Hierarchien in Gehirn, Geist und Verhalten: Ein Prinzip neuraler und mentaler Funktion (German Edition)
معرفی کتاب «Hierarchien in Gehirn, Geist und Verhalten: Ein Prinzip neuraler und mentaler Funktion (German Edition)» نوشتهٔ Gerald Wiest; mit einem Vorwort von Mark Solms، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Vienna در سال 2009. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Mit einem Vorwort von Mark Solms Das Buch beschreibt die theoretischen Grundlagen und die Phänomenologie eines hierarchischen Funktions- und Organisationsprinzips, das sich in verschiedenen Konzepten des Gehirns und des Geistes widerspiegelt. Nach diesen Vorstellungen wird neurale und mentale Funktion als Resultat hierarchischer Überlagerungen verstanden, die Kennzeichen ontogenetischer und phylogenetischer Entwicklung sind. Das Modell impliziert eine Kontrolle von untergeordneten durch übergeordnete Elemente, sodass eine Störung in dieser Organisation neue Interpretationsmöglichkeiten neuromentaler und psychopathologischer Phänomene bietet. Hierarchische Prinzipien finden sich in Konzepten der Neurologie, der Neuroethologie und Psychoanalyse, sowie in der Theorie der Mikrogenese. Durch Miteinbeziehen evolutionärer und hierarchischer Aspekte in Erklärungsmodelle des menschlichen Geistes und Verhaltens, kontrastiert dieser Ansatz mit den modularen Konzepten der kognitiven Neurowissenschaft. Cover......Page 1 Hierarchien in Gehirn, Geist und Verhalten......Page 3 ISBN 978-3-211-99132-9......Page 4 Table of Contents ......Page 6 Vorwort......Page 7 Foreword by Mark Solms......Page 8 1.1 Die Anfänge der Evolutionstheorie......Page 10 1.2 Die Evolutionstheorie Charles Darwins ......Page 12 1.3 Evolution und Dissolution......Page 15 2.1 Evolution und Dissolution des Nervensystems ......Page 18 2.2.1 Orale Instinktbewegungen......Page 23 2.2.2 Instinktives Greifen und Halten ......Page 26 2.2.3 Enthemmung des Sexualverhaltens ......Page 27 2.2.4 Enthemmung des Affektverhaltens ......Page 28 2.2.5 Enthemmung des Ausdrucksverhaltens ......Page 29 2.2.6 Das Schnauz- oder Schippenphänomen ......Page 30 3.1 Ein evolutionärer Ansatz der Gehirnfunktion ......Page 32 3.2 Das Reptiliengehirn (R-Komplex) ......Page 35 3.2.1 Der R-Komplex und das Verhalten von Echsen ......Page 38 3.2.2 Der R-Komplex und das Verhalten von Affen ......Page 42 3.2.3 Das Reptiliengehirn des Menschen ......Page 43 3.2.3.1 Spezielle Formenbasaler Verhaltensweisenbeim Menschen ......Page 45 3.2.3.2 Allgemeine Formen basaler Verhaltensweisen beim Menschen ......Page 47 3.3.1 Evolution und Anatomie des Limbischen Systems ......Page 49 3.3.2 Funktionen des Limbischen Systems ......Page 50 3.3.3.1 Psychomotorische Epilepsieund das Limbische System......Page 52 3.3.3.2 Elektrische Stimulationund Läsionen des LimbischenSystems......Page 57 3.4.1 Die Evolution des Neocortex......Page 59 3.4.2.1 Neurologische Aspekte des Lachens ......Page 61 3.4.2.2 Neuroevolutionäre Aspekte desLachens......Page 62 3.4.2.3 Neurologie und Evolution desWeinens......Page 64 3.4.3 Händigkeit und Sprache......Page 65 3.4.4 Vorausplanendes Verhalten, Altruismus und Empathie ......Page 66 3.5 Evolutionäre Neuroethologie und Psychopathologie ......Page 68 4. Hierarchische Konzepte in der Psychoanalyse......Page 74 4.1.1 Das topographische Modell des psychischen Apparates ......Page 75 4.1.1.1 Das System Unbewusst......Page 77 4.1.1.2 Das System Vorbewusst......Page 78 4.1.2 Das Strukturmodell des psychischen Apparates ......Page 80 4.2 Primär- und Sekundärvorgang......Page 84 4.3 Das Konzept der Regression......Page 91 4.4 Phylogenese und Ontogenese in der Psychoanalyse ......Page 94 5.1 Die Theorie der Mikrogenese......Page 98 5.2.1 Sprache......Page 102 5.2.2 Handlung......Page 104 5.2.3 Wahrnehmung und Gedächtnis......Page 107 5.2.4 Bewusstsein......Page 112 5.3 Mikrogenese und Psychopathologie ......Page 114 Schlussbemerkungen......Page 118 Literaturverzeichnis......Page 121 Abbildungsverzeichnis......Page 134 Sachverzeichnis......Page 140 Der Autor beschreibt die theoretischen Grundlagen und die Ph?nomenologie eines hierarchischen Funktions- und Organisationsprinzips, das sich in verschiedenen Vorstellungen von Gehirn und Geist widerspiegelt. Demnach wird neurale und mentale Funktion als Resultat hierarchischer ?berlagerungen verstanden, die Kennzeichen ontogenetischer und phylogenetischer Entwicklung sind. Indem derartige Erkl?rungsmodelle evolution?re Aspekte mit einbeziehen, stehen sie im Gegensatz zu modularen Konzepten der kognitiven Neurowissenschaft. Der Autor beschreibt die theoretischen Grundlagen und die Phanomenologie eines hierarchischen Funktions- und Organisationsprinzips, das sich in verschiedenen Vorstellungen von Gehirn und Geist widerspiegelt.
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