وبلاگ بلیان

Ioannis Scythopolitani prologus et scholia in Dionysii Areopagitae librum 'De divinis nominibus' cum additamentis interpretum aliorum (Patristische ... 62) (Latin and Ancient Greek Edition)

معرفی کتاب «Ioannis Scythopolitani prologus et scholia in Dionysii Areopagitae librum 'De divinis nominibus' cum additamentis interpretum aliorum (Patristische ... 62) (Latin and Ancient Greek Edition)» نوشتهٔ Beate Regina Suchla; John.; Pseudo-Dionysius، منتشرشده توسط نشر Saur در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Das Corpus Dionysiacum Areopagiticum ist eine mit Randkommentaren (sogenannten Scholien) versehene Sammlung von vier Abhandlungen ( De divinis nominibus ; De caelesti hierarchia ; De ecclesiastica hierarchia ; De mystica theologia ) und zehn Briefen ( Epistulae ) des Dionysius Areopagita, eines christlichen Schriftstellers des sechsten nachchristlichen Jahrhunderts. Nachdem die vier Abhandlungen und die zehn Briefe (in zwei Bänden als Corpus Dionysiacum Areopagiticum I und II , = PTS 33 und 36) bereits herausgegeben wurden, folgen nun die Randkommentare (in den Bänden Corpus Dionysiacum Areopagiticum IV 1 , IV 2 , V 1 sowie V 2 ). Dionysius Areopagita zählt zu den bedeutendsten Autoren der Philosophie und Theologie und daher auch zu den meistkommentierten Autoren der Spätantike, des Mittelalters und der Renaissance. Als Folge dieser ausgedehnten Kommentartradition reicht seine Wirkung über die Scholastik und den Deutschen Idealismus bis ins 20. Jahrhundert hinein. Einen wesentlichen Anteil an dieser Wirkmacht haben die ersten Randkommentare des Johannes von Skythopolis, die als redaktioneller Teil des Corpus Dionysiacum Areopagiticum die Abhandlungen und Briefe des Dionysius Areopagita in den ersten Jahrhunderten ihrer Verbreitung stets begleiteten und durch kommentierende Zusätze weiterer Scholiasten erweitert wurden. Alle diese Randkommentare (Scholien) bestehen aus dem Lemma, d.i. der Verweis auf die Textpartie, und dem Interpretament, d.i. die eigentliche Erklärung. Das einzelne Scholion ist Teil des Kommentares, d.h. der fortlaufenden Erklärung des Textes, die gleichsam aus mehreren aneinander gereihten Scholien besteht und sich auf alle Wissensbereiche erstreckt. Durch die Notierung der Scholie am Rand des Textes kommt es zu einer praktischen Verbindung zwischen Kommentar und Text. Die Übersetzung dieser Scholien ins Lateinische durch Anastasius Bibliothecarius ermöglichte und erleichterte die Auseinandersetzung des lateinischen Westens mit den griechisch verfassten Abhandlungen des Dionysius Areopagita. Band IV 1 enthält Prolog und Randkommentare des Johannes von Skythopolis zum Traktat De divinis nominibus des Dionysius Areopagita mit kommentierenden Zusätzen weiterer Scholiasten. Widmung......Page 6 Vorwort......Page 8 3. Sonstiges......Page 14 Teil A. Einleitung in die Edition......Page 16 2. Vorausgehende Studien......Page 18 3.1. Corpus-Handschriften......Page 23 3.2. Mutilierte Corpus-Handschriften......Page 33 3.3. Corpus-Handschriften mit fragmentarischen bzw. sporadischen Scholieneinträgen......Page 35 3.5. Handschriften mit einzelnen Werken......Page 37 3.6. Handschriften, die den Text der Scholien ohne die Traktate überliefern......Page 38 1.1. Die griechische Gruppe I: Archetyp und Hyparchetypen......Page 40 1.2. Die Übersetzung der griechischen Gruppe I ins Syrische: Verhältnis zwischen der syrischen Phocas-Übersetzung und der griechischen Vorlage......Page 42 2.2. Alter und Zuweisung der Scholien......Page 44 3.1. Die griechische Gruppe II: der Codex mixtus des Maximus Confessor als Hyparchetyp und Archetyp zugleich......Page 46 4.1.1. Die Erweiterung der griechischen Gruppen I und II: in-corpore-Überlieferung der Paraphrase......Page 48 4.1.2. Die Repräsentanten der Erweiterung: Nähe zum Exemplar des Pachymeres und weite Verbreitung......Page 49 4.2. Die Erweiterungen durch Andreas von Kreta und Germanus I. von Konstantinopel......Page 50 4.2.1. Die Erweiterung der griechischen Gruppe II: Einträge in die zwei Teile der Großfamilie......Page 51 4.2.2. Die zeitliche Einordnung der Einträge: nach Maximus Confessor und vor Anastasius Bibliothecarius......Page 52 1.1. Auffälliges Merkmal des Codex merus: Omissionen gegenüber dem Codex mixtus und dem Codex Syrus......Page 54 1.2. Besonderheit der Zweige: unterschiedliche Anordnung der Traktate, charakteristische Omissionen und zerstörte Ordnungen......Page 55 2.2. Eigenschaft der Deszendenten des Codex mixtus: Spaltung durch zwei voneinander getrennte Überlieferungsgemeinschaften......Page 57 3.1. Die Vertreter der griechischen Gruppe I: treue Angehörige ihres Stammes......Page 59 3.2. Die Vertreter der griechischen Gruppe II: kontaminierte Mitglieder einer zweiteiligen Großfamilie......Page 64 1. Zum Text und zu seinen Apparaten......Page 88 2. Zur Constitutio textus und zur Textkritik......Page 89 3. Zu den Handschriften der Apparate......Page 91 Teil B. Ioannis Scythopolitani prologus et scholia in Dionysii Areopagitae librum De divinis nominibus cum additamentis interpretum aliorum......Page 92 1. Conspectus siglorum......Page 94 2. Prologus......Page 96 3. In De divinis nominibus......Page 112 Teil C. Die Varianten der Rekonstruktionsträger des Codex mixtus (MaxConf) der Johannes von Skythopolis-Scholien......Page 460 1. Conspectus siglorum......Page 462 2. Prologus......Page 464 3. In De divinis nominibus......Page 470 Teil D. Schaubilder, Bibliographie und Indices......Page 582 1. Schaubild 1–19......Page 584 2.2. Studien und Quellen......Page 606 3.1. Bibel......Page 610 3.2.1. Nichtchristliche antike Autoren......Page 615 3.2.2. Christliche antike Autoren......Page 617 Das Corpus Dionysiacum Areopagiticum ist eine mit Randkommentaren (sogenannten Scholien) versehene Sammlung von vier Abhandlungen (De divinis nominibus; De caelesti hierarchia; De ecclesiastica hierarchia; De mystica theologia) und zehn Briefen (Epistulae) des Dionysius Areopagita, eines christlichen Schriftstellers des sechsten nachchristlichen Jahrhunderts. Nachdem die vier Abhandlungen und die zehn Briefe (in zwei B�anden als Corpus Dionysiacum Areopagiticum I und II, = PTS 33 und 36) bereits herausgegeben wurden, folgen nun die Randkommentare (in den B�anden Corpus Dionysiacum Areopagiticum IV 1, IV 2, V 1 sowie V 2).Dionysius Areopagita z�ahlt zu den bedeutendsten Autoren der Philosophie und Theologie und daher auch zu den meistkommentierten Autoren der Sp�atantike, des Mittelalters und der Renaissance. Als Folge dieser ausgedehnten Kommentartradition reicht seine Wirkung �uber die Scholastik und den Deutschen Idealismus bis ins 20. Jahrhundert hinein. Einen wesentlichen Anteil an dieser Wirkmacht haben die ersten Randkommentare des Johannes von Skythopolis, die als redaktioneller Teil des Corpus Dionysiacum Areopagiticum die Abhandlungen und Briefe des Dionysius Areopagita in den ersten Jahrhunderten ihrer Verbreitung stets begleiteten und durch kommentierende Zus�atze weiterer Scholiasten erweitert wurden. Alle diese Randkommentare (Scholien) bestehen aus dem Lemma, d.i. der Verweis auf die Textpartie, und dem Interpretament, d.i. die eigentliche Erkl�arung. Das einzelne Scholion ist Teil des Kommentares, d.h. der fortlaufenden Erkl�arung des Textes, die gleichsam aus mehreren aneinander gereihten Scholien besteht und sich auf alle Wissensbereiche erstreckt. Durch die Notierung der Scholie am Rand des Textes kommt es zu einer praktischen Verbindung zwischen Kommentar und Text.Die �Ubersetzung dieser Scholien ins Lateinische durch Anastasius Bibliothecarius erm�oglichte und erleichterte die Auseinandersetzung des lateinischen Westens mit den griechisch verfassten Abhandlungen des Dionysius Areopagita. Band IV 1 enth�alt Prolog und Randkommentare des Johannes von Skythopolis zum Traktat De divinis nominibus des Dionysius Areopagita mit kommentierenden Zus�atzen weiterer Scholiasten 1. De Divinis Nominibus / Herausgegeben Von Beate Regina Suchla -- 2. De Coelesti Hierarchia ; De Ecclesiastica Hierarchia ; De Mystica Theologia Epistulae / Herausgegeben Von Günter Heil Und Adolf Martin Ritter -- 4/1. Ioannis Scythopolitani Prologus Et Scholia In Dionysii Areopagitae Librum De Divinis Nominibus Cum Additamentis Interpretum Aliorum / Herausgegeben Von Beate Regina Suchla. Pseudo-dionysius Areopagita ; Herausgegeben Von Beate Regina Suchla. [vol.] 2 Also Published: 2., überarb. Aufl.; Berlin ; Boston : De Gruyter, C2012. Includes Bibliographical References And Indexes. Texts In Greek; Introductions In German. The Corpus Dionysiacum Areopagiticum is a collection of four treatises and ten letters in Greek by Dionysius Areopagita, a Christian author of the 6th century A.D., with marginalia (so-called scholiae). Following the publication of the treatises and the letters as Corpus Dionysiacum Areopagiticum I and II (= PTS 33 and 36), it is planned to present the marginalia as well as their Latin translation (in four volumes as Corpus Dionysiacum Areopagiticum IV 1, IV 2, V 1 and V 2).Volume IV 1 contains the introduction and scholiae by Johannes of Skythopolis on Dionysius Areopagita's De divinis nomini
دانلود کتاب Ioannis Scythopolitani prologus et scholia in Dionysii Areopagitae librum 'De divinis nominibus' cum additamentis interpretum aliorum (Patristische ... 62) (Latin and Ancient Greek Edition)