Hypnose beim Kinder-Zahnarzt: Verhaltensführung und Kommunikation. Mit Online-Video (German Edition)
معرفی کتاب «Hypnose beim Kinder-Zahnarzt: Verhaltensführung und Kommunikation. Mit Online-Video (German Edition)» نوشتهٔ Hans-Christian Kossak, Gisela Zehner در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Schluss mit Zahnarztphobie bei Kindern Kinder sind beim Zahnarztbesuch oft unkooperativ und stellen in der Alltagspraxis eine hohe Herausforderung f?r das Praxisteam dar. Der damit verbundene Stress und die Angst der Kinder vor unangenehmen Erlebnissen werden mit der Anwendung von Kinderhypnose signifikant reduziert. Experten f?r Experten Die beiden Autoren sind bekannte Experten f?r Kinderhypnose und bringen ihre Erfahrungen als Kinderzahn?rztin und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut ein. Sie vermitteln wissenschaftlich fundierte Behandlungs- und Kommunikationsmethoden der Kinderhypnose, mit der hierzu speziell entwickelten Quick-Time-Trance und Kombinationen mit anderen Methoden (Akupressur, energetische Psychologie). Die Verhaltensf?hrung und Behandlung beim Zahnarzt wird dadurch tats?chlich kinderleicht, da die Kinderhypnose auch dauerhafte positive Einstellungen zum Zahnarztbesuch vermittelt. Geschrieben f?r Zahn?rzte, Kinderzahn?rzte, Psychologen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, zahn?rztliche Mitarbeiterinnen. Mit Online-Videobeispielen: zahlreiche Falldemonstrationen und Erkl?rungen zu den Methoden Cover......Page 1 Hypnose beim Kinder-Zahnarzt......Page 4 ISBN 9783642177378......Page 5 Geleitwort......Page 6 Vorwort......Page 8 Danksagung......Page 14 Die Autoren......Page 16 Inhaltsverzeichnis......Page 18 1 Hypnose – Einführung in die Grundlagen......Page 24 Geschichte der Kinderhypnose......Page 26 Hypnose in der Zahnbehandlung......Page 27 Tierhypnose......Page 28 Bedeutung für die Praxis......Page 29 Bemerkungen zur Induktion......Page 30 Formen der Induktion......Page 31 1.2.2 Rapport als tiefe Kommunikation......Page 32 1.2.3 Die Sinnesmodalitäten......Page 33 VAKOG......Page 34 Ressourcenerschließung......Page 35 Seeding......Page 36 1.3.1 Definition und Abgrenzung......Page 37 Übersicht über die Suggestionsformen......Page 38 1.3.3 Spezialfall Negation und ironischer Fehler – Folgerungenaus 7 Erklärungsmodellen......Page 39 Wie wirkt die Negation »Du musst keine Angst haben«? – Wissenschaftliche Erklärungsversuche......Page 40 Zusammenfassende Folgerungen zur Negation......Page 44 1.3.4 Suggestionen mit Hypnose......Page 46 1.4.2 Hypnotisierbarkeit......Page 47 Skalen für Kinder und ihre Bedeutung......Page 48 Das Messproblem Hypnotisierbarkeit bzw. Suggestibilität......Page 49 Folgerungen für die Therapie mit Kindern......Page 50 Trancetiefe bei Kindern......Page 51 1.5.2 Anforderungen an den Zahnarzt durch die Hypnosesitzungen......Page 52 Motorikreaktionen......Page 53 Veränderungen von Gedächtnis und Zeiterleben......Page 54 1.7.2 Indikationsbereiche der Hypnose – allgemein......Page 55 Allgemeine Indikationen......Page 56 Kinderhypnose – vergleichende Betrachtungen......Page 57 1.8 Kautelen, Gefahren und Grenzbereiche der Hypnose......Page 58 1.8.1 Kautelen......Page 59 Reine Symptombehandlung......Page 60 1.8.4 Kontraindikationen......Page 61 Literatur......Page 62 2 Psychologie des Kindes- und Jugendalters......Page 68 2.1 Historische Aspekte – Wege zur Kindheit......Page 69 Anlage und Umwelt......Page 70 Aufgaben der Entwicklungspsychologie......Page 71 Kritische und sensible Phasen......Page 72 Nahsinne......Page 73 Zeit kurz nach der Geburt......Page 74 Präoperationales Stadium (2–7 Jahre)......Page 76 Formaloperationales Stadium (11 bis ca.16 Jahre)......Page 77 2.3.3 Sicherheitsbedürfnis, Bindung, Nähe und Distanz......Page 79 Aspekte der Sicherheit......Page 80 Distanzbedürfnis......Page 81 2.3.4 Konstanz von Emotion, Raum, Objekt, Zeit......Page 83 Exkurs: Trotzverhalten......Page 84 2.3.5 Zeitbegriffe und Kausalverständnis......Page 86 Formen der Aufmerksamkeit......Page 87 Aufmerksamkeitsschwankungen und Anstrengungsvermeidung......Page 88 Nonverbal: Körpersprache......Page 89 Verbale Kommunikation – gesprochene Sprache......Page 93 Fehler und Störungen in der Kommunikation......Page 95 Inkongruenz in der Kommunikation......Page 97 2.3.8 Vorstellung – Fantasie –Imaginationen......Page 98 Entwicklungsaspekte......Page 99 2.3.9 Selbstbeobachtung, Selbstkontrolle, Autonomiestreben......Page 100 Evolution und Exploration......Page 101 Neugier und Angstverhalten......Page 102 Pubertät und Jugend – ein Kulturphänomen......Page 103 Alterstypische Egozentrik......Page 104 Sozialbereiche......Page 105 2.4.1 Kinder- und Jugendprobleme und ihre relevanten Auswirkungen......Page 106 2.4.3 Exemplarische Darstellungen dreier Störungsbereiche......Page 108 Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung(ADS/ADHS)......Page 110 Kognitive und körperliche Behinderungen......Page 111 Frühkindlicher Autismus......Page 114 Literatur......Page 117 3 Eltern......Page 122 Beispiele zur Konsequenz der Eltern......Page 123 3.2.5 Folgen des Erziehungsstils......Page 124 3.3 Elternerwartungen......Page 125 3.3.2 Erwartungen der Eltern an den Therapeuten/Kinderzahnarzt......Page 126 3.3.3 Erwartungen der Eltern an Hypnose......Page 127 3.4 Angst der Kinder und die Rolle der Eltern......Page 128 3.5.1 Der Erstkontakt......Page 129 Organisationsstress......Page 130 3.5.2 Elterngespräche......Page 131 Reaktanz......Page 132 Literatur......Page 133 4 Lernen......Page 134 Beispiele für klassisches Konditionieren im Alltag......Page 136 4.1.2 Operantes Lernen......Page 137 Beispiele für operantes Lernen......Page 138 Lob und Lebensalter......Page 139 Weiterentwicklungen – Lernen und Verhalten sind natürlich noch mehr......Page 140 4.1.3 Lernen durch Modellpersonen......Page 141 Die 4 Stufen des Verhaltenskontraktes (nach Kanfer u. Gaelick 1986)......Page 142 4.2.1 Allgemeine Hirnfunktionen......Page 143 Entdeckung, Anatomie und Funktion......Page 144 Spiegelneuronen und Hypnose......Page 145 Lernen macht glücklich......Page 146 4.2.6 Frühe Umwelterfahrung und Gesundheit......Page 147 4.3.1 Evolution der Angst......Page 148 4.3.3 Protektive Faktoren für Angst......Page 149 Die kognitiv-behavioralen Elemente des Verhaltens (Beispiel Angst)......Page 150 Aufrechterhaltung von Ängsten......Page 151 Beispiele für Lernfaktoren......Page 153 4.4.2 Ätiologie......Page 154 Kognitive Lernfaktoren......Page 155 Genderanalyse......Page 156 Soziodemografie......Page 157 4.5 Therapie – Angstabbau......Page 158 Klassische kognitiv-behaviorale Therapiemethoden......Page 159 Die Tell-Show-Do-Methode......Page 160 4.5.2 Hypnose – kombiniert mit Verhaltenstherapie......Page 161 Problemmethoden......Page 162 Schmerz – seine beeinflussenden Faktoren......Page 163 4.6.3 Aspekte der Neuropsychologie und Hypnose......Page 164 Kontrollerwartung, Locus of Control......Page 165 Religiöse und moralische Aspekte –Erwartungshaltungen......Page 166 4.7 Falldarstellung zum Angstproblem (PraxisDr. Kossak)......Page 167 Literatur......Page 168 5 Hypnosepraxis in der Kinderzahnheilkunde......Page 174 Kinderzahnbehandlung im deutschen Gesundheitssystem......Page 175 Ausbildung in Kinderzahnheilkunde während des Studiums......Page 177 Belastung des Behandlungsteams......Page 178 5.1.3 Entlastung durch Kinderhypnose......Page 179 Verhindern von Zahnarztangst......Page 180 5.2 Das Kind in der Zahnarztpraxis......Page 181 Die Praxisräume und ihre Einrichtung......Page 182 Das Fachpersonal......Page 184 Die Begrüßung......Page 186 Die Annäherung......Page 187 Die Erstuntersuchung mit Musterunterbrechungen......Page 188 Kindgerechtes Elterngespräch......Page 193 Anwesenheit und Verhalten der Eltern bei der Zahnbehandlung ihres Kindes......Page 194 Vorbereitungsliteratur......Page 195 Tell-Show-Ask-Do-Methode......Page 196 Von Profis lernen......Page 198 Anregungen zum Rapportausbau......Page 200 Empathie, Ehrlichkeit, Grenzen setzen......Page 201 Individuelle Sensibilität beachten und aversive Reize minimieren......Page 202 Negative und positive Formulierungen......Page 205 Pacing und Leading......Page 206 Besonderheiten der Kinderhypnose im Unterschied zur Hypnosebehandlung Erwachsener......Page 207 Individuelle kindgemäße Variationen......Page 208 Stoppsignale......Page 209 Nonverbale Tranceinduktionen......Page 211 Allgemeiner Ablauf......Page 212 Spezielle Ausführungen zur QuickTimeTrance......Page 213 Zahnbehandlung mit QuickTimeTrance– konkrete Textvorschläge......Page 216 5.4.3 Weitere Trancemöglichkeiten bei der Kinderzahnbehandlung......Page 221 Doppelinduktion......Page 222 Konfusionstechniken......Page 223 Spezielle Trancemöglichkeiten im Kindergartenalter......Page 225 Spezielle Trancemöglichkeiten im Grundschulalter......Page 228 Induktionsmethoden bei älteren Kindern und Jugendlichen......Page 232 Armlevitation und -katalepsie als Trancezeichen......Page 235 5.4.5 Schwierige Behandlungssituationen......Page 236 Kinderzahnbetäubung......Page 237 Zahnextraktion......Page 240 Notfallsituation......Page 241 Schreien und Trance......Page 242 Das behandlungsunwillige oder interessante Kind......Page 244 Dehypnose bei Kindergarten- und Grundschulkindern......Page 248 Vertraute Behandlungsabläufe mit positivem Ausgang......Page 249 Die Angstproblematik......Page 251 Motivation zur Prophylaxe......Page 252 5.5.1 Die kieferorthopädische Prophylaxe......Page 256 Nuckeln am Beruhigungssauger......Page 257 Nuckeln an Fingern oder am Daumen; Nägelkauen......Page 258 Weitere Habits und Fehlfunktionen......Page 264 Kieferorthopädische Befundaufnahme......Page 267 Der Einsatz kieferorthopädischer Behandlungsgeräte......Page 270 Literatur......Page 275 6 Behandlung unter Sedierung und Vollnarkose – mit Hypnose......Page 280 6.1.2 Definition......Page 281 6.1.4 Kooperativität und Gewöhnung der Kinder......Page 282 Sedierung mit Lachgas......Page 284 Sedierung mit Midazolam (Dormicum)......Page 287 6.2.2 Definition......Page 290 Anwendung in der Kinderzahnmedizin......Page 291 Literatur......Page 293 7 Ergänzende psychologische und komplementärmedizinische Methoden......Page 296 Grenzen und Risiken......Page 297 Stand der Entwicklung in Deutschland......Page 298 Erklärungsmodelle......Page 299 Mittellinientechnik......Page 300 Magisches Klopfen......Page 301 7.3.2 Anwendung bei der Kinderzahnbehandlung......Page 303 Akupressur......Page 304 Literatur......Page 305 8 Zaubern in der Zahnarztpraxis......Page 308 8.2 Entwicklungspsychologische Aspekte des Zauberns......Page 309 8.4 Die Zaubertricks......Page 310 8.4.2 Der Schwebevogel......Page 311 8.4.4 Die Zaubergummis – Die springende Fridolina......Page 312 8.4.7 Der schwebende Zauberstab......Page 313 8.5 Therapeutische Wirkungen des Zauberns......Page 314 Verbesserung der Kontaktaufnahme und Angstabbau......Page 315 Direkte therapeutische Wirkungen des Zauberns......Page 316 Literatur......Page 317 9 Begleitinformationen zum Online-Videomaterial......Page 318 9.2.1 Die Einzelkapitel –Dokumentationen......Page 319 9.2.2 Kapitel Lernkontrolle: Fragen, Feedback, Vertiefung......Page 320 Glossar......Page 321 Stichwortverzeichnis......Page 326 B......Page 327 E......Page 328 I......Page 329 L......Page 330 P......Page 331 S......Page 332 W......Page 333 Z......Page 334 Schluss mit Zahnarztphobie bei Kindern Kinder sind beim Zahnarztbesuch oft unkooperativ und stellen in der Alltagspraxis eine hohe Herausforderung für das Praxisteam dar. Der damit verbundene Stress und die Angst der Kinder vor unangenehmen Erlebnissen werden mit der Anwendung von Kinderhypnose signifikant reduziert. Experten für Experten Die beiden Autoren sind bekannte Experten für Kinderhypnose und bringen ihre Erfahrungen als Kinderzahnärztin und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut ein. Sie vermitteln wissenschaftlich fundierte Behandlungs- und Kommunikationsmethoden der Kinderhypnose mit der hierzu speziell entwickelten Quick-Time-Trance Kombinationen mit anderen Methoden (Akupressur, energetische Psychologie). Die Verhaltensführung und Behandlung beim Zahnarzt wird dadurch tatsächlich kinderleicht, da die Kinderhypnose auch dauerhafte positive Einstellungen zum Zahnarztbesuch vermittelt. Geschrieben für Zahnärzte, Kinderzahnärzte, Psychologen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, zahnärztliche Mitarbeiterinnen. Mit Online-Videobeispielen: zahlreiche Falldemonstrationen und Erklärungen zu den Methoden Schluss mit Zahnarztphobie bei Kindern Kinder sind beim Zahnarztbesuch oft unkooperativ und stellen in der Alltagspraxis eine hohe Herausforderung für das Praxisteam dar. Der damit verbundene Stress und die Angst der Kinder vor unangenehmen Erlebnissen werden mit der Anwendung von Kinderhypnose signifikant reduziert. Experten für Experten Die beiden Autoren sind bekannte Experten für Kinderhypnose und bringen ihre Erfahrungen als Kinderzahnärztin und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut ein. Sie vermitteln wissenschaftlich fundierte Behandlungs- und Kommunikationsmethoden der Kinderhypnose, mit der hierzu speziell entwickelten Quick-Time-Trance und Kombinationen mit anderen Methoden (Akupressur, energetische Psychologie). Die Verhaltensführung und Behandlung beim Zahnarzt wird dadurch tatsächlich kinderleicht, da die Kinderhypnose auch dauerhafte positive Einstellungen zum Zahnarztbesuch vermittelt. Geschrieben für Zahnärzte, Kinderzahnärzte, Psychologen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, zahnärztliche Mitarbeiterinnen. Mit Online-Videobeispielen: zahlreiche Falldemonstrationen und Erklärungen zu den Methoden
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