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Human Factors: Psychologie sicheren Handelns in Risikobranchen, 2. Auflage

معرفی کتاب «Human Factors: Psychologie sicheren Handelns in Risikobranchen, 2. Auflage» نوشتهٔ Petra Badke-Schaub, Gesine Hofinger, Kristina Lauche, (Hrsg.) در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

In Bereichen wie Luftfahrt, Kernkraft, chemische Industrie, Medizin und Militär arbeiten Menschen mit komplexen technischen Systemen. Doch in kritischen Situationen entscheidet der Mensch, nicht die Maschine – und das häufig unter Zeitdruck und mit hohem Risiko. Dabei können Fehler dramatische Konsequenzen haben. Risikobranchen benötigen deshalb Maßnahmen, die Fehlerquellen minimieren, sicheres Handeln fördern und den „Faktor Mensch" angemessen berücksichtigen. Solche Maßnahmen bietet dieses Standardwerk der Human-Factors-Psychologie, für die zweite Auflage aktualisiert und überarbeitet: Im ersten Buchteil erklären Wissenschaftler Konzepte zu Sicherheit, Fehlern und menschlichem Handeln. Im zweiten Teil stellen erfahrene Praktiker und Wissenschaftler aktuelle Herausforderungen einzelner Branchen vor und präsentieren Lösungsansätze: Wie werden Prozesse und Systeme sicherer und Kommunikation effektiver gestaltet? Wie kann Komplexität reduziert werden? Welche Rolle spielen Personalführung oder neue Formen der Zusammenarbeit? Wie kann Teamarbeit trainiert werden? Sicherheitsbeauftragte, Manager, Personaler und Psychologen in Risikobranchen, Ingenieure, Trainer und Studenten finden in diesem Buch aktuelle Konzepte der Human-Factors-Psychologie anschaulich erklärt und mit spannenden Fallbeispielen verdeutlicht. Cover......Page 1 Human Factors Psychologie sicheren Handelns in Risikobranchen, 2. Auflage......Page 2 ISBN-13 9783642198830......Page 5 Vorwort zur 2. Auflage......Page 6 Vorwort zur 1. Auflage......Page 7 Inhaltsverzeichnis......Page 10 I Human Factors und sicheres Handeln......Page 16 1 Human Factors......Page 18 1.1 Die menschlichen Faktoren und die Disziplin Human Factors......Page 19 1.2 Verwandte Disziplinen......Page 23 1.3 Wurzeln der Human-Factors-Forschung......Page 25 1.3.1 Scientific Management......Page 26 1.3.3 Soziale Systemgestaltung: der Human-Relations-Ansatz......Page 27 1.3.5 Kognitive Ergonomie......Page 28 1.3.6 Aktuelle Strömungen und Themen......Page 29 1.4.1 Forschungsmethoden......Page 30 1.4.2 Ausgewählte spezifische Methoden......Page 31 1.5 Fokus und Aufbau dieses Buches......Page 32 Literatur......Page 33 2 Sicherheit......Page 36 2.1.1 Begriffesbestimmung......Page 37 2.1.2 Sicherheit in der betrieblichen Praxis......Page 38 2.2.1 Modell der fehlerhaften Informationsverarbeitung in Organisationen......Page 39 2.2.2 Theorie der normalen Katastrophen (»normal accidenttheory«)......Page 40 2.2.3 Theorie der Organisationen mit hoher Zuverlässigkeit (»high reliability theory«)......Page 41 2.3.1 Ansätze des Sicherheitsmanagements......Page 42 2.3.2 Strategien und Instrumente des Sicherheitsmanagements......Page 43 2.4 Der tägliche Umgang mit Sicherheit: Konzept der Sicherheitskultur......Page 46 2.4.1 Diagnose von Sicherheitskultur......Page 48 2.4.2 Positive Beeinflussung von Sicherheitskultur......Page 49 2.5 Zusammenfassung und Ausblick......Page 50 Literatur......Page 51 3 Fehler und Unfälle......Page 54 3.1.1 Was sind Fehler?......Page 55 3.1.2 Hinweise zur Geschichte der Fehlerforschung......Page 56 3.2.1 Aktive Fehler und latente Bedingungen......Page 58 3.2.2 Fehlerketten......Page 59 3.3 Jeder Fehler ein Schatz? Vom Nutzen der Zwischenfälle......Page 62 3.4.2 Fehler im System? Arbeitsprozessbezogene Klassifikationen......Page 63 3.4.3 Ebenen von Fehlerursachen......Page 65 3.4.4 Unsichere Handlungen ( Reason, 1990)......Page 67 3.4.5 Fehler beim Problemlösen......Page 69 3.5 Ursachen für Fehler......Page 70 3.5.2 Aktives Gedächtnis......Page 71 3.6 Zuverlässigkeit und Fehlerfreundlichkeit......Page 72 3.7 Zusammenfassung......Page 73 Literatur......Page 74 II Individuelle und teambezogene Faktoren......Page 76 4 Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und »Situation Awareness« (SA)......Page 78 4.1 Einführung......Page 79 4.2.1 Die Welt im Kopf: Physiologie der Wahrnehmung......Page 81 4.2.2 Erwartungen und Hypothesen: Wahrnehmung als aktiver Informationsverarbeitungsprozess......Page 82 4.3 Aufmerksamkeit......Page 83 4.4 »Situation Awareness« (SA)......Page 86 4.4.1 SA-Modell von Endsley......Page 87 4.4.2 »Shared Situation Awareness«......Page 89 4.5 Störungen der Wahrnehmung......Page 90 Literatur......Page 93 5 Denken – Entscheiden – Handeln......Page 98 5.2.1 Verhalten – Tätigkeit – Handlung......Page 99 5.2.2 Tätigkeits- und Handlungsregulation durch zielrelevantes Wissen und Denken......Page 102 5.3 Handeln unter komplexen Bedingungen......Page 103 5.3.1 Merkmale komplexer Situationen......Page 104 5.3.2 Anforderungen an menschliches Handeln......Page 106 5.3.3 Risiken und Fehler......Page 107 5.3.4 Hilfen für den Umgang mit Komplexität......Page 108 5.4.1 Merkmale und Bestandteile von Entscheidungsprozessen......Page 109 5.4.2 Entscheidungsmodelle und Entscheidungsarten......Page 110 5.4.3 Besonderheiten des alltäglichen (natürlichen) Entscheidens......Page 112 5.5 Zusammenfassung und Ausblick......Page 113 Literatur......Page 114 6 Emotion und Handeln......Page 116 6.2 Psi: Integrierte Theorie von Motivation, Kognition und Emotion......Page 118 6.2.1 Bestimmtheit und Kompetenz......Page 119 6.2.3 Verhaltenstendenzen......Page 121 6.3 Emotionen und Handeln......Page 122 6.3.1 Zielelaboration......Page 123 6.3.2 Situationsanalyse......Page 125 6.3.3 Prognosen......Page 128 6.3.4 Planen und Entscheiden......Page 129 6.3.5 Kontrolliertes Tun......Page 132 6.4 Zusammenfassung und abschließende Bemerkungen......Page 133 Literatur......Page 134 7 Handeln in Gruppen......Page 136 7.1 Gruppen als Systeme......Page 138 7.1.2 Strukturen und Prozesse......Page 139 7.2 Anforderungen an den Gruppenprozess: Kommunikation, Koordination und Kooperation......Page 141 7.2.2 Koordination......Page 142 7.3 Motivation......Page 143 7.3.2 Bedürfnis nach Affiliation......Page 144 7.5 Analyse des Beispiels......Page 145 7.5.1 Koordination – Kooperation –Kommunikation am Mount Everest......Page 146 7.5.2 Führung in Extremsituationen......Page 147 7.6.1 Zielfi xierung und Überwertigkeit des aktuellen Motivs: Umkehrzeit 14 Uhr......Page 148 7.6.2 Reduktionismus undPlanungsoptimismus: »... dumusst mir versprechen, dass du hier bleibst, bis ich zurück bin.«......Page 149 7.7 Zusammenfassung und Zusammenführung: Erfolgsfaktoren sicheren Handelns in Gruppen......Page 150 Literatur......Page 153 8 Kommunikation......Page 156 8.1 Einleitung: Interaktion und Information......Page 157 8.2 Kommunikation verstehen......Page 158 8.2.1 Kommunikation als Informationsübermittlung......Page 159 8.2.3 Interaktion, Beziehung und Interpretation......Page 160 8.2.5 Sprachliche und nichtsprachliche Formen von Kommunikation......Page 161 8.3 Funktionen von Kommunikation......Page 162 8.3.3 Informationsweitergabe und-austausch......Page 163 8.3.4 Gemeinsame Realitätskonstruktion......Page 164 8.3.5 Beziehungen schaffen......Page 165 8.4.1 Gestörte Informationsübermittlung......Page 166 8.4.2 Missverstehen......Page 167 8.4.3 Störungen der Interaktion......Page 168 8.4.4 Kommunikation über Hierarchiegrenzen hinweg......Page 169 8.5 Kommunikation in kritischen Situationen......Page 170 8.6.2 Das Bindeglied Verstehen......Page 171 8.6.3 Informationstransfer sichern......Page 172 8.6.4 Interaktionen gestalten: Wertschätzung, Beharrlichkeit und Konsultation......Page 173 8.7 Zusammenfassung und Ausblick......Page 174 Literatur......Page 176 III Organisationale Einflussfaktoren auf sicheres Handeln......Page 178 9 Organisationen – Kommunikationssystem und Sicherheit......Page 180 9.1 Einleitung......Page 181 9.2 Organisationen als soziotechnische Systeme......Page 182 9.3 Organisieren als Prozess......Page 183 9.4 Organisationen als Kommunikationssysteme......Page 185 9.5 Organisationale Interaktionen......Page 187 9.6.1 Sicherheitskultur......Page 190 9.6.2 Sicherheit und Zuverlässigkeit......Page 192 9.6.3 Organisationsentwicklung......Page 193 9.6.4 Crew Resource Management (CRM) – Ein Beispiel für Sicherheitskultur......Page 195 9.6.5 Barrieren......Page 196 9.7 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen......Page 199 Literatur......Page 200 10 Führung......Page 204 10.1 Die Bedeutung von Führung für die Förderung von Sicherheit......Page 205 10.2 Management von Unsicherheit......Page 208 10.3 Anforderungen an normative Führung......Page 210 10.4 Anforderungen an strategische Führung......Page 212 10.5 Anforderungen an operative Führung......Page 213 10.6 Führung bei organisationalen Veränderungen......Page 215 10.7 Zusammenfassung......Page 217 Literatur......Page 218 11 Neue Formen der Zusammenarbeit......Page 220 11.1 Wie verändert sich Zusammenarbeit und warum?......Page 222 11.2 Implikationen einer veränderten Arbeitswelt für Sicherheit......Page 224 11.2.1 Verteilte Zusammenarbeit......Page 225 11.2.2 Verteilte Arbeitsaufgabe......Page 226 11.2.3 Organisationsübergreifende Zusammenarbeit......Page 228 11.3 Anforderungen für Technik- und Organisationsgestaltung......Page 230 11.4 Zusammenfassung......Page 231 Literatur......Page 232 IV Aktuelle Human-Factors-Herausforderungen und Anforderungen für die Zukunft in verschiedenen Risikofeldern......Page 234 12 Aktuelle Themen und zukünftige Entwicklungen in der Luftfahrt......Page 236 12.1 Einleitung......Page 237 12.2 Anforderungen für die Zukunft......Page 239 12.2.1 Ein Babylon der Lüfte? Anforderungen durch die Globalisierung der Luftfahrt......Page 240 12.2.2 Flugzeugführer oder Panel-Operator? Anforderungen bei der Auswahl und Ausbildung zukünftiger Piloten......Page 244 12.2.3 Zum Wachstum verdammt? Anforderungen durch neue Entwicklungen in der Luftfahrttechnik......Page 246 Literatur......Page 248 13 Patientensicherheit und Human Factors – Vom Heute in die Zukunft gesehen......Page 250 13.1 Einführung......Page 251 13.2 Analytische Betrachtung des Fallbeispiels......Page 252 13.3 Patientensicherheit in Deutschland......Page 253 13.4 Entwicklungslinien......Page 254 13.5 Diagnostische Ansätze zur Erfassung der Lage der Patientensicherheit......Page 255 13.6.1 Simulation......Page 256 13.6.3 Human-Factors-orientierte Forschung......Page 258 13.7 Zusammenfassung und Schlussbetrachtung......Page 259 Literatur......Page 260 14 Lernen aus Störfällen und Präventionsansätze in der Prozessindustrie......Page 262 14.1 Einleitung: Kennzeichen der Branche......Page 263 14.2.2 Trendanalyse mithilfe von »Leading Indicators«......Page 266 14.3.1 Risikowahrnehmung und Schulungen zu Gefahrenpotenzial......Page 268 14.3.2 Führungskräftetraining und Krisenmanagement......Page 269 14.3.3 Diagnose der Sicherheitskultur......Page 270 14.4 Herausforderungen für die Zukunft......Page 272 Literatur......Page 275 15 Militär: Handeln in komplexen Problemlagen......Page 278 15.1 Einleitung......Page 279 15.2 Das Lagebild als Ausgangspunkt militärischen Handelns......Page 280 15.3 Shared Situation Awareness im militärischen Handeln......Page 283 15.4 Human Factors im militärischen Handeln......Page 285 Literatur......Page 288 16 Stabsarbeit und »Ständige Stäbe« bei der Polizei: Sicherheit durch Professionalisierung......Page 290 16.1 Einleitung......Page 291 16.1.2 Krisenstäbe und Führungsstäbe......Page 292 16.2.1 Entscheidungen aufgrund mittelbar gewonnener Information......Page 294 16.2.2 Selektive Information im Führungsraum......Page 295 16.2.3 Gemeinsame mentale Modelleim Stab sicherstellen......Page 296 16.3.1 Rahmenbedingungen......Page 299 16.3.2 Hindernisse für die Kommunikation im Stab......Page 300 16.4.1 Planentscheidung: Beschreibung und Begründung......Page 301 16.4.2 Planentscheidungen und menschliches Denken......Page 302 16.4.3 Weiterentwicklung von Planentscheidungen......Page 303 Literatur......Page 304 V Prozesse gestalten im Dienst der Sicherheit......Page 308 17 Komplexität handhaben – Handeln vereinheitlichen – Organisationen sicher gestalten......Page 310 17.1 Fallbeispiel: Standardisierung in der Hämotherapie......Page 311 17.2 Umgang mit Komplexität auf der Ebene der Organisation......Page 312 17.2.2 Merkmale komplexer Arbeitssysteme......Page 313 17.2.3 Komplexitätsmanagement: Von der Minimierung von Unsicherheit zu einem kompetenten Umgang mit Unsicherheit......Page 314 17.3.1 Lose Kopplung......Page 323 Literatur......Page 324 18 Human-Factors-Training......Page 328 18.1 Einleitung......Page 329 18.2 HF-Training: Rahmenbedingungen und Trainingsziele......Page 330 18.3 Ebenen der Intervention......Page 333 18.4 Trainingsmethoden in Human-Factors-Trainings......Page 334 18.5.2 Schulung......Page 337 18.5.3 Stabsübung, Stabsrahmenübung, Manöver......Page 338 18.5.4 Crew Resource Management (CRM)......Page 339 18.5.5 Allgemeines Krisenstabstraining......Page 340 18.5.6 Allgemeines Problemlösetraining......Page 341 18.6 Trainerkompetenzen......Page 342 18.7 Evaluation und Transfer......Page 343 18.8 Zusammenfassung und abschließende Bemerkungen......Page 344 Literatur......Page 345 19 Systemgestaltung und Automatisierung......Page 348 19.1 Einleitung......Page 349 19.2 Automatisierung und Automation: Begriffsbestimmung......Page 350 19.3 Rolle des Menschen in automatisierten Systemen......Page 352 19.4 Probleme der Nutzung automatisierter Systeme durch den Menschen......Page 353 19.4.1 Vertrauen in Automation......Page 354 19.4.2 Aufrechterhaltung des Situationsbewusstseins......Page 358 19.4.3 Verlust manueller Fertigkeiten......Page 360 19.5 Konzepte einer menschzentrierten Systemgestaltung......Page 361 19.5.1 Von technikzentrierten zu menschzentrierten Automatisierungsstrategien......Page 362 19.5.2 Adaptierbare und adaptive Automation......Page 364 Literatur......Page 365 Autorenportraits......Page 368 Stichwortverzeichnis......Page 376 F......Page 377 L......Page 378 S......Page 379 Z......Page 380 Welche Rolle spielt die Persönlichkeit in Alltag, Wissenschaft und Praxis? Wie unterscheidet und erfasst man verschiedene Persönlichkeitsbereiche wie Intelligenz, soziale Kompetenz oder Einstellungen? Welchen Einfluss haben Gene und Umwelt? Was weiß man über kulturelle Unterschiede? Dieses Lehrbuch beantwortet alle Fragen des methodisch anspruchsvollen Grundlagenfachs "Persönlichkeitspsychologie" vollständig und gleichzeitig kompakt und verständlich - damit auch beim Lernen unter Zeitdruck alles Wichtige hängenbleibt.Die Psychologie der Persönlichkeit" das spannende Grundlagenfach im Psychologiestudium wird hier in einem kompakten und gleichzeitig vollständigen Lehrbuch sehr verständlich, praxisnah und unterhaltsam vorgestellt: Welche Rolle spielt die Persönlichkeit in Alltag, Wissenschaft und Praxis? Wie hat sich die Persönlichkeitsforschung historisch entwickelt? Wie unterscheidet und erfasst man verschiedene Persönlichkeitsbereiche wie Intelligenz, soziale Kompetenz oder Einstellungen? Welchen Einfluss hat die Umwelt? Was weiß man über kulturelle Unterschiede? Eine lernfreundliche Didaktik macht das Buch zu einem verständlichen und spannenden Leseerlebnis und erleichtert das Lernen für die Prüfung: Viele Beispiele und Tipps für die Praxis lockern den Text auf, Kontrollfragen laden zur Wissensüberprüfung ein. Ein duales Konzept erleichtert das Wiederholen: Eine breite Randspalte fasst das Wichtigste in Kürze zusammen - für eilige Lerner oder zum schnellen Repetieren. Für Studierende im Bachelorstudium und alle, die einen verständlichen Einstieg in die Persönlichkeitspsychologie suchen. Der Mensch als "Risikofaktor" !? In Luftfahrt, Kernkraft, chemischer Industrie, Medizin und Militär arbeiten Menschen mit komplexen technischen Systemen. Doch in kritischen Situationen entscheidet der Mensch, nicht die Maschine - und das häufig unter Zeitdruck und hohem Risiko. Dabei können Fehler dramatische Konsequenzen haben. "Risikobranchen" benötigen deshalb Konzepte, die Fehlerquellen minimieren, sicheres Handeln fördern und den "Faktor Mensch" effektiver einsetzen. Konzepte und Ansätze der Human-Factors-Psychologie - Risikofaktor Mensch: Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Denken, Motivation und Kommunikation - Risikofaktor Organisation: Sicherheitskultur, Führung, Arbeit im Team, internationale Unternehmen Konkrete Maßnahmen für die Praxis - Risikofelder sicherer machen: Anwendungswissen für Luftfahrt, Medizin, Prozessindustrie, Kernkraft, Militär und Polizei - Prozesse optimieren: Komplexität reduzieren, Systeme gestalten, sicheres Handeln trainieren Sicherheitsbeauftragte, Ingenieure, Trainer, Führungskräfte und Personalfachleute in Risikobranchen sowie Studierende der Psychologie und Ingenieurwissenschaften finden in diesem Buch einen Überblick über Human-Factors-Forschungsfelder, praxisnahe Konzepte von Experten anschaulich erklärt und aktuelle Fallbeispiele! Der Mensch - vom Risiko- zum Erfolgsfaktor ! In Branchen wie Luftfahrt, Kernkraft oder Medizin k?nnen menschliche Fehler dramatische Konsequenzen haben. Deshalb werden in Risikobranchen Ma?nahmen ben?tigt, die Fehlerquellen minimieren, sicheres Handeln f?rdern und dabei den „Faktor Mensch“ ber?cksichtigen. Die Psychologie sicheren Handelns wird im 1. Teil des Standardwerks von Wissenschaftlern erl?utert, im 2. Teil stellen erfahrene Praktiker und Wissenschaftler aktuelle Herausforderungen einzelner Branchen vor und pr?sentieren L?sungsans?tze. Mit vielen Fallbeispielen und Praxishinweisen. In Branchen wie Luftfahrt, Kernkraft oder Medizin können menschliche Fehler dramatische Konsequenzen haben. Deshalb werden in Risikobranchen Maßnahmen benötigt, die Fehlerquellen minimieren, sicheres Handeln fördern und dabei den „Faktor Mensch“ berücksichtigen. Die Psychologie sicheren Handelns wird im 1. Teil des Standardwerks von Wissenschaftlern erläutert, im 2. Teil stellen erfahrene Praktiker und Wissenschaftler aktuelle Herausforderungen einzelner Branchen vor und präsentieren Lösungsansätze. Mit vielen Fallbeispielen und Praxishinweisen. Deshalb werden in Risikobranchen Massnahmen benoetigt, die Fehlerquellen minimieren, sicheres Handeln foerdern und dabei den "Faktor Mensch" berucksichtigen. Teil stellen erfahrene Praktiker und Wissenschaftler aktuelle Herausforderungen einzelner Branchen vor und prasentieren Loesungsansatze.
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