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Handbuch zur Geschichte der CDU - Grundlagen, Entwicklungen, Positionen

معرفی کتاب «Handbuch zur Geschichte der CDU - Grundlagen, Entwicklungen, Positionen» نوشتهٔ (Hrsg.), Norbert Lammert، منتشرشده توسط نشر wbg Academic in der Verlag Herder GmbH در سال 2023. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Keine andere Partei hat die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland so grundlegend beeinflusst wie die CDU. Die Bundeskanzler Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Kurt Georg Kiesinger, Helmut Kohl und zuletzt Angela Merkel als erste Frau in diesem Amt haben die Weichenstellungen der neuesten deutschen Geschichte wie den demokratischen Neuaufbau nach der NS-Diktatur, die Durchsetzung der Sozialen Marktwirtschaft, die Wiedervereinigung und ihre Folgen sowie zunehmend die Politik der Europäischen Union entscheidend geprägt. Dieses Buch bietet einen Überblick über die Geschichte der CDU seit 1945 sowie Einblicke in ihre programmatische Entwicklung, ihre Organisationsstrukturen, die Geschichte ihrer Landesverbände und ausgewählte Politikfelder. Umfangreiche Literaturangaben, eine Auswahlbibliographie und Quellenhinweise bieten Ansatzpunkte für eine vertiefte Auseinandersetzung und künftige Forschungen. Die 2. Auflage berücksichtigt schon die Beschlüsse des Parteitages der CDU in Hannover 2022. Cover Impressum Inhaltsverzeichnis Grußwort Einführung Zur Einführung: Grundlagen, Entwicklungen, Positionen I. Grundlagen der Christlich Demokratischen Union Deutschlands Christlich inspirierte Sammlungsbewegung – Die politischen Ursprünge und geistigen Grundlagen der CDU Christentum und liberale Demokratie: Das „C“ in der Politik Heterogene Gründungsimpulse Liberal und doch sozial: Die Soziale Marktwirtschaft Evangelische Sozialethik Katholische Soziallehre Konservative Disposition Forschungs- und Quellenlage Das Erbe von Zentrum und Widerstand Christliche Demokraten gegen Hitler Das Zentrum im Übergang zur NS-Diktatur Konservative Kräfte zwischen Eindämmungsillusionen und Röhmputsch Die Kirchen: Verkirchlichung und Bekenntnis Emigration Der Widerstand im Krieg Die Gründungsphase der Union 1945 – 1949: Vom Widerstand zur „Sozialen Marktwirtschaft“ Zwischen Aburteilung, Assimilation und Israelfreundschaft: Der Umgang der Union mit der NS-Vergangenheit Zusammenfassung Forschungs- und Quellenlage Parteigründung in Ost und West Rahmenbedingungen: Zusammenbruchsgesellschaft ,Besatzungsherrschaft, eskalierender „Kalter Krieg“ Einflussfaktoren Besatzungsmächte Regionale und lokale Strukturen und Traditionen Erfahrungen Personelle Konstellationen Heterogene Gründung – ausgeprägte Integrationsfähigkeit Forschungs- und Quellenlage Stationen der programmatischen Entwicklung der CDU Ausblick Forschungs- und Quellenlage „...nicht der verlängerte Arm der Kirche“– Zum Verhältnis der CDU zu Kirchen und Religionsgemeinschaften Interkonfessioneller Brückenschlag Evangelische Vorbehalte Schleichende Entfremdung durch Au ̃ösung des katholischen Milieus Verlust früherer Selbstverständlichkeiten Öffnung für Nichtchristen Vielfältige Kontakte und Diskussionsforen Notwendige Diskussionen über kirchliche Positionen Ende einer exklusiven Beziehung Besondere Verp ̃ichtung gegenüber dem Judentum Doppelte Herausforderung im Blick auf Muslime Religion ist keine Privatsache II. Entwicklungsphasen der Christlich Demokratischen Union Die Regierungspartei der Bundesrepublik Deutschland unter den Vorsitzenden Konrad Adenauer und Ludwig Erhard Forschungs- und Quellenlage Die CDU in der (ersten) Großen Koalition und Opposition: Reformerische Aufbrüche unter Kiesinger und Barzel Ein zögerlicher Reformer in Übergangszeiten: Kiesinger als Vorsitzender Energische Führung aus der Unionsfraktion: Barzel als Vorsitzender Der Beginn der Parteireform: Kiesinger, Barzel, Heck, Kraske, Göb Herausforderungen des Wandels: Das Berliner Programm 1968 Die CDU in der Ära Kohl 1973 – 1982 1982 – 1989 1989 – 1998 Literaturübersicht Opposition und Regierungsverantwortung unter Schäuble und Merkel Eine zweite Oppositionszeit Mehr als Spenden, mehr als eine Affäre „Die Winterkönigin“: Merkel und die Leipziger Reformagenda Krisen und große Koalitionen, Moderation und Anpassung: Die Kanzlerschaft Merkels Die CDU der SBZ/DDR Forschungs- und Quellenlage Die Demokratische Bauernpartei Deutschlands Forschungs- und Quellenlage III. Entwicklung der Parteistrukturen Landesverband Baden-Württemberg Gründungsphase Südweststaat Aus vier wird eins „Musterländle“ und „Baden-Württemberg-Partei“ Grundsatzprogramme Opposition und Juniorpartner Forschungs- und Quellenlage Landesverband Berlin Forschungs- und Quellenlage Landesverband Brandenburg Forschungs- und Quellenlage Landesverband Bremen Gründungsphase Innerparteilicher Aufbau und Große Koalition im Land Die CDU als Oppositionspartei Die Jugend erhebt sich Die Ära Neumann Der Bremer Aufbruch Forschungs- und Quellenlage Landesverband Hamburg Gründungsphase und Aufbau in der Opposition Zeit der Wahlbündnisse und die erste Bürgerschaftswahl Oppositionszeit in der Hansestadt Ole von Beust und Christoph Ahlhaus in der Regierungsverantwortung Forschungs- und Quellenlage Landesverband Hessen Gründungsphase und programmatische Orientierung Innerparteilicher Aufbau und Aufbruchstimmung Übernahme der Regierungsverantwortung Forschungs- und Quellenlage Landesverband Mecklenburg-Vorpommern Forschungs- und Quellenlage CDU in Niedersachsen Die Gründung des Landes Niedersachsen Die Gründung der CDU in Brauschweig, Hannover und Oldenburg Die Konsolidierung der CDU in Niedersachsen Gründung der „CDU in Niedersachsen“ Die Ära Albrecht-Hasselmann Wieder in der Opposition Die Ära Wulff-McAllister Als Juniorpartner in der Großen Koalition Forschungs- und Quellenlage Landesverband Nordrhein-Westfalen Forschungs- und Quellenlage Landesverband Rheinland-Pfalz Forschungs- und Quellenlage Landesverband Saar Forschungs- und Quellenlage Landesverband Sachsen Forschungs- und Quellenlage Landesverband Sachsen-Anhalt Von der Gründung der CDU in Sachsen-Anhalt bis zur Au ̃ösung des Landes 1952 Friedliche Revolution und Wiedergründung des Landesverbandes Regierungsbildung und Krisen 1990 – 1994 In der Opposition 1994 – 2002 Mit Wolfgang Böhmer zurück in die Regierungsverantwortung 2002 – 2011 Von Böhmer zu Haseloff Forschungs- und Quellenlage Landesverband Schleswig-Holstein Die Gründung der CDU in Schleswig-Holstein Übernahme der Regierungsverantwortung und interne Auseinandersetzungen Stabilisierung der CDU unter Friedrich-Wilhelm Lübke Kai-Uwe von Hassel: Die CDU wird stärkste Partei Helmut Lemke: Kabinettskrisen und gesellschaftlicher Wandel Gerhard Stoltenberg: Absolute Mehrheit und Absturz Ottfried Hennig: Konsolidierung der Partei Peter Harry Carstensen: Zurück in der Regierungsverantwortung Personalkarussell Daniel Günther: CDU stellt wieder den Ministerpräsidenten Forschungs- und Quellenlage Landesverband Thüringen Forschungs- und Quellenlage Die Exil-CDU Forschungs- und Quellenlage Die Kreisverbände Forschungslage- und Quellenlage Die Vereinigungen und Sonderorganisationen CDA – Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Grundsätzliches Gründungsphase Weitere Entwicklung Forschungs- und Quellenlage EAK – Evangelischer Arbeitskreis der CDU/CSU Grundsätzliches Gründungsphase Weitere Entwicklung Forschungs- und Quellenlage FU – Frauen Union Grundsätzliches Gründungsphase Weitere Entwicklung Forschungs- und Quellenlage JU – Junge Union Deutschlands und Schüler Union JU – Junge Union Deutschlands Grundsätzliches Gründungsphase Weitere Entwicklung Forschungs- und Quellenlage Schüler Union Deutschlands Grundsätzliches Gründungsphase Weitere Entwicklung Forschungs- und Quellenlage KPV– Kommunalpolitische Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands Grundsätzliches Gründungsphase Weitere Entwicklung Forschungs- und Quellenlage LSU – Lesben und Schwule in der Union Grundsätzliches Gründung Weitere Entwicklung Forschung und Quellenlage MIT – Mittelstands- und Wirtschaftsunion Grundsätzliches Gründungsphase Weitere Entwicklung Forschungs- und Quellenlage OMV– Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung – Union der Vertriebenen und Flüchtlinge der CDU/CSU Grundsätzliches Gründungsphase Weitere Entwicklung Forschungs- und Quellenlage RCDS – Ring Christlich-Demokratischer Studenten Grundsätzliches Gründungsphase Weitere Entwicklung Forschungs- und Quellenlage SU – Senioren-Union Grundsätzliches Gründungsphase Weitere Entwicklung Forschungs- und Quellenlage Organisatorische Veränderungen in der Bundespartei Forschungs- und Quellenlage Wähler und Mitglieder der CDU Die Wähler der CDU Die Mitglieder der CDU IV. Innenpolitische Positionen und Weichenstellungen Soziale Marktwirtschaft Einführung Der Weg zur gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft Die Freiburger Schule: Euckens Prinzipien der Wettbewerbsordnung Von der Freiburger Schule zur Sozialen Marktwirtschaft: Konzept, Menschenbild und Werte Die Umsetzung der Sozialen Marktwirtschaft, ihre Weiterentwicklung und Rolle in der CDU Ordnungspolitik ist gefordert Forschungs- und Quellenlage Bildungspolitik Schulpolitik Hochschulpolitik Berufliche Bildung und Weiterbildung Zusammenfassung Forschungs- und Quellenlage Kulturpolitik und Medien Daten Forschungs- und Quellenlage Die Sozialpolitik der CDU Sozialpolitik in der Ära Adenauer Die 1960/70er Jahre: Sozialpolitik unter Erhard und Kiesinger und in der Opposition Sozialpolitik in der Ära Kohl In der Opposition Sozialpolitik der Ära Merkel Ausblick Meilensteine in der Sozialpolitik Forschungs- und Quellenlage Familien- und Generationenpolitik Familienpolitik Generationenpolitik Daten Forschungs- und Quellenlage Frauenpolitik Forschungs- und Quellenlage Energie- und Umweltpolitik Das christliche Menschenbild Sicherung der Energieversorgung nach 1945 Die Atompolitik der 1950er und 1960er Jahre Die CDU und die Entstehung der Umweltbewegung in den 1970er Jahren Die Ära Kohl (1982– 1998): Zimmermann, Töpfer und Merkel als Architekten der deutschen Umweltpolitik Die Katastrophe von Tschernobyl 1986 und die deutsche Atompolitik Das Töpfer-Papier 1988 und die „Ökologische und Soziale Marktwirtschaft“ Der Ausstieg aus der nuklearen Kreislaufwirtschaft 1988 „Kleiner Atomausstieg“ 1990 und Umweltsanierung in den neuen Ländern Die „Umweltaußenpolitik“ der Regierung Kohl Rot-Grüner Atomausstieg und CDU-geführte Koalitionen seit 2009 Klimaschutz in der Ära Merkel Der Atomausstieg der schwarz-gelben Koalition 2011 Zunehmende Abhängigkeit von russischen Gasimporten Die Umweltpolitik der Union: ein Fazit Forschungs- und Quellenlage Für Recht und Ordnung – Eine programmatische Betrachtung der Politik zur Inneren Sicherheit Aufbau von Strukturen Konfrontation mit der 68er Bewegung Herausforderung Linksterrorismus Neue Soziale Bewegungen und der Streit um die Durchsetzung des Rechts Wiedervereinigung und offene Grenzen Neue Terrorgefahren und Cyberkriminalität Forschungs- und Quellenlage Vertriebene, Flüchtlinge, Migranten, Asylpolitik Vertriebene Ausländer und Asylanten Aussiedler Forschungs- und Quellenlage Wissenschaft, Forschung, Technologie Forschungs- und Quellenlage Bioethische Positionen in christlich-demokratischer Programmatik und Rechtspolitik Die großen Debatten und Entscheidungen zum §218 und ihre Hintergründe. Die Vorgeschichte: Marginalisierung der personalen Würde Orientierung am Christlichen Menschenbild Lebensschutz: Debatten, Positionierungen und Gesetzesänderungen 1949 bis 1976 Wandlungen bis in die Gegenwart Aktuelle Herausforderungen Zur Bedeutung anthropologischer Grundlagen in den Programmen der CDU Zur Forschungslage V. Außen-, deutschland- und europapolitische Positionen und Weichenstellungen Die Partei der Westbindung – Transatlantische Sicherheitspartnerschaft und deutsch-französische Freundschaft Paradigmenwechsel der deutschen Außenpolitik Transatlantische Sicherheitspartnerschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika Aussöhnung mit Frankreich und Beginn der europäischen Integration „Atlantiker-Gaullisten-Kontroverse“ Entwicklungspolitik und Demokratieförderung Westpolitik in der Ära Kohl Besondere Verantwortung für den Staat Israel Fazit Deutschlandpolitik und deutsche Einheit Einheit nur in Freiheit – Konrad Adenauers deutschlandpolitische Weichenstellungen Konrad Adenauers deutschlandpolitische Geheimpläne Ludwig Erhard und Kurt Georg Kiesinger als Wegbereiter für die „Neue Ostpolitik“? Bremser oder konstruktives Korrektiv? Die Opposition und die „Neue Ostpolitik“ Pragmatische Kooperation und normativer Dissens unter Helmut Kohl Helmut Kohl als Kanzler der Einheit Ereignisse Forschungs- und Quellenlage Europapolitik Europa als historisches Fundament der deutschen Christlichen Demokraten Deutsche Christdemokraten als zentrale Akteure in Schlüsselmomenten der Europäischen Einigung Forschungs- und Quellenlage Sicherheits- und Verteidigungspolitik Einleitung Integration in die freie Welt Von der Regierungs- zur Oppositionspartei 1969 – 1982 Regierungsverantwortung 1982 – 1998 In der Opposition Zwischen °nanziellen Engpässen, Auslandseinsätzen und der Rückbesinnung auf die Landesverteidigung Aussetzung der Wehrp ̃icht und Neuausrichtung der Bundeswehr Trendwende in der Sicherheitspolitik und bei der Bundeswehr Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und die sicherheitspolitischen Folgen Forschungs- und Quellenlage Anhang Abbildungen Bildquellen Abkürzungsverzeichnis Auswahlbibliographie Editionen, Handbücher, Lexika Monographien, Aufsätze, Sammelbände Autorinnen und Autoren Personenregister Backcover Die 2. Auflage berücksichtigt schon die Beschlüsse des Parteitages der CDU in Hannover 2022.Keine andere Partei hat die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland so grundlegend beeinflusst wie die CDU. Die Bundeskanzler Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Kurt Georg Kiesinger, Helmut Kohl und zuletzt Angela Merkel als erste Frau in diesem Amt haben die Weichenstellungen der neuesten deutschen Geschichte wie den demokratischen Neuaufbau nach der NS-Diktatur, die Durchsetzung der Sozialen Marktwirtschaft, die Wiedervereinigung und ihre Folgen sowie zunehmend die Politik der Europäischen Union entscheidend geprägt. Dieses Buch bietet einen Überblick über die Geschichte der CDU seit 1945 sowie Einblicke in ihre programmatische Entwicklung, ihre Organisationsstrukturen, die Geschichte ihrer Landesverbände und ausgewählte Politikfelder. Umfangreiche Literaturangaben, eine Auswahlbibliographie und Quellenhinweise bieten Ansatzpunkte für eine vertiefte Auseinandersetzung und künftige Forschungen.
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