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Immanuel Kant. Legitimität und Recht: Eine Kritik seiner Eigentumslehre, Staatslehre und seiner Geschichtsphilosophie

معرفی کتاب «Immanuel Kant. Legitimität und Recht: Eine Kritik seiner Eigentumslehre, Staatslehre und seiner Geschichtsphilosophie» نوشتهٔ Franco Zotta، منتشرشده توسط نشر Karl Alber در سال 2000. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Cover 0. Einleitung 1. Privateigentum und Staat im Rechtsdenken von Immanuel Kant 1.1 Die Vorstellungen über Eigentum vor der >Metaphysik der Sittern 1.1.1 Arbeit und Eigentum 1.1.1.1 Kant und Locke 1.1.2 Kant als Kritiker der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft 1.1.3 Fazit 1.2 Privateigentum und Staat in der >Metaphysik der Sittern 1.2.1 Entstehungs-, Rezeptions- und Wirkungsgeschichte 1.2.1.1 Die Debatte um die Textgrundlage 1.2.2 Das Privatrecht und das Eigentum 1.2.3 Die transzendentalphilosophisch begründete Lehre vom Sachenrecht 12.3.1 Das innere Mein und Dein 12.3.2 Das äußere Mein und Dein 1.2.3.2.1 Die Dialektik der rechtlich-praktischen Vernunft 1.2.3.2.2 Das Postulat der rechtlich-praktischen Vernunft, seine Defekte und problematischen Implikationen 1.2.3.3 Der intelligible Besitz und der synthetische Rechtssatz a priori 1. Exkurs: Die >Leib-haftigkeit Recht auf Leben< ? 1.2.3.6 Eigentum im Naturzustand 1.2.3.7 Kants Misanthropie und der Naturzustand der Eigentümer 1.2.3.8 Ist die Naturzustandskonzeption frei von anthropologischen Setzungen? 1.2.3.9 Homo oeconomicus und die listige Vernunft 1.3 Der bürgerliche Rechtsstaat 1.3.1 Provisorischer und peremtorischer Besitz 1.3.2 Eigentum, Armut und die Fürsorgepflicht des Staates 1.3.2.1 Die Anmerkung C des öffentlichen Rechts 1.3.2.2 Minimal- oder Sozialstaat? 3. Exkurs: Kann Kants Besitzlehre ein Recht auf Privateigentum begründen? 1.3.3 Eigentum, Staat und die historische Genese des Kapitalismus 1.3.4 Der Eigentümer als aktiver Staatsbürger 1.3.4.1 Die Wege zum Privateigentum 1.3.5 Fazit 2. Recht und Zeit in der ›Metaphysik der Sitten‹ 2.1 Kurze Einführung in die Fragestellung 2.2 Kants Lehre von den regulativen Ideen 2.2.1 Der Status der Geschichtsphilosophie im Spiegel der Literatur 2.2.2 Das Bedürfnis und der Glaube der Vernunft 2.2.3 Der geltungstheoretische Status der regulativen Ideen 2.3 Kants Geschichtsphilosophie 2.3.1 Zweckmäßigkeit und Teleologie 2.3.2 Geschichte und Anthropologie 2.3.3 Naturplan, Naturabsicht und göttliche Vorsehung 2.3.4 Die Beziehung zwischen Individuum und Gattung 2.3.5 Die Funktion des Staates in geschichtsphilosophischer Perspektive 1. Exkurs: Gehurt, Leih und Tod hei Kant 2.4 Naturzustand, Rechtsunsicherheit, Gewaltmonopol 2.4.1 Das unhedingte Verhot aktiven Widerstands 2. Exkurs: Extremismus der Mäßigung, oder: Widerstand und Despotismus. Ein Anwendungsfall für Kants Geschichtsphilosophie 2.5 Erste Annäherung an das Verhältnis von Zeit und Recht - Temporalität, Gattung und der endliche Mensch 2.6 Zweite Annäherung an das Verhältnis von Zeit und Recht - Kritik am Prozeduralismus 3. Exkurs: Geschichtsphilosophie und moderne politische Theoriehildung - ein Schlaglicht auf R. Dahrendorf und M. Kriele 2.7 Fazit 2.8 Zur Legitimität gesellschaftlicher Institutionen - eine Skizze 2.8.1 Anerkennung 2.8.2 Zeit und Synchronisation 2.9 Der Geist der Revolution 2.9.1 Mensch und Institution Allgemeine Anmerkungen zur Zitierweise der Kantischen Schriften und Sigelliste der im Text erwähnten Titel Literaturverzeichnis Personenregister Sachregister
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