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ICH - LOGOS - WELT der egologische ansatz der ersten philosophie bei meister eckhart und... edmund husserl

معرفی کتاب «ICH - LOGOS - WELT der egologische ansatz der ersten philosophie bei meister eckhart und... edmund husserl» نوشتهٔ Dr lic phil Martina Roesner; Verlag Karl Alber، منتشرشده توسط نشر VERLAG KARL ALBER در سال 2021. این کتاب در 43 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die neuere Phänomenologie ist durch eine intensive Auseinandersetzung mit theologischen Fragestellungen gekennzeichnet. Das vorliegende Buch will die bislang noch kaum beachtete rezeptionsgeschichtliche Verbindung zwischen Husserls Egologie und Meister Eckharts Intellektmystik in den Vordergrund rücken. Cover Inhaltsverzeichnis Vorwort I. Einführung 1. Meister Eckhart und Husserl – ein unmöglicher Vergleich? 2. Husserls Sicht des Verhältnisses von Mystik und Phänomenologie 3. Methodologische Vorüberlegungen: Eine alternative Subjektphilosophie? 3.1 Der existenzielle Vollzugscharakter der Ersten Philosophie 3.2 Die Egologien Meister Eckharts und Husserls im Unterschied zu den Subjektphilosophien Descartes’ und Kants 3.2.1 Die Endlichkeit des cartesianischen Ich und seines Gottesbezugs 3.2.2 Der Dualismus von Ich und Personalität bei Kant 3.3 Die anthropologische Frage als Problemhorizont von Eckharts und Husserls Denken II. Das Ich ist nicht von dieser Welt. Das über-natürliche Leben der Vernunft bei Meister Eckhart 1. Die Überwindung des wirkursächlichen Zusammenhangs im Verhältnis von Denken und Sein 1.1 Die positive Deutung der Nichthaftigkeit des ›ens in anima‹ 1.2 Der Schöpfungsvorgang als »Verweltlichung« des absoluten Ich 1.3 Der Intellekt des Menschen in seinem wesenhaften Weltbezug 1.4 Eckharts »Armut im Geiste« als Methode der Epoché 1.5 Die Funktionseinheit von überweltlichem Ich und innerweltlicher Person 2. Der phänomenologische Charakter von Eckharts Erster Philosophie 2.1 Vom ›ens qua ens‹ zum ›(Ego) sum qui sum‹&ga;: Meister Eckharts egologische Fundierung der onto-theologischen Metaphysikkonzeption 2.2 Der Baum mit der ichlichen Wurzel 2.3 Der Erscheinungscharakter des welthaften Seins 2.4 Eckharts Methode der »Wesensschau« und die zwei Formen der Vernunft 2.5 Die urquellende Dynamik des vorichlichen Vernunftbewusstseins 3. Die ethisch-universalistische Dimension von Eckharts Erster Philosophie 3.1 Die monadologische Grundstruktur von Eckharts Anthropologie 3.2 Die Wirkeinheit mit dem Absoluten als Möglichkeitsgrund ethischer Intersubjektivität 3.3 Der zirkuläre Gang der betrachtenden Vernunft in Eckharts Maria-Martha-Predigt 3.4 Die ethische Rolle des Gelehrten in Eckharts philosophisch-theologischem Ansatz 3.5 Der inkarnatorische Charakter gesamtmenschheitlicher Vollendung 4. Zusammenfassung III. Das reine Ich als Möglichkeitsgrund von Welt, Personalität und Absolutem bei Edmund Husserl 1. Phänomenologie als egologisch fundierte Erste Philosophie 1.1 Die Grundlagenkrise der Wissenschaften als Katalysator für die Entwicklung von Husserls Phänomenologie 1.2 Vor das Sein zurückgehen – die Epoché als radikale »Armut im Geiste« 1.3 Husserls Wissenschaftsarchitektonik und die »Region« des reinen Bewusstseins 1.4 Phänomenologie als egologische Selbstbesinnung 1.5 »Ohne Mittel« – der intuitive Grundcharakter des phänomenologischen Bewusstseins 1.5.1 Die Wesensschau als Verweis auf eine Sphäre reiner Intelligibilität 1.5.2 Die Möglichkeit einer Selbstanschauung des reinen Ich 1.6 Die »Urzeugung« des inneren Zeitbewusstseins als Durchbruch zur absoluten Subjektivität 2. Die egologisch-monadologische Vergemeinschaftung von Mensch und Gott 2.1 Jenseits von »Heinrich und Konrad« – die phänomenologische Verhältnisbestimmung von reinem Ich und innerweltlicher Person 2.1.1 Die transzendentale Vergemeinschaftung in der Weltkonstitution 2.1.2 Die transzendentale Ursprungseinheit im Ur-Ich 2.2 »Wäre ich nicht, so wäre auch Gott nicht« – das reine Ich als notwendiges Faktum 2.3 Husserls hermeneutische Metaphysik der Geschichte 2.4 Die ethisch-axiologische Dimension des reinen Ich als Grundbedingung wahrer Humanität 2.5 Transzendentale »Verblendungsgeschichte« und phänomenologische »Heilsgeschichte« 2.6 Vernunft und Glückseligkeit: Leben als Teilhabe am absoluten Logos 3. »Besser wäre ein Lebemeister denn tausend Lesemeister« – die Stellung der Phänomenologie zwischen theoretischer Wissenschaft und lebensweltlicher Praxis 3.1 Der »Baum der Erkenntnis« als »Baum des Lebens« 3.2 »Maria und Martha« – die Rehabilitierung der Lebenswelt als immanente Vollendung der Phänomenologie 3.3 Die phänomenologische Bedeutung der Offenbarungsreligion 3.4 Die bildlose Intentionalität der religiösen Einstellung IV. Resümee und Ausblick 1. Phänomenologie und/oder Metaphysik? 2. Phänomenologische Enthüllung und/oder theologische Offenbarung? 3. Phänomenologie und/oder Mystik? Literaturverzeichnis I. Quellentexte und Werkausgaben a. Meister Eckhart, Die Deutschen und Lateinischen Werke (abgekürzt mit DW bzw. LW), hg. im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft: b. Edmund Husserl, Husserliana (abgekürzt mit Hua), hg. vom Husserl-Archiv Leuven: c. Sonstige Primärquellen II. Sekundärliteratur Namensregister Sachregister
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