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Informationelles Vertrauen Für Die Informationsgesellschaft (german Edition)

معرفی کتاب «Informationelles Vertrauen Für Die Informationsgesellschaft (german Edition)» نوشتهٔ Dieter Klumpp, Herbert Kubicek, Alexander Roßnagel, Wolfgang Schulz (auth.), Dr. Dieter Klumpp, Professor Dr. Herbert Kubicek, Professor Dr. Alexander Roßnagel, Dr. Wolfgang Schulz (eds.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 2008. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Schwelle zur Informationsgesellschaft ist nach 30 Jahren Diskussion schon überschritten, auch wenn weltweit noch über die Wege dorthin diskutiert wird. Aber anstatt Betrachtungen über Diskussionszyklen erfordert die Unumkehrbarkeit der Informatisierung in allen Lebensbereichen die klare Analyse der gewachsenen Strukturen in Technik, Ökonomie, Recht und Gesellschaft, um darauf Zukunft konkret zu gestalten. Rund um den Begriff eines „informationellen Vertrauens", das in den letzten Jahrzehnten noch nicht entstanden ist, das aber notwendigerweise und dringend zur Informationsgesellschaft gehört, beschreiben die Autoren aus Wissenschaft und Praxis aus allen Disziplinen die Ausgestaltung unserer bereits vernetzten Welt. Der Jahres-Reader versteht sich als eine Grundlage einer anstehenden Neuorientierung hin zu einer systematischen und abgestimmten Gestaltung der technischen, wirtschaftlichen und regulativen Organisation künftiger Infrastrukturen. Autoren: Ben Bachmair, Markus Beiler, Tobias Brönneke, Alfred Büllesbach, Rafael Capurro, Jutta Croll, Ernst Elitz, Fritz Fahrni, Sabine Frank, Siegfried Hackel, Jessica Heesen, Bernd Holznagel, Christoph Hubig, Hans Kastenholz, Dieter Klumpp, Herbert Kubicek, Rainer Kuhlen, Constanze Kurz, Frank Leyman, Marcel Machill, Jürgen Malley, Andreas Mann, Verena Metze-Mangold, Ortwin Renn, Thorsten Ricke, Alexander Roßnagel, Wolfgang Schulz, Oliver Siemoneit, Jörg Tauss, Otto Vollmers, Thilo Weichert, Klaus Wiegerling, Malte Ziewitz. Front Matter....Pages I-VII Informationelles Vertrauen für die Informationsgesellschaft....Pages 1-9 Front Matter....Pages 11-15 Vertrauen durch Sicherheit — Vertrauen in Sicherheit. Annäherung an ein schwieriges Verhältnis....Pages 17-35 Vertrauen in elektronischen Räumen....Pages 37-51 Zwischen Vertrauen und Angst. Über Stimmungen der Informationsgesellschaft....Pages 53-62 Vertrauen in der Informationsgesellschaft....Pages 63-70 Ubiquitärer Computer — Singulärer Mensch....Pages 71-84 Interkultureller Vertrauensaufbau in der Informationsgesellschaft....Pages 85-101 Vertrauensverlust in Institutionen: Herausforderung für die Risikokommunikation....Pages 103-120 Informationelles Vertrauen in Netzinfrastrukturen....Pages 121-135 Front Matter....Pages 137-141 Vertrauensbildung als öffentliche Aufgabe in der Medienkonvergenz?....Pages 143-152 Glaubwürdigkeitsinseln im Netz. Die Migration klassischer Medien auf digitale Plattformen....Pages 153-157 Suchmaschinen als Vertrauensgüter. Internet-Gatekeeper für die Informationsgesellschaft?....Pages 159-172 Viel Ordnung, wenig Recht: Kollaborative Selbstkontrolle als Vertrauensfaktor am Beispiel Wikipedias....Pages 173-188 Wahlcomputer: Ergebnis nach Wunsch?....Pages 189-198 Langfristige Aufbewahrung elektronischer Dokumente....Pages 199-207 Front Matter....Pages 209-213 Persönlichkeitsschutz in der Informationsgesellschaft....Pages 215-224 Multimedia, Jugendmedienschutz und die Verantwortungskultur der Programmanbieter....Pages 225-234 Handy nicht in Kinderhände?....Pages 235-245 Wer vertraut wem beim Jugendmedienschutz? Ergebnisse einer 26-Länder-Studie....Pages 247-266 IPTV — Eine medienrechtliche Einordnung....Pages 267-281 Front Matter....Pages 209-213 Neue Herausforderungen für die Informationsgesellschaft bei der zivilen Sicherheitsforschung....Pages 283-294 Front Matter....Pages 295-299 Vertrauen durch Markttransparenz....Pages 301-315 Der transparente Verbraucher....Pages 317-327 Dialogmarketing und Kundenvertrauen....Pages 329-346 Konvergenz als Herausforderung für neue Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle....Pages 347-356 Wie Belgien das Vertrauen der Bürger in E-Government aufbaute....Pages 357-362 Die Schwelle zur Informationsgesellschaft ist bereits überschritten, auch wenn weltweit noch über die Wege dorthin diskutiert wird. Die Unumkehrbarkeit der Informatisierung in allen Lebensbereichen erfordert eine klare Analyse der gewachsenen Strukturen in Technik, Ökonomie, Recht und Gesellschaft. Nur auf dieser Grundlage lässt sich Zukunft konkret gestalten. Rund um den Begriff eines „informationellen Vertrauens" beschreiben die Autoren aus allen Disziplinen die notwendigen Voraussetzungen für die Ausgestaltung unserer vernetzten Welt. Die Schwelle zur Informationsgesellschaft ist bereits uberschritten, auch wenn weltweit noch uber die Wege dorthin diskutiert wird. Rund um den Begriff eines "informationellen Vertrauens" beschreiben die Autoren aus allen Disziplinen die notwendigen Voraussetzungen fur die Ausgestaltung unserer vernetzten Welt.
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