Heinrich Heine, Band 10/11, Pariser Berichte 1840-1848 und Lutezia Berichte über Politik, Kunst und Volksleben Kommentar, Teilband I: Säkularausgabe Werke, Briefwechsel, Lebenszeugnisse
معرفی کتاب «Heinrich Heine, Band 10/11, Pariser Berichte 1840-1848 und Lutezia Berichte über Politik, Kunst und Volksleben Kommentar, Teilband I: Säkularausgabe Werke, Briefwechsel, Lebenszeugnisse» نوشتهٔ Christa, Stöcker (editor);Stiftung Weimarer Klassik, (editor);Centre National de la Recherche Sci, (editor)، منتشرشده توسط نشر Akademie Verlag CNRS در سال 1998. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Mit diesem Band erscheint ein weiterer umfangreicher Kommentar zur deutschen Abteilung der Heine-Säkularausgabe, deren Textbände seit längerem vollständig vorliegen. Band 10/11K I vervollständigt den "Lutezia"-Komplex (zwei Text- und zwei Kommentarbände). Band 10 der Ausgabe enthält Heines "Pariser Berichte" der Jahre 1840–1848, seine Korrespondenzartikel aus Paris, die zumeist für die "Allgemeine Zeitung" in Augsburg geschrieben wurden; Band 11 bietet den Text der 1854 erschienenen Buchpublikation der überarbeiteten Berichte, die "Lutezia". Die deutliche Trennung des Entstehungsprozesses in zwei Arbeitsperioden, die der 40-er und der 50-er Jahre, war der Grund für die editorische Entscheidung, die Ergebnisse des jeweiligen Zeitraums, die Folge der Artikel einerseits und die "Lutezia" andererseits, in zwei selbständigen Bänden herauszugeben. Nur diese Trennung machte es möglich, Heines inhaltliche und stilistische Arbeit in den einzelnen Phasen den entsprechenden Texten eindeutig zuzuordnen. Der vorliegende Kommentarband enthält die philologisch begründeten Angaben zu Entstehung und Überlieferung sowie die Mitteilungen zum Text. Teil II dieser Kommentare, bearbeitet von Lucienne Netter, liegt seit 1991 vor; er enthält neben einer Einleitung die Sacherläuterungen zu den einzelnen Artikeln. Der Kommentierung liegt die Textabfolge von Band 10 zugrunde. Eingeleitet wird der hier vorgelegte Teil mit einer ausführlichen Darstellung der Entstehung des umfangreichsten und schwierigsten Komplexes Heine’scher Prosahandschriften. Die Arbeit Heines an diesen Texten wird über einen Zeitraum von zehn Jahren eingehend untersucht, wobei insbesondere den vielfältigen Einflüssen nachgegangen wird, denen dieser Prozess unterlag. Die Bedingungen und Schwierigkeiten, unter denen die Artikel entstanden – Selbstzensur, notwendige Rücksichten auf die Tagespolitik, Pressebeschränkungen, redaktionelle Eingriffe –, spielen dabei ebenso eine Rolle wie die persönlichen Lebensumstände. Der Entstehung jedes des ca. 90 Artikel und seine Veränderung von der Zeitschriften- zur Buchfassung wird – unter Berücksichtigung der Heineschen Korrespondenz und zeitgenössischer Zeugnisse, insbesondere aber unter Einbeziehung der überlieferten Handschriften – nachgegangen. Im Abschnitt "Überlieferung" werden die handschriftlichen und gedruckten Textzeugen jedes Artikels chronologisch und entsprechend ihrer Funktion im Entstehungsprozess geordnet und damit die Voraussetzung geschaffen, um die Genese der Einzelartikel deutlich zu machen und die Entstehungsvarianten sinnvoll darstellen zu können. Die Konzepte der 40-er Jahre sind danach nicht die Konzepte der "Lutezia", sondern nur die der Korrespondenzartikel für die "Allgemeine Zeitung". Entsprechend sind ihre Entstehungsvarianten nur Varianten der Artikeltexte. In den "Mitteilungen zum Text" werden sämtliche von Heine schriftlich fixierten, jedoch wieder geänderten oder verworfenen Textversuche sowie Abweichungen anderer autorisierter Textzeugen in Form eines negativen Apparates mitgeteilt. Zwar werden die Varianten von Band 10 und Band 11 in einer gemeinsamen Darstellung geboten, aber auch hier ist die Zuordnung entscheidend, um so mehr als der bei weitem größte Teil der Handschriften nicht zur "Lutezia" gehört. Mit einem zweispaltigen Satz der Seiten- und Zeilenverweisungen wurde das entsprechende Bezugssystem geschaffen. Wegen des langen Zeitraums, der zwischen dem Erscheinen der Textbände und der Publikation dieses Kommentarbandes liegt, war es möglich und notwendig, Korrekturen an den Texten vorzunehmen. Inzwischen zur Verfügung stehende Handschriften, z. B. aus der lange als verschollen geltenden Sammlung Gottschalk, haben die Überlieferungslage verändert. Diese neuen Ergebnisse der Heine-Forschung konnten hier bereits berücksichtigt werden. Main description: Mit diesem Band erscheint ein weiterer umfangreicher Kommentar zur deutschen Abteilung der Heine-Säkularausgabe, deren Textbände seit längerem vollständig vorliegen. Band 10/11K I vervollständigt den "Lutezia"--Komplex (zwei Text- und zwei Kommentarbände). -- Band 10 der Ausgabe enthält Heines "Pariser Berichte" der Jahre 1840-1848, seine Korrespondenzartikel aus Paris, die zumeist für die "Allgemeine Zeitung" in Augsburg geschrieben wurden; Band 11 bietet den Text der 1854 erschienenen Buchpublikation der überarbeiteten Berichte, die "Lutezia". Die deutliche Trennung des Entstehungsprozesses in zwei Arbeitsperioden, die der 40-er und der 50-er Jahre, war der Grund für die editorische Entscheidung, die Ergebnisse des jeweiligen Zeitraums, die Folge der Artikel einerseits und die "Lutezia" andererseits, in zwei selbständigen Bänden herauszugeben. Nur diese Trennung machte es möglich, Heines inhaltliche und stilistische Arbeit in den einzelnen Phasen den entsprechenden Texten eindeutig zuzuordnen. -- Der vorliegende Kommentarband enthält die philologisch begründeten Angaben zu Entstehung und Überlieferung sowie die Mitteilungen zum Text. Teil II dieser Kommentare, bearbeitet von Lucienne Netter, liegt seit 1991 vor; er enthält neben einer Einleitung die Sacherläuterungen zu den einzelnen Artikeln. Der Kommentierung liegt die Textabfolge von Band 10 zugrunde. -- Eingeleitet wird der hier vorgelegte Teil mit einer ausführlichen Darstellung der Entstehung des umfangreichsten und schwierigsten Komplexes Heine'scher Prosahandschriften. Die Arbeit Heines an diesen Texten wird über einen Zeitraum von zehn Jahren eingehend untersucht, wobei insbesondere den vielfältigen Einflüssen nachgegangen wird, denen dieser Prozess unterlag. Die Bedingungen und Schwierigkeiten, unter denen die Artikel entstanden - Selbstzensur, notwendige Rücksichten auf die Tagespolitik, Pressebeschränkungen, redaktionelle Eingriffe -, spielen dabei ebenso eine Rolle wie die persönlichen Lebensumstände. -- Der Entstehung jedes des ca. 90 Artikel und seine Veränderung von der Zeitschriften- zur Buchfassung wird - unter Berücksichtigung der Heineschen Korrespondenz und zeitgenössischer Zeugnisse, insbesondere aber unter Einbeziehung der überlieferten Handschriften - nachgegangen. Im Abschnitt "Überlieferung" werden die handschriftlichen und gedruckten Textzeugen jedes Artikels chronologisch und entsprechend ihrer Funktion im Entstehungsprozess geordnet und damit die Voraussetzung geschaffen, um die Genese der Einzelartikel deutlich zu machen und die Entstehungsvarianten sinnvoll darstellen zu können. Die Konzepte der 40-er Jahre sind danach nicht die Konzepte der "Lutezia", sondern nur die der Korrespondenzartikel für die "Allgemeine Zeitung". Entsprechend sind ihre Entstehungsvarianten nur Varianten der Artikeltexte. -- In den "Mitteilungen zum Text" werden sämtliche von Heine schriftlich fixierten, jedoch wieder geänderten oder verworfenen Textversuche sowie Abweichungen anderer autorisierter Textzeugen in Form eines negativen Apparates mitgeteilt. Zwar werden die Varianten von Band 10 und Band 11 in einer gemeinsamen Darstellung geboten, aber auch hier ist die Zuordnung entscheidend, um so mehr als der bei weitem größte Teil der Handschriften nicht zur "Lutezia" gehört. Mit einem zweispaltigen Satz der Seiten- und Zeilenverweisungen wurde das entsprechende Bezugssystem geschaffen. -- Wegen des langen Zeitraums, der zwischen dem Erscheinen der Textbände und der Publikation dieses Kommentarbandes liegt, war es möglich und notwendig, Korrekturen an den Texten vorzunehmen. Inzwischen zur Verfügung stehende Handschriften, z. B. aus der lange als verschollen geltenden Sammlung Gottschalk, haben die Überlieferungslage verändert. Diese neuen Ergebnisse der Heine-Forschung konnten hier bereits berücksichtigt werden Bd. 1. Gedichte I, 1812-1827. Bearb. Hans Böhm. Bd. 2. Gedichte, 1827-1844 und Versepen. Bearb. Hans Böhm.- Bd. 2a, T. 1-3. Gedichte, 1827-1844 und Versepen Kommentar. Bearb. Irmgard Möller untet Mitarbeit von Hans Böhm. Bd. 3. Gedichte, 1845-1856. Bearb. H. Brandt und R. Francke. Bd. 4. Tragödien-Frühe Prosa, 1820-1831. Bearb. Elke Richter. Bd. 4a. Tragödien-Frühe Prosa, 1820-1831, Kommentara. Bearb. Elke Richter. Bd. 5. Reisebilder I, 1824-1828. Bearb. Karl Wolfgang Becker. Bd. 6. Reisebilder II, 1828-1831, Kommentar. Bearb. Christa Stoc̈ker. Bd. 7. Über Frankreich, 1831-1837; Berichte über Kunst und Politik. Bearb. Fritz Mende. Bd. 7a. Über Frankreich, 1831-1837 Kommentar; Berichte über Kunst und Politik. Bearb. Fritz Mende. Bd. 8. Über Deutschland, 1833-1836. Aufsätze über Kunst und Philosophie Bearb. R. Francke. Bd. 9. Prosa, 1836-1840 Bearb. Fritz Mende. Bd. 9a. Prosa, 1836-1840 Kommentar; Bearb. F. Mende und C. Stöcker. Bd. 10. Pariser Berichte, 1840-1848 Bearb.L. Netter. Bd. 11. Lutezia; Berichte über Politik, Kunst und Volksleben. Bd. 10a-11a. Pariser Berichte 1840-1848 und Lutezia Beriche über Politik, Kunst und Volksleben, Kommentar. Tbd. 1.1-1.2,2. Bearb. Lucienne Netter. Bd. 12. Späte Prosa, 1847-1856, bearb. M. Montinari. Bd. 13. Poëmes et Légendes, bearb. P. Grappin. Bd. 13a. Poëmes et Légendes Kommentar, bearb. P. Grappin. Bd. 14. Tableaux de Voage I, bearb. C. David. Bd. 15. Tableaux de Voyage II, Italie, bearb. R. Anglade. Bd. 16. De l'Allemagne I, bearb. C. Pichois. Bd. 17. De l'Allemagne II, bearb. J.-R. Derré Bd. 16/17 K, T. 1. De L'Allemagne Kommentar, bearb. C. Pichois Bd. 16/17 K, T. 2. De L'Allemagne Kommentar, bearb. Dirk Fuhrig Bd. 18. De la France, bearb. F. Mende. Bd. 18a. De la France Kommentar, bearb. C. Mende und H. Böhm. Bd. 19. Lutèce, bearb. J. Voisine. Bd. 19a. Lutèce Kommentar, bearb. J. Voisine. Bd. 20. Briefe, 1815-1831, bearb. F.H. Eisher. Bd. 20a. Briefe, 1815-1831 Kommentar, bearb. F.H. Eisner und F. Mende. Bd. 21. Briefe, 1831-1841, bearb. C. Stöcker. Bd. 21a Briefe, 1831-1841 Kommentar. Bearb. F.H. Eisner und C. Stöcker. Bd. 22. Briefe, 1842-1849. Bearb. F.H. Eisner. Bd. 22a. Briefe 1842-1849 Kommentar. Bearb. F.H. Eisner und C. Stöcker. Bd. 23. Briefe, 1850-1856. Bearb. F.H. Eisner. Bd. 23a. Briefe 1850-1856 Kommentar. Bearb. F.H. Eisner und C. Stöcker. Bd. 24. Briefe an Heine, 1823-1836. Bearb. R. Franke. Bd. 24a. Briefe an Heine 1823-1836 Kommentar. Bearb. R. Franke. Bd. 25.Briefe an Heine, 1837-1841. Bearb. C. Stöcker. Bd. 25a. Briefe an Heine, 1837-1941 Kommentar. Bearb. C. Stöcker. Bd. 26. Briefe an Heine, 1842-1851. Bearb. C. Stöcker. Bd. 26a. Briefe an Heine, 1842-1851 Kommentar. Bearb. C. Stöcker. Bd. 27. Briefe an Heine, 1852-1856. Bearb. W. Woesler. Bd. 27a. Briefe an Heine, 1852-1856 Kommentar. Bearb. C. Stöcker. Bd. 27b. Briefwechsel 1815-1856. Register. Bearb. C. Stöcker.mmm Einizige historisch-kritische Ausgabe des Dichters und Publizisten Heinrich Heine (1797–1856), die seine sämtliche Texte in deutscher und französischer Sprache sowie die überlieferte Korrespondenz umfasst. Die Edition ist in drei Abteilungen gegliedert: Werke in deutscher Sprache (Band 1 bis 12), Werke in französischer Sprache (Band 13 bis 19) und Briefwechsel (Band 20 bis 27). Den Textbänden sind separate, zum Teil mehrbändige Kommentare zugeordnet. 57 Teilbände liegen bereits vor, der noch ausstehende Kommentarband 12K der I. Abteilung befindet sich in Vorbereitung.
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