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Handbuch Ethik für Pädagogen : Grundlagen und Praxis

معرفی کتاب «Handbuch Ethik für Pädagogen : Grundlagen und Praxis» نوشتهٔ Thomas Kesselring، منتشرشده توسط نشر WBG Academic در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است. «Handbuch Ethik für Pädagogen : Grundlagen und Praxis» در دستهٔ بدون دسته‌بندی قرار دارد.

In der laufenden Bildungsdebatte ist es für alle Beteiligten wichtig, sich über ihre Ziele klar zu werden und zu verständigen. Thomas Kesselring leistet dazu einen entscheidenden Beitrag. Sein Handbuch ist durch eine verständliche Sprache, anschauliche Tabellen und einen einmaligen Aufbau in zwei deutlich getrennte Teile so klar gegliedert, dass der Leser auch komplexe Sachverhalte schnell durchschaut. Der erste Teil erläutert die Grundbegriffe der Ethik sowie Freiheits- Tugend- und Gerechtigkeitsbegriff, die weiteren Kapitel gelten der Entwicklung des moralischen Urteils, der Rolle der Ethik in Kooperations- und Wettbewerbskontexten, den Menschenrechten in der modernen Gesellschaft und der Alternative zwischen universalistischer und relativistischer Einstellung in der Ethik. Im zweiten Teil geht es um den Bildungsbegriff, um Gerechtigkeit im Sanktionswesen, bei der Schülerbeurteilung sowie beim Zugang zu höherer Bildung, um die emotionale Entwicklung von Kindern, um Kinderrechteund um ethische Fragen einer multikulturellen Schule. Die je zwölf Kapitel des ersten und des zweiten Teils sind direkt aufeinander bezogen, der Leser kann also zu einem bestimmten Teilaspekt immer zuerst die ethischen Grundlagen nachschlagen um sich dann im korrespondierenden Kapitel über die praktischen Auswirkungen auf die Pädagogik zu informieren. Cover Titel Impressum Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung: Ethik und Erziehung I. Teil: Einführung in die Ethik für Pädagogen 1. Ethik – was ist das? 1.1. Was heißt „Moral"? 1.2. Was ist „Ethik"? 1.3. Pädagogik und Ethik: Parallelen und Unterschiede 1.4. Regeln, Normen, Pflichten 1.5. Moralische Interessen 1.6. Weshalb moralisch handeln? 1.7. Moralische Rechte 1.8. Moralische Emotionen 1.9. Gibt es moralische Sanktionen? 2. Freiheit und ihre ethische Bedeutung 2.1. Freiheit 2.1.1. Handlungsfreiheit 2.1.2. Willens- und Entscheidungsfreiheit 2.1.3. Negative und positive Freiheit 2.1.4. Die Bedeutung der Freiheit für die Ethik 2.2. Werte 2.2.1.„gut" und „schlecht" 2.2.2. „gut" und „böse" 2.3. Bosheit setzt Freiheit voraus 2.3.1. Der Baum der Erkenntnis und der Sündenfall 2.3.2. Das sogenannte Böse – Bosheit ohne Freiheit 2.4. Der „naturalistische Fehlschluss" 2.4.1. G. E. Moores Argument 2.4.2. Der Fehlschluss vom Sein auf das Sollen: David Hume 2.4.3. „Natur" und „Kultur" 2.4.4. Das Wertfreiheitspostulat (Max Weber) 3. Wertgeschätzte Haltungen: Tugenden 3.1. „Tugenden": Haltungen mit Exzellenzcharakter 3.2. Aristoteles' Begriffsanalyse der Tugend 3.3. Einwände gegen eine Tugend-Ethik 3.4. Passen Tugenden in die moderne Gesellschaft? 3.5. Nicht-relative (= universalistische) Tugenden 3.6. Beispiel Toleranz (vgl. Kapitel 10.4) 3.7. Anordnung von Haltungen in Werte- Quadraten 4. Achtung und ihr Gegenteil 4.1. Die moralische Bedeutung von zwischenmenschlicher Nähe und Distanz 4.2. Emotionen und Haltungen der Nähe: Mitleid, Liebe, Sympathie 4.3. Emotionen und Haltungen der Distanz: Objektivierende und instrumentalisierende Einstellungen 4.4. Die ethische Grundhaltung: Achtung 4.5. Gegenteilige Einstellungen: Nicht beachten, missachten und verachten 4.6. Diskriminierung 4.6.1. Mobbing 4.6.2. Rassismus, Xenophobie, Ethnozentrismus, Ausländerfeindlichkeit 5. Entwicklung des moralischen Urteilens und Handelns 5.1. Die Theorie von Lawrence Kohlberg 5.1.1. Kohlbergs Vorgehen 5.1.2. Erläuterungen 5.1.3. Kritische Stellungnahmen 5.2. Die Theorie von Jean Piaget 5.3. Thomas Lickona 5.4. Gertrud Nunner- Winkler 5.5. Anregungen zur Erziehung im ethischen Bereich 5.6. Die „Gerechte Schulgemeinschaft" – „Just Community"- Schule 6. Utilitaristische Ethik 6.1. Warummüssen moralische Normen begründet werden? 6.2. Der Utilitarismus 6.3. Jeremy Benthams Lehre 6.4. Besonderheiten des Utilitarismus 6.5. Stärken des Utilitarismus 6.6. Schwächen des Utilitarismus 6.6.1. Probleme beim Nutzenkalkül 6.6.2. Der Utilitarismus widerspricht unseren Intuitionen 6.6.3. Nutzen- bzw. Glücksoptimierung in mehreren Dimensionen 6.6.4. Der klassische Utilitarismus tut sich mit Gerechtigkeits- Fragen schwer 6.6.5. Der Utilitarismus kann die Menschenrechte nicht begründen 6.6.6. Der Utilitarismus baut auf einem naturalistischen Fehlschluss auf 6.7. Gleiche Berücksichtigung der Interessen: Die Position von Peter Singer 7. Ethik und Kooperation 7.1. Weshalb kooperieren wir? 7.2. Formen der Kooperation 7.3. Die Goldene Regel (= GR): Sicherstellung von Kooperation zu zweit 7.4. Umkehrung der Goldenen Regel 7.5. Die Verallgemeinerungs- oder Universalisierungsregel: Sicherstellung von Kooperation in der Gruppe 7.6. Zwei Varianten der Verallgemeinerungsregel (= VR) 7.7. Kooperationsbereitschaft und Parasitismus 7.7.1. Erste Fallgrube: Das „Gefangenendilemma" 7.7.2. Zweite Fallgrube: Das „Allmendedilemma" 7.7.3. Die Strategie „Tit for Tat" – „Wie du mir, so ich dir" 7.8. Anhang: Die vertragstheoretische („kontraktualistische") Moralbegründung und ihre Grenzen 8. Ethik und Wettbewerb. Ethik und Tausch 8.1. Formen des Wettbewerbs 8.2. Strategisches Verhalten 8.3. Wettbewerb und Ethik 8.4. Fairness 8.5. Schule und Wettbewerb 8.6. Tausch 8.7. Der Tauschvorgang auf dem Markt 8.8. Exkurs: Ältere Tauschformen 8.8.1. Der Geschenketausch 8.8.2. Der Äquivalententausch 8.9. Schule, Markt und Tauschgeschäfte 8.10. Was hat der Markt mit Ethik zu tun? 8.11. Markt und Gerechtigkeit 9. Gerechtigkeit 9.1. Kontexte der Gerechtigkeit 9.2. Der Vorrang der Gleichheit 9.3. Die Suche nach einem Vergleichsmaßstab 9.4. Gerechtigkeit als gutes Management von Ungleichheiten 9.5. Sphären der Gerechtigkeit 9.6. Alle Interessen zählen gleich viel 9.7. John Rawls' Kriterien der Gerechtigkeit 9.7.1. Das erste Gerechtigkeitskriterium 9.7.2. Das zweite Gerechtigkeitskriterium 9.7.3. Das dritte Gerechtigkeitskriterium 9.7.4. Die unterschiedliche Wichtigkeit der drei Gerechtigkeitskriterien 10. Ethischer Universalismus und ethischer Relativismus 10.1. Relativistische Positionen 10.2. Die relativistische Kritik am ethischen Universalismus 10.3. Die universalistische Kritik am ethischen Relativismus 10.4. Toleranz ist keine relativistische Tugend (vgl. Kapitel 3.6) 10.5. Das Toleranz- Dilemma 10.6. Der Kategorische Imperativ Immanuel Kants 10.7. Universalisierung: Alle müssen beipflichten können 10.8. Zum Unterschied zwischen öffentlicher und privater Moral 11. Menschenrechte 11.1. Was sind Menschenrechte? 11.2. Kurzer historischer Rückblick 11.3. Die UNO und die Menschenrechte 11.4. Wer hat welche Pflichten? 11.5. Vertiefung der Menschenrechte: Weitere Pakte und Übereinkommen der UNO 11.6. Zur Begründung der Menschenrechte 11.7. Problematisierung 11.7.1. Reibungsflächen zwischen einzelnen Menschenrechten 11.7.2. Wo liegen die Prioritäten? 11.7.3. Fehlen Menschenrechte? 11.7.4. Kollektive Rechte und kollektive Güter 12. Macht, Autorität, Verantwortung 12.1. Autorität 12.1.1. Die wichtigsten Bedeutungen des Begriffs „Autorität" 12.1.2. Wer hat Autorität? 12.2. Macht 12.2.1. Macht als soziales Phänomen 12.2.2. Machtkämpfe 12.2.3. Machtressourcen 12.2.4. Macht und Herrschaft 12.2.5. Macht im Kollektiv, Macht beim Einzelnen 12.2.6. Macht in der Krise 12.3. Ethische Fragen zum Umgang mit Macht 12.4. Verantwortung II. Teil: Pädagogik als Herausforderung an die Ethik 1. Bildung – was ist das? 1.1. Bildung in der griechischen Antike 1.2. Bildung bei Humboldt 1.3. Wie wäre es, gebildet zu sein? Zeitgenössische Antworten 1.3.1. Bildung als gehobene Allgemeinbildung: Schwanitz 1.3.2. Naturwissenschaftliche Allgemeinbildung: Fischer 1.3.3. Bildung als Weltläufigkeit: Bieri 1.3.4. Bildung als staatsbürgerliche Kompetenz: von Hentig 1.3.5. Bildung als Orientierung an „epochaltypischen Schlüsselproblemen": Klafki 1.3.6. Ergänzungen zur ethischen Bildung 1.4. Beitrag der Psychologie: Die Pyramide der menschlichen Grundbedürfnisse (Maslow) 1.5. Fazit 2. Bildungsziele – Ausbildungsziele 2.1. Ausbildung 2.2. Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten 2.3. Lebensqualität, Entwicklungsziele, Ausbildungsziele: M. Nussbaum 2.4. „Capabilities" – Fähigkeiten, Ressourcen, Gelegenheiten: A. Sen 2.5. Negative und positive Freiheit 2.6. Wahlfreiheit und Entscheidungsfähigkeit 2.7. Schülermitbestimmung 2.8. Ausbildungssysteme im Vergleich 3. Exzellenzkriterien. Standards im Bildungswesen? 3.1. Hintergründe der Standard- Diskussionen 3.2. Exzellenzmaßstäbe einst und jetzt 3.3. An wen sind Standards adressiert? 3.4. Vielfalt der Standard- Definitionen: Unverbindliche Suche nach Verbindlichkeit 3.5. Messen oder Evaluieren? 3.6. Die Evaluation einer Leistung verändert die Natur dieser Leistung selbst 3.7. „Standards" und „Tugenden" im Vergleich 3.8. Die Frage nach ethischen „Standards" 4. Vorbeugen gegen Diskriminierung und Gewalt 4.1. Was ist Gewalt? 4.2. Eine Phänomenologie der Gewalt 4.2.1. Offene und versteckte Gewalt 4.2.2. Politische Gewalt 4.2.3. Strukturelle Gewalt 4.3. Ethische Fragen 4.4. Bedingungen, die eine Tendenz zur Gewalt begünstigen 4.4.1. „Theorien", die wenig oder nichts erklären 4.4.2. Gehirnforschung 4.4.3. Lerntheorien 4.4.4. Psychologische Erklärungen 4.4.5. Sozialpsychologie 4.5. Emotionale Intelligenz und Gewaltprävention 5. Entwicklung der Emotionen und der Empathie 5.1. Was sind Emotionen? 5.2. Emotionen und Urteile 5.3. Emotionen und Wertungen 5.4. Haltungen und Dispositionen 5.5. Das Einfühlungsvermögen (die Empathie) 5.6. Die Bedeutung der Emotionen für die Kommunikation 5.7. Die emotionale Seite der Moralentwicklung 5.7.1. Entwicklung der Gefühle und des Gefühlswissens 5.7.2. Entwicklung der Empathiefähigkeit und der Fremdwahrnehmung 6. Sanktionswesen: Strafen und Belohnen 6.1. Was ist eine Strafe? 6.2. Weshalb strafen? 6.2.1. Strafe als Vergeltung 6.2.2. Strafe als Vorbeugung oder Abschreckung 6.2.3. Strafe als Wiedergutmachung 6.2.4. Strafe als erzieherische Maßnahme 6.3. Spontane Strafen. Versteckte und offene Strafen 6.4. Strafpraktiken in der Schule 6.5. Belohnen 7. Kooperative Konfliktlösungen: Verhandeln und Vermitteln 7.1. Was ist ein Konflikt? 7.2. Kontraproduktive Konfliktlösungsstrategien 7.3. Verhandeln: Das Ausbalancieren von Interessen 7.4. Kooperative Lösung von Lehrer- Schüler-Konflikten (nach Thomas Gordon) 7.5. Verhalten bei Wertekonflikten 7.6. Konflikte lösen nach dem Harvard- Konzept 7.6.1. Faustregeln zum erfolgreichen Verhandeln 7.6.2. Die Kluft zwischen den Positionen verkleinern und das Spektrum der Lösungsoptionen erweitern 7.7. Orientierung an sachlichen Gesichtspunkten 7.8. Mediation: Die Bedeutung der dritten Person 8. Beurteilen, Noten geben, Selektieren 8.1. Beurteilungsgegenstand: die schulische Leistung 8.2. Kleine Wissenschaftstheorie des Messens 8.3. Noten geben: Ziffern oder Zahlen? 8.4. Was wird mit der schulischen Leistung eigentlich gemessen? 8.5. Leistungsmessungen beeinflussen die Leistungen selbst 8.6. Wie verlässlich sind Notenvergleiche? 8.7. Jahrgangsweise Vergleichstests 8.8. Beurteilungssystem unter pädagogischen Gesichtspunkten 9. Chancengleichheit im Bildungswesen 9.1. Domänen der Chancengleichheit 9.2. Chancengleichheit – ein vieldeutiger Begriff 9.3. Dient die Separierung von Lerngruppen der Förderung oder der Selektion? 9.4. Wird ein Schüler negativ selektiert, weil er schwache Leistungenerbringt, oder erbringt er schwache Leistungen, weil er eine negative Selektion erfahren hat? 9.5. Welche Chancengleichheit wollen wir? 9.6. Maximierung der Bildungschancen für behinderte Kinder 9.7. Maximierung der Bildungschancen für „leistungsschwache" Kinder 9.8. Zur Unterscheidung zwischen „leistungsstark" und „leistungsschwach" 9.9. Maximierung der Bildungschancen für Kinder mit Migrationshintergrund 9.10. Bildungschancen bei den Geschlechtern 10. Pädagogik der Vielfalt 10.1. Integration im Kontext der Schule 10.1.1. Integration von Unterschichtkindern, Integration von Kindern mit Lernschwächen 10.1.2. Integration von Kindern mit Behinderungen 10.1.3. Geschlechterverhältnis: Koedukation 10.2. Pädagogik kultureller Vielfalt: Integration von Kindern aus zugewanderten Familien 10.2.1. Ausländerpädagogik versus Integrationspädagogik 10.2.2. Exkurs zum Begriff der Kultur 10.2.3. Missverständnisse und Kränkungen 10.3. Interkulturelles Lernen: Überwindung einer autozentrierten Haltung 10.4. Stufen der Toleranz 10.4.1. „Repressive Toleranz": Distanzierte Duldung und Bekehrungsversuche 10.4.2. Toleranz als Lebenlassen des Andersgläubigen 10.4.3. Toleranz als Anerkennung des Andersgläubigen 10.5. Interkulturelle Konflikte. Lösungsansätze 10.5.1. Konflikte zwischen Ansprüchen 10.5.2. Konflikte zwischen Werten 10.6. Die Rolle der Grundrechte 10.7. Das Wohl des Kindes 11. Kinderrechte 11.1. Die Kinderrechtskonvention ( KRK) ergänzt die Menschenrechtserklärung (ME) 11.2. Wegbereiterinnen und Wegbereiter der Rechte des Kindes 11.3. Schritt für Schritt zur Konvention über die Rechte des Kindes 11.4. Die Kinderrechtskonvention wird „erwachsen" und zeigt Wirkung 11.5. Wer hat bei der Gewährung der Rechte des Kindes welche Pflichten? 11.6. Wesentliche Themen im Bereich der Kinderrechte 11.7. Kulturelle Unterschiede, ökonomische Unterschiede 11.8. Die Kinderrechtskonvention in Deutschland, Österreich und der Schweiz 12. Berufsethos des Lehrers (Pädagogen) 12.1. Integrität 12.1.1. Wer Wasser predigt, soll nicht Wein trinken 12.1.2. Ausbalancierung der Werte 12.2. Sensibilität für Anliegen der Schülerinnen und Schüler 12.3. Selbstreflexivität 12.3.1. Die Einstellungen der Lehrkraft gegenüber den Schüler/innen reflektiert sich im Schülerverhalten 12.3.2. Reflexivität bei Lob und Kritik 12.3.3. Kenntnis der eigenen Wirkungsmöglichkeiten bei der Schülerselektion 12.4. Vertrauen in die Schüler/innen – die „pädagogische Zumutung" 12.5. Diskursorientierung 12.6. Humor Literaturverzeichnis Personenregister Sachregister In der laufenden Bildungsdebatte ist es für alle Beteiligten wichtig, sich über ihre Ziele klar zu werden. Thomas Kesselring leistet dazu mit seinem Handbuch einen entscheidenden Beitrag. Sein Handbuch ist durch eine verständliche Sprache, anschauliche Tabellen und einen einmaligen Aufbau in zwei deutlich getrennte Teile so klar gegliedert, dass der Leser auch komplexe Sachverhalte schnell durchschaut. Der erste Teil erläutert die Grundbegriffe der Ethik sowie Freiheits- Tugend- und Gerechtigkeitsbegriff und die Rolle der Ethik in der modernen Gesellschaft. Im zweiten Teil geht es um pädagogische Fragestellungen wie den Bildungsbegriff und Kinderrechte. Die je zwölf Kapitel des ersten und des zweiten Teils sind direkt aufeinander bezogen, der Leser kann also zu einem bestimmten Teilaspekt immer zuerst die ethischen Grundlagen nachschlagen um sich dann im korrespondierenden Kapitel über die praktischen Auswirkungen auf die Pädagogik zu informieren.
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