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Immanuel Kant - Schriften zur Geschichtsphilosophie

معرفی کتاب «Immanuel Kant - Schriften zur Geschichtsphilosophie» نوشتهٔ Juliet M. Corbin، Anselm C. Strauss و Immanuel Kant; Otfried Höffe، منتشرشده توسط نشر Academie Verlag در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

In seiner Geschichtsphilosophie, insbesondere der "Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht" (1784) erforscht Kant die Geschichte nicht in der bunten Fülle der Geschehnisse. Diese Aufgabe überläßt er der "eigentlichen bloß empirisch abgefassten Historie". Er betrachtet die Geschichte vielmehr, insoweit sie für den Menschen als praktisches Vernunftwesen von Interesse ist. Dabei wahrt er den Zusammenhang mit der transzendentalen Vernunftkritik und fragt, unter welchen erfahrungsunabhängigen Bedingungen der Gang der Geschichte als vernünftig, als sinnvoll erscheint. So wirft Kant jene Sinnfrage auf, die von den empirischen Geschichtswissenschaften weder gestellt noch beantwortet wird. MIT BEITRÄGEN VON: Karl Ameriks, Reinhard Brandt, Volker Gerhardt, Otfried Höffe, Christoph Horn, Patrick Kain, Pauline Kleingeld, Jane Kneller, Dieter Langewiesche, Jean-Michel Muglioni, Alessandro Pinzani und Wolfgang M. Schröder. Front Matter ZUGANG ZUM VOLLTEXT 1 Einführung ZUGANG ZUM VOLLTEXT 2 Freiheit im Großen ist nichts als Natur: Kants Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht. Einleitung und Erster und Zweiter Satz ZUGANG ZUM VOLLTEXT 3 „Nur ein Gedanke”: Ein Kommentar zum Dritten und Vierten Satz von Kants Idee ZUGANG ZUM VOLLTEXT 4 Botanische Anthropologie und physikalische Staatslehre: Zum Fünften und Sechsten Satz der Idee ZUGANG ZUM VOLLTEXT 5 Die Bedeutung des weltbürgerlichen Zustandes: Der Siebente Satz der Idee ZUGANG ZUM VOLLTEXT 6 Die einheitliche Naturgeschichte der Menschheit (Idee, Achter Satz) ZUGANG ZUM VOLLTEXT 7 Das Interesse der Philosophie an der Menschheitsgeschichte: Aufklärung und Weltbürgertum (Idee, Neunter Satz) ZUGANG ZUM VOLLTEXT 8 Das Schicksal von Kants Rezensionen zu Herders Ideen ZUGANG ZUM VOLLTEXT 9 Der Charakter der Gattung ZUGANG ZUM VOLLTEXT 10 Zum Ewigen Frieden, Erster Zusatz ZUGANG ZUM VOLLTEXT 11 Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte ZUGANG ZUM VOLLTEXT 12 Enthusiasmus und moralischer Fortschritt im Streit der Fakultäten ZUGANG ZUM VOLLTEXT 13 Über Geschichte a priori und die Machbarkeit von Geschichte als Fortschritt: Der Streit der Fakultäten, 2. Abschnitt, 7–10 ZUGANG ZUM VOLLTEXT 14 Geschichtsphilosophie nach Kant: Schiller, Hegel, Nietzsche ZUGANG ZUM VOLLTEXT Back Matter In seiner Geschichtsphilosophie, insbesondere der "Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht" (1784) erforscht Kant die Geschichte nicht in der bunten Fülle der Geschehnisse. Diese Aufgabe überlässt er der „eigentlichen bloß empirisch abgefassten Historie". Er betrachtet die Geschichte vielmehr, insoweit sie für den Menschen als praktisches Vernunftwesen von Interesse ist. Dabei wahrt er den Zusammenhang mit der transzendentalen Vernunftkritik und fragt, unter welchen erfahrungsunabhängigen Bedingungen der Gang der Geschichte als vernünftig, als sinnvoll erscheint. So wirft Kant jene Sinnfrage auf, die von den empirischen Geschichtswissenschaften weder gestellt noch beantwortet wird. MIT BEITRÄGEN VON: Karl Ameriks, Reinhard Brandt, Volker Gerhardt, Otfried Höffe, Christoph Horn, Patrick Kain, Pauline Kleingeld, Jane Kneller, Dieter Langewiesche, Jean-Michel Muglioni, Alessandro Pinzani und Wolfgang M. Schröder
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