Intuition oder Kalkül?: Zur (Un-)Konventionalität ästhetischer Kommunikation am Beispiel der Musikproduktion (Kommunikationswissenschaft) (German Edition)
معرفی کتاب «Intuition oder Kalkül?: Zur (Un-)Konventionalität ästhetischer Kommunikation am Beispiel der Musikproduktion (Kommunikationswissenschaft) (German Edition)» نوشتهٔ Gerrit Jöns-Anders (auth.)، منتشرشده توسط نشر Deutscher Universitätsverlag. in Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH در سال 2003. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Trotz zahlreicher Untersuchungen ist der Ablauf kreativer Prozesse in vielen Aspekten noch immer unerklärbar. Dies spiegelt sich im Wesentlichen in der Frage wider, inwieweit Intuition oder Kalkül die Arbeit eines Produzenten bestimmen. Aus dem Blickwinkel einer interdisziplinär ausgerichteten Kommunikationswissenschaft untersucht Gerrit Jöns-Anders, inwieweit Intuition oder Kalkül handlungsrelevante Selektionskriterien für Komponisten darstellen. Er betrachtet künstlerische Kreativität nicht im Gegensatz, sondern in Abhängigkeit von Konventionalität und entwickelt einen (handlungs-)theoretischen Bezugsrahmen, den er der Konstruktion eines Modells und einer Komponistenbefragung zugrunde legt. Es erweist sich, dass Produzenten ästhetischer Medienangebote diese grundsätzlich im Wissen um Nutzererwartungen und damit auch im Wissen um Hoch- und Niedrigkonventionalität materialisieren. Der Autor zeigt, dass dies entscheidende Auswirkungen auf die klassischen Determinanten ästhetischer Theorien hat, und reflektiert diese Auswirkungen vor dem Hintergrund seines Ansatzes. Trotz zahlreicher Untersuchungen ist der Ablauf kreativer Prozesse in vielen Aspekten noch immer unerklärbar. Dies spiegelt sich im Wesentlichen in der Frage wider, inwieweit Intuition oder Kalkül die Arbeit eines Produzenten bestimmen. Aus dem Blickwinkel einer interdisziplinär ausgerichteten Kommunikationswissenschaft untersucht Gerrit Jöns-Anders, inwieweit Intuition oder Kalkül handlungsrelevante Selektionskriterien für Komponisten darstellen. Er betrachtet künstlerische Kreativität nicht im Gegensatz, sondern in Abhängigkeit von Konventionalität und entwickelt einen (handlungs- )theoretischen Bezugsrahmen, den er der Konstruktion eines Modells und einer Komponistenbefragung zugrunde legt. Es erweist sich, dass Produzenten ästhetischer Medienangebote diese grundsätzlich im Wissen um Nutzererwartungen und damit auch im Wissen um Hoch- und Niedrigkonventionalität materialisieren. Der Autor zeigt, dass dies entscheidende Auswirkungen auf die klassischen Determinanten ästhetischer Theorien hat, und reflektiert diese Auswirkungen vor dem Hintergrund seines Ansatzes Aus dem Blickwinkel einer interdisziplinär ausgerichteten Kommunikationswissenschaft untersucht Gerrit Jöns-Anders, inwieweit Intuition oder Kalkül handlungsrelevante Selektionskriterien für Komponisten darstellen. Es zeigt sich, dass Produzenten ästhetischer Medienangebote diese grundsätzlich im Wissen um Nutzererwartungen und damit auch im Wissen um Hoch- und Niedrigkonventionalität materialisieren und dass dies entscheidende Auswirkungen auf die klassischen Determinanten ästhetischer Theorien hat. Front Matter....Pages I-XIII Einleitung....Pages 1-5 Entdeckungszusammenhang....Pages 7-34 Theoretische Grundlagen....Pages 35-48 Ästhetische Implikationen....Pages 49-85 Zum Entstehungsprozess musikalischer Produktion: Ein Modell intrapersonaler Musikkommunikation....Pages 87-108 Intuition oder Kalkül? — 8 Produzentenbefragungen als (Fall-)Beispiele der Ausdifferenzierung....Pages 109-176 Fazit....Pages 177-186 Back Matter....Pages 187-205 Gerrit Jöns-anders ; Mit Einem Geleitwort Von Joachim Westerbarkey. Thesis (doctoral)--universität Münster, 2002. Includes Bibliographical References; Literaturverzeichnis: P. 187-202.
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