معرفی کتاب «Haben"" als Vollverb: Eine dekompositionale Analyse (Linguistische Arbeiten, 538) (German Edition)» نوشتهٔ Businger, Martin، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
This monograph on the verb __have__ in the function of a full verb asserts that have-constructions in the syntactic analysis are to be placed in relationship with absolute with-constructions (cf. __Mit den Füßen auf dem Tisch erwarte ich meine Schwiegereltern__ [Literal translation: __With my feet on the table I expect my parents-in-law__]). Furthermore, the study also contributes to a better understanding of the syntax and semantics of adjectives. The findings are interpreted within the context of generative and optimal theoretical models. Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1 Einführung 1.1 Gegenstand und Zielsetzung der Arbeit 1.2 Theoretischer Rahmen und Methodik 1.3 Aufbau der Arbeit 2 Daten und Hypothese 2.1 Einleitung 2.2 Zur Flexionsmorphologie von haben 2.3 Abgrenzung von haben als Vollverb gegenüber haben als Hilfsverb 2.3.1 Kriterien zur Unterscheidung von Vollverben und Hilfsverben 2.3.2 Haben in weiteren Verwendungsweisen 2.3.3 Erreichter Stand 2.4 Grundsätzliches zur Syntax von haben als Vollverb 2.4.1 Syntaktische Konstruktionsmöglichkeiten 2.4.2 Konstituenz 2.4.3 Eine Small-Clause-Analyse 2.4.4 Weitere Evidenz für die SC-Analyse 2.5 Die absolute mit-Konstruktion 2.5.1 Einführung 2.5.2 Konstituenz 2.5.3 Scheinbare und echte Ausnahmen von der haben-mit-Parallele 2.5.4 Unterschiedliche homonyme mit-Präpositionen 2.6 Hypothese und weiterführende Überlegungen 2.6.1 Hypothese 2.6.2 Blockierung 2.6.3 Zum Kasus des SC-Subjekts unter mitprop 2.6.4 Ausblick 3 Der adjektivische Haben-Konfigurativ 3.1 Einleitung 3.2 Der AHK und andere Konstruktionen mit postnominalem Adjektiv 3.3 Forschungsansätze 3.3.1 Bestehende generative Analysen 3.3.2 HABEN-Komplemente mit adjektivischem Prädikat im Deutschen und im Französischen 3.3.3 Adjektivische Stadien- und Individuenprädikate. 3.4 Eine Syntax-Semantik-Asymmetrie 3.4.1 Problemstellung 3.4.2 Prädikative Adjektive an der Syntax-Semantik-Schnittstelle 3.5 Optimalitätstheoretische Rekonstruktion 3.5.1 Beschränkungen 3.5.2 Wettbewerbe 3.5.3 Eine pragmatische Beschränkung 3.5.4 Pronomen und Quantoren 3.6 Die absolute mit-Konstruktion mit adjektivischem Prädikat 3.6.1 Einleitung 3.6.2 Artikellosigkeit 3.6.3 Referenzeigenschaften des ‹besessenen› Nomens 3.6.4 Der AHK und External possessor constructions 3.6.5 Die Rolle des indefiniten Artikels 3.7 Besondere AHK-Konstruktionen 3.7.1 ‹offen haben› 3.7.2 ‹es satt haben› 3.8 Fazit und Ausblick 4 Der partizipiale Haben-Konfigurativ 4.1 Einleitung 4.2 Abgrenzung des PHK vom Perfekt 4.3 Eine verwandte Konstruktion mit haben im Infinitiv bzw. im Konjunktiv II 4.4 Der PHK und das Diathesensystem des Deutschen 4.4.1 Der PHK als ‹statives Dativpassiv›? 4.4.2 Zur Syntax des PHK gegenüber dem Dativpassiv 4.4.3 Zur Semantik des PHK 4.4.4 Fazit 4.5 Die Kategorie des Partizips II im PHK 4.5.1 Das Partizip II im Zustandspassiv und im PHK 4.5.2 Zur absoluten mit-Konstruktion mit Partizip II 4.6 Fazit und Ausblick 5 Haben und Nichtflektierbare als Codaelemente 5.1 Einleitung 5.2 Zwei Ellipsenanalysen 5.3 SC-Prädikate als Codakonstituenten 5.3.1 Grundsätzliches 5.3.2 Verbpartikeln als Codakonstituenten 5.3.3 Funktionsverbgefüge mit haben und präpositional angeschlossenem Verbalsubstantiv 5.3.4 Beschränkungen 5.4 Adjunkte als Codakonstituenten 5.4.1 Topologie 5.4.2 Die absolute MIT-Konstruktion im Niederländischen 5.4.3 Semantik 5.4.3.1 Adverbiale Präpositionalphrasen 5.4.3.2 Als-Phrasen 5.5 Konsequenzen und offene Fragen 6 Haben + NP 6.1 Einleitung 6.2 Haben-Konstruktionen mit stillem SC-Prädikat 6.2.1 Ausgangslage 6.2.2 Absolutkonstruktionen mit stillem Prädikat 6.3 FVG mit akkusativisch angeschlossenem Verbalsubstantiv 6.3.1 Syntaktische Kriterien 6.3.2 Semantische Kriterien 6.4 Feste Nomen-haben-Verbindungen 6.4.1 Einführung 6.4.2 Syntaktische Eigenschaften 6.4.3 Nomen-haben-Verbindungen in weiterem Rahmen 6.5 Fazit 7 Zur Semantik von haben als Vollverb 7.1 Einleitung 7.2 Bestehende Zugänge und Analysen 7.2.1 Haben als lexikalisches Verb 7.2.2 Relationale haben-Konstruktion 7.2.3 Haben: mehrdeutig oder vollständig unterspezifiziert? 7.2.4 Baron/Herslund (2001): Lokalisierung und Inklusion 7.2.5 Die Interpretation des haben-Subjekts als ‹Ort› 7.3 Semantik von sein&mitprop 7.3.1 Haben als K-Zustandsverb 7.3.2 Die Pertinenzpräsupposition 7.4 Zur Perspektivität in haben-Konstruktionen 7.5 Fazit 8 Weitere Formtypen 8.1 Einleitung 8.2 Der haben-AcI 8.2.1 Einführung 8.2.2 Syntax 8.2.3 Semantik 8.3 Haben + am-Infinitiv 8.4 Haben + Partizip I 8.5 Schlussbemerkung 9 Zusammenfassung und Ausblick 9.1 Zusammenfassung der Ergebnisse 9.2 Ausblick Literaturverzeichnis In dieser Studie wird sorgfältig begründet, dass Konstruktionen von haben als Vollverb in der syntaktischen Analyse systematisch in Beziehung zu absoluten mit-Konstruktionen (vgl. Mit den Füßen auf dem Tisch] erwartete ich meine Schwiegereltern) zu setzen sind. Auf dieser Grundlage erweist sich eine einheitliche Modellierung der unterschiedlichen syntaktischen Verwendungsweisen von haben als Vollverb als theoretisch wie empirisch angemessen. In weiterer Perspektive bietet die Arbeit Evidenz für die Annahme, dass für die Beschreibung von Phänomenen an der Syntax-Semantik-Schnittstelle auf das Konzept verletzbarer Beschränkungen im Sinne der Optimalitätstheorie zurückzugreifen ist. Ein Ergebnis in Bezug auf die Syntax und Semantik von Adjektiven ist, dass syntaktisch die attributive Realisierung als unmarkiert zu gelten hat, semantisch jedoch die Interpretation von Adjektiven als Prädikate (nicht als Attribute) präferiert ist
Over the past few decades, the book series Linguistische Arbeiten [Linguistic Studies], comprising over 500 volumes, has made a significant contribution to the development of linguistic theory both in Germany and internationally. The series will continue to deliver new impulses for research and maintain the central insight of linguistics that progress can only be made in acquiring new knowledge about human languages both synchronically and diachronically by closely combining empirical and theoretical analyses. To this end, we invite submission of high-quality linguistic studies from all the central areas of general linguistics and the linguistics of individual languages which address topical questions, discuss new data and advance the development of linguistic theory.