معرفی کتاب «Harte Männer : Professional Wrestling in der Kultur Nordamerikas» نوشتهٔ Philipp Kutzelmann، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Professional Wrestling ist ein genuin amerikanisches Showgenre. Philipp Kutzelmann arbeitet die grundlegenden Organisations- und Funktionsweisen der amerikanischen Wrestlingindustrie heraus, analysiert einzelne Kampfveranstaltungen und zeichnet nach, wie sich die Showkämpfe über Jahrzehnte hinweg verändert haben. Es zeigt sich, dass die Shows immer auch ein Spiegel kultureller, sozialer und politischer Entwicklungen und zeithistorischer Erfahrungen in den USA waren. Die Studie, die zugleich eine Einführung in die strukturelle Genese der US-Wrestlingindustrie bietet, richtet sich an Historiker\_innen, an USA-Experten, an Forscher\_innen im Bereich der Geschlechterstudien sowie an Kulturwissenschaftler\_innen, die sich für die performativen Aspekte von Sport interessieren. Inhalt 1. EINLEITUNG Eingrenzungen bei der Bearbeitung des Themas 2. PROFESSIONAL WRESTLING – EINE GENUIN AMERIKANISCHE SHOWTRADITION Das performative System des Professional Wrestling und die strukturelle Genese der US-Wrestlingindustrie Professional Wrestling als Performance Eine kurze strukturelle Geschichte der amerikanischen Wrestlingindustrie Die 1950er und die Konsolidierung der Wrestlingindustrie durch die Medialisierung der Wrestlingperformances Die 1980er Jahre: Kabelfernsehen, Vince McMahon und die Geburt der World Wrestling Federation Der ›Monday Night War‹ und der erneute Wrestlingboom der späten 1990er Jahre Das performative System des Professional Wrestling und das Heel/Babyface-Schema Die performative Rückkopplung des Heel/Babyface-Schemas an historisch und kulturell anschlussfähige Diskurse Wrestlingcharaktere als Bedeutungsträger: Textuelle Bedeutungen und somatische Bedeutungen Maskulinität und die somatischen Assoziationen im Professional Wrestling Somatische Assoziationen im Professional Wrestling: Das Ideal des harten Männerkörpers Die Performances des Professional Wrestling als eine Inszenierung des ›harten Männerkörpers‹ Der Hardbody und die dramatische Inszenierung des Babyface-Wrestlers Zusammenfassung und Ausblick 3. DIE STARS DES PROFESSIONAL WRESTLING: HISTORISCHE BEISPIELANALYSEN The Man in the pink sequined Robe: ›Gorgeous‹ George und der Wrestlingboom der Nachkriegszeit Die Nachkriegsjahre: Zwischen der ›Great Generation‹ und dem ›Age of Anxiety‹ »Silk Dynamite!« – Die Robe, das Ideal des harten Körpers und die Angst vor der potenziellen Feminisierung des amerikanischen Mannes in der Nachkriegszeit Blondinen bevorzugt? ›Gorgeous‹ George und die Feminisierung des Mannes durch den Massenkonsum »Hulkamania is running wild!«: ›The Immortal Hulk Hogan‹ und die goldene Ära des Professional Wrestling in den 1980er Jahren Der maskuline Backlash der 1980er Jahre und die ›Renaissance‹ des Hardbodies »Hulkamania has arrived!«: Die Wiedergeburt des Hardbodies aus dem Kampf gegen den ›Iron Sheik‹ ›Hulk Hogan‹: Ein Held der Reagan-Ära »›Austin 3:16‹ just whooped your a**!«: ›Stone Cold‹ Steve Austin und die Revitalisierung des Professional Wrestling in den späten 1990er Jahren »It’s Noon in America, again?«: Das Professional Wrestling und der harte Männerkörper nach dem Ende der Reagan-Ära ›Stone Cold‹ Steve Austin: Ein Anti-Held der Post-Reagan-Ära Wie Hart ist ›Hart‹?: ›Stone Cold‹ Steve Austin vs. Bret ›The Hitman‹ Hart »I appreciate the fact that you can kiss my ass!«: ›Stone Cold‹ Steve Austin und der ›Tod des Familienernährers‹ 4. OUTRO: PROFESSIONAL WRESTLING IN DER KULTUR NORDAMERIKAS BIBLIOGRAFIE Professional Wrestling ist ein genuin amerikanisches Showgenre. Philipp Kutzelmann arbeitet die grundlegenden Organisations- und Funktionsweisen der amerikanischen Wrestlingindustrie heraus, analysiert einzelne Kampfveranstaltungen und zeichnet nach, wie sich die Showkämpfe über Jahrzehnte hinweg verändert haben. Es zeigt sich, dass die Shows immer auch ein Spiegel kultureller, sozialer und politischer Entwicklungen und zeithistorischer Erfahrungen in den USA waren. Die Studie, die zugleich eine Einführung in die strukturelle Genese der US-Wrestlingindustrie bietet, richtet sich an Historiker/-innen, an USA-Experten, an Forscher/-innen im Bereich der Geschlechterstudien sowie an Kulturwissenschaftler/-innen, die sich für die performativen Aspekte von Sport interessieren. Amerika,Männlichkeit,Wrestling,Performance,Medien,Kultur,Kulturgeschichte,Cultural Studies,Amerikanische Geschichte,Kulturwissenschaft,America,Masculinity,Media,Culture,Cultural History,American History
Professional Wrestling ist ein genuin amerikanisches Showgenre. Philipp Kutzelmann arbeitet die grundlegenden Organisations- und Funktionsweisen der amerikanischen Wrestlingindustrie heraus, analysiert einzelne Kampfveranstaltungen und zeichnet nach, wie sich die Showkämpfe über Jahrzehnte hinweg verändert haben. Es zeigt sich, dass die Shows immer auch ein Spiegel kultureller, sozialer und politischer Entwicklungen und zeithistorischer Erfahrungen in den USA waren.Die Studie, die zugleich eine Einführung in die strukturelle Genese der US-Wrestlingindustrie bietet, richtet sich an Historiker_innen, an USA-Experten, an Forscher_innen im Bereich der Geschlechterstudien sowie an Kulturwissenschaftler_innen, die sich für die performativen Aspekte von Sport interessieren.
Cover Harte Männer; Inhalt; 1. EINLEITUNG; Eingrenzungen bei der Bearbeitung des Themas; 2. PROFESSIONAL WRESTLING - EINE GENUIN AMERIKANISCHE SHOWTRADITION; Das performative System des Professional Wrestling und die strukturelle Genese der US-Wrestlingindustrie; Professional Wrestling als Performance; Eine kurze strukturelle Geschichte der amerikanischen Wrestlingindustrie; Die 1950er und die Konsolidierung der Wrestlingindustrie durch die Medialisierung der Wrestlingperformances; Die 1980er Jahre: Kabelfernsehen, Vince McMahon und die Geburt der World Wrestling Federation Professional wrestling is regarded a genuinely American show genre - but where is the culture-historical significance of this phenomenon? The volume presents an innovative perspective on the genesis of hegemonic conceptions of masculinity in the 20th century USA.