft reflektiert in der Popkultur

معرفی کتاب «Japan-Pop-Revolution : Neue Trends der japanischen Gesellschaft reflektiert in der Popkultur» نوشتهٔ Michiko Mae (editor); Elisabeth Scherer (editor)، منتشرشده توسط نشر düsseldorf university press. in Walter de Gruyter GmbH در سال 2021. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Japan-Pop boomt: Auf der ganzen Welt konsumieren junge Menschen Manga, verkleiden sich wie japanische Fantasy-Helden und hören die Musik von androgynen „Visual-Kei“-Bands. Für die junge Generation in Japan ist die Populärkultur ein Mittel, ihre Lebenswelt zu reflektieren und ihr Lebensgefühl zum Ausdruck zu bringen. Medien wie Anime, Fernsehse-rien oder Computerspiel sagen viel über die Verfassung der japanischen Gesellschaft aus und sind deshalb zum Gegenstand ernsthafter Forschung geworden.Elf angehende Japanologen der Uni Düsseldorf zeigen in diesem Band mit ihren Analysen, wie brisante gesellschaftliche Themen in der Populärkultur reflektiert werden: Multi-kulturalismus, Identitätsbildung, Homosexualität, häusliche Gewalt, das Leben in sozialer Isolation (__hikikomori__). Dabei offenbart sich ein subversives Potential, das im Denken und Fühlen junger Japaner/innen ‚revolutionäre’ Veränderungen bewirken könnte. Die elf Aufsät-ze in diesem Buch geben aufschlussreiche Einblicke in die heutige japanische Gesellschaft –nicht nur für Fans der japanischen Populärkultur. Japan-Pop boomt: Auf der ganzen Welt konsumieren junge Menschen Manga, verkleiden sich wie japanische Fantasy-Figuren und hören die Musik von "Visual- Kei”-Bands. Für die junge Generation in Japan ist die Populärkultur ein Mittel, ihre Lebenswelt zu reflektieren und ihr Lebensgefühl zum Ausdruck zu bringen. Medien wie Anime, Fernsehserien oder Computerspiel sagen viel über die Verfassung der japanischen Gesellschaft aus und sind deshalb zum Gegenstand ernsthafter Forschung geworden. Elf angehende Japanologen der Uni Düsseldorf zeigen in diesem Band mit ihren Analysen, wie brisante gesellschaftliche Themen in der Populärkultur reflektiert werden: Multikulturalismus, Identitätsbildung, Homosexualität, häusliche Gewalt, das Leben in sozialer Isolation (hikikomori). Dabei offenbart sich ein subversives Potential, das im Denken und Fühlen junger Japaner/innen tiefgreifende Veränderungen bewirken könnte. Dieneun Aufsätze in diesem Buch gebenaufschlussreiche Einblicke in die heutige japanische Gesellschaft - nicht nur für Fans der japanischen Populärkultur

Japan-Pop boomt: Auf der ganzen Welt konsumieren junge Menschen Manga, verkleiden sich wie japanische Fantasy-Figuren und hören die Musik von "Visual- Kei"-Bands. Für die junge Generation in Japan ist die Populärkultur ein Mittel, ihre Lebenswelt zu reflektieren und ihr Lebensgefühl zum Ausdruck zu bringen. Medien wie Anime, Fernsehserien oder Computerspiel sagen viel über die Verfassung der japanischen Gesellschaft aus und sind deshalb zum Gegenstand ernsthafter Forschung geworden. Elf angehende Japanologen der Uni Düsseldorf zeigen in diesem Band mit ihren Analysen, wie brisante gesellschaftliche Themen in der Populärkultur reflektiert werden: Multikulturalismus, Identitätsbildung, Homosexualität, häusliche Gewalt, das Leben in sozialer Isolation (hikikomori). Dabei offenbart sich ein subversives Potential, das im Denken und Fühlen junger Japaner/innen tiefgreifende Veränderungen bewirken könnte. Dieneun Aufsätze in diesem Buch gebenaufschlussreiche Einblicke in die heutige japanische Gesellschaft – nicht nur für Fans der japanischen Populärkultur.

Titel Inhalt Vorwort MICHIKO MAE UND ELISABETH SCHERER — Japanische Popkultur: Raum für Vielfalt und Grenzüberschreitungen I. Populärkultur und Identität MELISSA SOHLICH — Motive und „Revolutionen“ in der Mangaserie Shōjo Kakumei Utena KATHARINA HÜLSMANN — Der Raum als Mutterschoß: Silent Hill 4 und das hikikomori-Phänomen TIMO THELEN — Yōkai als Repräsentanten von Heimat und Japaneseness in Miyori no mori MARVIN UDZIK — Jungfrau in Gefahr oder mutige Kämpferin? Gender im japanischen Videospiel BASTIAN NONNENBERG — Tugendhafte Armut: Konstruktionen von Männlichkeit in Celeb to binbō tarō FAUVE GÖRLACH — „Unter der Maske der Liebe“ – Häusliche Gewalt in Last Friends II. Gender trifft Kultur: Der Umgang mit dem Anderen ALEXANDER FEGLER — Multikulturelle Identität in Swallowtail Butterfly ADAM JAMBOR — Afroamerikanische Figuren in Bedtime Eyes und Blues Harp DANIEL STEINHÄUSER — Maskulinität und häusliche Gewalt im Film „Blood & Bones“
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