معرفی کتاب «Hilfsverben : Eine minimalistische Analyse am Beispiel des Italienischen und Sardischen» نوشتهٔ Remberger, Eva-Maria، منتشرشده توسط نشر Max Niemeyer Verlag در سال 2006. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
This study is an application of Chomsky's minimalist program (1995) to the universally relevant phenomenon of auxiliarity, restricted here to verb auxiliarity. It provides detailed minimalist analyses of auxiliary verb constructions in two Romance languages (Italian and Sardinian). The theoretical framework is supplied by Generative Grammar, and in the course of the book a number of modifications to this framework are proposed. Approaches based on grammaticalization theory also play a role in the analysis and interpretation of auxiliary verbs. Kapitel1Niem.pdf 1.4.1 Hilfsverben als Vollverben (VP) 1.4.2 Hilfsverben als eigene Kategorie (AUX) 1.4.3 Hilfsverben innerhalb der VP 1.4.4 Vom Vollverb zum Hilfsverb: Grammatikalisierung 1.5.1 Semantische Kriterien: Desemantisierung 1.5.2 Syntaktische Kriterien: Distribution 1.5.3 Morphologische Kriterien: Dekategorisierung 1.5.4 Phonologische Kriterien: Erosion Kapitel2Niem.pdf 2.2.1 Chomsky (1981, 1986a): INFL 2.2.2 Rizzi (1982): Hilfsverbselektion und Restrukturierung 2.2.3 Haider (1984), Haider & Rindler-Schjerve (1987): Die 2.2.4 Burzio (1986): Hilfsverben, Restrukturierung und Refle 2.2.5 Jones (1988a): Kriterien der Auxiliarsyntax 2.2.6 Radford (1988): Hilfsverben unter I 2.3.1 Pollock (1989): Die Split-Infl-Hypothese 2.3.2 Belletti (1990): Verbbewegung 2.3.3 Ouhalla (1990, 1991): Parametrisierte Anordnung der fu 2.3.4 Rutten \(1991\): Verbale \(-Mark 2.3.5 Roberts (1993a): Diachronie der Modalverben 2.3.6 Kayne (1993): HABEN und SEIN modular 2.3.7 Cocchi (1994, 1995): Parameter der Hilfsverbselektion 2.3.8 Roberts (1997): Nicht-overte Inkorporationen Kapitel3Niem.pdf 3.1.1 Die syntaktische Derivation 3.1.2 Lexikon und Enumeration 3.1.3 Die syntaktischen Operationen Merge und Move 3.1.4 Checking Theory – Die Theorie vom Merkmalsabgleich 3.1.5 Zusammenfassung 3.5.1 Klitische Personalpronomina 3.5.2 Reflexive Personalpronomina 3.5.3 Unpersönliches si 3.5.4 Passivisch-mediales si Kapitel4Niem.pdf 4.4.1 Graduelle Differenzierung von Finitheit 4.4.2 Partizipien 4.4.3 Gerundien 4.4.4 Infinitive 4.4.5 Infinite Formen: Zusammenfassung Kapitel5Niem.pdf 5.2.1 Merge als T° 5.2.2 Merge unter T° durch Adjunktion 5.2.3 Merge als Pr° 5.2.4 Merge unter Pr° durch Adjunktion 5.2.5 HABEN und SEIN: Zusammenfassung 5.4.1 Lexikalisierte Verben mit si 5.4.2 Reflexivkonstruktionen 5.4.3 Passivisch-mediales si 5.4.4 Unpersönliches si Kapitel6Niem.pdf 6.3.1 Venire + Partizip 6.3.2 Andare + Partizip 6.3.3 Besondere Passivkonstruktionen: Zusammenfassung 6.4.1 Dovere und potere 6.4.2 Volere 6.4.3 Restrukturierungskontexte: Zusammenfassung Kapitel7Niem.pdf 7.1.1 Verbbewegung und Klitika 7.1.2 Analytische Formen 7.1.3 Fronting 7.2.2 Unpersönliche/expletive/existentielle Konstruktionen 7.2.3 Weitere Besonderheiten und Zusammenfassung 7.3.2 Der analytische Konditional Diese Arbeit stellt eine Anwendung des Minimalist Program von Chomsky (1995) auf das universalsprachlich relevante Phänomen der Auxiliarität, hier eingegrenzt auf verbale Auxiliarität, dar. Dabei werden ausführliche minimalistische Analysen der Hilfsverbkonstruktionen zweier romanischer Sprachen, des Italienischen und des Sardischen, geliefert. Neben dem theoretischen Rahmen der Generativen Grammatik, für den im Laufe der Arbeit einige Modifikationen vorgeschlagen werden, werden auch grammatikalisierungstheoretische Ansätze bei der Analyse und Interpretation von Hilfsverben berücksichtigt. Es zeigt sich, dass der Grad der Auxiliarität eines Verbs stark von dem Ort, an dem es in die Derivation eingefügt wird, abhängig ist. Letzterer wiederum ist durch die Merkmalsspezifizierungen der funktionalen Kategorien bestimmt. In einem minimalistisch reduzierten Ansatz wie dem vorliegenden werden nur die funktionalen Kategorien C°, T° und Pr° berücksichtigt. Letztere, der Kopf einer Prädikationsphrase, wird (nach Bowers 1993) als generalisierte Nachfolgekategorie der "kleinen v" eingeführt und kodiert jegliche, also nicht nur verbale Prädikation. In den genannten funktionalen Kategorien können temporale, modale, aspektuelle und, im Falle von Pr°, auch die Argumentstruktur bestimmende Merkmale für das Erscheinen von Hilfsverben verantwortlich sein
Diese Arbeit stellt eine Anwendung des Minimalist Program von Chomsky (1995) auf das universalsprachlich relevante Phänomen der Auxiliarität, hier eingegrenzt auf verbale Auxiliarität, dar. Dabei werden ausführliche minimalistische Analysen der Hilfsverbkonstruktionen zweier romanischer Sprachen, des Italienischen und des Sardischen, geliefert. Neben dem theoretischen Rahmen der Generativen Grammatik, für den im Laufe der Arbeit einige Modifikationen vorgeschlagen werden, werden auch grammatikalisierungstheoretische Ansätze bei der Analyse und Interpretation von Hilfsverben berücksichtigt. Es zeigt sich, dass der Grad der Auxiliarität eines Verbs stark von dem Ort, an dem es in die Derivation eingefügt wird, abhängig ist. Letzterer wiederum ist durch die Merkmalsspezifizierungen der funktionalen Kategorien bestimmt. In einem minimalistisch reduzierten Ansatz wie dem vorliegenden werden nur die funktionalen Kategorien C°, T° und Pr° berücksichtigt. Letztere, der Kopf einer Prädikationsphrase, wird (nach Bowers 1993) als generalisierte Nachfolgekategorie der "kleinen v" eingeführt und kodiert jegliche, also nicht nur verbale Prädikation. In den genannten funktionalen Kategorien können temporale, modale, aspektuelle und, im Falle von Pr°, auch die Argumentstruktur bestimmende Merkmale für das Erscheinen von Hilfsverben verantwortlich sein.
Review text: "Die Arbeit beeindruckt durch ihren klaren Aufbau."Rolf Kailuweit in: Romanische Forschungen 1/2009