Intelligenz und Rasse : Franz Boas' psychologischer Antirassismus zwischen Amerika und Deutschland, 1920-1942
معرفی کتاب «Intelligenz und Rasse : Franz Boas' psychologischer Antirassismus zwischen Amerika und Deutschland, 1920-1942» نوشتهٔ Alexa Geisthövel، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2013. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die testpsychologischen Arbeiten des deutsch-amerikanischen Anthropologen Franz Boas und seiner Schule werden in diesem Buch erstmals grundlegend untersucht. Alexa Geisthövel zeichnet die Forschungsstrategien der Boasianer nach und stellt diese denen von US-Psychologen gegenüber, die in den 1920er Jahren rassische Unterschiede der Intelligenz objektiv nachweisen wollten. Zudem geht sie den Beziehungen zwischen dem jüdischen Antirassisten Boas und den deutschen Intelligenzpsychologen und Rasseforschern auf den Grund, um die unterschiedlichen Stile des wissenschaftlichen Rassismus in den USA und Deutschland sowie die Verflechtungen von Rassismus und Antirassismus in der Zwischenkriegszeit sichtbar werden zu lassen. Inhalt 1. Einführung Mitten am Rand Eine amerikanische Karriere zwischen Rasse, Kultur und Psyche Rassismus und Antirassismus transatlantisch 2. America’s Got Talent: Race Psychology in der Zwischenkriegszeit In der Glocke: Psychometrie der Rassen Unschärfen: Selective migration, Rassenmischung und asiatische Intelligenz »What the tests test«: die fachinterne Ernüchterung des mental testing 3. Black America, Too: Die boasianische Intelligenzforschung Widerworte: Publizistische Interventionen Beweise: »Racial and Social Differences in Mental Ability« Auf der Suche nach dem fairen Intelligenztest Wanderungsauslese auf dem Prüfstand Intelligenztests als Objektivierung mentaler Plastizität 4. Ein Quantum Differenz: Boasianische Psychometrie und moderater racialism Im Zweifel für die Soziologie Otto Klinebergs Psychometrie in der Diskussion 5. »Drüben«: Franz Boas’ deutsche Kreise in den langen 1920er Jahren Reisen und spenden Publizieren und gelesen werden 6. Persönlichkeit und Wesensschau: Deutsche Gegenentwürfe zur Psychometrie Intelligenzmessung in Weimar Intelligenz jenseits von Rasse und Kultur Charakterologie und »schauende« Rassenpsychologie 7. Aussichten auf Rasse: Biowissenschaftliche Erbpsychologie Anthropologen entdecken die Psyche Bei den »Madison Grants of Germany« Franz Boas und Eugen Fischer Schnittstellen: Psychologische Erbforschung um 1930 8. Unwahrscheinliche Verbindungen: Entflechtung, Beharrung und Resonanzen 1933-1942 Nach 1933: Nischen der Präsenz Wissenschaftliches Gegengift Ferne Echos: Deutscher Kulturalismus und amerikanische Psychometriekritik 9. Ergebnisse Abkürzungen Quellen und Literatur Personenverzeichnis Dank Die testpsychologischen Arbeiten des deutsch-amerikanischen Anthropologen Franz Boas und seiner Schule werden in diesem Buch erstmals grundlegend untersucht. Alexa Geisthövel zeichnet die Forschungsstrategien der Boasianer nach und stellt diese denen von US-Psychologen gegenüber, die in den 1920er Jahren rassische Unterschiede der Intelligenz objektiv nachweisen wollten. Zudem geht sie den Beziehungen zwischen dem jüdischen Antirassisten Boas und den deutschen Intelligenzpsychologen und Rasseforschern auf den Grund, um die unterschiedlichen Stile des wissenschaftlichen Rassismus in den USA und Deutschland sowie die Verflechtungen von Rassismus und Antirassismus in der Zwischenkriegszeit sichtbar werden zu lassen. Intelligenzforschung,Rassenforschung,Rassismus,Anthropologie,Deutsch-amerikanische Wissenschaftsbeziehungen,Franz Boas,Wissenschaft,Wissenschaftsgeschichte,Geschichte des 20. Jahrhunderts,Ethnologie,Geschichtswissenschaft,Racism,Science,History of Science,History of the 20th Century,Ethnology,History The psychological testing work of the German-American anthropologist Franz Boas and his school are fundamentally examined for the first time in this book. Alexa Geisthövel portrays the Boazian research strategies and contrasts them to the those of U.S. psychologists in the 1920s who aimed to objectively prove racial differences in intelligence. In addition, she gets to the bottom of relationships between the Jewish anti-racists led by Boas and the German intelligence psychologists and racial researchers in order to make visible the different styles of scientific racism in the U.S. and Germany as well as links between racism and anti-racism in the period between the world wars. Praktiken des Geobrowsings begegnen uns tagtäglich: im Umgang mit digitalen Karten, bei der Nutzung von Online-Routenplanern und in der Interaktion mit virtuellen Globen. Mit dem Browsen und Surfen verwandt, stellt die Studie das Geobrowsing als heterogenes Netzwerk aus medialen Objekten, Akteuren und Technologien vor und folgt in einer qualitativen Analyse privaten und professionellen Google-Earth-Nutzern auf ihren Wegen, Routen und Flügen. Anhand von aufgezeichneten Interaktionsprotokollen prüft Pablo Abend, ob das Geobrowsing an tradierte Konzepte des Kartenlesens anschlussfähig ist oder die Nutzung von Karten und Globen grundlegend revolutioniert Cover Intelligenz und RasseFranz Boas' psychologischer Antirassismuszwischen Amerika und Deutschland, 1920-1942; Inhalt; 1. Einführung; Mitten am Rand; Eine amerikanische Karriere zwischen Rasse, Kultur und Psyche; Rassismus und Antirassismus transatlantisch; 2. America's Got Talent: Race Psychology in der Zwischenkriegszeit; In der Glocke: Psychometrie der Rassen; Unschärfen: Selective migration, Rassenmischung und asiatische Intelligenz;" What the tests test": die fachinterne Ernüchterung des mental testing; 3. Black America, Too: Die boasianische Intelligenzforschung
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