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Handbuch für Online-Texter und Online-Redakteure (X.media.press)

معرفی کتاب «Handbuch für Online-Texter und Online-Redakteure (X.media.press)» نوشتهٔ Ingo Lackerbauer، منتشرشده توسط نشر Springer Spektrum. in Springer-Verlag GmbH در سال 2003. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die zunehmende Verbreitung und Bedeutung der neuen Medien, insbesondere des Internets, ver?ndern unsere Schreib- und Lesegewohnheiten. Statt l?ngere Schrifttexte am St?ck zu lesen, klickt sich der Nutzer des World Wide Web durch Hypermedia-Texte, in denen Schrift, Bild, Ton und Video durch Links untereinander und mit anderen Dokumenten im WWW verkn?pft sind. F?r die journalistische Arbeit bieten Hypermedia-Texte viele Chancen: Inhalte lassen sich schnell aktualisieren, neue Module und Links k?nnen unkompliziert hinzugef?gt werden. Leserforen, G?steb?cher und Chats erlauben neue Formen der Leserbeteiligung und der Kontaktpflege. Hypermedia-Texte werden aber nicht nur anders gelesen, sondern m?ssen auch anders geplant und geschrieben werden. Dieses Buch bietet eine umfassende Einf?hrung in die Thematik 'Online-Texte' unter Ber?cksichtigung der Lesegewohnheiten am Bildschirm sowie Aspekten der Wahrnehmungspsychologie und journalistischer Grundlagen. Cover......Page 1 X.media.press......Page 2 Handbuch für Online-Texter und Online-Redakteure......Page 4 ISBN 9783540440932......Page 5 Inhaltsverzeichnis......Page 6 1.1 Was macht eine Zeichenmenge zum Text?......Page 14 1.1.1 Kohäsion......Page 16 1.1.3 Zielstrebigkeit und Zielgerichtetheit......Page 18 1.1.4 Akzeptabilität......Page 19 1.1.6 Intertextualität......Page 20 1.2.1 Was geschieht beim Lesen?......Page 21 1.2.2 Wie wir Schrift wahrnehmen......Page 22 1.2.3 Die praktische Anwendung der Erkenntnisse......Page 23 1.2.5 Die Diskurs-Verarbeitung......Page 24 1.2.6 Der Zusammenhalt im Text......Page 25 1.2.7 Hintergrundwissen......Page 26 1.2.8 Textverständnis in Hypertexten......Page 27 2 Hypertext......Page 31 2.1 Wie denken wir?......Page 32 2.1.1 Das Gehirn als Zentrale des Denkens......Page 33 2.1.2 Das Wissen in unserem Gehirn......Page 34 2.1.3 Eine Frage des Vergessens!......Page 35 2.2 Die Delinearisierung von Informationen......Page 36 2.3 Vannevar Bush und sein Memex......Page 37 2.4 Ted Nelson bringt die Idee weiter......Page 39 2.6 Zettels Traum von Arno Schmidt......Page 41 2.7 Was ist Hypertext?......Page 42 2.8.1 Grundstruktur des Hypertextes......Page 45 2.8.2 Die „kohäsive Geschlossenheit“......Page 46 2.8.4 Fish-Eye-View......Page 48 2.8.6 Orientierung und Navigation......Page 49 2.8.7 Pfade und Guided Tours......Page 50 2.8.8 Backtracking......Page 51 2.9 Der Aufbau eines Hypertextes......Page 52 2.9.1 Hierarchische Struktur......Page 53 2.9.2 Verwobene (netzwerkartige) Struktur......Page 54 2.9.3 Lineare Struktur......Page 55 2.10.1 Granularität/Korngröße......Page 57 2.10.2 Knotenarten......Page 58 2.11Verweise......Page 59 2.11.2 Verweisarten......Page 60 2.11.3 Labeled Links......Page 62 2.11.4 Alles eine Frage der Verweis-Dichte......Page 63 3 Hypertext-Layout und Bildschirmtypografie......Page 65 3.1 Wie lesen Hypertext-Leser?......Page 67 3.2 Eine Frage der Schrift......Page 69 3.2.1 Schriftarten für das Web......Page 70 3.2.2 Zeichenattribute......Page 71 3.3 Seitenformat und Spaltengestaltung......Page 74 3.3.2 Satzformen......Page 75 3.4 Farbtheorie und Farbgestaltung......Page 76 3.4.1 Wie Farben wirken......Page 77 3.4.2 Farbkombinationen......Page 79 3.4.3 Farbe ist Information......Page 80 4 Das Storyboard......Page 83 Für wen ist das Angebot gedacht?......Page 84 4.1 Alles eine Frage der Dramaturgie......Page 88 5.1 Rechtschreibung und Grammatik......Page 90 5.2 Gliederung eines Online-Textes......Page 91 5.2.1 Das Wichtigste immer zuerst......Page 92 5.2.2 Der Köder muss dem Fisch schmecken......Page 94 5.2.3 Kurz, knapp und sachlich......Page 95 5.2.4 Kampf den Fremdwörtern und Abkürzungen......Page 96 5.2.5 Sinngemäße Absätze......Page 97 5.2.6 Aufzählungen......Page 98 5.2.7 Bitte Hauptsätze bilden......Page 100 5.2.8 Vereinfachen der Komposita......Page 103 5.2.10 Stolpersteine......Page 104 6 „Teasern“ will gelernt sein......Page 105 6.2 Ein kleiner Ausflug in die Welt der Reizwörter......Page 108 6.3 Teaser-Unterscheidung nach Stil......Page 110 6.4 Teaser-Unterscheidung nach Form......Page 111 6.5 Checkliste für Teaser und Überschriften......Page 114 7 Die Überschrift......Page 115 7.1 Der Lead......Page 117 7.2 Die Kernaussage......Page 118 7.3 Anforderungen an eine Überschrift......Page 119 7.4 Die Aussage der Überschrift......Page 120 7.5 Achten Sie auf die Sprache......Page 121 7.6 Ausrichtung der Überschrift......Page 124 8 Umwandlung von Print-Texten in Hypertexte......Page 125 8.1 Analyse der Strukturmerkmale des Ausgangstextes......Page 126 8.1.1 Markieren will gelernt sein......Page 128 8.1.2 Erkennen Sie Schlüsselbegriffe......Page 130 8.1.4 Rekonstruktion des Textaufbaus......Page 131 8.2 Die Kunst, Hyperlinks zu setzen......Page 133 9 Der Einstieg in denText......Page 135 9.2 Was wollen Sie erreichen?......Page 136 9.3 Organisieren der Listen......Page 137 9.4 Die invertierte Pyramide......Page 138 9.5 Das Überarbeiten des Textes......Page 139 9.6 Schreiben Sie, wie Sie sprechen......Page 140 10 Wege zu gutem Deutsch......Page 141 10.1 Das Wort ist alles andere als eindeutig......Page 142 10.2 Kampf dem Adjektiv......Page 144 10.2.1 Wann ist ein Adjektiv erwünscht?......Page 147 10.3 Das Substantiv......Page 148 10.4 Verben als Heilsbringer?......Page 149 10.4.1 Aktiv ist fast immer besser!......Page 150 10.4.2 Der Infinitiv......Page 151 10.5 Kurz und treffend formulieren......Page 152 10.5.1 Spreizvokabeln, Silbenmonster undBürokratenwörter......Page 153 10.6.1 Vorzüge von Fremdwörtern......Page 154 10.6.2 Nachteile von Fremdwörtern......Page 155 10.7 Modewörter und Anglizismen......Page 156 10.8 Kampf den Satzungetümen......Page 158 10.9 Ziffern schrecken Ihre Leser ab......Page 160 10.10 Tipps zum Schreiben – in aller Kürze......Page 161 11 Die journalistischen Darstellungsformen......Page 164 11.2 Emotionale Schilderung – Reportage (Report,Feature)......Page 167 11.2.1 Erstellung einer Reportage......Page 169 11.3.1 Der Kommentar......Page 171 11.3.2 Zur Gestaltung eines Kommentars......Page 172 11.3.3 Die Glosse......Page 173 11.3.4 Die Kritik......Page 174 11.4.2 Satzbau und Textgliederung......Page 175 11.4.3 Sprache......Page 176 12 Texte, die verkaufen......Page 178 12.2 Kampf dem „Zapper“......Page 179 12.4 Mehr Umsatz mit effektiven Web-Texten......Page 180 12.4.2 Was verkaufen Sie?......Page 181 12.4.5 Konversation......Page 182 12.4.6 Kurz, knapp und „knackig“......Page 183 12.4.8 Vermeiden Sie Fremdwörter......Page 184 12.5.2 Schlagzeilen, die verkaufen......Page 185 12.5.5 Spannungsbögen......Page 186 12.6.2 Schritt 2: Die richtige Satzlänge......Page 187 12.6.5 Schritt 5: Metaphern und bildhafte Vergleiche......Page 188 12.6.7 Schritt 7: Bringen Sie eine Sache „auf den Punkt“......Page 189 12.6.9 Schritt 9: Sorgen Sie für klare Struktur imWerbemittel......Page 190 13.1 Was können Sie tun, um bekannt zu werden?......Page 191 13.1.2 Der Unterschied zwischen Werbung und PR......Page 192 13.1.3 Nicht alles ist eine Meldung wert......Page 193 13.1.5 Verschiedene Arten der PR......Page 194 13.2.1 Meldungen für aktuell berichtende Medien......Page 195 13.2.2 Inhalt und Form von PR-Texten......Page 196 13.3.1 Seriöse Online-PR......Page 197 13.3.3 Was Journalisten auf Ihrer Website suchen......Page 198 13.3.4 Das virtuelle Pressezentrum......Page 199 13.3.6 Texte per Autoresponder......Page 201 13.3.7 Formalien einer Presseinformation......Page 202 14 Newsletter......Page 203 14.3 Verwenden Sie Reiz-Wörter......Page 205 14.5.1 Der Header des Newsletters......Page 206 14.5.2 Die Kopfzeile......Page 208 14.5.3 Der Textkörper......Page 210 14.5.4 Die Fußzeilen......Page 211 14.5.5 Immer an den Leser denken......Page 212 14.5.6 Der Textstil......Page 213 14.6.2 Kunden gewinnen für den eigenen Newsletter......Page 214 14.7 Wie lange soll meine Werbeaktion dauern?......Page 215 15 Die Kundenzeitschrift im Internet......Page 216 15.1 Vermeiden Sie das „PDF-Einerlei“......Page 217 15.3 Gestaltung und Typographie......Page 219 15.4 Inhaltliche Gestaltung vonKundenzeitschriften......Page 220 16 Ein wenig Wahrnehmungspsychologie......Page 222 16.2 Aufmerksamkeit......Page 225 16.2.2 Schwebende Aufmerksamkeit......Page 226 16.2.3 Fokussierte Aufmerksamkeit......Page 227 16.2.4 Was heißt das jetzt für die Praxis?......Page 228 16.3.2 Die Farbgesetze......Page 229 16.4 Die Gedächtnisspanne......Page 230 16.4.2 Die magische Zahl 7......Page 231 16.4.3 Chunking in der Praxis......Page 233 17 Wie Texte wirken......Page 234 17.2 Wie Sätze wirken......Page 236 Index......Page 244 Die zunehmende Verbreitung und Bedeutung der neuen Medien, insbesondere des Internets, verändern unsere Schreib- und Lesegewohnheiten. Statt längere Schrifttexte am Stück zu lesen, klickt sich der Nutzer des World Wide Web durch Hypermedia-Texte, in denen Schrift, Bild, Ton und Video durch Links untereinander und mit anderen Dokumenten im WWW verknüpft sind. Für die journalistische Arbeit bieten Hypermedia-Texte viele Chancen: Inhalte lassen sich schnell aktualisieren, neue Module und Links können unkompliziert hinzugefügt werden. Leserforen, Gästebücher und Chats erlauben neue Formen der Leserbeteiligung und der Kontaktpflege. Hypermedia-Texte werden aber nicht nur anders gelesen, sondern müssen auch anders geplant und geschrieben werden. Dieses Buch bietet eine umfassende Einführung in die Thematik'Online-Texte'unter Berücksichtigung der Lesegewohnheiten am Bildschirm sowie Aspekten der Wahrnehmungspsychologie und journalistischer Grundlagen.
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