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Intelligenzminderung: Eine ärztliche Herausforderung (Manuale psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen) (German Edition)

معرفی کتاب «Intelligenzminderung: Eine ärztliche Herausforderung (Manuale psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen) (German Edition)» نوشتهٔ Frank Häßler، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 2011. این کتاب در 9 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Kenntnis der verschiedenen Ausprägungsarten von geistiger Behinderung und Minderbegabung ist entscheidend für Diagnose und Therapie. Früh beginnende Fördermaßnahmen sind notwendig, damit Kinder die Fähigkeiten und Fertigkeiten erlernen, die ihnen eine Teilhabe am sozialen Leben ermöglichen. Bei der Reihe „Manuale psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen“ steht der Patient im Mittelpunkt. Die Bücher bieten Betroffenen Tipps und Tricks zur Bewältigung des Alltags, Therapeuten erhalten wissenschaftlich fundierte Informationen. Cover......Page 1 Manuale psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen......Page 2 ISBN-13 978-3-642-12995-7......Page 5 Vorwort......Page 6 Inhaltsverzeichnis......Page 8 1 Ein Blick zurück: Menschen mit geistiger Behinderung in der Medizin/Psychiatrie1......Page 11 1.2 Mittelalter......Page 12 1.3 Neuzeit......Page 13 1.4 Neuansätze in der Gegenwart......Page 15 2 Worum es geht: Ausgangslage, Definition und Klassifikation......Page 19 2.1 Kindes- und Jugendalter......Page 20 2.2 Erwachsenenalter......Page 21 2.3 Gesetzliche Grundlagen......Page 22 2.4.1 Defi nitionen......Page 24 2.4.2 Schweregradeinteilung......Page 25 3 Was ist erklärbar? Ursächliche Zusammenhänge und Häufigkeit ......Page 27 3.2 Ätiologie......Page 28 3.3 Häufigkeit von psychischen und somatischen Störungen und Verhaltensproblemen......Page 31 4 Der Blick auf das Besondere: störungsspezifische Diagnostik......Page 33 4.1 Anamnese......Page 34 4.2.1 Körperliche und neurologische Untersuchung......Page 37 4.2.3 Apparative Untersuchungsverfahren......Page 41 4.2.4 Genetische Untersuchung......Page 43 4.2.5 Psychologisch-psychometrische Untersuchung 1......Page 44 4.2.6 Interventionsrelevante Diagnostik unter multiaxialen Gesichtspunkten......Page 47 4.3.1 Trisomie 21 (M. Down)......Page 49 4.3.3 Fragiles-X-Syndrom......Page 54 4.3.4 Angelmann-Syndrom......Page 55 4.3.5 Prader-Willi-Syndrom 2......Page 56 4.3.6 Fetales Alkohol-Syndrom (FAS) 3......Page 57 5 Unterscheiden ist wichtig......Page 59 5.1 Epilepsie......Page 60 5.2 Aufmerksamkeits-/ Hyperaktivitätsstörung (HKS/ADHS) ......Page 62 5.3 Schizophrene Psychosen......Page 66 5.4 Frühkindlicher Autismus......Page 71 5.5.1 Umschriebene Entwicklungsstörungenmotorischer Funktionen(ICD-10 F82)......Page 74 5.5.2 Tic und Tourette-Syndrom (ICD-10 F95)......Page 75 5.5.3 Choreatiforme Syndrome(ICD-10 G10, G25)......Page 76 5.5.4 Myokloniforme Syndrome (ICD-10 G15)......Page 77 5.5.5 Dystone Syndrome (ICD-10 G24)......Page 79 5.5.6 Spastisch-dystone infantile Zerebralparese (ICD-10 G80)......Page 81 5.6 Progressive Enezephalopathie......Page 83 5.7 Demenz......Page 85 6 Spezifische Aspekte ......Page 95 6.1 Sexualität......Page 96 6.2 Konsum legaler und illegaler Drogen......Page 99 6.3.1 Gesetzliche Grundlagen......Page 101 6.3.2 Zusammenhang zwischen Intelligenzminderung und Delinquenz......Page 103 6.3.3 Forensische Relevanz im Strafrecht......Page 104 6.3.4 Forensische Relevanz im Zivilrecht und Öff entlichen Recht......Page 109 7 Was ist zu tun? Interventionen......Page 115 7.1 Allgemeines......Page 116 7.2 Sonder- und Heilpädagogik......Page 118 7.3.1 Allgemeines......Page 119 7.3.3 Verhaltenstherapie......Page 120 7.3.4 Kreativtherapie......Page 125 7.4 Ergotherapie 1......Page 130 7.5 Tiergestützte Therapie......Page 131 7.8.1 Allgemeines......Page 132 7.8.2 Psychopharmakoprävalenz......Page 133 7.8.3 Psychopharmaka bei Kindern und Jugendlichen......Page 134 7.8.4 Psychopharmaka bei Erwachsenen......Page 141 7.8.5 Kombinationen von Psychopharmaka (Evidenzgrad IIb–III) 2......Page 143 7.9 Soziotherapeutische Interventionen......Page 145 7.10.1 Komorbide Epilepsie 3......Page 146 7.10.3 Sexuelle Triebenthemmung 4......Page 148 7.11 Jugendhilfe - und Rehabilitationsmaßnahmen......Page 149 8 Der Blick voraus: Verlauf und Prognose......Page 151 8.1 Entscheidende Faktoren......Page 152 8.2.1 Fallbeispiele......Page 153 9 Was wir nicht wissen: off ene Fragen......Page 159 Anhang......Page 165 A1 Adressen......Page 166 A2 Weiterführende Literatur 1......Page 169 Literatur......Page 171 Stichwortverzeichnis......Page 182 „Geistige Behinderung und Minderbegabung“ – das ist in aller erster Linie ein Sammelbegriff für eine Vielzahl von Erscheinungsformen intellektueller Beeinträchtigung. Die verschiedenen Ausprägungsarten und die damit einhergehende Prognose spielen eine entscheidende Rolle – daher ist es von großer Bedeutung, dass Ärzte und Therapeuten sowohl diagnostisch als auch therapeutisch verantwortungsvoll handeln. Viele Kinder entwickeln auf der Basis ihrer Minderbegabung zusätzlich Verhaltensauffälligkeiten oder andere Begleitstörungen, wie zum Beispiel Aufmerksamkeitsdefizitstörungen, Tics oder Zwangsstörungen. Früh beginnende und geeignete Fördermaßnahmen sind notwendig, damit die Kinder die Fähigkeiten und Fertigkeiten erlernen können, die ihnen eine möglichst gute Teilhabe am sozialen Leben ermöglicht. Die Reihe'Manuale psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen'verfolgt drei wesentliche Ziele: Interdisziplinärer Ansatz: Der Patient steht im Mittelpunkt - der Therapeut muss sein Bestes geben, die Störung zu diagnostizieren und adäquat zu behandeln. Psychiater und Psychologen sind hier gefordert, ihr Wissen beizutragen und über den Tellerrand zu blicken. Praxisrelevanz: Alle Theorie ist grau - diese Reihe gibt Ihnen die Tipps und Tricks an die Hand, mit denen Sie Ihren schwierigen Alltag meistern können. Didaktik und Struktur: Alle Bände sind gleich strukturiert und warten mit einer übersichtlichen Didaktik auf. Das Lesen soll Spaß machen, und die entscheidenden Informationen müssen schnell erfasst werden können. Die Kenntnis der verschiedenen Auspr gungsarten von geistiger Behinderung und Minderbegabung ist entscheidend f r Diagnose und Therapie. Fr h beginnende F rderma nahmen sind notwendig, damit Kinder die F higkeiten und Fertigkeiten erlernen, die ihnen eine Teilhabe am sozialen Leben erm glichen. Bei der Reihe Manuale psychischer St rungen bei Kindern und Jugendlichen steht der Patient im Mittelpunkt. Die B cher bieten Betroffenen Tipps und Tricks zur Bew ltigung des Alltags, Therapeuten erhalten wissenschaftlich fundierte Informationen Die Kenntnis der verschiedenen Auspragungsarten von geistiger Behinderung und Minderbegabung ist entscheidend fur Diagnose und Therapie. Fruh beginnende Foerdermassnahmen sind notwendig, damit Kinder die Fahigkeiten und Fertigkeiten erlernen, die ihnen eine Teilhabe am sozialen Leben ermoeglichen.
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