وبلاگ بلیان

Handbuch Jugendhilfeplanung: Grundlagen, Anforderungen und Perspektiven, 3. Auflage

معرفی کتاب «Handbuch Jugendhilfeplanung: Grundlagen, Anforderungen und Perspektiven, 3. Auflage» نوشتهٔ Hrsg. Stephan Maykus; Hrsg. Reinhold Schone، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Kinder- und Jugendhilfe ist mit einer Vielzahl von fachlichen und organisatorischen Anforderungen konfrontiert. Stete Überprüfung und Weiterentwicklung ihrer Infrastruktur und ihrer Konzepte ist notwendig. Um vor diesem Hintergrund bedarfsgerechte Jugendhilfeleistungen für junge Menschen und ihre Familien vorhalten zu können, sind Informationen über die Entstehung von Jugendhilfebedarfen und Vorstellungen über die Entwicklung und Gestaltung von Jugendhilfeangeboten wichtig. Wie lassen sich die aktuellen Entwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe charakterisieren und welche Relevanz haben sie für die Planung? Was sind aktuelle, veränderte Anforderungen an die Organisation von Planungsprozessen? Was sind die neuen und erkennbar nachhaltigen Anforderungen an die Praxis der kommunalen Jugendhilfeplanung? Diesen und anderen Fragen wird in der vollständig überarbeiteten und aktualisierten Neuauflage nachgegangen. Cover......Page 1 Handbuch Jugendhilfeplanung: Grundlagen, Anforderungen und Perspektiven, 3. Auflage......Page 2 ISBN 3531170392......Page 4 Inhalt......Page 5 Geleitwort......Page 7 Vorwort......Page 9 I Grundlagen......Page 13 Vorbemerkung......Page 14 1 Personelle und materielle Ausstattung......Page 16 2 Zum Stand der Planung in den einzelnen Handlungsfeldern......Page 20 3 Zur Planungsorganisation......Page 22 4 Datengrundlage der Planung......Page 28 5 Planungsthemen......Page 32 6 Zur Bedeutung der Planung in der Kommune – Wünsche und Perspektiven......Page 37 7 Zusammenfassung......Page 39 Gesellschaftliche Kontroversen um das „Aufwachsen in öffentlicher Verantwortung“ und ihre Relevanz für die Planung der Kinderund......Page 43 2.1 Das Gesamtbild: Jugendhilfe wirkt nur als Ganzes gut......Page 49 2.2 Die historische „Gretchenfrage“: Sollen die Angebote und Leistungen der Kinderund Jugendhilfe nur „Nothilfe“ sein oder müsse......Page 53 2.3 Jugendhilfeplanung wird von Organisationen für Organisationen gemacht – Was aber prägt das Bild von Organisation und warum „......Page 56 3 Fazit: Aufwachsen in öffentlicher Verantwortung muss (rational) geplant werden – aber vor allem immer wieder (politisch) erstr......Page 63 Literatur......Page 64 1.1 Sozialplanung als Teil des Produktionsprozesses sozialer Dienstleistungen......Page 65 1.2 Anlage und Leistungsspektrum der Sozialplanung......Page 70 1.3 Wesentliche Verfahren, Produkte und Strukturen der Sozialplanung......Page 72 1.4 Die verschiedenen „Ressorts“ der Sozialplanung......Page 77 1.5 Zwischenfazit – Zur Funktion der Sozialplanung im Produktionsprozess sozialer Dienstleistungen......Page 78 2.1 Jugendhilfeplanung und Jugendhilfe......Page 79 2.2 Jugendhilfeplanung und Sozialplanung......Page 80 2.3 Jugendhilfeplanung im Rahmen der kommunalen Aufgaben insgesamt......Page 81 2.4 Exkurs: Struktur eines Planungsprogramms „Verbesserung der Bildungsteilhabe von armen und bildungsfernen Kindern und Familie......Page 82 Literatur......Page 84 II Aufgaben, Konzepte und Organisation von Planungsprozessen......Page 86 Gegenstand, Ziele und Handlungsmaximen von Jugendhilfeplanung......Page 87 1.1 Planung zu Zeiten des Jugendwohlfahrtsgesetzes (JWG)......Page 88 1.2 Vom Plan zur Planung – Perspektivenwechsel durch das SGB VIII......Page 89 1.3 Planungspraxis heute......Page 90 2 Der gesetzliche Auftrag: Gestaltung einer kommunalen Jugendhilfe-Infrastruktur......Page 93 2.1 Jugendhilfeplanung als umfassende Pfl ichtaufgabe des öffentlichen Jugendhilfeträgers......Page 95 2.3 Jugendhilfeplanung als Prozess fachlicher und politischer Willensbildung......Page 96 2.4 Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und freien Trägern......Page 97 2.5 Beteiligung der AdressatInnen an der Infrastrukturplanung......Page 98 3 Jugendhilfeplanung als umfassender Steuerungsdiskurs......Page 100 4 Jugendhilfeplanung als Fachplanung und Organisationsentwicklung......Page 104 5 Jugendhilfeplanung als Teil umfassender Sozialplanung......Page 107 Literaturverzeichnis......Page 109 1.1 Der Jugendhilfeausschuss als Garant der Planung......Page 110 1.2 Planungsgruppen als diskursive Orte......Page 112 1.3 Planungsmatrix......Page 117 1.4 Beteiligung von AdressatInnen......Page 118 1.5 Planungsfachkräfte im Jugendamt......Page 119 1.6 Dokumentation und Planungsbericht......Page 120 1.7 Vorsicht Falle! – Probleme und Schwierigkeiten im Planungsprozess......Page 121 2 Vom Ist zum Soll – Elemente des Planungsund Entscheidungsprozesses......Page 123 2.2 Bestandserhebung......Page 131 2.2.1 Datenkonzept......Page 132 2.2.2 Datenanalyse......Page 137 2.3 Bedarfsermittlung......Page 139 2.4 Maßnahmeplanung und -durchführung......Page 141 2.5 Evaluation und Fortschreibung......Page 144 2.6 Fazit: Planung im Prozess......Page 145 2.1 Zielund Konzeptentwicklung......Page 125 3.1 Voraussetzungen......Page 146 3.2 Formen der Planungsberatung......Page 147 3.3 Zusammenspiel von Planungsfachkräften im Amt und externer Planungsberatung......Page 149 4 Zusammenfassung......Page 150 Literatur......Page 151 Rechtliche Vorgaben zur Jugendhilfeplanung im SGB VIII und ihre Auswirkungen auf die Jugendhilfepläne*......Page 152 1.1 Allgemeine Planungsgrundsätze des Verwaltungsrechts......Page 153 1.2 Verwaltungspläne, Rechtsnatur von Plänen......Page 154 1.3 Jugendhilfeplanung im Kontext des Sozialrechts......Page 155 1.4 Überblick über die Regelungen des SGB VIII......Page 156 2.2 Pfl icht zur Erstellung eines Jugendhilfeplans......Page 157 3.1 Vergleich mit anderen Planungsbereichen......Page 158 3.2.1 Abstrakt-generelle oder individuell-konkrete Regelungen?......Page 159 3.3 Ergebnis......Page 160 4.1 Einschreiten der Kommunalaufsicht......Page 161 4.3 Initiativrecht der freien Träger......Page 162 5.1 Planungsschritte......Page 164 5.1.2 Bedarfsermittlung......Page 165 5.2 Zielvorgaben......Page 166 5.4 Rechtschutz bei Verletzung der Verfahrensvorschriften oder Zielvorgaben......Page 167 6.1.1. Organstellung......Page 168 6.2.1 Umfang der Beteiligung......Page 169 6.2.2 Rechtsqualität des Beteiligungsrechts – Einklagbarkeit?......Page 170 6.3 Bürger bzw. betroffene junge Menschen......Page 172 6.5.1 Jugendhilfeausschuss......Page 173 7.1 Rechtliche Verbindlichkeit des Jugendhilfeplans – Planbefolgungsanspruch......Page 174 7.2.2 Klagemöglichkeiten der Beteiligten......Page 175 7.3.1 Änderungsverfahren......Page 176 7.3.2 Plangewährleistungsansprüche?......Page 177 8.2 Schaffung subjektiver Rechte – Planbefolgungsanspruch......Page 179 8.3 Anspruch auf Planfortbestand......Page 180 Literatur......Page 181 Planung in den zentralen Leistungsfeldern der Kinderund Jugendhilfe......Page 184 1 Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, erzieherischer Kinder-und Jugendschutz......Page 185 2 Förderung der Erziehung in der Familie......Page 193 3 Kindertageseinrichtungen und Kindertagespfl ege......Page 197 4 Hilfen zur Erziehung......Page 204 Literatur......Page 212 Beteiligungsprozesse in der Jugendhilfeplanung......Page 215 1 Indikatoren gelingender Beteiligung......Page 216 2.1 Auf das Expertentum der Adressaten kann nicht verzichtet werden......Page 218 2.2 Eine demokratische Gesellschaft ist auf demokratische Beteiligungsprozesse angewiesen......Page 219 2.3 Bürgerschaftliches Engagement für die Zivilgesellschaft wird benötigt......Page 220 2.4 Beteiligungsprozesse ermöglichen intensive Demokratieerfahrungen für Mädchen und Jungen......Page 221 2.5 Beteiligungsprozesse bieten erhebliche Lernund Entwicklungschancen – für alle Beteiligten......Page 222 2.6 Beteiligungsprozesse stellen Planungen vom Kopf auf die Füße......Page 223 3.1 Die politische Ebene: Mitbestimmung der Adressaten am politischen Diskurs......Page 224 3.2 Die fachliche Ebene: Kinder, Jugendliche und Eltern als Adressaten und Koproduzenten sozialer Dienstleistungen......Page 226 4 Verfahren und Modelle der Beteiligung......Page 227 4.1 Initiierende Verfahren......Page 228 5.1 Beteiligung ist zeitintensiv und professionell anspruchsvoll......Page 229 5.2 Beteiligung weckt Interessen und Bedürfnisse – sie schafft Nachfrage......Page 230 5.4 Beteiligungsprozesse sind nicht immer kontrollierbar......Page 231 6 Fazit: Diskussion und Bewertung der Modelle und Verfahren......Page 232 Literatur......Page 234 III Neue Anforderungen an Jugendhilfeplanung......Page 236 1 Grundlagen von Bevölkerungsvorausberechnungen und Datenzugänge......Page 237 2 Wandel im Altersaufbau der Bevölkerung der BRD......Page 239 3 Entwicklung der Alterspopulation der unter 21-Jährigen bis 2025......Page 240 4 Entwicklungsdynamiken in den Handlungsfeldern der Kinderund Jugendhilfe......Page 242 5 Bevölkerungsvorausberechnungen als Ausgangspunkt von Planungsdiskursen......Page 243 6 Chancen und Grenzen demografi ebasierter Jugendhilfeplanung......Page 245 Literatur......Page 247 1 Ausgangsüberlegungen......Page 248 2 Schritte auf dem Weg zu wirkungsorientierten Vereinbarungen......Page 251 3 Perspektiven für die Jugendhilfeplanung......Page 253 Literatur......Page 257 Verzeichnis der Autorinnen und Autoren......Page 259
دانلود کتاب Handbuch Jugendhilfeplanung: Grundlagen, Anforderungen und Perspektiven, 3. Auflage