Individuelles und Individuationsprinzip in Hegels "Wissenschaft der Logik"
معرفی کتاب «Individuelles und Individuationsprinzip in Hegels "Wissenschaft der Logik"» نوشتهٔ Franz Ungler (Hrsg.); Max Gottschlich (Hrsg.); Thomas Sören Hoffmann (Hrsg.)، منتشرشده توسط نشر VERLAG KARL ALBER در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Hegels "Wissenschaft der Logik" stellt das Logische als selbstbezügliche, sich individuierende Form dar, in Bezug auf die sich die Frage nach einem Individuationsprinzip erübrigt. In seinem Opus magnum schließt der Wiener Philosoph Franz Ungler die Hegel'sche Logik von dieser Einsicht her auf. Zugleich wird in einer intensiven Lektüre der "Begriffslogik" gezeigt, dass im Hegel'schen Begriff des Begriffs die fundamentalphilosophischen Errungenschaften der Ontologie und der Transzendentalphilosophie eingeholt sind. Ungler gelingt auf diese Weise eine exemplarische Verlebendigung Hegel'schen Philosophierens. Cover Inhalt Siglen Vorwort Das Individuelle als Thema der Philosophie. Zur Einführung in die Thematik des Hauptwerks von Franz Ungler Franz Ungler Epochen im Denken des Individuellen Unmittelbare Metaphysik a) Unmittelbare Metaphysik mit dialektischem Gehalt b) Verstandesmetaphysik, formallogische Ontologie: die technisch-praktische Fassung des Individuellen und Individuationsprinzips Transzendentalphilosophie Dialektik I. Einleitung 1. Die Voraussetzungen der Frage nach dem Individuationsprinzip 2. Die Bedeutung der Zenonischen Aporien für das Problem des Individuellen 3. Methexis und Hypokeimenon 4. Die Arbor porphyriana und das Problem des Individuellen 5. Das Individuationsprinzip in der dogmatischen Metaphysik 6. Das Individuelle bei Leibniz 7. Das Problem des Individuellen bei Kant 8. Sein und Dasein 9. Möglichkeit, Wirklichkeit und Notwendigkeit a) Wirklichkeit als bloße Form b) Relativität der Wirklichkeit c) Absolute Wirklichkeit II. Die Subjektivität 1. Der Begriff a) Die Allgemeinheit b) Die Besonderheit Anmerkung: Anschauung, Verstand und Vernunft c) Das Einzelne 2. Das Urteil a) Das Urteil des Daseins b) Das Reflexionsurteil c) Das Urteil der Notwendigkeit d) Das Urteil des Begriffs 3. Der Schluß a) Der Daseinsschluß b) Der Reflexionsschluß c) Der Notwendigkeitsschluß III. Die Objektivität 1. Der Mechanismus 2. Der Chemismus 3. Teleologie a) Der Zweck überhaupt b) Der subjektive Zweck c) Das Mittel d) Der ausgeführte Zweck IV. Das Leben 1. {Das Leben} a) Leben und Erkennen b) Die verschiedenen Bedeutungen des Lebens c) Leben und Begriff 2. Das lebendige Individuum 3. Der Lebensprozeß 4. Die Gattung a) Der Gattungsprozeß b) Der Übergang in das Erkennen V. Die Idee des Erkennens 1. Die Idee des Wahren a) Das analytische Erkennen Anmerkung b) Das synthetische Erkennen α) Die Definition β) Die Einteilung γ) Der Lehrsatz 2. Die Idee des Guten Anmerkung 1: Die moralische Weltanschauung Anmerkung 2: Das Gewissen in der Rechtsphilosophie VI. Die absolute Idee 1. Die absolute Idee als Person 2. Die absolute Idee und die besonderen philosophischen Wissenschaften 3. Die absolute Idee als unendliche Form 4. Die Methode 5. Die Beispiele der wahrhaften Bedeutung des Anfangs 6. Das Subjekt und die Methode 7. Der Anfang überhaupt 8. Das erste Negative 9. Der Anfang als konkrete Totalität 10. Die negative Beziehung auf sich 11. Das Unmittelbare 12. Die Identität von Unmittelbarkeit und Vermittlung und das Individuelle Literaturverzeichnis Personenregister Sachregister
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