معرفی کتاب «Handbuch Managerhaftung : Vorstand Geschäftsführer Aufsichtsrat. Pflichten und Haftungsfolgen. Typische Risikobereiche» نوشتهٔ Reinhard Marsch-Barner، Christian Hick، Horst Ihlas، Wolfgang Kellenter، Christian Kersting، Christoph Klahold، Detlef Kleindiek، Lutz Robert Krämer، Daniel M. Krause، Thomas Kremer، Gerd Krieger، Sabrina Kulenkamp، Marcus Lutter، Stephan Harbarth، Sven H. Schneider، Uwe H. Schneider، Christoph Schücking، Georg Seyfarth، Oliver Sieg، Birgit Spießhofer، Dirk Uwer، Eberhard Vetter، Martin Wigand، Cornelius Wilk، Hans-Ulrich Wilsing، Thomas Bücker، Burkhard Hess، Dirk A. Verse، Jürgen Brand، Christoph Teichmann، Heinz-Otto Weber، Jahn، Holger Altmeppen، Helmut Balthasar، Matthias Bentlage، Eike Bicker، Manfred Born، Fett، Hartwin Bungert، Ulrich Burgard، Meinrad Dreher، Werner F. Ebke، Christian Feldmüller، Reinfrid Fischer، Stefan Gebauer، Benedikt Gillessen، Sebastian Goslar، Cornelius Götze و Ulrich Haas، منتشرشده توسط نشر Verlag Dr. Otto Schmidt KG در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Nachschlagewerk und professioneller Ratgeber im Haftungsfall. Topaktuell und alle modernen Entwicklungen begleitend. Dass Organe in Unternehmen nach wie vor bei Haftungsfragen im besonderen Fokus stehen, zeigt nicht zuletzt der VW-Abgasskandal. Die zunehmende Inanspruchnahme macht alle Beteiligten unruhig und verlangt guten – auch vorbeugenden – Rat, den das bereits in zwei Auflagen sehr gut angenommene Handbuch Managerhaftung für jeden Risikobereich bereit hält. Das alles ist für Sie in diesem Handbuch bestens aufbereitet: Pflichten und Haftung von Vorstand, Aufsichtsrat, Geschäftsführer * in GmbH und GmbH & Co. KG * in AG und SE * in Genossenschaft, Verein, Stiftung, öffentlichen Unternehmen * im Konzern * gegenüber Dritten * Darlegungs- und Beweislast * Sonderprüfer und gesetzlicher Vertreter * Massenklagen * D&O-Versicherung * Entlastung, Verzicht, Vergleich, Haftungsbeschränkung * Delegation und Geschäftsverteilung * Haftung in Finanzinstituten * Compliance in Finanzdienstleistungsunternehmen und in Industrieunternehmen * Wettbewerbsverbote und Ansichziehen von Corporate Opportunities * Schutzrechtsverletzungen und Wettbewerbsverstöße * Produktverantwortung des Managers * Haftung bei M&A-Transaktionen * Haftungsrisiken bei Zuwendungen an Dritte * Haftung bei Geldbußen * Haftung für fehlerhafte Kapitalmarktinformationen * Haftung in Krise und Insolvenz * Verantwortung für ordnungsgemäße Bilanzierung * Haftung im Kartellrecht, Umweltrecht, Steuerrecht, Sozialversicherungsrecht * Strafrechtliche Haftung * Haftung nach § 130 OWiG * Über den geschickten Umgang mit Journalisten Dass Organe in Unternehmen nach wie vor bei Haftungsfragen im besonderen Fokus stehen, zeigt nicht zuletzt der VW-Abgasskandal. Die zunehmende Inanspruchnahme macht alle Beteiligten unruhig und verlangt guten Rat, den das bereits in zwei Auflagen sehr gut angenommene Handbuch Managerhaftung für jeden Risikobereich bereit hält. Dargestellt wird die Haftung aller Organe in allen Rechtsformen, von der AG und der GmbH über die Genossenschaft und den Verein bis hin zu den in der 3. Auflage nun auch behandelten öffentlichen Unternehmen. Herzstück des Handbuchs sind besonders relevante Risikobereiche - aufgefächert nach Branchen wie Industrieunternehmen oder Kreditinstitute, nach Rechtsgebieten wie Kartellrecht oder Steuerrecht und nach Sachverhalten wie Wettbewerbsverstoß oder Produktverantwortung. Behandelt werden auch prozessuale Fragen, die D & O-Versicherung (in der 3. Auflage weiter ausgebaut) sowie Straftaten und Ordnungswidrigkeiten. Genauer betrachtet werden auch die Möglichkeiten, durch dienstvertragliche - haftungsabmildernde oder -verschärfende - Regelungen im Vorfeld Einfluss zu nehmen. Der zunehmenden Bedeutung von Corporate Social Responsibility wird durch ein neues Kapitel unter Einbeziehung des am 19.4.2017 in Kraft getretenen CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetzes ebenso Rechnung getragen wie den Fragestellungen rund um Internal Investigations
Rechtswissenschaft und Kunstgeschichte erscheinen auf den ersten Blick als zwei ganz verschiedene Wissenschaftsgebiete, die nur wenig Gemeinsames aufweisen, was ihre Systematik und ihre Begriffsbildung angeht. Näher betrachtet ergeben sich aber durchaus Übernahmen und ähnliche Fragestellungen und zwar in beiden Richtungen. Hinzu tritt das Kunstrecht als Brückenschlag zwischen den so verschiedenen Gebieten. Dies gilt vor allem für die Kunsthandelspraxis. Der Kölner Dom wurde 1996 zur Welterbestätte erklärt. Zu seiner Erhaltung werden gewaltige Anstrengungen unternommen. Die Dombauhütte mit ca. 80 Mitarbeitern ist mit der Erhaltung beauftragt; dies umfasst selbstverständlich auch die Erforschung und Dokumentation der Kathedrale und ihrer Kunstdenkmäler. Nicht nur außen, auch innen sind große Anstrengungen nötig, um das Gebäude zu erhalten. Denkmalpfl ege am Kölner Dom ist eine vielfältige Aufgabe, die sehr viele Aspekte hat.