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Im Netz der Eindeutigkeiten : Unbestimmte Figuren und die Irritation von Identität

معرفی کتاب «Im Netz der Eindeutigkeiten : Unbestimmte Figuren und die Irritation von Identität» نوشتهٔ Michael Andreas (editor); Natascha Frankenberg (editor)، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2014. این کتاب در 3 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Was meint der Begriff der »Identität« heute noch? Subjekte, die beschreibbar, erfassbar, verortbar gemacht werden, liefern davon eine Idee: Identität benennt etwa eine Fixierung nach Geschlecht, Hautfarbe, Physiognomie oder auch Staatszugehörigkeit. Dabei liefern gerade Figuren, die gängige Festlegungen von Identität unterlaufen und irritieren, eine eindrucksvolle Schnittmenge kultur- und geisteswissenschaftlicher Debatten der letzten hundert Jahre. Der Band stellt Figuren mehrfacher Identität und Formen der Irritation in den Mittelpunkt und befragt sie - nach ihrer Funktion in einem Netz der Eindeutigkeiten aus Begriffen und Zuschreibungen. Inhalt Einleitung Vergessen Passing im Konsum. Instabilität von ›Rasse‹ und Farbenblindheit in IMITATION OF LIFE (1959) und FIRST PERSON PLURAL (2000) In/stabile Figurationen. Weiße Männlichkeit in bundesdeutschen Filmen der 1950er Jahre Positionieren Sich nicht entscheiden wollen, aber dennoch eine Haltung haben Subjektivität und Selbstreflexion. Drei Formen von »Film-Ichs« Stellvertreten Die verstellte Stimme. Zur Identität des Ventriloquisten »This thing walks and talks and acts like me«. Der Synthespian und die Identitätskrise des Filmschauspielers Wissen Gesichter im Sand. Schwärme zwischen Nicht-Identität und Pattern Recognition Die Identität der Amöben Widersprechen Dichtung und Wahrheit über Identität und Nichtidentität »I’ll be grotesque before your eyes«. Zwei Gedanken zu Michael Jackson Zurückbleiben Freunde verraten. Prinzipien einer Kehre Divisionen des Individuums. Selbstgespräche am Ende der Zeit Autor_innen Was meint der Begriff der »Identität« heute noch? Subjekte, die beschreibbar, erfassbar, verortbar gemacht werden, liefern davon eine Idee: Identität benennt etwa eine Fixierung nach Geschlecht, Hautfarbe, Physiognomie oder auch Staatszugehörigkeit. Dabei liefern gerade Figuren, die gängige Festlegungen von Identität unterlaufen und irritieren, eine eindrucksvolle Schnittmenge kultur- und geisteswissenschaftlicher Debatten der letzten hundert Jahre. Der Band stellt Figuren mehrfacher Identität und Formen der Irritation in den Mittelpunkt und befragt sie - nach ihrer Funktion in einem Netz der Eindeutigkeiten aus Begriffen und Zuschreibungen. Identitätspolitiken,Wissenschaftsgeschichte,Film,Postkolonialismus,Geschlecht/Gender,Queer Theory,Social Media,Geschlecht,Gender Studies,Cultural Studies,Medienwissenschaft,History of Science,Postcolonialism,Gender,Media Studies Long description: Mode - das ist weit mehr als bloß Kleidung. Das Buch entwickelt eine aktuelle und in dieser Form lange überfällige Theorie der Mode: Es macht Mode sowohl als Teil der materiellen Kultur wie auch als Ergebnis kulturellen und ästhetischen Handelns verstehbar. Die Rolle der Mode für die Konstitution von kulturellen und individuellen Identitäten wird analysiert, ihre Qualität als soziales Zeichensystem oder ihre Bedeutung als Wirtschaftsfaktor von globaler Dimension. Und schließlich gerät Mode auch als Kunstform in den Blick - als Spiel mit ästhetischen Möglichkeiten, das unseren Alltag in ungeahnten Ausmaßen prägt und durchdringt. Das Buch bietet eine Grundlage der Beschäftigung mit Mode in der akademischen Lehre und Forschung, in der Aus- und Weiterbildung in Modedesign und Modemanagement sowie in den Kultur- und Theaterwissenschaften Biographical note: Michael Andreas ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Natascha Frankenberg ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Helene-Lange-Kolleg" Queer Studies und Intermedialität: Kunst - Musik - Medienkultur"der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Die Herausgeber/-innen forschen u.a. in den Bereichen Postcolonial Studies, Gender Studies & Queer Theory sowie Identitätspolitiken
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