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Ionien - Brücke zum Orient: Die griechischen Städte an der Westküste Kleinasiens

معرفی کتاب «Ionien - Brücke zum Orient: Die griechischen Städte an der Westküste Kleinasiens» نوشتهٔ Wolfram Hoepfner; mit einem Beitrag von Konstantinos Tsakos، منتشرشده توسط نشر wbg Theiss. in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (wbg) در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Perle Griechenlands Ionische Städte wie Ephesos zählen zu den schönsten archäologischen Sehenswürdigkeiten der Ägäis. In der Antike waren sie das Tor Griechenlands zum Orient und Drehscheibe für Wissen und Handel. Sein Name sollte für alle Zeiten unsterblich sein. Dieses größenwahnsinnige Ziel vor Augen, zündete ein Grieche im 4. Jahrhundert vor Christus eines der sieben Weltwunder an: den Tempel der Artemis im ionischen Ephesos, der an diesem Tag vollkommen zerstört wurde. Die Epheser hatten ihre Stadt zu einer der reichsten und prächtigsten Griechenlands gemacht. Die pulsierende Metropole an der kleinasiatischen Küste gehörte wie Milet, Priene, Smyrna oder die Inseln Chios und Samos zum mächtigen Ionischen Bund. Ihre Seeleute fuhren schon im 8. Jahrhundert bis Spanien und gründeten später in Ägypten Kolonien. In Ionien wirkten große Denker wie Thales von Milet und Heraklit. Heute locken die archäologischen Statten Touristen aus aller Welt an. Wolfram Hoepfner beschreibt in diesem Buch die 13 Bündnispartner, ihre spannende Geschichte und ihre reiche Kultur und Archäologie. Front Cover Titel Impressum Inhalt Vorwort I. Bedingungen der Natur Klima Seefahrt Berge, Täler, Baumaterial und Fruchtebenen Naturprodukte und Wirtschaft Veränderung der Buchten II. Geschichte und Kultur Frühe Besiedlung der Westküste Karer und Ionier in enger Nachbarschaft Typen der Häuser und frühen Siedlungsplätze Weiterleben alter Kultplätze Sklaven Bruderkriege und Konsolidierung der Grenzen Der Ionische Bund und das Panionion Handelserfolge und Gründung von Pflanzstädten Homer und die Renaissance der mykenischen Kultur Die Entstehung der Stadt Ex oriente lux . . . ,,Das griechische Wunder" Symposionkultur Ausbreitung der Ionier in Kleinasien Die Isonomia in Ionien Der Aufstand der Ionier Die Schlacht an der Mykale Gab es einen Eid der Ionier? Provisorische Kleinbauten in den Heiligtümern Der Erste Attische Seebund und der Peloponnesische Krieg Der Ionische Krieg Der Königsfrieden und seine Folgen Neue kulturelle Blüte Alexander der Große in Ionien Alexander als Verwalter Hellenistische Könige III. Die 13 Städte des Ionischen Bundes Milet und Theben Myus Samos (K. Tsakos) Alt-Priene, Naulochos und das neue Priene Ephesos Kolophon und Notion Lebedos Teos Chios oder Pityoussa (Pinienstadt) Erythrai Klazomenai Alt-Smyrna und das neue Smyrna Phokaia Anmerkungen Bildnachweis Back Cover HauptbeschreibungDie Perle Griechenlands Ionische Städte wie Ephesos zählen zu den schönsten archäologischen Sehenswürdigkeiten der Ägäis. In der Antike waren sie das Tor Griechenlands zum Orient und Drehscheibe für Wissen und Handel. Sein Name sollte für alle Zeiten unsterblich sein. Dieses größenwahnsinnige Ziel vor Augen, zündete ein Grieche im 4. Jahrhundert vor Christus eines der sieben Weltwunder an: den Tempel der Artemis im ionischen Ephesos, der an diesem Tag vollkommen zerstört wurde. Die Epheser hatten ihre Stadt zu einer der reichsten und prächtigsten Griechenlands gemacht. Die pul
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