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Handbuch der Psychomotorik: Theorie und Praxis der psychomotorischen Förderung von Kindern

معرفی کتاب «Handbuch der Psychomotorik: Theorie und Praxis der psychomotorischen Förderung von Kindern» نوشتهٔ Prof. em. Renate Zimmer، منتشرشده توسط نشر Herder Verlag GmbH در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Körper- und Bewegungserfahrungen bilden bei Kindern die Basis für den Aufbau von Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl. Über Bewegung kann das Kind als individuelle Persönlichkeit an Sicherheit gewinnen. Wie können pädagogische Fachkräfte das Kind dabei unterstützen? In ihrem Handbuch stellt Renate Zimmer ihren Ansatz einer ganzheitlichen Förderung vor, der über Bewegungserlebnisse Entwicklungsbeeinträchtigungen und motorische Störungen auszugleichen vermag. Das Zusammenspiel von psychischen, kognitiven und motorischen Entwicklungen wird erklärt und die Relevanz einer ganzheitlichen Förderung für die Gesamtentwicklung des Kindes erkennbar. Ein hilfreicher Begleiter für die praktische Umsetzung im Kita-Alltag. Handbuch der Psychomotorik Inhalt Einleitung: Psychomotorik – ein Wundermittel mit Breitbandwirkung? 1 Entwicklungen und Tendenzen in der Psychomotorik 1.1 Entstehungsgeschichte und Weiterentwicklung 1.1.1 »Lehrjahre« der Psychomotorik 1.1.2 Die Institutionalisierung der Psychomotorik 1.1.3 Psychomotorik – Motopädagogik – Mototherapie 1.1.4 Ziele und Inhalte der Psychomotorik 1.2 Das Menschenbild in der Psychomotorik 1.2.1 Humanistisches Menschenbild 1.2.2 Das Kind als aktiver Gestalter seiner Entwicklung 1.3 Psychomotorik als ganzheitliche Gesundheitsförderung 1.3.1 Salutogenese – Wie entsteht Gesundheit? 1.3.2 Risiko- und Schutzfaktoren in der kindlichen Entwicklung 1.3.3 Stärkung personaler Ressourcen 2 Konzeptionelle Ansätze in der Psychomotorik 2.1 Von der »psychomotorischen Übungsbehandlung« zur ganzheitlichen Entwicklungsförderung 2.2 Der handlungsorientierte Ansatz 2.3 Die sensorische Integrationsbehandlung 2.4 Kindzentrierte psychomotorische Entwicklungsförderung 2.5 »Verstehende« Psychomotorik 2.6 Systemisch-konstruktivistische Positionen in der Psychomotorik 2.7 Konsequenzen für die Praxis der Psychomotorik 3 Selbstkonzept und Identität – Schlüsselbegriff e psychomotorischer Förderung 3.1 Kognitive und emotionale Anteile des Selbstkonzeptes 3.1.1 Selbstwahrnehmung und Selbstbewertung 3.1.2 Kompetenzen und Fähigkeiten 3.2 Die Bedeutung des Selbstkonzeptes für die Entwicklung 3.2.1 Subjektive Interpretationen 3.2.2 Selbstkonzept als generalisierte Selbstwahrnehmung 3.2.3 Zuordnung von Eigenschaften durch andere 3.3 Körpererfahrungen sind Selbsterfahrungen 3.3.1 Zur Entwicklung des Selbst 3.3.2 Das »Körperselbst« 3.3.3 Das Selbstempfinden 3.4 Selbstwirksamkeit und Kontrollüberzeugung 3.5 »Erlernte Hilflosigkeit« 3.6 Ursachenerklärung von Erfolg und Misserfolg 3.7 Die Rolle von Bezugsnormen für die Selbstwahrnehmung 3.8 Möglichkeiten zur Veränderung eines negativen Selbstkonzeptes 4 Die Bedeutung des Spiels in der Psychomotorik 4.1 Zum Symbolgehalt von Bewegungshandlungen 4.2 Merkmale des Spiels in der Psychomotorik 4.2.1 Individuelle Sinngebung und Bedeutungsoffenheit 4.2.2. Umkehrung üblicher Einfluss- und Machtbeziehungen 4.2.3 Entscheidungsfreiheit und Freiwilligkeit 4.2.4 Ambivalenz – Angst-Lust-Gefühle 4.3 Bedeutung des Symbolspiels für die Selbstentwicklung des Kindes 4.4 Handeln in sinnhaften Zusammenhängen 5 Zur Diagnose der psychomotorischen Entwicklung 5.1 Veränderungen in der Auffassung diagnostischen Denkens 5.2 Methoden der psychomotorischen Diagnostik 5.2.1 Motoskopie – Beobachtung als Basis der Diagnostik 5.2.2 Motometrische Verfahren 5.2.3 Zur Integration quantitativer und qualitativer Verfahren in der psychomotorischen Diagnostik 5.3 Zur Praxis der psychomotorischen Entwicklungsdiagnostik 5.3.1 Anamnese – die Entwicklungsgeschichte des Kindes 5.3.2 Strukturierte Beobachtung von Wahrnehmung und Bewegung 5.3.3 Verhalten bei Spiel- und Bewegungsangeboten 5.3.4 Sozialverhalten 5.3.5 Selbstkonzept-Einschätzung 5.3.6 Einsatzmöglichkeiten motorischer Testverfahren 5.4 Verlauf der psychomotorischen Entwicklungsdiagnostik 5.5 Zur Effektivität psychomotorischer Fördermaßnahmen Ergebnisse 6 Rahmenbedingungen psychomotorischer Förderung 6.1 Allgemeine Prinzipien psychomotorischer Förderung 6.2 Der äußere Rahmen 6.2.1 Bewegungsräume 6.2.2 Geräte und Materialien 6.2.3 Der zeitliche Rahmen 6.3 Die Gestaltung der Psychomotorik-Stunden 6.3.1 Einstieg in die psychomotorische Förderung 6.3.2 Die Auswahl der Inhalte 6.3.3 Rituale 6.4 Die Förderung in einer Gruppe 6.4.1 Bedeutung der Gruppe 6.4.2 Gruppenzusammensetzung 6.4.3 Geschlossene und halboffene Gruppen 6.4.4 Gruppengröße 6.5 Zum Verhalten der Pädagogin 6.5.1 Rolle der Pädagogin 6.5.2 Verhaltensmerkmale für die Leitung von Gruppen 6.5.3 Team Teaching 6.6 Interventionsstrategien 6.6.1 Umgang mit Störverhalten 6.6.2 Paradoxe Intentionen 6.7 Die Einbindung der Familie 6.7.1 Eltern-Kind-Gruppen 6.7.2 Elternarbeit in der Psychomotorik 7 Zielgruppen und Einsatzbereiche psychomotorischer Förderung 7.1 Psychomotorik in der Frühförderung 7.2 Psychomotorik im Kindergarten 7.2.1 Der Bewegungskindergarten 7.2.2 Psychomotorische Kindergärten 7.2.3 Psychomotorisch orientierte Bewegungserziehung 7.2.4 Psychomotorik als Beitrag zur Inklusion 7.3 Bewegungsorientiertes Lernen in der Schule 7.3.1 Psychomotorik als Bereicherung und Ergänzung des Sportunterrichts 7.3.2 Psychomotorik als spezielle Förderung von Kindern mit Lern- und Entwicklungsbeeinträchtigungen 7.3.3 Psychomotorik als grundlegendes, fachübergreifendes Arbeitsprinzip 7.4 Neue Konzepte des Sportförderunterrichts 7.5 Elternvereine und Selbsthilfegruppen 8 Beispiele zur Praxis psychomotorischer Förderung 8.1 Einstiegsspiele 8.2 Themenspezifische Spiel- und Bewegungsangebote 8.3 Miteinander spielen 8.4 Zur Ruhe kommen 9 Professionalisierung und Ausbreitung der Psychomotorik 9.1 Anschriften von Psychomotorikvereinen und Initiativen 9.2 Hoch- und Fachschulausbildungen 9.3 Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten 9.4 Vereinigungen für Psychomotorik Literatur Die psychischen, kognitiven und motorischen Entwicklungen des Kindes stehen nicht nebeneinander, sondern beeinflussen sich gegenseitig. Daher braucht das Kind eine ganzheitliche Förderung. Dies leistet Renate Zimmers Ansatz, der über Bewegungserlebnisse die gesamte Persönlichkeit stabilisiert und Entwicklungsbeeinträchtigungen und motorische Störungen ausgleicht
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