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Innovation durch Management des Informellen: Künstlerisch, erfahrungsgeleitet, spielerisch (German Edition)

معرفی کتاب «Innovation durch Management des Informellen: Künstlerisch, erfahrungsgeleitet, spielerisch (German Edition)» نوشتهٔ Fritz Böhle, Markus Bürgermeister (auth.), Fritz Böhle, Markus Bürgermeister, Stephanie Porschen (eds.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Das Buch zeigt neue Wege, um Innovationen zum Erfolg zu führen – trotz aller Ungewissheit: Im Mittelpunkt stehen das Management des Informellen und ein neuer Blick auf menschliche Arbeit. Innovationsarbeit beruht auf künstlerischem, erfahrungsgeleitetem und spielerischem Handeln. Das Buch hilft, Erfolgspotenziale zur Förderung von Innovationen in den Unternehmen zu erkennen und zu nutzen. Es wendet sich an alle Führungs- und Fachkräfte, die in der Praxis Innovationen voran bringen wollen. Für die Wissenschaft werden disziplinübergreifend neue Erkenntnisse zum Innovationsmanagement und der Organisation von Arbeit vorgestellt. 1 Management von Innovation – Ungewissheit und neue Herausforderungen 12 1.1 Produktion vs. Innovation 12 1.2 Ungewissheit und Grenzen der Planung von Innovation 14 1.3 Planungsorientiertes Innovationsmanagement 15 1.4 Ungewissheit und Ansätze zu einem ,,anderen“ Management von Innovation 17 Literatur 19 2 Das Projekt KES-MI 22 2.1 Konzeptuelle Grundlagen 23 2.2 Das Untersuchungsfeld 28 2.3 Überblick über die Ergebnisse 29 Literatur 33 3 Innovationsarbeit – künstlerisch, erfahrungsgeleitet, spielerisch 35 3.1 Was ist Innovationsarbeit? 35 3.1.1 Geltungsbereich 36 3.1.2 Anforderungen 38 3.1.3 Arbeitshandeln 38 3.2 Arbeitshandeln bei Innovationsarbeit – Umrisse eines Konzepts 39 3.3 Subjektive Haltung: künstlerisch 42 3.4 Handlungsweise: erfahrungsgeleitet 45 3.5 Definition der Situation: spielerisch 47 3.6 Überblick 51 Literatur 51 4 Innovationsprozess – flexibel, offen, non-linear 55 4.1 Innovationsprozess im Überblick 55 4.2 Konzept des KES-MI-Innovationsprozesses 60 4.2.1 Aufbau des KES-MI-Innovationsprozesses 61 4.2.2 Elemente des KES-MI-Innovationsprozesses 66 4.3 Fazit 74 Literatur 76 5 Management des Informellen durch Situatives Projektmanagement 79 5.1 Projekte in vernetzten Unternehmensstrukturen 79 5.2 Projektmanagement in Innovationsprozessen 85 5.3 Entwicklung messtechnischer Systeme in vernetzten Strukturen und Innovation 88 5.3.1 Das Innovationsprojekt MetDek 90 5.3.2 Weitere Innovationsprojekte 94 5.3.3 Von der Struktur zur Handlung in den Innovationsprojekten bei MessTech 96 5.4 Innovationsarbeit 97 5.4.1 Künstlerische Haltung 97 5.4.2 Erfahrungsgeleitete Handlungsweise 100 5.4.3 Spielerische Situationsdefinition 106 5.5 Situatives Projektmanagement – Management des Informellen 108 5.5.1 Förderung einer künstlerischen Haltung 109 5.5.2 Förderung einer erfahrungsgeleiteten Handlungsweise 110 5.5.3 Förderung einer spielerischen Situationsdefinition 119 5.6 Grundlegende Dimensionen des Situativen Projektmanagements 120 Literatur 122 6 Management des Informellen durch Kooperativen Erfahrungstransfer 125 6.1 Softwareentwicklung und Innovation 125 6.2 Innovationsarbeit in der Softwareentwicklung 128 6.2.1 Künstlerische Haltung 128 6.2.2 Erfahrungsgeleitete Handlungsweise 130 6.2.3 Spielerische Situationsdefinition 131 6.3 Agile Entwicklungsprozesse 133 6.3.1 Scrum – Organisationstechnik für den sozialen Prozess agiler Softwareentwicklung 135 6.4 Agile Entwicklungsprozesse und Kooperativer Erfahrungstransfer – Management des Informellen 138 6.4.1 Das Informelle zulassen – offene Zieldefinition und dynamische Planung 140 6.4.2 Mitarbeiter involvieren – realistische Ausgangswerte mit spielerischen Planungsverfahren ermitteln 141 6.4.3 Austauschkultur I – Koordination, Informationsfluss und Austausch in Meetings 143 6.4.4 Austauschkultur II – Genese und Transfer von Erfahrungswissen in informellen Kooperationsmodellen 144 6.4.5 Das ,,wachsende Produkt`` als Wissen vermittelnder Gegenstand 148 6.4.6 Agilität und kooperativer Erfahrungstransfer als Herausforderung an das Coaching 150 6.5 Übertragungen agiler Prozesse und des Kooperativen Erfahrungstransfers auf Hardwareinnovation 154 6.6 Innovationsarbeit und Management des Informellen – neue Dienstleistungsethik in der Softwareentwicklung 157 6.6.1 Entgrenzung von Arbeit und Leben 158 6.6.2 Estimation Poker als Selektionsinstrument? 158 6.6.3 Retrospektive Meetings – Transparenz als Gefahr? 161 6.7 Schlussbemerkung 164 Literatur 164 7 Management des Informellen durch Entscheidungen im Arbeitsprozess 168 7.1 Produktion als ,,Ort“ der Innovation 168 7.2 Entscheidungen außerhalb und innerhalb des Arbeitsprozesses 172 7.2.1 Entscheidungsfindung in Meetings 173 7.2.2 Entscheidungsfindung im laufenden Arbeitsprozess 174 7.3 Entscheidungen bei Innovationsarbeit 175 7.3.1 Künstlerische Haltung im Entscheiden 176 7.3.2 Erfahrungsgeleitete Handlungsweise im Entscheiden 178 7.3.3 Spielerische Definition von Entscheidungssituationen 181 7.4 Management des Informellen zur Förderung von Entscheidungen in laufenden Arbeitsprozessen 184 7.4.1 Arbeitsorganisation 186 7.4.2 Führung 191 Literatur 194 8 Innovationsarbeit lernen – Lernkonzept und Rahmenbedingungen 197 8.1 Das Erlernen von Innnovationskompetenz kann kein Beherrschungslernen sein 197 8.2 Innovationsarbeit: Welche Fähigkeiten werden benötigt? 201 8.2.1 Innovationsrelevante Fähigkeiten des künstlerischen Handelns 202 8.2.2 Innovationsrelevante Fähigkeiten des erfahrungsgeleiteten Handelns 203 8.2.3 Innovationsrelevante Fähigkeiten des spielerischen Handelns 204 8.3 Künstlerisch, erfahrungsgeleitet, spielerisch – Das Lernkonzept 205 8.3.1 Exemplarische Lernsituationen schaffen 206 8.3.2 Arbeitshandeln aufbereiten und transformieren 208 8.3.3 Lernprozessgestaltung 210 8.3.4 Rahmenbedingungen für künstlerisches, erfahrungsgeleitetes und spielerisches Lernen zum Erwerb von Innovationskompetenz 211 8.3.5 Lernförderliche Arbeitsgestaltung für kompetenzentwickelndes Lernen 212 Literatur 215 9 Balanced Innovation Management Accounting – Verlässliche Evaluierung und Planung im Innovationsprozess 218 9.1 Innovationscontrolling im Überblick 218 9.2 Konzept eines Balanced Innovation Management Accounting 225 9.2.1 Evaluierung im Balanced Innovation Management Accounting 226 9.2.2 Planung im Balanced Innovation Management Accounting 246 9.3 Ausblick zum Balanced Innovation Management Accounting 250 Literatur 252 Autorenverzeichnis 254 Sachverzeichnis 257 Front Matter....Pages i-xii Management von Innovation – Ungewissheit und neue Herausforderungen....Pages 1-10 Das Projekt KES-MI....Pages 11-23 Innovationsarbeit – künstlerisch, erfahrungsgeleitet, spielerisch....Pages 25-44 Innovationsprozess – flexibel, offen, non-linear....Pages 44-68 Management des Informellen durch Situatives Projektmanagement....Pages 69-114 Management des Informellen durch Kooperativen Erfahrungstransfer....Pages 115-157 Management des Informellen durch Entscheidungen im Arbeitsprozess....Pages 159-187 Innovationsarbeit lernen – Lernkonzept und Rahmenbedingungen....Pages 189-209 Balanced Innovation Management Accounting – Verlässliche Evaluierung und Planung im Innovationsprozess....Pages 211-246 Back Matter....Pages 247-253 Das Buch zeigt neue Wege, um Innovationen zum Erfolg zu führen - mit aller Ungewissheit: Im Mittelpunkt stehen das Management des Informellen und ein neuer Blick auf menschliche Arbeit. Innovationsarbeit beruht auf künstlerischem, erfahrungsgeleitetem und spielerischem Handeln. Das Buch hilft, Erfolgspotenziale zur Förderung von Innovationen in den Unternehmen zu erkennen und zu nutzen. Es wendet sich an alle Führungs- und Fachkräfte, die in der Praxis Innovationen voran bringen wollen. Für die Wissenschaft werden disziplinübergreifend neue Erkenntnisse zum Innovationsmanagement und der Organisation von Arbeit vorgestellt In diesem Buch zeigen die Autoren, wo die Erfolgspotenziale bei Organisationen liegen und wie sie mithilfe von Managementstrategien sowie Organisations-, Personal- und Kompetenzentwicklungskonzepten realisiert werden können. Die im Verbundprojekt KES-MI (www.kes-mi.de) erarbeiteten Instrumente zielen darauf ab, Unbestimmtheit und Offenheit als Charakteristika innovativer Arbeitsprozesse nicht nur zuzulassen, sondern diese Eigenschaften als Potenzial zur Steigerung der Innovationsfähigkeit zu nutzen und zu fördern.
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