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Identität Von Personen: Eine Strukturanalyse Des Biographischen Selbstverständnisses (Humanprojekt, 10) (German Edition)

معرفی کتاب «Identität Von Personen: Eine Strukturanalyse Des Biographischen Selbstverständnisses (Humanprojekt, 10) (German Edition)» نوشتهٔ Crone, Katja، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Persons regard themselves as individuals, ascribe characteristic features to themselves, mentally project episodes of their lives, and think about themselves. This book provides a philosophical analysis of this complex capacity and explores its preconditions. For the first time, it weaves together analytic, phenomenological, and empirical insights into an integrated understanding of identity and self-consciousness. Inhalt Einleitung 1 Selbstbezugnahmen: Die erstpersonale Perspektive 2 Biographische Selbstzuschreibungen 3 Methode: Integration von phänomenologischer Beschreibung und philosophischer Analyse 4 Aufbau der Untersuchung I Erstpersonale Perspektive, Selbstbezugnahmen und Selbstbewusstsein 1 Selbstreferenz und erstpersonale Identitätsaussagen 1.1 Essenzielle indexikalische Ausdrücke 1.2 Kriterienlose Selbstreferenz und das Prinzip der Irrtumsimmunität 1.3 Privilegierter Zugang und die Autorität der Perspektive der ersten Person 1.4 Epistemisches Privileg und die Einbettung erstpersonaler Identitätsaussagen 1.5 Zusammenfassung 2 Phänomenale Eigenschaften des Selbstbewusstseins 2.1 Vorklärungen 2.2 Eigenschaften des präreflexiven Selbstbewusstseins: vier Hauptmerkmale 2.2.1 Zeitliches Erleben 2.2.2 Präreflexive Selbstvertrautheit 2.2.3 Meinigkeit 2.2.4 Perspektivität 2.3 Zusammenfassung 3 Erklärung von Selbstbezüglichkeit durch ein empirisches Modell 3.1 Exkurs: Subjektives Erleben als „hartes Problem“? Die Untrennbarkeit von phänomenalen und kausalen Eigenschaften Vom subjektiven Erleben zur funktionalistischen Beschreibung 3.2 Damasios Unterscheidung verschiedener Ebenen des Bewusstseins 3.2 Zusammenfassung 4 Vom präreflexiven zum reflektierten Selbstbewusstsein: Intersubjektivität und Entwicklung 4.1 Stufen der Reflektiertheit und ihre Übergänge 4.2 Die Unterscheidung zwischen Subjekt und Welt 4.2.1 Körperwahrnehmung 4.2.2 Körperbewegung 4.3 Die Unterscheidung zwischen Subjekt und Subjekt in der sozialen Interaktion 4.4 Theory of Mind 4.5 Metarepräsentation und Metakognition 4.6 Zusammenfassung II Transtemporale Identität und transtemporales Identitätsbewusstsein 5 Transtemporale Identität von Personen: Identitätsurteile und ihre Vorannahmen 5.1 Das Problem der transtemporalen Identität von Personen 5.2 Allgemeine Überlegungen zum Begriff der transtemporalen Identität 5.3 Identische Gegenstände, identische Personen 6 Bedingungen transtemporaler Identität von Personen 6.1 Erkenntnistheoretische, ontologische und strukturelle Probleme der Bestimmung transtemporaler Identität 6.2 Alltagspraktische Konsequenzen reduktionistischer Theorien 6.3 Probleme dualistischer Ansätze 7 Transtemporales Identitätsbewusstsein 7.1 Synchrone Einheit des Bewusstseins 7.2 Transtemporale Identität des Subjekts 7.2.1 Transtemporale Identität und die Bedeutung phänomenaler Eigenschaften 7.2.2 Das „Brückenproblem“ 7.2.3 Probleme mit der Lösung des Brückenproblems 7.3 Phänomenale Kontinuität und erlebnishafte Eigenschaften der Erinnerung 7.4 Zusammenfassung III Biographische Selbstzuschreibungen 8 Selbst-Narrationen und Identität 8.1 Transtemporale numerische Identität und „biographische“ Identität 8.2 Biographische Repräsentationen und Selbst-Narrationen 8.2.1 Deskriptive und normative Theorien der Selbst-Narrativität 8.2.2 „Narrativität“ als strukturelle Eigenschaft 9 Biographische Repräsentationen: Konstruktionsprinzipien der eigenen Geschichte 9.1 Explanatorische Einheit und Kohärenz 9.2 Selbst-Narrativität als „Leistung“ 9.3 Intersubjektivität und die soziale Einbettung von Selbst-Narrationen 9.4 Das Verhältnis von Handlungen und Selbst-Narrationen 9.4.1 Unterstellung minimaler Rationalität 9.4.2 Aneignung früherer Handlungsmotive 9.4.3 Die Fähigkeit zu praktischen Selbst-Evaluationen 9.5 Zusammenfassung 10 Selbst-Narrativität und episodisch-autobiographisches Gedächtnis – begriffliche Präzisierungen 10.1 Die Rolle autobiographischer Erinnerungen und der Begriff des „Selbst“ 10.2 Das Verhältnis von transtemporalem Identitätsbewusstsein und Selbst-Narrationen 10.3 Kritik und Präzisierung des Ausdrucks „narrative Identität“ Zusammenfassung und Integration der Strukturmerkmale 1 Grundstruktur des Zielphänomens: Selbstbewusstsein 2 Konstitutive Komponenten des Zielphänomens: Transtemporale numerische Identität und Zeitbewusstsein 3 Strukturelle Komponenten des Zielphänomens: Eigenschaften von biographischen Selbst-Narrationen Literaturverzeichnis Personenregister Sachregister Biographical note: Katja Crone, Humboldt-Universität zu Berlin. Main description: Das Buch bietet eine neuartige Erklärung des biographischen Selbstverständnisses, die bei den psychischen Grundlagen ansetzt. Personen schreiben sich u.a. Persönlichkeitsmerkmale zu, indem sie sich ihre Lebensgeschichte vor Augen führen - und diese interpretieren. Individuelle Vorstellungen, soziale Normen und Erwartungen beeinflussen die Konstruktion von Geschichten, über die Personen definieren, wer sie sind oder sein wollen. Was aber genau heißt es, ein biographisches Selbstverständnis zu haben? Um diese Frage zu beantworten, wählt die Autorin einen integrativen Ansatz, der mentale Eigenschaften und Fähigkeiten von Personen in den Blick nimmt und hinsichtlich ihrer Funktion für das biographische Selbstverständnis analysiert. Main description: This book offers a new explanation of biographical self-understanding that starts from psychic foundations. People ascribe, among other things, personal characteristics to themselves by setting their life history before their eyes and interpreting it. Individual ideas, social norms, and expectations influence the construction of stories through which people define what they are or what they want. But what does it exactly mean to have a biographical self-understanding? To answer this question, the author employs an integrative approach that examines people's mental properties and abilities with regard to their function for biographical self-understanding

Das Buch bietet eine neuartige Erklärung des biographischen Selbstverständnisses, die bei den psychischen Grundlagen ansetzt. Personen schreiben sich u.a. Persönlichkeitsmerkmale zu, indem sie sich ihre Lebensgeschichte vor Augen führen – und diese interpretieren. Individuelle Vorstellungen, soziale Normen und Erwartungen beeinflussen die Konstruktion von Geschichten, über die Personen definieren, wer sie sind oder sein wollen. Was aber genau heißt es, ein biographisches Selbstverständnis zu haben? Um diese Frage zu beantworten, wählt die Autorin einen integrativen Ansatz, der mentale Eigenschaften und Fähigkeiten von Personen in den Blick nimmt und hinsichtlich ihrer Funktion für das biographische Selbstverständnis analysiert. Im Zentrum der Untersuchung steht daher ein multidimensionaler Begriff des Selbstbewusstseins, der verschiedene Formen und Ebenen von Selbstbezugnahmen unterscheidet. In den Fokus genommen werden bestimmte Strukturmerkmale wie etwa Zeitbewusstsein, zeitübergreifende Einheit sowie das Gefühl der Urheberschaft von Handlungen.

Das Buch bietet eine neuartige Erklärung des biographischen Selbstverständnisses, die bei den psychischen Grundlagen ansetzt. Personen schreiben sich u.a. Persönlichkeitsmerkmale zu, indem sie sich ihre Lebensgeschichte vor Augen führen – und diese interpretieren. Individuelle Vorstellungen, soziale Normen und Erwartungen beeinflussen die Konstruktion von Geschichten, über die Personen definieren, wer sie sind oder sein wollen. Was aber genau heißt es, ein biographisches Selbstverständnis zu haben? Um diese Frage zu beantworten, wählt die Autorin einen integrativen Ansatz, der mentale Eigenschaften und Fähigkeiten von Personen in den Blick nimmt und hinsichtlich ihrer Funktion für das biographische Selbstverständnis analysiert. Im Zentrum der Untersuchung steht daher ein multidimensionaler Begriff des Selbstbewusstseins, der verschiedene Formen und Ebenen von Selbstbezugnahmen unterscheidet. In den Fokus genommen werden bestimmte Strukturmerkmale wie etwa Zeitbewusstsein, zeitübergreifende Einheit sowie das Gefühl der Urheberschaft von Handlungen.

Personen verstehen sich als Individuen, schreiben sich Charaktereigenschaften zu, führen sich Episoden ihres Lebens vor Augen und denken über sich selbst nach. Das Buch bietet eine philosophische Analyse dieser komplexen Fähigkeiten und arbeitet ihre Voraussetzungen heraus. Dazu werden erstmals analytische, phänomenologische und empirische Erkenntnisse zu einem integrativen Verständnis von Identität und Selbstbewusstsein zusammengeführt Das Buch bietet eine neuartige Erklärung des biographischen Selbstverständnisses, die bei den psychischen Grundlagen ansetzt. Personen schreiben sich u.a. Persönlichkeitsmerkmale zu, indem sie sich ihre Lebensgeschichte vor Augen fet#25
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