Imagines Philologorvm : 160 Bildnisse aus der Zeit von der Renaissance bis zur Gegenwart
معرفی کتاب «Imagines Philologorvm : 160 Bildnisse aus der Zeit von der Renaissance bis zur Gegenwart» نوشتهٔ Alfred Gudeman (auth.), Alfred Gudeman (eds.)، منتشرشده توسط نشر Vieweg+Teubner Verlag در سال 1911. این کتاب در 140 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben. "Der Mensch wirkt alles, was er vermag, auf den Menschen durch seine Personlichkeit." Man wird dieses Wort Goethes zwar in erster Linie auf den personlichen Umgang und unmittelbaren Einflufi der lebendigen Rede beziehen mussen. Da aber ein nicht unbedeutendes Stuck der Per sonlichkeit sich auch in der aufieren Erscheinung auspragt, so wird bei der Lektftre eines Buches zweifellos das Bildnis des Verfassers den Leser in ein weit innigeres Verhaltnis zu dem Autor setzen, als es durch den toten, unpersonlichen Druck moglich ware. In dieser psychologischen Tatsache mochte ich denn auch vor all em die Existenzberechtigung einer lkonographie, wie sie hier zum ersten Male geboten wird, erblicken. Auf Luckenlosigkeit mufite ieh selbstverstandlich verzichten, schon deshalb, weil es von einigen klassischen Philologen, wie z. B. von Valckenaer nie ein Portrat gegeben hat (vgl. Wyttenbach, Vita Ruhnkenii {sect} 140 p. 180 Bgm.), und auch von H. Stephanus, P. Elmsley und J. Bernays scheinen keine Bilder zu existieren, einige andere waren mir trotz eifrigster Bemuhungen bisher nicht erhaltlich. Eine Photographie von M u n 0 r ist mir leider zu spat fUr diese Auf1age zugegangen: praefulgeant ergo eo ipso quod imagines eo rum hie non visuntur. 1m ubrigen durften aber wohl so ziemlich aIle Koryphaen unserer Wissenschaft, soweit sie nicht mehr unter den Lebenden weilen, in wunschens werter Vollstandigkeit vertreten sein. Mit einigen wenigen durch typographisch-asthetische Grunde veranlafiten Ausnahmen sind aIle Portrats, mit Petrarca beginnend, streng chronologisch und ohne Rucksicht auf Nationalitaten geordnet. Voraus geht ein ausfuhrliches alphabetisches Namenregister mit Quellenverzeichnis Front Matter....Pages I-VIII Imagines Philologorvm....Pages 1-40
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