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Historiographie in der Antike : [Gespräch der Altertumswissenschaften des zweiten und besonders des ersten vorchristlichen Jahrtausends, das vom 3. bis 4. Juni 2005 an der Philipps-Universität Marburg stattfand

معرفی کتاب «Historiographie in der Antike : [Gespräch der Altertumswissenschaften des zweiten und besonders des ersten vorchristlichen Jahrtausends, das vom 3. bis 4. Juni 2005 an der Philipps-Universität Marburg stattfand» نوشتهٔ Klaus-Peter Adam; Gespräch der Altertumswissenschaften zu Kulturräumen des zweiten und besonders des ersten vorchristlichen Jahrtausends، منتشرشده توسط نشر Walter De Gruyter Inc; Walter de Gruyter Inc.; Walter de Gruyter; Walter De Gruyter در سال 2008. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Zeugnisse antiker Geschichtsschreibung finden sich aus dem antiken Griechenland späauml;testens seit Herodot. Bereits zuvor entsteht geschichtliches Bewusstsein, das sich in historischen Omina, epischer Literatur aus Mesopotamien, in Brief- und Vertragstexten der Hethiter und in ägyptischen Quellen niederschlägt. Konzeptionellen und formalen Eigenarten von Dokumenten aus unterschiedlichen Situationen und Epochen vom dritten Jahrtausend bis ins 5. Jahrhundert v. Chr. sowie der Ausformung des Geschichtsbewusstseins und des historiographischen Interesses geht dieser Band nach. Frontmatter 1 Inhaltsverzeichnis 9 Midlifecrisis und Angst vor dem Vergessen? Zur Geschichtsüberlieferung Hammu-rapis von Babylon 11 Geschichte oder Geschichten – zum literarischen Charakter der hethitischen Historiographie 37 Thukydides und die griechische Sicht der Vergangenheit 59 Die homerische Frage: Modelle der Entstehung literarischer Werke zur Zeit mündlicher Dichtung 99 Die Stimme des Autors in den Geschichtsüberlieferungen des Alten Testaments 117 Erzählerwertung und Geschichtsverständnis in den Samuelbüchern (1Samuel 31, 2Samuel 1; 11; 18) 141 Periodizing Egyptian History: Manetho, Convention, and Beyond 191 Backmatter 207 Main description: Zeugnisse antiker Geschichtsschreibung finden sich aus dem antiken Griechenland spätestens seit Herodot. Bereits zuvor entsteht geschichtliches Bewusstsein, das sich in historischen Omina, epischer Literatur aus Mesopotamien, in Brief- und Vertragstexten der Hethiter und in ägyptischen Quellen niederschlägt. Konzeptionellen und formalen Eigenarten von Dokumenten aus unterschiedlichen Situationen und Epochen vom dritten Jahrtausend bis ins 5. Jahrhundert v. Chr. sowie der Ausformung des Geschichtsbewusstseins und des historiographischen Interesses geht dieser Band nach

The series Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft (BZAW) covers all areas of research into the Old Testament, focusing on the Hebrew Bible, its early and later forms in Ancient Judaism, as well as its branching into many neighboring cultures of the Ancient Near East and the Greco-Roman world.

BZAW welcomes submissions that make an original and significant contribution to the field; demonstrate sophisticated engagement with the relevant secondary literature; and are written in readable, logical, and engaging prose.

Historiographical documents from Ancient Greece have existed at least since the time of Herodotus; an historical awareness developed before his time, as evidenced in historical omnia, epic literature from Mesopotamia, in the texts of Hittite letters and treaties, and in Egyptian sources. The book explores the conceptual and formal characteristics of texts from different contexts and epochs from the 3rd millennium until the 5th century AD, together with the evolution of historical awareness and interest in historiography
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