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Heilsbronn von der Gründung 1132 bis 1321: Das Beziehungsgeflecht eines Zisterzienserklosters im Spiegel seiner Quellenüberlieferung (Studien zur Germania Sacra. Neue Folge 1) (German Edition)

معرفی کتاب «Heilsbronn von der Gründung 1132 bis 1321: Das Beziehungsgeflecht eines Zisterzienserklosters im Spiegel seiner Quellenüberlieferung (Studien zur Germania Sacra. Neue Folge 1) (German Edition)» نوشتهٔ Montag-Erlwein, Miriam، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

In her study Miriam Montag-Erlwein investigates the entire monastic source material of the Heilsbronn Abbey from 1132 to 1321. This provides information about the connections within the Order, to the University of Paris, about the power structure in Franconia on the basis of relationships to rulers, the Pope and the bishops as well as about the identity-giving and integrative role of the monastery for the nobility and the urban upper class. The study shows the influence of the Heilsbronn Abbey on the cultural area of Franconia Vorwort 1. Einleitung 2. Das Papsttum als Schutzinstanz der Zisterze Heilsbronn 3. Heilsbronn und das Königtum: Schirmvogtei und Königsdienst 4. Die Stellung Heilsbronns innerhalb des Zisterzienserordens 4.1. Die Beziehungen zum Mutterkloster Ebrach 4.2. Der Heilsbronner Abt als Gründer und Visitator von Seligenporten 4.3. Heilsbronn und das Generalkapitel 5. Heilsbronn und die Bistümer Bamberg, Eichstätt und Würzburg 5.1. Diözese Bamberg 5.1.1. Bischof Otto I. von Bamberg, Gründer des Zisterzienserklosters Heilsbronn 5.1.2. Die Beziehungen zum Bistum und zu den Klöstern in Bamberg seit Bischof Egilbert 5.2. Diözese Eichstätt 5.3. Diözese Würzburg 5.3.1. Die Beziehung zu den Würzburger Bischöfen 5.3.2. Die Verbindungen zum Domkapitel von Würzburg 5.3.3. Die Beziehung zu den Würzburger Klöstern und Stiften 5.3.4. Die Zisterze und ihre Höfe in und um Würzburg 6. Heilsbronn und der Adel 6.1. Nichtfürstlicher Hochadel 6.1.1. Die als fundatores verehrten Grafen von Abenberg-Frensdorf 6.1.2. Adelige Stifter des frühen 13. Jahrhunderts 6.1.2.1. Die Herren von Endsee 6.1.2.2. Die Grafen von Wertheim 6.1.3. Die edelfreien Vögte von Schalkhausen-Dornberg 6.1.4. Die Burggrafen von Nürnberg 6.1.5. Die Grafen von Oettingen 6.1.6. Die Edelfreien von Hohenlohe 6.1.6.1. Die Linie Gottfried von Hohenlohes 6.1.6.2. Die Linie Konrad von Braunecks 6.1.7. Die Edelfreien von Heideck 6.1.8. Die Edelfreien von Schlüsselberg 6.1.9. Die Grafen von Truhendingen 6.1.10. Adelige Stifter des 13. und 14. Jahrhunderts 6.1.10.1. Die Grafen von Hirschberg 6.1.10.2. Die Grafen von Nassau 6.1.11. Zusammenfassung 6.2. Niederadel 6.2.1. Die Beziehungen zur Reichsministerialität 6.2.1.1. Herren Rindsmaul von Grünsberg 6.2.1.2. Herren von Vestenberg 6.2.1.3. Herren von Bruckberg 6.2.1.4. Butigler von Weiltingen und Schultheißen von Rothenburg 6.2.1.5. Herren von Hilpoltstein 6.2.1.6. Herren von Sulzbürg 6.2.1.7. Herren von Stauf 6.2.1.8. Herren von Kammerstein 6.2.1.9. Herren von Leonrod/Buttendorf 6.2.1.10. Herren von Gründlach 6.2.1.11. Weitere Reichsministerialen 6.2.2. Die Beziehungen zu den Dienstmannen hochadliger Geschlechter und der Hochstifte Würzburg und Eichstätt 6.2.2.1. Ritter von Bernheim 6.2.2.2. Ritter von Aurach 6.2.2.3. Herren von Eschenbach 6.2.2.4. Herren von Muhr 6.2.2.5. Ritter Hübschmann 6.2.2.6. Herren von Seckendorff 6.2.2.7. Mit der Einrichtung einer Grablege verknüpfte Beziehungen 6.2.2.8. Beziehungen zu einzelnen Personen ohne nachweisbare Grablege 6.2.2.9. Auf Kaufgeschäften basierende Kontakte 6.2.3. Zusammenfassung 7. Heilsbronn und die umliegenden Reichsstädte 7.1. Nürnberg 7.2. Windsheim 7.3. Nördlingen 7.4. Zusammenfassung 8. Die Regionalisierung des Klosters 8.1. Herkunft und Sozialstruktur der Mönche und Konversen 8.2. Die Beziehungen zu Stiften und Klöstern der Umgebung 8.3. Die Bibliothek: Gegenläufige Entwicklung zur Regionalisierung? 9. Fazit Abkürzungs- und Siglenverzeichnis Quellen- und Literaturverzeichnis Quellenverzeichnis Unedierte Quellen Edierte Quellen Literaturverzeichnis Register

In ihrer Arbeit untersucht Miriam Montag-Erlwein den gesamten klösterlichen Quellenbestand der Abtei Heilsbronn von 1132 bis 1321. Dieser gibt Aufschluss über die Verbindungen innerhalb des Ordens, zur Universität Paris, über die Machtverhältnisse in Franken und über die identitätsstiftende Rolle des Klosters für den Adel und die Oberschicht.

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